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Artikel zum Thema “Thomas Janoschka”

Monsanto, mit Gift und Genen
Dokumentarfilm über Monsanto, den weltweit agierenden US amerikanischen Hersteller von gentechnisch veränderten Pflanzen.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Herstellerfirmen. Marie-Monique Robins Recherche, über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die wissenschaftlichen Beweise für die Behauptung zu Stande kommen. Sie findet heraus, dass Genmanipulierer auch Forschungsergebnisse manipulieren. Gegenstimmen bringt Monsanto systematisch zum Verstummen. Robins Film enthüllt die Einflussnahme auch Politik und Kontrollbehörden bei seinem Weltumspannenden Griff nach der Macht über unser Essen.

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Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Gartenbau, Imkerei, dem Lebensmittelverarbeitenden Gewerbe, sowie aus Politik, Kirche und Naturschutz trafen sich anlässlich des im Rahmen des Filmfestivals überMacht gezeigten Films „Monsanto mit Gift und Genen“ im Kulturbahnhof Biesenthal, um über Grüne Gentechnik in der Region zu diskutieren. Der Vorschlag der Lokalen Agenda 21 Biesenthal zur Schaffung einer großräumigen Gentechnikfreien Region im südlichen Barnim, die sich an die Region Uckermark-Barnim anschließt, fand bei den eingeladenen Gästen und Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmern eine breite Zustimmung. Bis zum Herbst sollen Landwirte und Kommunen dazu gezielt angesprochen werden.

Mehr als achtzig Menschen lockte das Thema Grüne Gentechnik am vergangenem Sonntag in den Kulturbahnhof Biesenthal. Auf Einladung der Lokalen Agenda 21 Biesenthal sahen sie sich dort den Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ an – eine brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto. Im Film wird deutlich, wie »wissenschaftliche Beweise« für die Behauptung, Gentechnik sei sicher zu Stande kommen. Die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbehörden wird enthüllt und nachgewiesen, wie rücksichtslos der Konzern eine Verunreinigung von gentechnikfreiem mit seinem eigenen genverändertem Saatgut in Ländern wie Paraguay zulässt. Dort hatten Gesetzesbrecher jahrelang Gen-Soja-Saat illegal eingeführt und ausgesät und damit Fakten geschaffen, so dass der Staat am Ende nur noch den Status Quo abnicken konnte. So kommt der Konzern sogar dort, wo er eine legale Aussaat von Gen-Mais nicht erreichen kann, durch absichtlich-zufällige Kontamination doch noch zu seinem Ziel, sein Saatgut zu verkaufen.

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhif Biesenthal

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhof Biesenthal

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Vom 06. – 08.2007 findet in Heiligendamm der 33. G8-Gipfel statt. Das unter dem Motto „Growth and Responsibility“ („Wachstum und Verantwortung“) stehende Treffen der 7 reichsten Industriestaaten und Russland sieht in diesem Jahr Deutschland in der Präsidentschaft.

Im Zuge des allgemeinen „Terrorwahns“ herrscht erwartungsgemäß ein „Klima der Angst“. Nicht ganz zu Unrecht vielleicht, nimmt doch mit US-Präsident George Bush einer der wohl unbeliebtesten Menschen dieses Planeten teil. Immerhin hat sich besagter Regierungschef zumindest seine Gegner redlich verdient, denn wer wie „der liebe George“(O-Ton Angela Merkel) die Welt hartnäckig und unbelehrbar mit Krieg überzieht macht sich eben nicht nur Freunde.

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