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Artikel zum Thema “Uwe Bartsch”

Update 01.11.2009, 20:06 Uhr:
Die Entscheidung ist gefallen. Klarer Sieg für Hubert Handke. Hier geht`s zum aktuellen Artikel.

Das Kandidatenkarussell zur Bürgermeisterwahl in Bernau nimmt immer mehr Fahrt auf. Inzwischen sind verschiedene Namen im Gespräch. Sicher scheint bislang allerdings nur die Kandidatur von Lutz Kupitz (Linke). Selbst Amtsinhaber Hubert Handke (CDU) kann sich der Unterstützung seiner „Parteifreunde“ nicht sicher sein. Die Märkische Oderzeitung schreibt:

„Auf der einen Seite die Alteingesessenen um Stadtverbandschef Frank Goral und den ehemaligen Barnimer Kreisvorsitzenden Uwe Bartsch – auf der anderen Seite die Zugezogenen – da kann Handke schnell zwischen die Fronten geraten.“

Die Sozialdemokraten wähnen sich chancenlos und werden vermutlich auf eine eigene Nominierung verzichten. Die Gerüchte um eine Aufstellung Petra Bierwirths wurden von den Genossen als „absurd“ zurückgewiesen. “In Bernau hat sie bei vielen Genossen keinen guten Stand”, sagte der Stadtverordnete Jürgen Althaus. (Quelle: MOZ)
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Ausbildungsberuf Koch

Ausbildungsberuf Koch

Die Ausbildungssituation in Ostbrandenburg hat im letzten Jahr eine erfreuliche Entwicklung genommen. Die IHK jedenfalls veröffentlichte kürzlich das bislang beste Ergebnis. Mit 702 abgeschlossenen Verträgen belegt der Barnim im internen Vergleich Platz 2 hinter Märkisch-Oderland (727). “Spitzenreiter bei der Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge sind das Hotel- und Gaststättengewerbe, der Handel und die Metallbranche. Bei jungen Männern war die Ausbildung zum Koch am beliebtesten. Junge Frauen dagegen erlernen am häufigsten den Beruf der Kauffrau im Einzelhandel.” (Quelle:ihk-ostbrandenburg.de)
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Die Landtagskandidaturen der Barnimer CDU-Vertreter stehen derzeit unter keinem „glücklichen Stern“. Nach der fast mitleiderregenden Provinzposse um Uwe Bartsch hat der Landesvorstand ihrem derzeitigen Fraktionsvorsitzenden Thomas Lunacek einen recht eindeutigen „Korb gegeben“.

Das Führungsgremium bot dem 44-Jährigen am Donnerstagabend bei der Aufstellung seiner Kandidatenliste für die Landtagswahl im September lediglich den wenig aussichtsreichen Platz 24 an. Das lehnte der 44-Jährige jedoch ab. Lunacek wolle aber als Direktkandidat in seinem Wahlkreis im Barnim antreten, sagte die amtierenden Landesvorsitzende Johanna Wanka am Donnerstagabend. Ob Lunacek trotz der Schlappe im Landesvorstand bis zur Wahl im Herbst Fraktionschef bleibt, ist fraglich. Er habe um Bedenkzeit gebeten, sagte Wanka. Sie wünsche sich, dass er das Amt weiter ausübe. Auch der amtierende Generalsekretär Dieter Dombrowski betonte, Lunacek sei bis Herbst gewählt und solle bis dahin Fraktionschef bleiben.

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Was haben wir darauf gewartet. Mc Donald’s, Tempel gesunder Ernährung und (Hack)fleischgewordener Garant für nachhaltige Landwirtschaft, soll gestern seine Filiale in Bernau eröffnet haben. Da die 70 Arbeitsplätzen offensichtlich noch nicht komplett vergriffen sind, kann man sein Glück unter info@mcdonalds-bernau.de weiter versuchen. Ich habe mal unsere „geheime Blog-Kartei“ nach potentiellen Bewerbern durchsucht und ihre Stärken stichpunktartig notiert.
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Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende entgegen. Kommunalwahlen und die fortschreitende Zerstörung unserer Alleen, Vattenfalls Hochspannungsleitung quer über Wohngebiete und mangelnde Bürgerbeteiligung, Flughafenträume in Finow und Schulabriss im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde, Schnellstraßenbau durch unberührte Natur und Sondermüllverbrennung im Biosphärenreservat waren nur einige der Themen, die hier auf dem Barnim-Blog intensive Debatten bewegten.

