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Artikel zum Thema “Wilfried Gehrke”

Während die 20. Hamburgische Bürgerschafft schon am kommenden Sonntag bestimmt wird betrifft das Superwahljahr 2011 uns Barnimer überwiegend aus der Zuschauerperspektive.
So ganz stimmt das aber nicht, denn zumindest auf Bürgermeisterebene könnte es einige Veränderungen geben.

Gleich 5  “Arbeitsverträge” laufen Ende des Jahres bzw. (im Falle von Uwe Schoknecht/Schorfheide) Anfang 2012 aus. Wilfried Gehrke (CDU/Ahrensfelde), Rainer Fornell (SPD/Panketal), Udo Tiepelmann (SPD/Wandlitz) und Burkhard Horn (Die LINKE/Werneuchen) – Treten Sie wieder an und wer wird sie herausfordern? Zumindest bei der 2. Fragestellung gibt es noch wesentlich mehr Unwissenheit als Antworten. Das Fornell weitermachen will ist bekannt, von Gehrke war Ähnliches zu lesen und wenn man beobachtet, wie intensiv sich Tiepelmann z.B. als “Schutzpatron örtlicher Kettensägenfreunde” in Szene setzt (oder in die Schlagzeilen drängelt) ist die offizielle Bewerbung vermutlich nur noch Formsache.
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bodo ihrkeDie traumatische Wirkung des zugigen Bernauer Busbahnhofes scheint den Leuten vom “Kah-Mops” noch mehr zugesetzt zu haben als ich erwartete hätte. Nachdem sie sich in Bernau vor Wochenfrist die Beine in den Bauch standen wurde der für heute angekündigte Nazi-Aufmarsch in Eberswalde bereits im Vorfeld kurzfristig abgesagt. Gefehlt haben sie nicht und die Leute auf dem Bahnhofsvorplatz hatten durchaus ihren Spaß. Die Radsportler des SV Motor Eberswalde brachten mit Bürgermeister Boginski den Staffelstab der “Tour de Tolerance” von Ahrensfelde nach Werneuchen.

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Singende Bürgermeister die gemeinsam für die Vorzüge ihrer Region werben, ist das wirklich wünschenswert? Im Schwarzwald jedenfalls ist es zur Realität geworden. Dort schmetterten die Ortsoberhäupter von Bernau, Todtnau, Todtmoos, Seebach, Wieden, Sasbachwalden und Hinterzarten umgedichtetes Volksliedgut und ließen sich dabei im Video verewigen. Knapp 900 Youtube-Nutzer haben sich die amtstragenden Goldkehlchen bereits angeschaut

Für den Barnim stellte sich zunächst das Problem der Umsetzbarkeit. Ob Friedhelm Boginski (Eberswalde) gut bei Stimme ist oder Wilfried Gehrke (Ahrensfelde) die Töne trifft ist dabei weniger relevant als die Frage, ob Hubert Handke (Bernau) und Rainer Fornell (Panketal) vor ein gemeinsames Mikro zu bekommen sind. Besagte Rathauschefs gelten bereits seit einiger Zeit nicht grade als „Busenfreunde“.
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Die Qualität von Empfängen lässt  sich (offiziell) am besten unter Verwendung von drei Kriterien bewerten.

  1. Die Prominenz der Gäste
  2. die Länge der Reden
  3. der Umfang des Buffets

So gesehen ging der Panketaler Neujahrsempfang insgesamt in Ordnung. Die örtliche und regionale Politprominenz war zahlreich erschienen und sichtlich erleichtert, recht kurze Reden von Bürgermeister Rainer Fornell und Landrat Bodo Ihrke genießen zu dürfen. Im Publikum gesichtet: WITO-Chef Rüdiger Thunemann, SPD-Bundstagskandidat Ravindra Gujjula, Ahrensfeldes BM Wilfried Gehrke und natürlich Carsten Bockhardt.

