Manche kulturellen Ereignisse können gar nicht früh genug angekündigt werden. In diesem Sinne weisen wir Euch schon mal vorsorglich darauf hin, dass der “Tag der Offenen Ateliers” in diesem Jahr am 2. Mai, in der Zeit von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr stattfindet. Die zur Tradition gewordene Aktion ist
“eine wunderbare Gelegenheit individuelle künstlerische Handschriften kennen zu lernen, Kunstwerke käuflich zu erwerben oder nach eigenen Wünschen in Auftrag zu geben. Besucher können sich zu aktuellen Workshop- und Kursangeboten informieren.” (Quelle: www.barnim.de).
Um Euch die Vorbereitung auf dieses Event zu erleichtern findet ihr im Anschluss eine Liste aller teilnehmenden Ateliers/Künstler unseres Landkreises (inhaltliche Quelle: www.barnim.de) . Wir haben uns mal erlaubt, zu den jeweiligen Web-Auftritten (so vorhanden) zu verlinken. Das komplette Programm für den Barnim (mit Übersichtskarte) findet ihr hier. Lesen Sie weiter »
Sicher, es ist noch ein paar Wochen Zeit bis der Hase wieder seine Eier versteckt. Da wir aber wissen, dass die Tradition der Osterfeuer viele Freunde hat und schon jetzt etliche Leute nach entsprechenden Veranstaltungsorten fahnden, haben wir uns erneut für Euch auf “Online-Suche” begeben.
Ergänzungen und Hinweise sind gern gesehen. Lesen Sie weiter »
Auch in der 2. Runde unserer Kooperation passen die Wikio-Blogcharts und das was wir im Barnim daraus zimmern noch nicht so hundertprozentig zusammen. Aber wir werden die Listen demnächst gründlich abgleichen und bis dahin freuen wir uns eben an dem was wir haben. Mit dieser kurzen Ansage werde ich dann auch gleich mal konkret.
“Rach hatte aus dem abgelegenen, imbissartigen Lokal mit vermülltem Garten ein gemütliches Hausmannskost-Restaurant gemacht. Einzig bleibendes Problem neben der ungünstigen Lage: der faule Chef.
Ein gutes Jahr später. Das Essen schmeckt Christian Rach immer noch. Nach der Sendung seien die Geschäfte sehr gut gelaufen(…)dann jedoch eingebrochen. (…).Rach geht mit gemischten Gefühlen. Der Chef könnte seiner Meinung nach aktiver werden: „Lasst euch Aktionen einfallen, zieht die Leute her!“
„Liebficken“ ist eine Art späte, musikalische Jugendsünde von Sven van Thom der damals noch mehrheitlich Rathke hieß und seiner Heimat Wandlitz bzw. Stolzenhagen vermutlich grade erst entwachsen war. Als Teil von „Sofaplanet“ konnte er 2001 beweisen, dass eine klitzekleine Provokation, eine scheußliche Frisur und ein völlig bescheuertes Video den Verkaufserfolg eher befördern als ihm entgegenstehen.
Im letzten Jahr war Hajo Zenker ganz nah dran. Der ehemalige Lokalredakteur der Märkischen Oderzeitung wurde in der Kategorie „Zeitungsjournalist des Jahres“ für den „Goldenen Prometheus 2008“ nominiert, musste sich aber den Bild-Kollegen Thomas Drechsler und Oliver Santen geschlagen geben. Danach wurde besagte Trophäe übrigens abgeschafft.
Die Sportredaktion, sowie die zuständigen Redakteure der MOZ-Lokalteile haben jetzt den Medienpreis des Fußball-Landesverbandes Brandenburg abgeräumt.
Schiedsrichter-Legende Siegfried Kirschen lobte gestern „die hervorragende Berichterstattung aus der Region“ und gab seiner Hoffnung Ausdruck, „dass die Märkische Oderzeitung weiter ein so guter Partner für den Fußball in Brandenburg bleibt.“ Lesen Sie weiter »
Was zum Teufel steckt eigentlich hinter dem Valentinstag? Ist es…
a. ein “zweites Weihnachtsfest” für Floristen…
b. die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit…
c. oder doch eine leicht verspätete Würdigung der Landrats-Wahlergebnisse unseres Autoren Dr. Frank V.?
Die Antwort liegt ungefähr mittig ziwschen a. und b. .
Laut Wikipedia wird der Name “zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt” ,gewann jedoch erst durch den Handel mit und die Werbung für Blumen allgemeine Popularität.
Auch das Hotel- und Gaststättengewerbe hat sich längst auf den “Tag der Liebenden” eingestellt. Was im Barnim am 14.02.2010 vorgesehen ist haben wir mal für euch gegooglet (und suchen fieberhaft weiter). Lesen Sie weiter »