Artikel zum Thema “Seniorenheim”
Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Editorial, Tags: Bernau, Biesenthal, Eberswalde, Elstern, Finow, Kommunalwahlen, Krähen, Kreistag, Markus Meckel, Petra Bierwirth, Regionalflughafen, Seniorenheim, Theo Steil, Wasserturm, Werneuchen, Zepernick, 1,640 mal gelesen
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Am Montag wurden in Berlin die Preisträger des goldenen Prometheus 2008 bekannt gegeben – auch zwei Barnimer Journalisten waren bekanntlich unter den Nominierten.
Jens Weinreich, der inzwischen wohl bekannteste Barnimer Journalist und Blogger, wurde von der prominent besetzten Jury zum Deutschen Onlinejournalisten des Jahres gewählt. Hiermit wird jemand geehrt, der mit seiner kontinuierlichen, investigativen Recherche Mißstände in deutschen Sportverbänden beim Namen nennt, die Selbstherrlichkeit und Demagogie von Funktionären wie Herrn Zwanziger geißelt und deshalb von diesen geschnitten und kriminalisiert wird. Jens Weinreich ist für viele “Watchblogger” in diesem Land längst ein Vorbild geworden.
Herzlichen Glückwunsch, Jens, von allen LeserInnen und AutorInnen des Barnimblogs!
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Am Montag wurden in Berlin die Preisträger des goldenen Prometheus 2008 bekannt gegeben - auch zwei Barnimer Journalisten waren bekanntlich unter den Nominierten.
Jens Weinreich, der inzwischen wohl bekannteste Barnimer Journalist und Blogger, wurde von der prominent besetzten Jury zum Deutschen Onlinejournalisten des Jahres gewählt. Hiermit wird jemand geehrt, der mit seiner kontinuierlichen, investigativen Recherche Mißstände in deutschen Sportverbänden beim Namen nennt, die Selbstherrlichkeit und Demagogie von Funktionären wie Herrn Zwanziger geißelt und deshalb von diesen geschnitten und kriminalisiert wird. Jens Weinreich ist für viele "Watchblogger" in diesem Land längst ein Vorbild geworden.
Herzlichen Glückwunsch, Jens, von allen LeserInnen und AutorInnen des Barnimblogs!
Für Hajo Zenker von der Märkischen Oderzeitung hat es 2008 noch nicht aufs Podium gereicht. Er musste Thomas Drechsler und Oliver Santen von der BILD in der Rubrik "Zeitungsjournalist des Jahres" den Vortritt las
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 abgewählt
Im 2. bzw. 3. Versuch wurde Gisa Kuhn heute als Vorstandsvorsitzende des Fördervereins für Senioren und Behinderte abgewählt. Nachmittags um 5 hatten sich ca. 40 Menschen in der Zepernicker Mensa eingefunden. Der Termin hatte für etwas Verwirrung gesorgt, war doch das Treffen in der Presse zu 18:00 Uhr angekündigt worden.
Wer später kam hatte immer noch Gelegenheit an einer „Zweit-Sitzung” teilzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Kuhn-Stellvertreter (oder doch nicht Stellvertreter?) Steffen Groitzsch wurde die Beschlussfähigkeit festgestellt und Rechtsanwalt Michael Schwarz übernahm die Versammlungsleitung. Öffentlichkeit und Presse waren zugelassen.
Im Anschluss schritten die anfänglich 17 Mitglieder zur Tat. Offenbar handelte es sich überwiegend um solche, die Groitzsch erst wenige Wochen zuvor als „einzig arbeitender Vorstand“ aufgenommen hatte.
In Schritt 1 wurde das Protokoll vom 26.08.2008 für nichtig erklärt. Hier war unter anderem der Vereinsausschluss von Steffen Groitzsch dokumentiert worden. Es folgte die Abberufung des Vorstandes mit Ausnahme von Groitzsch, der schließlich in seinem Amt als Stellvertreter bestätigt wurde. Diskutiert wurde nur wenig. Die meisten Redebeiträge kamen vom Anwalt Burchhard Führers. Dann war Pause. Ob die soeben gefassten Beschlüsse tatsächlich Rechtsgültigkeit haben, darüber waren sich auch einige Vereinsmitglieder nicht so ganz einig. „Es ist ein Versuch“, sagte ein Neu-Förderer schulterzuckend. „Wir werden sehen was daraus wird“.
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Im 2. bzw. 3. Versuch wurde Gisa Kuhn heute als Vorstandsvorsitzende des Fördervereins für Senioren und Behinderte abgewählt. Nachmittags um 5 hatten sich ca. 40 Menschen in der Zepernicker Mensa eingefunden. Der Termin hatte für etwas Verwirrung gesorgt, war doch das Treffen in der Presse zu 18:00 Uhr angekündigt worden.
