Artikel zum Thema “Sprache”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Advent, Architektur, Baumschutz, Berlin, Familien, Fußball, Geschenke, Geschichte, Gewerkschaft, Internet, Kinder, Kino, Kirche, Kneipe, Literatur, Mauerfall, Museum, Musik, Pferde, Radio, Restaurant, Sprache, Theater, Tourismus, Verkehr, 1,019 mal gelesen
Seien wir ehrlich, der Versuch sich einen Überblick innerhalb der Berliner Blogosphäre verschaffen zu wollen hat ein bißchen was von Wasser sieben.Sei`s drum, nachfolgend findet ihr zum 2. Mal …äh…viele,viele Links von hauptstädtischen Blogs.
Steckt ein System dahinter? Nun ja, wir haben zunächst alle Sites “frei Schnauze” kategorisiert, die Kategorien alphabetisch geordnet und innerhalb der Kategorien nochmal von A-Z sortiert .
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, Tags: Sprache, Unwort, 699 mal gelesen
In ein paar Wochen ist es wieder soweit. Eine aus Wissenschaftlern und Journalisten bestehende Jury kürt das deutsche Unwort des Jahres 2009. Gesucht werden, wie immer, sprachliche Missgriffe in der öffentlichen Kommunikation die aus verschiedenen Gründen besonders negativ aufgefallen sind. Möglich sind
„einzelne Wörter oder Formulierungen handeln, die in der Politik oder Verwaltung, in Kulturinstitutionen oder Medien, in Wirtschaft, Wissenschaft, Technik oder in einem anderen Bereich öffentlich verwendet wurden.” (Quelle: unwortdesjahres.org).
2008 siegten die „notleidenden Banken“ und auch das Jahr 2009 hat so einige „Kopfschüttler“ geboren. Die Leser von “Welt-Online Kultur” haben bereits im Oktober diverse „Schätzchen“ ausgegraben. Hier ein paar Beispiele:
- Schattenhaushalt
- Regierungsimpfstoff
- Mehr Netto vom Brutto
- leistungsbezogene Zulage
- betriebsratsverseuchte Mitarbeiter
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Geschrieben von Katharina in Medien, Tags: Musik, Sprache, The Baseballs, Werner Daehn, 1,070 mal gelesen
“Rock´n´Roll ist gut für die Figur” – wer erinnert sich an den Roberto Blanco Hit aus dem Jahre 1980? Vermutlich nicht allzu viele, ist aber auch nebensächlich. Ich hab Roberto Blanco letzte Woche auf einer Party in Hamburg getroffen und die Liveband “The Baseballs” spielte eine virtuose Rock´n´Roll Version des Hits “Umbrella“. Ja richtig, ditte watt vorher die Rhiänna geträllert hat. Auf dem Tanzparkett war ordentlich was los, rechts von mir die No Angels Miezen, links die Monrose Püppchen und hinter mir sämtliche Germanys Next Top(f)modelle ausser Rand und Band. Auf ihren mörderischen Highheels hielten sie leider nicht lange durch. Ganz anders hingegen Schauspiel-Urgestein Rolf Zacher und Medienpsychologe Jo Groebel samt Gattin Grit Weiss. Die fegten bis in die frühen Morgenstunden übers Parkett während sich die halbnackte Bai Ling an den Plattentellern versuchte. Auch Estefania Küster ließ sich auf der Tanzfläche blicken, nur kurz aber so zauberhaft wie keine Andere.
Nach viel Rock´n´Roll und Swing legte der DJ zu später Stunde sexy lateinamerikanische Musik auf und es hätte mir wahrscheinlich ein kleines bisschen die Sprache verschlagen wenn ich gewusst hätte mit wem ich dazu getanzt hab – Werner Daehn.
Mein lieber Herr Gesangsverein war das eine Nacht.
The Baseballs
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Geschrieben von Hartmut Ginnow-Merkert in Vermischtes, Tags: Alkohol, Familien, Geschichte, Kinder, Klimawandel, Pferde, Radio, Sprache, Unwort, Zoo, 1,663 mal gelesen
 Bild 1: American Bison - Einst Sinnbild des Indianerlandes
Mitten in der Pine Ridge Indian Reservation im Süden des US-Bundesstaates South Dakota steht ein Denkmal, das nicht von den Touristenströmen berührt wird. Der kleine Friedhof auf einem Hügel beim gleichnamigen Dorf im Pine Ridge Sioux-Reservat erinnert an eine der Schattenseiten in der Geschichte der USA. “Amerikas schmutziges Geheimnis” nennt es Rose Two Two1, die heute im nahebei gelegenen Informationszentrum des American Indian Movement (AIM) die Fragen der wenigen Besucher beantwortet, die den Weg hierher finden.
