Artikel zum Thema “Untere Naturschutzbehörde”
Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Umwelt, Tags: Baumschutz, Bodo Ihrke, Eberswalde, Finow, Gewerbe, Heiko Hahn, Heliotron GmbH, Kahlschlag, Landkreis Barnim, Naturschutz, Untere Naturschutzbehörde, 581 mal gelesen
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Umwelt, Tags: Bernau, Bodo Ihrke, Dagmar Enkelmann, Direktwahl, Dr. Frank Valentin, Eberswalde, Familien, Finow, Gerd Markmann, Geschichte, Gewerkschaft, Kreisverwaltung, Landesumweltamt, Margitta Mächtig, Naturschutz, Niederfinow, Potsdam, Uckermarkleitung, Untere Naturschutzbehörde, 1,750 mal gelesen
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Baumschutz, Bürgerbewegung, Bernau, Biesenthal, Chorin, Eberswalde, Familien, Familiengarten, Finow, Gentechnik, Gerd Markmann, Hartwin Schulz, Kahlschlag, Karen Oehler, Museum, Naturschutz, Oderberg, Podiumsdiskussion, Spechthausen, Stadtverordnetenversammlung, Untere Naturschutzbehörde, Vattenfall, 2,541 mal gelesen
Barnimer Bürgerpost August 2009 berichtet ausführlich
Viel Platz räumt die Barnimer Bürgerpost in ihrer August-Ausgabe der infrastrukturellen Fehlentwicklung in Eberswalde ein. Karen Oehler, Franktionsvorsitzende der Eberswalder Grünen, schreibt:
Fehlentwicklung wird fortgesetzt
Die Einflußnahme der Stadt auf Standortentscheidungen des großflächigen Einzelhandels ist offensichtlich sehr gering. In den letzten Jahren entstanden neue Märkte an stark frequentierten Bundesstraßen. Im Gegenzug wurden Standorte in Wohngebietsnähe aufgegeben.
Ein aktuelles Beispiel für diesen Trend ist der Bereich Eisenspalterei. Die ersten Märkte entstanden dort vor circa 10 Jahren. Nun beabsichtigt ein Lebensmitteldiscounter von der Südseite der B167 auf die Nordseite umzuziehen. Das entsprechende Baugrundstück befand sich bis vor kurzem im Eigentum des städtischen Wohnungsunternehmens. Es wäre also durchaus möglich gewesen, diese Entwicklung zu verhindern. Doch trotz Widerspruchs im Bauausschuß wurde das Grundstück ohne Einbeziehung der Stadtverordnetenversammlung verkauft. Der Baubeginn ist in Kürze zu erwarten. Per Ausnahmegenehmigung wurden durch die Untere Naturschutzbehörde umfangreiche Baumfällungen während der Vegetationszeit erlaubt. Die vorgesehene Nutzung widerspricht den ursprünglichen Intentionen zur Erlebbarmachung von Industriedenkmalen in diesem Bereich. Der nahe gelegene Finowkanal und der Familiengarten werden weiter ins Abseits gestellt.
Die Akteure der Stadt Eberswalde sollten sich endlich der Bedeutung des Finowkanals als entscheidendes Alleinstellungsmerkmal für die Stadtentwicklung bewußt werden und in der Stadtentwicklung weitsichtiger agieren.
Gerd Markmann kommentiert den Vorgang auch aus naturschutzrechtlicher Sicht:
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Barnimer Bürgerpost August 2009 berichtet ausführlich
Viel Platz räumt die Barnimer Bürgerpost in ihrer August-Ausgabe der infrastrukturellen Fehlentwicklung in Eberswalde ein. Karen Oehler, Franktionsvorsitzende der Eberswalder Grünen, schreibt:
Fehlentwicklung wird fortgesetzt
Die Einflußnahme der Stadt auf Standortentscheidungen des großflächigen Einzelhandels ist offensichtlich sehr gering. In den letzten Jahren entstanden neue Märkte an stark frequentierten Bundesstraßen. Im Gegenzug wurden Standorte in Wohngebietsnähe aufgegeben.