Wer später kam hatte immer noch Gelegenheit an einer „Zweit-Sitzung" teilzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Kuhn-Stellvertreter (oder doch nicht Stellvertreter?) Steffen Groitzsch wurde die Beschlussfähigkeit festgestellt und Rechtsanwalt Michael Schwarz übernahm die Versammlungsleitung. Öffentlichkeit und Presse waren zugelassen.
Im Anschluss schritten die anfänglich 17 Mitglieder zur Tat. Offenbar handelte es sich überwiegend um solche, die Groitzsch erst wenige Wochen zuvor als „einzig arbeitender Vorstand“ aufgenommen hatte.
In Schritt 1 wurde das Protokoll vom 26.08.2008 für nichtig erklärt. Hier war unter anderem der Vereinsausschluss von Steffen
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Editorial, Tags: Advent, Bernau, Eberswalde, Elstern, Kommunalwahlen, Krähen, Kreistag, Melchow, Neujahr, Seniorenheim, Silvester, Weihnachtsbaum, Zepernick, 1,312 mal gelesen
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Vermischtes, Tags: Alleen, Berlin, Bernau, Biosphärenreservat, Bodo Ihrke, Bundespolitik, Eberswalde, Edeltraud Koch, Finow, Gisa Kuhn, Kommunalwahlen, Kreistag, Kreistagsfraktion, Müllverbrennung, Petra Bierwirth, Regionalflughafen, Ryanair, Seniorenheim, Uwe Bartsch, Vattenfall, Verwaltungsgericht, Zepernick, Zoo, 1,153 mal gelesen
Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende entgegen. Kommunalwahlen und die fortschreitende Zerstörung unserer Alleen, Vattenfalls Hochspannungsleitung quer über Wohngebiete und mangelnde Bürgerbeteiligung, Flughafenträume in Finow und Schulabriss im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde, Schnellstraßenbau durch unberührte Natur und Sondermüllverbrennung im Biosphärenreservat waren nur einige der Themen, die hier auf dem Barnim-Blog intensive Debatten bewegten.
Unser Selbstverständnis ist es, als unabhängiges Regioblog unseren gewählten Volksvertretern und den von ihnen bestellten Verwaltern unserer wunderbaren Heimat über die Schulter und auf die Finger zu schauen. Deshalb möchte ich eine Idee des Berliner “Tip” aufgreifen, der jedes Jahr die 100 peinlichsten Berliner kürt. Bei uns ist alles etwas kleiner als in der Hauptstadt, weshalb fünf peinliche Barnimer vorerst reichen sollen.
Hier also meine Liste der peinlichsten Barnimer 2008:
- Bodo Ihrke – Der Barnimer Landrat kandidierte 2008 für ein Mandat im Kreistag, obwohl er es garnicht antreten dürfte. Bei unserer Umfrage werteten 235 von 286 Lesern dies als Wählertäuschung oder Dummenfang.
- Gisa Kuhn, deren “Gemeinnütziger Gesellschaft für Senioren und Behinderte Niederbarnim” der Betrieb des Zepernicker Seniorenheimes von der Brandenburgischen Heimaufsicht untersagt wurde, die das aber auch noch vom Verwaltungsgericht bestätigt wissen wollte.
- Edeltraud Koch – Die Leiterin der Agentur für Arbeit in Bernau hält die Schaffung von 70 Niedriglohnjobs bei einer Fastfoodkette in Bernau für eine “tolle Sache”.
- Uwe Bartsch – Der frühere Landtagsabgeordnete der Barnimer CDU, der in seinem Wahlkreis keine Mehrheit für eine neuerliche Kandidatur zur Wahl 2009 fand, schnell noch im Nachbarkreis Oberhavel kandidierte und erneut durchfiel.
- Petra Bierwirth – Die Fraktionschefin der Barnimer SPD, die ihren Rückzug aus der Bundespolitik mit Futterkürzungen im Eberswalder Zoo einleitet.
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Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende entgegen. Kommunalwahlen und die fortschreitende Zerstörung unserer Alleen, Vattenfalls Hochspannungsleitung quer über Wohngebiete und mangelnde Bürgerbeteiligung, Flughafenträume in Finow und Schulabriss im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde, Schnellstraßenbau durch unberührte Natur und Sondermüllverbrennung im Biosphärenreservat waren nur einige der Themen, die hier auf dem Barnim-Blog intensive Debatten bewegten.
Unser Selbstverständnis ist es, als unabhängiges Regioblog unseren gewählten Volksvertretern und den von ihnen bestellten Verwaltern unserer wunderbaren Heimat über die Schulter und auf die Finger zu schauen. Deshalb möchte ich eine Idee des Berliner "Tip" aufgreifen, der jedes Jahr die 100 peinlichsten Berliner kürt. Bei uns ist alles etwas kleiner als in der Hauptstadt, weshalb fünf peinliche Barnimer vorerst reichen sollen.
Hier also meine Liste der peinlichsten Barnimer 2008:
Bodo Ihrke - Der Barnimer Landrat kandidierte 2008 fÃ
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