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Artikel zum Thema “Zepernick”

Wenn mal jemand via Google & Konsorten nach dem Restaurant & Steakhaus “Avira Tora” sucht ( und das geschieht ziemlich oft) gerät der Hungrige relativ schnell an uns. Das ist grundsätzlich gut, aber wir erwähnten das gastliche Haus mehrheitlich in Verbindung mit den dort veranstalteten “Grünen Stammtischen”. Das war noch zu Zepernicker Zeiten. Im Februar 2010 haben die Betreiber dieses Kapitel beendet und sind nach Bernau-Friedenstal verzogen. Hier also die (soweit bekannt) aktuell korrekten Kontaktdaten:

Avira Tora
Spreeallee 6
16321 Bernau
Tel.: 03338-752693/94 (gilt auch für den Lieferservice)
Fax: 03338-3985958
Offensichtlich wird das Essen auch auf Online-Order ins Haus gebracht.

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Hier sind sie wieder. Brandenburgs “Wikio-Top-Blogs” im August 2010. 216 äußerst interessante Seiten mit zig unterschiedlichen Geschichten. Im Widerspruch zu  meinen Aussagen vom traditionellen “Sneak-Preview” gab es doch einen durchaus erwähnenswerten Sprung. Heiko Wache aus Senftenberg hat mit “Laufe Marathon” mal eben ein paar tausend Wikio-Plätze übersprungen und ist in diesem Monat bei uns auf Rang 8 zu finden.
Der (extrem)sportliche Mediendesigner ist Erfinder und Organisator  des “Blogger Marathon 2010″ (wir sind mit Startnummer 77 noch im Rennen … und nehmen gern weitere Votes entgegen). Alle weiteren Platzierungen entnehmt bitte der folgenden Übersicht.
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Früher war die Welt noch in Ordnung. Da gab es (fast) überall geregelte Öffnungszeiten, Friseure waren Handwerker und öffneten ihre Läden relativ zeitig. Im Laufe der Jahrzehnte orientierten sich die Haarkünstler offensichtlich immer mehr an den Bedürfmissen der “party people”. In manchen Berliner “In-Bezirken” (Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg) muss man gebietsweise inzwischen schon fast  suchen umd vor 10:00 Uhr zu einem neuen (oder überarbeiteten) Schnitt (bzw. vergleichbaren Dienstleistung)zu kommen.

Die (annähernd) vollbeschäftigte “Landbevölkerung”  von Panketal hat es tendenziell noch mit eher frühaufstehenden Stylisten zu tun. Eine Dauerwelle in Hörweite zum ersten Hahnenschrei? Bei uns geht das mitunter. Ich habe mir heute (natürlich im Morgengrauen) mal die Öffnungszeiten der örtlichen Salons (so im Netz hinterlegt) angeschaut und gebe mein gesammeltes Recherchewissen (natürlich auch die anderen Kontaktdaten)  gern an euch weiter.
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Es gibt Tätigkeiten, mit denen will man sich eigentlich jeden Tag beschäftigen. Aber dann komm dies, das und jenes dazwischen. So oder so ähnlich ging es mir in den letzten Tagen mit der Nachbetrachtung zum 5. Panketaler Baumfest. In diesem Fall ist es immer schön gute und fleissige Freunde zu haben. Was zu sagen ist steht nämlich bereits auf dem Blog des “Vereins Robert-Koch-Park e.V.” und das Ganze auch noch superreich bebildert. Ich habe den Worten von Peter Neumann wenig hinzuzusetzen. Es war ein tolles, spannendes und lustiges Fest!
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Vielleicht ist der Barnim kein ausgemachter Kriminalitätsschwerpunkt. Andererseits hat die Polizei auch hier alle Hände voll zu tun und der Gedanke an die Schließung von Wachen und massiven Personalabbau (mit schönen Grüßen an Herrn Speer) scheint einiger Maßen absurd. Wir werden uns zukünftig regelmäßig mit den Berichten der Internetwache beschäftigen und einen kleinen Wochenrückblick für euch aufbereiten.

Am Montag den 19.07.2010 gab es eine böse Überraschung für einen Bernauer Hotelier. Ein junges Paar ließ es sich in seinem Haus gutgehen, plünderte zum Abschluss noch die Minibar und entschwand ohne die Rechnungs zu begleichen. Die Ermittlungen dauern an.
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Zahlen sind nun wirlich nicht jedermanns Sache. Ich find`s gelegentlich schon spannend, bei welchen Themen unsere Leser “zuklicken” und welche Beiträge mit den  meisten Seitenzugriffen honoriert werden.Soeben habe ich mich  mal durch unsere “interne Statistik” für dieses Jahr gewühlt und weise Euch im Ergebnis den Weg zu den 20 ”meistgenutzten Artikeln” des Barnim-Blogs vom 1. Januar 2010 bis heute.
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Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber  sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin  noch immer leicht verwirrt.

Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
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