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Artikel zum Thema “Werneuchen”

Die wirklich faszinierenden News findet man manchmal erst nach längerem Suchen. Nehmt also bitte mit Begeisterung zur Kenntnis, dass die “Bau-GmbH Roth” am 28. und 29. August 2010 (jeweils von 13:00 Uhr-16:00 Uhr) im Krummenseer Weg 7b zu Werneuchen die Tore ihres Musterhauses öffnet (vermutlich weit).
“Wohnen auf einer Ebene” ist das Motto und wer das will ist mit dem Winkelbungalow “Ahlbeck”  (sagen jedenfalls die Roths sinngemäß) bestens bedient.
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Zahlen sind nun wirlich nicht jedermanns Sache. Ich find`s gelegentlich schon spannend, bei welchen Themen unsere Leser “zuklicken” und welche Beiträge mit den  meisten Seitenzugriffen honoriert werden.Soeben habe ich mich  mal durch unsere “interne Statistik” für dieses Jahr gewühlt und weise Euch im Ergebnis den Weg zu den 20 ”meistgenutzten Artikeln” des Barnim-Blogs vom 1. Januar 2010 bis heute.
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Auch wenn der Blick auf das “große Brandenburger Ganze” immer sehr interessant ist bleibt diese Website ein Barnimer Gewächs. Nach längerer Pause habe ich mich daher mal wieder mit den wirklich benachbarten Blogs beschäftigt. Was hier wo so alles geschrieben wird erfahrt ihr genau jetzt (in alphabetischer Reihenfolge der Herkunftsorte):
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Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber  sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin  noch immer leicht verwirrt.

Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
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Sommer, Sonne und Brandenburger Blogs – Ich weiß nicht wirklich, welche Zusammenhänge man daraus konstrieren könnte. Allerdings habt ihr Euch zu Beginn des 3. Quartals definitiv mal wieder eine aktualisierte Übersicht verdient.   Unser Bundesland wie es schreibt und lebt – Einige Seiten wurden aufgeben, arbeiten inzwischen “halböffentlich”, oder liegen derzeit brach. Neue kamen hinzu – Der ganz normale “Kreislauf des Lebens halt”.
Wie immer gilt: Wer sich ob der subjektiven Kategorisierung “falsch eingetütet” fühlt oder hier nicht (mehr) draufstehen will findet natürlich ein offenes Ohr.
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bodo ihrkeDie traumatische Wirkung des zugigen Bernauer Busbahnhofes scheint den Leuten vom “Kah-Mops” noch mehr zugesetzt zu haben als ich erwartete hätte. Nachdem sie sich in Bernau vor Wochenfrist die Beine in den Bauch standen wurde der für heute angekündigte Nazi-Aufmarsch in Eberswalde bereits im Vorfeld kurzfristig abgesagt. Gefehlt haben sie nicht und die Leute auf dem Bahnhofsvorplatz hatten durchaus ihren Spaß. Die Radsportler des SV Motor Eberswalde brachten mit Bürgermeister Boginski den Staffelstab der “Tour de Tolerance” von Ahrensfelde nach Werneuchen.

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Die am 6. Mai 2010 im Bundestag beschlossene, zusätzliche Absenkung der Vergütungen für Solarstrom wird Folgen haben  – soviel ist klar. In Barnim trifft es vermutlich den in Planung befindlichen “Energiepark Weesow”. Auf insgesamt 225 Hektar sollte im beschaulichen Werneuchener Ortsteil “Sonnenenergie aus Ackerland” gewonnen werden. Ob es jetzt noch dazu kommt ist inzwischen mehr als  fraglich.
Eine “optimistische Bürgerinitiative“, die das Projekt nach Bekanntwerden der Pläne scharf kritisierte, beschrieb heute Kai-Uwe Krakau von der Märkischen Oderzeitung.

„Wir fühlen uns in unserer Meinung bestätigt“, sagte Karl Lehmann(…). „So wie sich die Situation jetzt darstellt, ist das Vorhaben gescheitert“(…). Er verwies erneut darauf, dass die Bürgerinitiative nicht generell gegen die Solarenergie sei. „Für entsprechende Anlagen gibt es aber genügend andere Flächen“.

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