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Artikel zum Thema “Weesow”

Update vom 15.04.2010:
Eine Kurzübersicht aller Podiumsgäste findet ihr hier.

Nach den Gesprächen zum Solarpark Weesow am 26. März ruht der Bürgerstammtisch der Niederbarnimer Grünen im April. Zum Ausgleich bieten wir am 30.04.2010 eine Podiumsdiskussion an. “Afghanistan-Perspektiven?” führt als Ausgangsthema unter anderem den Grünen Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele und Prof. Dr. Dr. Michael Daxner ab 19:00 Uhr in die Bernauer Stadthalle (Hussitenstraße 1, 16321 Bernau).
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Klimaschutz versus Landschaftsschutz? Zum Bürgerstammtisch im Monat März  haben sich die Organisatoren, am aktuellen Beispiel des geplanten Solarparks in Weesow (Stadt Werneuchen), des  “Spannungsverhältnisses” zweier grüner Kernanliegen angenommen. Da ist der Landschaftsschutz und das Anliegen einer ökologisch verträglichen Landwirtschaft auf der einen und die Erfordernisse alternativer Energiegewinnung auf der anderen Seite.
Wie geht was zusammen, wo liegen die Ursachen der Interessenkonflikte und welche Lösungswege gibt es?
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Die Ausmaße wirken, so oder so, durchaus beeindruckend. Auf insgeamt 225 Hektar soll in Werneuchen , zwischen den Ortsteilen Weesow und Wilmersdorf, ein Solarpark entstehen. Im Dezember ebnete die Stadtverordnetenversammlung mit einem entsprechenden Bebauungsplan den Weg.

Nicht nur die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet „Weesower Luch“, sondern auch die Zweckentfremdung von Ackerland und der befürchtete Verlust von Naherholungsflächen hat eine steigende Anzahl Werneuchener dazu bewogen sich einer Bürgerinitiative anzuschließen. Vor allem aber gibt es viele offene Fragen, deren Beantwortung die Stadtverordnetenversammlung und der Projektentwickler den Bürgern offensichtlich schuldig sind. Auf der neuen Website der „BI Energiepark-Weesow“ heißt es hierzu:

„Viele fragen sich auch: Was hat Werneuchen eigentlich davon? Entstehen hier z. B. Arbeitsplätze? Gibt es einen wirtschaftlichen Vorteil für die Stadt und seine Einwohner? Was wird aus dem Tourismuskonzept, das sich gerade als zartes Pflänzchen entwickelt ? Und so weiter und so weiter.“

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spargelhof-giese-1Endlich ist es soweit. Gestern eröffnete Agrarminister Dietmar Woidke in Beelitz die diesjährige Brandenburger Spargelsaison. Liebhaber des „königlichen Gemüses” sehen rosigen Zeiten entgegen, denn die Bauern erwarten Rekordernten.
Die Zubereitung von Spargel  handhaben manche Zeitgenossen als eine Art Weltanschauung. Gekocht oder dampfgegart, stehend oder liegend, Butter oder weitere Beilagen? So viele Fragen, so viele Möglichkeiten.
Wir haben uns mal wieder auf die Suche begeben und präsentieren Euch einige heimische Spargelhöfe . Da wir nicht beschwören können das die Angebote und Öffnungszeiten noch vollständig zutreffen empfiehlt sich ein Anruf im Vorfeld des Besuches.
Wir wünschen GUTEN APPETIT!
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„Die BürgerInneninitiative für einen gentechnikfreien Barnim“

lädt ein

zur Podiumsdiskussion mit dem Thema

ANBAU von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Landwirtschaft

am Freitag, den 27.03.09 um 19.00 Uhr

im großen Saal des Annenhofs
Freienwalder Str. 46 (B158), 16356 Werneuchen

Vertreter des Schweizer Konzerns Syngenta, der regionalen Landwirtschaft, des Tourismus, des Imkerverbandes und der Politik werden das Thema von unterschiedlichen Standpunkten beleuchten.

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Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Gartenbau, Imkerei, dem Lebensmittelverarbeitenden Gewerbe, sowie aus Politik, Kirche und Naturschutz trafen sich anlässlich des im Rahmen des Filmfestivals überMacht gezeigten Films „Monsanto mit Gift und Genen“ im Kulturbahnhof Biesenthal, um über Grüne Gentechnik in der Region zu diskutieren. Der Vorschlag der Lokalen Agenda 21 Biesenthal zur Schaffung einer großräumigen Gentechnikfreien Region im südlichen Barnim, die sich an die Region Uckermark-Barnim anschließt, fand bei den eingeladenen Gästen und Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmern eine breite Zustimmung. Bis zum Herbst sollen Landwirte und Kommunen dazu gezielt angesprochen werden.

Mehr als achtzig Menschen lockte das Thema Grüne Gentechnik am vergangenem Sonntag in den Kulturbahnhof Biesenthal. Auf Einladung der Lokalen Agenda 21 Biesenthal sahen sie sich dort den Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ an – eine brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto. Im Film wird deutlich, wie »wissenschaftliche Beweise« für die Behauptung, Gentechnik sei sicher zu Stande kommen. Die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbehörden wird enthüllt und nachgewiesen, wie rücksichtslos der Konzern eine Verunreinigung von gentechnikfreiem mit seinem eigenen genverändertem Saatgut in Ländern wie Paraguay zulässt. Dort hatten Gesetzesbrecher jahrelang Gen-Soja-Saat illegal eingeführt und ausgesät und damit Fakten geschaffen, so dass der Staat am Ende nur noch den Status Quo abnicken konnte. So kommt der Konzern sogar dort, wo er eine legale Aussaat von Gen-Mais nicht erreichen kann, durch absichtlich-zufällige Kontamination doch noch zu seinem Ziel, sein Saatgut zu verkaufen.

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhif Biesenthal

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhof Biesenthal

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Wie ich aus Weesow erfahren habe, gab der Weesower Landwirt, auf dessen Land das Schweizer Unternehmen Syngenta genmanipulierten Mais zu Versuchzwecken anbauen wollte, am Freitag Morgen, den 27.02.2009, auf der Versammlung des Verbandes der Landwirte bekannt, dass er vom Vertrag mit Syngenta seeds zurückgetreten ist. Auch ein Vertreter der Firma Syngenta war anwesend und teilte mit, dass dies auch über die hauseigene Pressestelle zu erfahren sei. Lesen Sie weiter »

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