 Bild 2: Eingangstor zum kleinen Sioux-Friedhof am Wounded Knee
“Genozid”2 – mit diesem Wort tun sich viele Amerikaner schwer, wenn es um die eigene Geschichte geht. Beim Massaker am Wounded Knee verloren im Jahr 1890 ca. 300 unbewaffnete Sioux – Männer, Frauen und Kinder – ihr Leben, als sie von einer Übermacht von Soldaten im Morgengrauen eines kalten Dezembertages mit Schnellfeuerwaffen und Kanonen niedergemetzelt wurden.
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Schwelbrände sehen wohl anders aus. Panketals Freiwillige Feuerwehr steht vielmehr, so jedenfalls verdeutlichen die Ereignisse der letzten Wochen, vollständig in Flammen.
Zunächst trat die Schwanebecker Wehrführung zurück.
Benannte Ursache: Die Personalführung und angeblich mangelnde, fachliche Kompetenz des Gemeindewehrführers Thomas Bielicke.
Am 29. April sollte im Rahmen einer Anhörung die zukünftige Leitungsstruktur erörtert werden . Die Schwanebecker wollten das aber offensichtlich nicht widerspruchslos geschehen lassen und sprachen der Wehrführung ihr Misstrauen aus. Dann soll es Bürgermeister Rainer Fornell gewesen sein der , angesichts der ohnehin explosiven Stimmung, nochmals ordentlich „Öl ins Feuer goss“. Der Verwaltungschef steht zu Bielicke und „wem das nicht passt, der muss eben gehen, soll Fornell gesagt haben.“ (Quelle: moz.de)
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Über die Funktion und politische Hintergründe des Zentralen Aufnahmeheims Röntgental (ZAH) ist schon einiges geschrieben worden. Eine ausführliche TV-Dokumentation zur Motivation und Lebensrealität der Menschen, die in die DDR einwanderten oder aus dem Westen zurückkehrten fehlte bislang.
Bettina Renner und Ulrich Stoll haben diese Lücke geschlossen und mit Betroffen gesprochen. Zu ihnen gehört z.B. Brandenburgs ehemaliger Innenminister Alwin Ziel (SPD).
„In der Dokumentation sprechen DDR-Rückkehrer erstmals über ihren Weg zurück hinter den Eisernen Vorhang. Die DDR-Behörden versprachen den sogenannten Republikflüchtigen Straffreiheit. “Mit Blumen wird man Sie nicht empfangen”, teilte die Ständige Vertretung der DDR in Bonn dem Rückkehrwilligen Andreas Mäder mit, der in Hamburg lebte: “Das war eine Standardformel, damit man glauben sollte, es würde glimpflich abgehen”, erklärt Mäder. Doch das war eine Lüge. Die Rückkehrer wurden statt zu ihren Familien an einen unbekannten Ort gebracht. Im Aufnahmeheim Röntgental bei Berlin hielt die Staatssicherheit die Rückkehrer wochenlang fest und ließ sie über ihre Zukunft im Ungewissen. Hier wurden sie in täglichen Verhören systematisch gedemütigt.“ (Quelle: arte.tv)
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Anlässlich des 400. Todestages des in Bernau geborenen Dichters Georg Rollenhagen und anlässlich des 10. Jahrestages seines Bestehens stiftet der Rotary Club Bernau bei Berlin den Georg-Rollenhagen-Preis für besondere Leistungen von Jugendlichen im Kreis Barnim.
Die Auszeichnung wird jeweils am Ende eines Schuljahres an Schüler der 11., 12. oder 13. Klassen oder andere gleichaltrige Jugendliche vergeben, die die ausgelobten Bedingungen erfüllen. Es gilt das Wohnortprinzip. Es muss sich also um Einwohner des Kreises Barnim handeln. Der eventuelle Schulstandort ist dabei ohne Belang. Der Preis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen vergeben werden.
Vorschläge für die Auszeichnung können sowohl von Schulen, von Eltern, durch andere Personen oder durch die Bewerber selbst kommen und sind in geeigneter Form (künstlerisch-literarische Arbeiten, Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen, Schüler-Projekte etc.) zu dokumentieren.
In jedem Jahr wird jeweils ein Auszeichnungsbetrag in Höhe von 1000,- Euro vergeben. Diese Summe wird zusammen mit einer Urkunde, einer Medaille oder in einer anderen, die Person Georg Rollenhagen würdigenden Form übergeben. Der Geldbetrag kann in den Folgejahren, wenn nicht durch den Rotary Club, durch interessierte Unternehmen oder andere öffentliche oder private Einrichtungen bereitgestellt werden. Die Übergabe des Preises erfolgt in feierlichem Rahmen durch den Präsidenten des Rotary Clubs und ggf. durch den Sponsor.
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