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Artikel zum Thema “Rundfunk Berlin-Brandenburg”

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„Seit Dezember 2004 ist die ODEG eine feste Größe im Schienenverkehr Brandenburgs und Berlins. Täglich fahren mehr als 10.000 Fahrgäste mit den Triebwagen, die im Betriebshof Eberswalde instand gehalten werden. Diese erfolgreichen 5 Jahre wollen wir gemeinsam mit unseren Fahrgästen und politischer Prominenz kräftig feiern.“, so Jörg Kiehn, Prokurist der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft.

Ich gebe es zu: Als die ODEG vor fünf Jahren hier im Barnim startete, waren nicht nur die gelben Wagen gewöhnungsbedürftig, sondern auch der Name. Wir waren bei den Regionalbahnen immer noch die Ferkeltaxen gewöhnt, und “Ostdeutschland”? Der “Ostdeutsche Rundfunk” hatte sich gerade einen richtigen Namen (“Rundfunk Berlin-Brandenburg”) zugelegt, und die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (ODEG) hatte 1945 ihren Dienst in Königsberg, an der Memel und sonstwo in Ostpreußen eingestellt. Jemand fragte mich zu der unbeholfenen Namensgebung: “Hätte man das nicht auch wieder Reichsbahn nennen können”?

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Internationale Funkausstellung 2008

Internationale Funkausstellung 2008

Der Brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck hat am heutigen Mittwoch in Berlin den Rundfunk Berlin-Brandenburg scharf kritisiert, weil dieser zu Berlin-lastig sei.

Empfindet ihr das auch so? Oder geht es euch wie mir, dass ihr die volksdümmlichen Weisen auf Antenne Brandenburg nicht mehr hören mögt und lieber bei Radio Fritz oder Radio 1 reinhört? Nun gut, die werden meines Wissens auch in Babelsberg und damit Lesen Sie weiter »

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Ja doch, ich bin ein weitgehend toleranter Mensch. Mit karnevalistischen Darbietungen konfrontiert fange ich aber regelmäßig an zu hyperventilieren. Das ist wirklich nicht böse gemeint, doch so manche Reaktion des eigenen Körpers läst sich eben schwer steuern.
Mein Unrechtsbewusstsein hält sich in Grenzen. Schließlich bezeichnet die Mehrheit der mir bekannten Menschen aus dem Köln/Bonner-Raum (das sind immerhin mehr als 2 Hände Finger haben können) ihre offensichtlich fremdbestimmte Leidenschaft als „genetischen Defekt“.

Na ja, heute jedenfalls kam es in Cottbus zum Treffen der Giganten.

“Über 30 Karnevalsvereine aus Berlin, Brandenburg und Sachsen präsentieren sich (…)bei der Fernsehgala «Heut’ steppt der Adler» in der (…)Stadthalle. Das Spektakel werde aufgezeichnet und am 22. Februar im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) gesendet(…).
Zu den Höhepunkten gehören die Auftritte einer Großen Garde aus Potsdam-Mittelmark mit 74 Mädchen aus fünf Karnevalsvereinen sowie von mehreren Brandenburger Landesmeistern im karnevalistischen Tanzsport aus Eggersdorf und Schwarzheide. In der Bütt sind unter anderem die «Forster Orgelpfeifen», Erna aus Beelitz, der «Stammtisch» aus Eberswalde(…)“.(Quelle: www.ad-hoc-news.de)

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Es ist ein Abschied, der nicht nur in der selbsternannten Weltstadt Berlin eine kreative Lücke hinterlassen wird.
Heute um 22:00 Uhr verabschiedet sich „Radio-Multikulti“ vorerst aus der öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft. Eine fragwürdige Sparmaßnahme die RBB-Intendantin Dagmar Reim heftige Kritik einbrachte. Zur letzten Show von DJ Sabah (alias Collin Bass) knallten “The Wet Pussies” um die Exil-Zepernickerin Jenny W. der “12-Millionen-Euro-Frau” noch mal ein dickes, musikalische Brett an den Kopf.
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Katharina TomaschekDie in den gestrigen Abendstunden von den Barnimer Behörden abgebrochene spektakuläre Baumbesetzung in Rüdnitz hat ein breites Echo in den Medien gefunden und die Öffentlichkeit weit über den Barnim hinaus auf die drohende Fällung von fast 700 Bäumen aufmerksam gemacht. Die Umweltaktivisten um Katharina Tomaschek haben weitere Aktionen angekündigt, um den drohenden Kahlschlag abzuwenden. Lesen Sie weiter »

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