Unser Selbstverständnis ist es, als unabhängiges Regioblog unseren gewählten Volksvertretern und den von ihnen bestellten Verwaltern unserer wunderbaren Heimat über die Schulter und auf die Finger zu schauen. Deshalb möchte ich eine Idee des Berliner “Tip” aufgreifen, der jedes Jahr die 100 peinlichsten Berliner kürt. Bei uns ist alles etwas kleiner als in der Hauptstadt, weshalb fünf peinliche Barnimer vorerst reichen sollen.

Hier also meine Liste der peinlichsten Barnimer 2008:

  1. Bodo Ihrke – Der Barnimer Landrat kandidierte 2008 für ein Mandat im Kreistag, obwohl er es garnicht antreten dürfte. Bei unserer Umfrage werteten 235 von 286 Lesern dies als Wählertäuschung oder Dummenfang.
  2. Gisa Kuhn, deren “Gemeinnütziger Gesellschaft für Senioren und Behinderte Niederbarnim” der Betrieb des Zepernicker Seniorenheimes von der Brandenburgischen Heimaufsicht untersagt wurde, die das aber auch noch vom Verwaltungsgericht bestätigt wissen wollte.
  3. Edeltraud Koch – Die Leiterin der Agentur für Arbeit in Bernau hält die Schaffung von 70 Niedriglohnjobs bei einer Fastfoodkette in Bernau für eine “tolle Sache”.
  4. Uwe Bartsch – Der frühere Landtagsabgeordnete der Barnimer CDU, der in seinem Wahlkreis keine Mehrheit für eine neuerliche Kandidatur zur Wahl 2009 fand, schnell noch im Nachbarkreis Oberhavel kandidierte und erneut durchfiel.
  5. Petra Bierwirth – Die Fraktionschefin der Barnimer SPD, die ihren Rückzug aus der Bundespolitik mit Futterkürzungen im Eberswalder Zoo einleitet.

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Nein, eine Komödienschreiberin ist Sabine Rakitin wohl nicht. Das ihr MOZ-Bericht, „Barnimer Export tritt in Oberhavel an“, viele tragik-komische Elemente enthält muss demnach am Titelhelden liegen.
Uwe Bartsch
, neben Carsten Bockhardt der erfolgloseste Kommunalpolitiker der Kreis-CDU will mit aller Macht zurück „ an die nährende Brust von Mutter Landtag“.
Und weil man den Propheten im eigenen Land(kreis) nicht wollte zieht es den „Mensch gewordenen Polit-Flop“ jetzt in eine weiteres , christdemokratisches Krisengebiet.
Oberhavel soll es sein. Hier sind die Wiesen grüner , der Himmel höher und die Bartsch-Partei personell offensichtlich noch schlechter aufgestellt als im Barnim.

In OHV toben bereits „Begeisterungsstürme“.
Dort „kursieren anonyme Schreiben die den Zepernicker bezichtigen sich über die CDU-Oberhavel versorgen zu lassen. Bartsch sehe die seit Jahren zerrüttete Oberhavel-CDU als geeignete Plattform um wieder in die bezahlte Politik zu kommen. (Quelle, MOZ,Barnim, vom 19.12.2008)
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Hans Still, seines Zeichens Journalist der Märkischen Oderzeitung, muss ein besonders geduldiger und/oder tapferer Zeitgenosse sein. Seit Jahren schon muss er, in Ausübung seiner beruflichen Pflicht, über politisch-provinzielle Ränkespiele, Machtkämpfe und Postenrempeleien informieren. Auch von der Wahl der CDU-Direktkandidaten zur Landtagswahl hat er erneut ausführlich berichtet.

Ich bin weniger nervenstark und werde daher, völlig bewusst, nur einige Grundinformationen besonders lieblos „dahinrotzen“:

  • CDU Barnim wählte am 13.11.2008 ihre Direktkandidaten
  • Insider vermuten die fast schon „traditionelle Anfechtung der Wahlen“
  • Lunacek und Bartsch mögen sich noch immer nicht
  • Thomas Lunacek wurde gewählt
  • Uwe Bartsch hat (wie immer eigentlich) verloren
  • CDU hat offenbar von eigenen „Platzhirschen“ die Schnauze voll und nominiert mit Prof. Sabine Friehe und Matthias Dumke zwei weitgehend unbekannte „Newcomer“

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