Ein aktuelles Beispiel für diesen Trend ist der Bereich Eisenspalterei. Die ersten Märkte entstanden dort vor circa 10 Jahren. Nun beabsichtigt ein Lebensmitteldiscounter von der Südseite der B167 auf die Nordseite umzuziehen. Das entsprechende Baugrundstück befand sich bis vor kurzem im Eigentum des städtischen Wohnungsunternehmens. Es wäre also durchaus möglich gewesen, diese Entwicklung zu verhindern. Doch trotz Widerspruchs im Bauausschuß wurde das Gr
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Politik, Tags: Biosphärenreservat, Chorin, Eberswalde, Finow, Kirche, Naturschutz, Niederfinow, Schorfheide, Untere Naturschutzbehörde, 799 mal gelesen
In Niederfinow bahnt sich im Zuge des Oder-Havel-Kanal-Ausbaus vermutlich ein Umweltskandal an. Durch Erweiterung und Ausbaggerung der Wasserstraße wird ein Gesamtaushub von 1.090.000 cbm anfallen. Dieser soll zum größten Teil in der Gemarkung Niederfinow, also innerhalb des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, endgelagert werden. Hierfür würde man eine große Fläche von 510.000 qm benötigen. Dem Plan des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde zufolge sollen 450.000 qm Wald, größtenteils Kiefernbestände, zum Opfer fallen.
In der Gemeinde Niederfinow regt sich dagegen Widerstand. Bürgermeister Siegfried Schiefelbein nennt dieses Vorhaben einen Umweltskandal, sieht enorme Belastungen für Niederfinow und hat sich vor einem Monat in einem Protestbrief (zum Öffnen bitte anklicken) sowohl an die Bürger seiner Gemeinde als auch an die Gemeindevertreter gewendet. Lesen Sie weiter »
In Niederfinow bahnt sich im Zuge des Oder-Havel-Kanal-Ausbaus vermutlich ein Umweltskandal an. Durch Erweiterung und Ausbaggerung der Wasserstraße wird ein Gesamtaushub von 1.090.000 cbm anfallen. Dieser soll zum größten Teil in der Gemarkung Niederfinow, also innerhalb des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, endgelagert werden. Hierfür würde man eine große Fläche von 510.000 qm benötigen. Dem Plan des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde zufolge sollen 450.000 qm Wald, größtenteils Kiefernbestände, zum Opfer fallen.
In der Gemeinde Niederfinow regt sich dagegen Widerstand. Bürgermeister Siegfried Schiefelbein nennt dieses Vorhaben einen Umweltskandal, sieht enorme Belastungen für Niederfinow und hat sich vor einem Monat in einem Protestbrief (zum Öffnen bitte anklicken) sowohl an die Bürger seiner Gemeinde als auch an die Gemeindevertreter gewendet.
