Manche kulturellen Ereignisse können gar nicht früh genug angekündigt werden. In diesem Sinne weisen wir Euch schon mal vorsorglich darauf hin, dass der “Tag der Offenen Ateliers” in diesem Jahr am 2. Mai, in der Zeit von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr stattfindet. Die zur Tradition gewordene Aktion ist
“eine wunderbare Gelegenheit individuelle künstlerische Handschriften kennen zu lernen, Kunstwerke käuflich zu erwerben oder nach eigenen Wünschen in Auftrag zu geben. Besucher können sich zu aktuellen Workshop- und Kursangeboten informieren.” (Quelle: www.barnim.de).
Um Euch die Vorbereitung auf dieses Event zu erleichtern findet ihr im Anschluss eine Liste aller teilnehmenden Ateliers/Künstler unseres Landkreises (inhaltliche Quelle: www.barnim.de) . Wir haben uns mal erlaubt, zu den jeweiligen Web-Auftritten (so vorhanden) zu verlinken. Das komplette Programm für den Barnim (mit Übersichtskarte) findet ihr hier. Lesen Sie weiter »
Erst ein Jahr alt war der Junge, als er vor ein paar Tagen wegen Unterernährung ins Bernauer Krankenhaus eingeliefert wurde. Vorausgegangen war offensichtlich eine Kette von Pannen im Barnimer Jugendamt. Schon Tage zuvor hatte eine Tagesmutter ihre Sorge um das Kind geäußert, konnte damit aber keine Reaktion auslösen.
Carsten Bockhardt, der amtierende Landrat, hat sich gestern gegenüber der Märkischen Oderzeitung zu den Vorwürfen geäußert und Fehler innerhalb der Behörde eingeräumt. In der Diagnose des Verwaltunsgchefs handelt es sich um ein Kommunikationsproblem, dass mittels eines “standartisierten Anrufverfahrens” geheilt werden soll. Eine Art “To-do-Liste” an die Adresse der Tagemütter und Schulung der Mitarbeiter des Jugendamtes soll das Präventionsverfahren abrunden.
Thomas Dyhr sieht in seinem heute erschienenen Leserbrief vor Allem die Leitungsebene in Pflicht und Verantwortung. “Unverbindliche Kritikgespräche und Lehrgänge” seine im Grunde nicht mehr als eine
“Beruhigungspille für eine fassungslose Öffentlichkeit, damit die Vorgänge aus dem öffentlichen Gedächtnis schnellstmöglich geräuschlos versenkt werden.”
Cover können unterschiedliche Gesichter haben. In der Regel bemächtigt sich der Musiker/Die Band eines Songs und formt ihn nach eigenem Gusto um. Was die Herren Pankepiraten mit „Hulluna Humpasta“ von Eläkeläiset . gemacht habe ist eher eine Vollplayback-Show mit viel Geschmack und Liebe zum Detail.
Erleben Sie 6 gestandene Mannsbilder und stellen Sie fest, dass man auch mit Handtuch und Krawatte jederzeit passend angezogen sein kann.
Angesichts der Außentemperaturen schwer vorstellbar aber wahr: Die Planungen für die 5. Saison des Sommernachtskinos in Hobrechtsfelde laufen bereits. Wie in jedem Jahr sind die potentiellen Zuschauer aufgerufen bei der Filmauswahl zu helfen. Es winken 5 x 2 Freikarten (Wert jeweils 10 €). Sendet Eure 5 Favoriten per Postkarte an:
Gemeinde Panketal – Stichwort Sommernachtskino, Frau Lehnert, Schönower Straße 105,16341 Panketal, oder per E-mail an: c.lehnert@panketal.de. Einsendeschluss ist der 31.03.2010.
Um Euch die Entscheidung etwas zu erleichtern haben wir (so vorhanden) zu den jeweiligen Trailern verlinkt. Folgende Filme suchen Fans: Lesen Sie weiter »
Auch in diesem Jahr veranstalten die Brandenburger Notare wieder einen “Tag der offenen Tür”. Am 08.02.2010 in der Zeit von 16:00 – 18:00 Uhr geht es diesmal um das Themenfeld “Erben und Vererben”. Das beinhaltet insbesondere Fragen zu den neuen gesetzlichen Regelungen im Erbschafts- bzw. Erbschaftssteuerrecht. Nach Angaben der Notarkammer Brandenburg sind fast alle Notariate des Landes mit dabei.
Folgende Adressen und Kontaktdaten wurden für den Landkreis Barnim veröffentlicht. Lesen Sie weiter »
“Nach dem Spiel ist vor dem Spiel”
(Sepp Herberger)
Während wir hier auf dem Barnim-Blog noch die Dikussion zum Thema “Sind Stasi-Überprüfungen auf kommunaler Ebene noch zeitgemäß?” nachbereiten laden die Orgisatoren des “Grünen Stammtisches” bereits zur nächsten Veranstaltung ein. Diesmal lautet die Frage: “Ist Geld wirklich Alles?”
Dabei geht es im Wesentlichen um die Diskrepanz zwischen
(geborgten) Steuergeldern in zwei bis dreistelliger Milliardenhöhe zur Stützung der selbstverschuldet maroden Finanzwirtschaft auf der einen, sinkende Handlungsspielräume durch rapide steigende Zinslasten des Staates und Steuersenkungsphantasien der FDP auf der zweiten…
und die (stellvertretend für andere Einschränkungen von Leistungen des Staates zugunsten Bedürftiger) als ungerecht empfundene Anrechnung der jüngsten Kindergelderhöhung auf Leistungen der Hartz IV-Empfänger auf der dritten Seite.
Auch über die bereits im Rahmen des „Grünen Stammtisches“ vom 29.01.2010 thematisierten „Stasi-Überprüfungen auf kommunaler Ebene“ soll gesprochen werden. Lesen Sie weiter »