Artikel zum Thema “Umweltminister”
Der Barnimer Kreisverband von Bündnis `90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt rufen zum BIG JUMP in den Finowkanal auf. Die Veranstaltung findet am 11.07.2010 zwischen 14 bis 18 Uhr im Uferbereich des Parks am Messingwerk im Eberswalder Stadtteil Finow statt.
Der BIG JUMP ist ein europaweiter Flussbadetag bei dem die Menschen den Wunsch nach sauberen und lebendigen Fließgewässer bekräftigen. Eine klare Absage an die stinkenden, vielerorts nur noch für Energienutzung, Schifffahrt und Industrie tauglichen Abwasserkanälen soll erteilt werden. Von der Zielrichtung her erhält das eigentliche Anliegen des Flussbadetages daher meine volle Unterstützung.
Probleme habe ich jedoch mit dem Aufruf zum Baden im stark umweltbelasteten Finowkanal.
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Am 6.und 7.Mai tagte in Berlin der „Netzkongress“ der Deutschen Umwelthilfe, die Politikern, Netzbetreibern, Produzenten erneuerbarer Energien, Energiewissenschaftlern und Bürgerinitiativen ein Forum für den Gedankenaustausch bietet. Der Kongress, an dem über 200 Personen teilnahmen, wurde durch das Bundesumweltministerium gefördert.
Neben Vorträgen zum Thema Einspeisung erneuerbarer Energien ins Netz gab es nachmittags Workshops zu wichtigen einzelnen Aspekten des Netzausbaus, in denen z.B. über technische Alternativen zur Freileitung oder über die Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Wechselfelder gesprochen wurde.
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Nicht erst seit dem Scheitern der Kopenhagener Klimakonferenz werden die Rufe nach regionalen Schutzstrategien immer lauter. Gestern forderte Annalena Baerbock, Landesvorsitzende der Brandenburger Bündnisgrünen, ein Klimaschutzabkommen für Brandenburg. In einer Pressemitteilung erklärte sie:
“Wenn es die Landesregierung ernst meint mit ihren Klimaschutzversprechungen, reicht es nicht, mit dem Finger auf die Möglichkeiten des Bundes zu zeigen, sondern dann muss zu Hause Hand angelegt werden. Wir(…) fordern die rot-rote Landesregierung auf, unverzüglich ein Klimaschutzprogramm für Brandenburg aufzulegen und die märkische Energiestrategie darauf auszurichten und entsprechend anzupassen. Brandenburg muss erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und -einsparungen den absoluten Vorrang geben, anstatt auf neue Kohlekraftwerke, neue Tagebaue und die riskante und noch weitgehend unerforschte CCS-Technologie zu setzen. An dieser Neuausrichtung der Energiestrategie und dem Auslaufen der Braunkohleverstromung führt nicht nur klimapolitisch, sondern auch wirtschaftlich kein Weg vorbei.(…)”
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Ein Toter und viele Verletzte sind die bedrückende Bilanz der jüngsten Unwetter im Land Brandenburg. In Alt Tucheband (Märkisch Oderland) starb ein 42-jähriger Mann aus Sachsen durch Blitzschlag.
Unter den Geschädigten befindet sich auch Umweltminister Dietmar Woidke. Sein Wagen kam im Starkregen nahe Vetschau von der Spur ab. Die Märkische Oderzeitung berichtet:
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Nun ist es offiziell . Am Vormittag hat Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein Anbau- und Verkaufsverbot des Genmaises Monsanto 810 (MON 810) bekannt gegeben. Der RBB schreibt :
„Das angekündigte Anbauverbot von Genmais ist bei Politikern und Umweltverbänden in Brandenburg begrüßt worden. Das Potsdamer Agrarministerium sah sich am Dienstag in seiner
ablehnenden Haltung bestätigt. “Besser spät als nie”, kommentierte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm die Maßnahme.
Das Verbot sei eine gute Nachricht für Brandenburg, hieß es von Seiten des Naturschutzbundes Deutschland (NABU).
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hatte am Vormittag mitgeteilt, dass der Anbau von Genmais in Deutschland künftig verboten wird. Dabei geht es um die Sorte MON 810 des Konzerns Monsanto, die als einzige EU-weit zugelassen war.“
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Geschrieben von Hartmut Lindner in Politik, Tags: 380-KV-Freileitung, Biosphärenreservat, Chorin, Landkreis Uckermark, Petra Bierwirth, Potsdam, Schorfheide, Tagebau, Uckermarkleitung, Umweltminister, Vattenfall, 791 mal gelesen
Am 27.1.2009 hatte die Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat gemeinsam mit dem EuroParc Deutschland e.V. zu einem Parlamentarischen Abend geladen, um den Bundestagsabgeordneten, die sich gerade in verschiedenen Ausschüssen mit dem Gesetz zum beschleunigten Ausbau von Energieleitungen (EnLaG) befassen, die Argumente, die für eine Erdverkabelung der “Uckermarkleitung” sprechen, zu präsentieren.
Dazu hatte die BI ein hochkarätiges Podium aufgeboten:
Dr. Eberhad Henne, den vormaligen Leiter des Biosphärenreservats Schorfheide – Chorin, Prof. Dr. Michael Succow, den Träger des alternativen Nobelpreises und Mitbegründer des Biosphärenreservats während seiner Zeit als stellvertretender Umweltminister der letzten DDR-Regierung, Petra Bierwirth (SPD), die Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestags und Thomas Pfeiffer, den Specher der BI.
Sie alle plädierten engagiert und sachkundig für die Erdverkabelung der “Uckermarkleitung”. Lesen Sie weiter »
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Die Ökofilmtour startet in diesem Jahr am 7. Januar. Bis zum Frühjahr sollen an verschiedenen Brandenburger Orten 40 Umwelt- und Naturfilme ins „Licht der Öffentlichkeit“ gerückt werden. Zur Eröffnung beschäftigt man sich im Potsdamer Filmmuseum mit „Patient Klima”.
Schirmherr des Ganzen ist Dietmar Woidke und hier, liebe Freunde, dreht es mir zum wiederholten Male den Magen um. Schlimm genug das der Mann sich noch immer „Umweltminister“ nennen darf, aber Woidke und Klimaschutz: Das geht so gar nicht!
Ein aktiver Unterstützer der Braunkohleförderung darf sich viele Titel verleihen lassen kann aber (meines Erachtens), bestenfalls den Tour-Beitrag „Let´s make money“ (wenn man ihn wörtlich nimmt) glaubwürdig vertreten.
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