Gestern habe ich eine Anfrage an die Fachbehörden des Landkreises Barnim, namentlich an die Untere Naturschutzbehörde und das B
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Vermischtes, Tags: Ahrensfelde, Alleen, Baumschutz, Bierakademie, Biesenthal, Britz, Danewitz, Eberswalde, Finow, Kreistag, Kreisverwaltung, Landkreis Barnim, Musik, Naturschutz, Panketal, Rüdnitz, Schönow, Untere Naturschutzbehörde, 1,328 mal gelesen
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Umwelt, Tags: 380-KV-Freileitung, Alleen, Badeanstalt Eberswalde, Baumschutz, Berlin, Bernau, Biesenthal, Carsten Bockhardt, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Gesine Schwan, Kreistag, Kreisverwaltung, Kulturpreis, Margitta Mächtig, Markus Meckel, Naturfreunde, Naturschutz, Palmöl, Petra Bierwirth, Tagebau, UIrich Pofahl, Untere Naturschutzbehörde, 1,498 mal gelesen
Im gerade erschienenen Dezemberheft der “Barnimer Bürgerpost” fanden wir folgenden Artikel von Karl-Dietrich Laffin, Sprecher der Bündnisgrünen im Barnim, der die Äußerungen von Vizelandrat Carsten Bockhardt (CDU) zu Baumschutz und Ersatzpflanzungen (MOZ vom 20.11.08, “Ökodorf Brodowin erhält junge Allee”) kommentiert: Lesen Sie weiter »
Im gerade erschienenen Dezemberheft der "Barnimer Bürgerpost" fanden wir folgenden Artikel von Karl-Dietrich Laffin, Sprecher der Bündnisgrünen im Barnim, der die Äußerungen von Vizelandrat Carsten Bockhardt (CDU) zu Baumschutz und Ersatzpflanzungen (MOZ vom 20.11.08, "Ökodorf Brodowin erhält junge Allee") kommentiert:
Bockhardt liegt hier wieder einmal gründlich daneben. Zu behaupten, daß es aufgrund der Haltung der Grünen immer schwerer werde, geeignete Standorte für Ersatzpflanzungen zu finden, ist absurd. Alleen oder Baumreihen entlang von öffentlichen Straßen werden durch den jeweiligen Baulastträger gepflanzt und gepflegt. Das ist bei Bundes- und Landesstraßen der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, bei Kreis- und Gemeidestraßen die Kreisverwaltung bzw. die Städte und Gemeinden. Daß an Straßen außerhalb von Ortschaften Pflanzstandorte knapp werden, liegt an inzwischen vorgegebenen größeren Pflanzabständen von der Fahrbahnkante, die oft Landerwerb erfordern, an den vielen
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Es vergeht offensichtlich keine Woche, in welcher der Naturliebhaber die wunderschöne Landschaft des Barnims ungetrübt genießen kann. Gerade jetzt im Herbst wüten die Kettensägen wieder gnadenlos und oft ohne Sinn und Verstand.
Gerade bin ich einem Hinweis nachgegangen und habe mir die “Efeuinsel” am Freigraben in Finow, unweit der Heegermühler Schleuse, angeschaut. Dort wurden heute morgen mehrere efeubewachsene Erlen rücksichtslos umgesägt. Etliche ökologisch und landschaftlich wertvolle dicke efeubewachsene Bäume sind gekennzeichnet, die wohl noch gefällt werden sollen. Mir blutet das Herz, wenn ich diese Verwüstungen sehe! Ein herber Einfriff in den Naturhaushalt, zumal die Efeuinsel Heimstätte und Rückzugsrefugium etlicher Vogel- und Fledermausarten ist. Lesen Sie weiter »
Es vergeht offensichtlich keine Woche, in welcher der Naturliebhaber die wunderschöne Landschaft des Barnims ungetrübt genießen kann. Gerade jetzt im Herbst wüten die Kettensägen wieder gnadenlos und oft ohne Sinn und Verstand.
Gerade bin ich einem Hinweis nachgegangen und habe mir die "Efeuinsel" am Freigraben in Finow, unweit der Heegermühler Schleuse, angeschaut. Dort wurden heute morgen mehrere efeubewachsene Erlen rücksichtslos umgesägt. Etliche ökologisch und landschaftlich wertvolle dicke efeubewachsene Bäume sind gekennzeichnet, die wohl noch gefällt werden sollen. Mir blutet das Herz, wenn ich diese Verwüstungen sehe! Ein herber Einfriff in den Naturhaushalt, zumal die Efeuinsel Heimstätte und Rückzugsrefugium etlicher Vogel- und Fledermausarten ist.
Die so genannte Efeuinsel, ein Erlenbruchwald, ist ein ausgewiesenes Naturdenkmal. Der Eberswalder Dr. Günter Riedel hatte sich seinerzeit dafür stark gemacht, dass dieses einmalige, wunderschöne Finower Kleinod unter Schutz geste
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