Artikel zum Thema “Zepernick”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Berlin, Bernau, Finow, Geschichte, Internet, Jens Weinreich, Literatur, Museum, Potsdam, Radio, Rüdnitz, Tanzsalon, Theater, Verkehr, Wandlitz, Wikio, Zepernick, 448 mal gelesen
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Barnimer Jugendwerk, Berlin, Humppa, Kinder, Pankepiraten, Panketal, Restaurant, Robert-Koch-Park e.V., Wölfe, Zepernick, 295 mal gelesen
Es gibt Tätigkeiten, mit denen will man sich eigentlich jeden Tag beschäftigen. Aber dann komm dies, das und jenes dazwischen. So oder so ähnlich ging es mir in den letzten Tagen mit der Nachbetrachtung zum 5. Panketaler Baumfest. In diesem Fall ist es immer schön gute und fleissige Freunde zu haben. Was zu sagen ist steht nämlich bereits auf dem Blog des “Vereins Robert-Koch-Park e.V.” und das Ganze auch noch superreich bebildert. Ich habe den Worten von Peter Neumann wenig hinzuzusetzen. Es war ein tolles, spannendes und lustiges Fest!
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Es gibt Tätigkeiten, mit denen will man sich eigentlich jeden Tag beschäftigen. Aber dann komm dies, das und jenes dazwischen. So oder so ähnlich ging es mir in den letzten Tagen mit der Nachbetrachtung zum 5. Panketaler Baumfest. In diesem Fall ist es immer schön gute und fleissige Freunde zu haben. Was zu sagen ist steht nämlich bereits auf dem Blog des "Vereins Robert-Koch-Park e.V." und das Ganze auch noch superreich bebildert. Ich habe den Worten von Peter Neumann wenig hinzuzusetzen. Es war ein tolles, spannendes und lustiges Fest!
Was die Würdigung der zahlreichen Unterstützer angeht wurde ebenfalls an (fast) Alle gedacht. Auch von meiner Seite aus nochmal ein dickes Dankeschön an Wulfhard Putbrese von Sgenuss-Catering (ohne dessen Kühltechnik unsere Getränke wahrscheinlich kein Lob erfahren hätten), die SG Einheit Zepernick (Tische und Bänke bereichern ein Fest doch ungemein), das Barnimer Jugendwerk e.V. (für Zelte, Gedenktafel, Gabi u.v.m.), Luzie & Luise (für`s Kinderschmink
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, Tags: Alkohol, Bernau, Eberswalde, Finow, Internet, Kriminalität, Oderberg, Panketal, Polizei, Verkehr, Wandlitz, Zepernick, 325 mal gelesen
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Alleen, Barnimer Jugendwerk, Berlin, Bernau, Bodo Ihrke, Britz, Carsten Bockhardt, Chorin, Cornelia Behm, Dagmar Enkelmann, Eurovision Song Contest, Hans-Georg von der Marwitz, Internet, James Last, Kinder, Landkreis Barnim, Landratswahl, Lena Meyer-Landrut, Margitta Mächtig, Neujahr, Oderberg, Oslo, Panketal, Petra Bierwirth, Restaurant, Spargel, Unwetterwarnung, Weesow, Werneuchen, Wikio, Zepernick, 450 mal gelesen
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Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin noch immer leicht verwirrt.
Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
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Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der "ewigen Ruhe" auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie "Umsonst ist nur der Tod".
Wie aber sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin noch immer leicht verwirrt.
Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: "Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre". In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre "in Betrieb", für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit et
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