Das Buffet (diese Passage ist mit einem angedeuteten Stirnrunzeln zu lesen) hatte sich allerdings binnen kürzester Zeit in Luft aufgelöst. Nun ja, “gegessen wird eben zu Hause”.
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Die Bürgerinitiative „Straßenbaumaßnahme Ahrensfelde“ hat bei ihrer Gemeinde und der Unteren Naturschutzbehörde Barnim (UNB) Protest eingelegt.
Grund: Entgegen der Absprachen und Auflagen sollen in den sanierten Straßenzügen des Dichterviertels nicht standortsgerechte Bäume angepflanzt werden.
Ob es dabei um die Nutzung eventueller Einsparungpotentiale auf Kosten hochwertiger Ersatzpflanzungen geht, ist bis dato ungewiss. Lesen Sie weiter »

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Baumschutzstammtisch in AhrensfeldeDie “Barnimer Bürgerpost” berichtet in ihrer Juliausgabe 2008 unter dem Titel “Bürgermeister Gehrke will Zusammenarbeit” darüber, dass in Ahrensfelde künftig nach dem Willen des Bürgermeisters und der Bürgerinitiative “Straßenausbau Ahrensfelde” baumfeindliche Straßenplanungen der Vergangenheit angehören sollen:
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Ahrensfelde GoethestraßeLangsam werden die Ahrensfelder wach und sehen, welches Desaster ihr Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) durch die Fällung von 140 Bäumen in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Barnim angerichtet hat. Der Konflikt um die Bäume, die einem überdimensionierten Straßenbau weichen müssen, schwelt schon seit dem Herbst des Vorjahres. Wie anderenorts im Barnim schliefen viele Anwohner, bis die Sägen vor der Tür kreischten.

Die mit der Fällung beauftragten Biomassehöfe und Kaminholzlieferanten haben ihre Guerilla-Taktik inzwischen so verfeinert, dass sie erst einmal sämtliche Kronen absägen und den Torso stehen lassen. Den holen sie dann später in aller Ruhe ab. Markierungsarbeiten finden in der Regel nicht mehr statt, denn das könnte die Aufmerksamkeit verantwortungsvoller Anwohner erregen. Die Behörden wissen, dass längst nicht alle Anwohner auf eine neue Strasse versessen sind, sondern lieber ihren Lebensabend unter großen Bäumen und ohne anteilige Strassenbaulasten verbringen möchten.
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Geplante Fällungen in AhrensfeldeDie Gemeinde Ahrensfelde will 106 alte Bäume in der Freiligrathstraße, in der Fichtestraße und in der Jahnstraße im Zuge von Straßenerneuerungsmaßnahmen fällen lassen. Bei den Bäumen handelt es sich überwiegend um 80-jährige Linden. Dies geht aus einem Antrag hervor, den der Ahrensfelder Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) am 29. November 2007 beim Landkreis Barnim gestellt hat. Bis zum 5. Januar 2008 sollen die anerkannten Naturschutzverbände nun ihre Stellungnahmen abgeben.

Zwar ist die Pflanzung von “115 geeigneten Kleinbäumen” in den betroffenen Straßen und fünf weiteren an der Ahrensfelder Straße vorgesehen. Jedoch dürfte diese “Ersatzmaßnahme” auf Jahrzehnte hinaus nicht den ökologischen Verlust und den Verlust an Lebensqualität ausgleichen, den die Ahrensfelder erleiden werden.

Einen guten Überblick über die gefährdeten Bäume gewinnt man auf diesem Luftbild bei Google Maps.

Die Fällungen müssen bis Mitte März 2008 abgeschlossen sein. Es ist aber zu befürchten, dass schon im Januar Tatsachen geschaffen werden, wenn die Öffentlichkeit nicht reagiert.

Die nächste öffentliche Sitzung des Hauptausschusses mit Einwohnerfragestunde findet am Montag, den 7. Januar 2008, um 19:00 Uhr im Gemeindesaal (Dorfstr. 49, Ahrensfelde) statt. Die nächste Sitzung der kompletten Gemeindevertretersitzung ist für den 21. Januar 2008 geplant.

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