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Artikel zum Thema “Zepernick”

Es gibt eigentlich kaum noch etwas das man nicht via Wikipedia erfahren kann. Das beinhaltet unter anderem eine tägliche Geburtstagsliste. Heute war dann auch mal ein Barnimer Zeitgenosse dabei. Wir gratulierem dem Panketaler Komponisten Helmut Zapf zum 54.  Wiegenfest.

Zapf wurde in Rauschengesees (Thüringen) geboren, studierte Kirchenmusik an den Kirchenmusikschulen Eisenach  und arbeitete  im Anschluss zunächst als Kantor an der Stadtkirche in Eisenberg (Thüringen). Der Meisterschüler von Professor Georg Katzer (Akademie der Künste der DDR) ist Träger zahlreicher Auszeichnungen (z.B. Hanns Eisler Preis) und lebt seit 1987 als freiberuflicher Komponist in Zepernick. Hier rief er 1992 die “Randspiele” als inzwischen europaweit bekanntes “Festival neuer Musik” ins Leben.
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Was zum Teufel steckt eigentlich hinter dem Valentinstag? Ist es…

a. ein “zweites Weihnachtsfest” für Floristen…
b. die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit…
c. oder doch eine leicht verspätete Würdigung der Landrats-Wahlergebnisse unseres Autoren Dr. Frank V.?

Die Antwort liegt ungefähr mittig ziwschen a. und b. .
Laut Wikipedia wird der Name “zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt” ,gewann jedoch erst durch den Handel mit und die Werbung für Blumen allgemeine Popularität.
Auch das Hotel- und Gaststättengewerbe hat sich längst auf den “Tag der Liebenden” eingestellt. Was im Barnim  am 14.02.2010 vorgesehen ist haben wir mal für euch gegooglet (und suchen fieberhaft weiter).
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Nach ca. 6 Wochen  hier mal wieder eine aktuelle Übersicht der uns bekannten Blogs aus Brandenburg. Viel Neues, aber auch etliche Abgänge “alter Bekannter”. Um die 500 Bloglinks laden aber noch immer zum Stöbern und Staunen ein.

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Auch in diesem Jahr veranstalten die Brandenburger Notare wieder einen “Tag der offenen Tür”. Am 08.02.2010 in der Zeit von 16:00 – 18:00 Uhr geht es diesmal um das Themenfeld “Erben und Vererben”. Das beinhaltet insbesondere Fragen zu den neuen gesetzlichen Regelungen im Erbschafts- bzw. Erbschaftssteuerrecht. Nach Angaben der Notarkammer Brandenburg sind fast alle Notariate  des Landes mit dabei.
Folgende Adressen und Kontaktdaten  wurden für den Landkreis Barnim veröffentlicht.
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“Nach dem Spiel ist vor dem Spiel”
(Sepp Herberger)

Während wir hier auf dem Barnim-Blog noch die Dikussion zum Thema “Sind Stasi-Überprüfungen auf kommunaler Ebene noch zeitgemäß?” nachbereiten laden die Orgisatoren des “Grünen Stammtisches” bereits zur nächsten Veranstaltung ein. Diesmal lautet die Frage: “Ist Geld wirklich Alles?”

Dabei geht es im Wesentlichen um die Diskrepanz zwischen
(geborgten) Steuergeldern in zwei bis dreistelliger Milliardenhöhe zur Stützung der selbstverschuldet maroden Finanzwirtschaft auf der einen, sinkende Handlungsspielräume durch rapide steigende Zinslasten des Staates und Steuersenkungsphantasien der FDP auf der zweiten…
und die (stellvertretend für andere Einschränkungen von Leistungen des Staates zugunsten Bedürftiger) als ungerecht empfundene Anrechnung der jüngsten Kindergelderhöhung auf Leistungen der Hartz IV-Empfänger auf der dritten Seite.

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Essen und Trinken hält nicht nur Leib und Seele zusammen. Rezepte, Restaurantkritiken, die große und kleine Lebensmittelkunde – das Alles ist längst zu einem wachsenden Beschäftigungsfeld für Blogger aus allen erdenklichen Himmelsrichtungen geworden. Auch wir vom Barnim-Blog huldigen gelegentlich unserer heimischen “Gourmet-Tempeln”, testen die Angebote und verweisen auf mehr oder weniger gelungende Gastro-Werbeclips.

Wo man in unserem Landkreis so überall speisen kann soll Euch folgende Link-Übersicht zeigen. Für die Aktualität der jeweiligen Websites legen wir unsere Hand aber nicht ins Feuer. Ergänzungen und Hinweise nehmen wir, wie immer , gern entgegen.
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Die „Alte Schmiede“ hat als Randberliner-Restaurant schon recht unterschiedliche Zeiten an sich vorüber ziehen sehen. Im Stile eines “rustikalen Gasthauses” hat sie einige Jahre überlebt. Das Essen war ganz ok, das Personal freundlich , aber richtig gut besucht habe ich den Laden damals nur selten gesehen. Anfang 2009  zog dann das…äh….Konzept eines „XXL-Restaurants“ in die  an sich unschuldigen Gasträume ein. „Essen bis der Arzt“ kommt, Mega-Schnitzel, Monster-Buletten  und Pommes bis sich keiner mehr bewegt? Ich habe mich nie dazu überwinden können mir das anzutun, aber die „Völlerei-Phase“ ging auch ziemlich schnell vorbei.
Seit August letzten Jahres läuft die Schmiede unter neuer Bewirtschaftung. Ob „uns das schmeckt“ haben Karl-Heinz und ich kurz vor Weihnachten mal getestet.

Ambiente und erster Eindruck:

Die Schmiede war und ist ein eher „uriges“ Lokal. Hier weiß man eine nackte Wand noch zu schätzen, der Tresen ist grob gemauert und das Mobiliar stabil. Allerdings ist es wesentlich heller bzw. „landhausiger“ als früher. Die Sitzgelegenheiten haben ein weißes Mäntelchen bekommen, während das allenthalben verteilte Handwerkszeug die behutsame Erneuerung erfolgreich überlebte.
Hinsetzen und sich wohlfühlen?- Wirklich schwer ist es mir nicht gefallen.
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