Im Mai diesen Jahres trafen sich Fachleute, Anwohner und sonstige, interessierte Bürger schon einmal , um über die Planungen zur Renaturierung der Panke und ihrer Nebengewässer zu diskutieren. Inzwischen sind die Hinweise der TeilnehmerInnen ausgewertet und dokumentiert. Grund genug, um den aktuellen Stand der Dinge im Rahmen einer zweiten Beteiligungswerkstatt zu präsentieren. Lesen Sie weiter »
Von den “Errungenschaften” des Privatfernsehens können wir auf dem Barnim-Blog in der Regel nur am Rande berichten, denn der lokale Bezug ist nur in den seltensten Fällen herzustellen.
So ist das auch mit der Dieter-Bohlen-Show “Deutschland sucht den Superstar”. Da aber aus den “Pop-Sternchen” nur in den seltensten Fällen wirklich was wird verschlägt es sie irgendwann ziemlich sicher in die Provinz und dann auch mal in ein heimisches Bierzelt.
Manche Restaurants brauchen eigentlich keine Werbung mehr. Die kochenden Griechen vom Panketaler “Athen” sind ein gutes Beispiel, denn der Laden ist “im schlimmsten Fall” gut besucht, in der Regel aber Tag für Tag brechend voll. Hier lohnen sich Reservierungen wirklich. Am vorletzten Samstag hatte meine Familie Glück und bekam grade so noch einen freien Tisch.
Athmosphäre/Ambiente/Austattung:
Das “Athen” ist ein eher “bürgerlich-gemütliches” Lokal mit vielen bunten Ausstattunsgdetails. Für´s “erste Date” würde ich es nicht unbedingt empfehlen, denn der Geräuschpegel von ca. 80 plaudernden Menschen ist nicht zwingend intim, die gegenseitige Toleranz der Speisenden dafür um so höher.
Schüchternden Geburtstagskindern rate ich allerdings “zur Vorsicht”. Ist der Ehrentag erst identifiziert bekommt man stark 70ties-lastige Musike aus den Lautsprechern und darf fortan einen lustigen Hut mit aufgenähten Kerzen tragen. Alle Anderen klatschen, aber das wirkt wirklich verdammt herzlich. Bei unserem letzten Besuch geschah das in ca. einer Stunde 3 Mal. Die Toiletten sind sauber der Biergarten überdacht und ein großer Flatscreen zeigt unentwägt malerische Urlaubsbilder. Lesen Sie weiter »
Ein Blick aus dem Fenster genügt. Der Herbst hält Einzug und wird in wenigen Wochen das Laub der Bäume komplett “zu Fall gebracht” haben. Die Gemeinde Panketal hat auf ihrer Homepage vor ein paar Tagen die diesjährigen Termine für die kostenlose Abholung der von den Anwohnern zusammengerechten Straßenbaum-Blätter veröffentlicht. In diesem Zusammenhang lässt Olaf Borck seitens der Verwaltung wissen.
“dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet.”
Die Zeit vor einer Wahl eignet sich grundsätzlich bestens um Fragen zu stellen und Bilanz zu ziehen. Wie verlief die Entwicklung der Gemeinde Panketal, was gibt es noch zu tun, weiter so oder doch ganz anders? Bürgermeister Rainer Fornell hat das im Grunde auch getan und stellt sich, “assistiert” von Äußerungen seiner Unterstützer, ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.
Winnie Schulze, im Ortsteil Zepernick beheimatet, fallen zum bisherigen Wirken des Noch-Amtsinhabers einige Fragen ein die sie mit Einschätzungen verküpft und die wir an dieser Stelle zur Ansicht/Diskussion stellen. Das man Fornell rein technisch wiederwählen kann steht außer Frage – Aber sollte man es wirklich und was spricht dagegen? Lesen Sie weiter »
“Das älteste Gewerbe der Welt hat auch eine eigene Weltliteratur hervorgebracht.”
meint jedenfalls der Autor und Musiker Dr. phil. Olaf Thomsen.
Den “Beweis” wird er am 11.10.2011 um 19:00 Uhr im Rahmen einer Lesung führen, die in der Panketaler Bibliothek (im Rathaus am S-Bhf Zepernick) stattfindet. “Mal hart mal zart” – Da geht es um Geschichten von wetteifernden Kaiserinnen, schlüpfige Tempelbildern aus Ägypten und Haremsintrigen. Lesen Sie weiter »
Vor gut 5 Monaten startete der Bündnisgrüne Bürgermeisterkandidat Thomas Dyhr mit Parteifreunden und Unterstützern den Wahlkampf in der Gemeinde Panketal. Er hat sich vorgestellt, reingelesen, gelernt, unendlich viele Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und Konzepte entworfen. Ob es für den erklärten Verfechter einer „Verwaltung auf Augenhöhe“ letztendlich reicht und sein seröses Angebot von den Bürger der Gemeinde angenommen wird muss der Wahlsonntag zeigen. Das er sich, was Sachkenntnis, Berufspraxis, Durchhaltevermögen und Ideenreichtum angeht, vor Niemandem „fürchten muss“ dürfte aber angekommen sein. Lesen Sie weiter »