Artikel zum Thema “Werneuchen”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Alleen, Barnimer Jugendwerk, Berlin, Bernau, Bodo Ihrke, Britz, Carsten Bockhardt, Chorin, Cornelia Behm, Dagmar Enkelmann, Eurovision Song Contest, Hans-Georg von der Marwitz, Internet, James Last, Kinder, Landkreis Barnim, Landratswahl, Lena Meyer-Landrut, Margitta Mächtig, Neujahr, Oderberg, Oslo, Panketal, Petra Bierwirth, Restaurant, Spargel, Unwetterwarnung, Weesow, Werneuchen, Wikio, Zepernick, 450 mal gelesen
Schreiben Sie einen Kommentar »
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Berlin, Bernau, Biesenthal, Eberswalde, Finow, Joachimsthal, Literatur, Panketal, Rüdnitz, Reisebüro, Rezepte, Robert-Koch-Park e.V., Schorfheide, Star Trek, Tanzsalon, Theater, Wandlitz, Werneuchen, 303 mal gelesen
1 Kommentar »
Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin noch immer leicht verwirrt.
Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
Lesen Sie weiter »
Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der "ewigen Ruhe" auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie "Umsonst ist nur der Tod".
Wie aber sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin noch immer leicht verwirrt.
Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: "Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre". In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre "in Betrieb", für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit et
2 Kommentare »
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, Tags: Advent, Architektur, Bad Freienwalde, Basdorf, Basketball, Berlin, Bernau, Biesenthal, Eberswalde, Familien, Finow, Geschichte, Gewerbe, Grundschule, Gymnasium, Heimatverein, Hexe, Imker, Internet, Jens Weinreich, Joachimsthal, Kinder, Kino, Kirche, Literatur, Museum, Musik, Naturschutz, Panketal, Potsdam, Rüdnitz, Reisebüro, Restaurant, Rezepte, Schloss Börnicke, Schorfheide, Seelow, Star Trek, Strausberg, Tanzsalon, Theater, Tierschutz, Tourismus, Velten, Verkehr, Wandlitz, Werneuchen, 1,147 mal gelesen
2 Kommentare »
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Ahrensfelde, Axel Vogel, Bernau, Bodo Ihrke, Eberswalde, Gregor Beyer, Kerstin Kaiser, Petra Bierwirth, Werneuchen, Wilfried Gehrke, 674 mal gelesen
2 Kommentare »
Die am 6. Mai 2010 im Bundestag beschlossene, zusätzliche Absenkung der Vergütungen für Solarstrom wird Folgen haben – soviel ist klar. In Barnim trifft es vermutlich den in Planung befindlichen “Energiepark Weesow”. Auf insgesamt 225 Hektar sollte im beschaulichen Werneuchener Ortsteil “Sonnenenergie aus Ackerland” gewonnen werden. Ob es jetzt noch dazu kommt ist inzwischen mehr als fraglich.
Eine “optimistische Bürgerinitiative“, die das Projekt nach Bekanntwerden der Pläne scharf kritisierte, beschrieb heute Kai-Uwe Krakau von der Märkischen Oderzeitung.
„Wir fühlen uns in unserer Meinung bestätigt“, sagte Karl Lehmann(…). „So wie sich die Situation jetzt darstellt, ist das Vorhaben gescheitert“(…). Er verwies erneut darauf, dass die Bürgerinitiative nicht generell gegen die Solarenergie sei. „Für entsprechende Anlagen gibt es aber genügend andere Flächen“.
Lesen Sie weiter »
Die am 6. Mai 2010 im Bundestag beschlossene, zusätzliche Absenkung der Vergütungen für Solarstrom wird Folgen haben - soviel ist klar. In Barnim trifft es vermutlich den in Planung befindlichen "Energiepark Weesow". Auf insgesamt 225 Hektar sollte im beschaulichen Werneuchener Ortsteil "Sonnenenergie aus Ackerland" gewonnen werden. Ob es jetzt noch dazu kommt ist inzwischen mehr als fraglich.
Eine "optimistische Bürgerinitiative", die das Projekt nach Bekanntwerden der Pläne scharf kritisierte, beschrieb heute Kai-Uwe Krakau von der Märkischen Oderzeitung.
„Wir fühlen uns in unserer Meinung bestätigt“, sagte Karl Lehmann(...). „So wie sich die Situation jetzt darstellt, ist das Vorhaben gescheitert“(...). Er verwies erneut darauf, dass die Bürgerinitiative nicht generell gegen die Solarenergie sei. „Für entsprechende Anlagen gibt es aber genügend andere Flächen“.
Auf Inverstorenseite hat man sich, so jedenfalls berichtet die MOZ weiter, noch nicht mit dem drohenden Ende abgef
Schreiben Sie einen Kommentar »
|
|