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Artikel zum Thema “Reinhold Dellmann”

“Schneller Reichtum schadet dem Verstand”, sagt Dagobert Duck gelegentlich, wenn er die finanziellen Irrflüge seines Milliardärskollegen Klaas Klever beurteilt. Ob das auch für politische Karrieresprünge gilt ist nicht überliefert. Die Geschichte des Gregor Beyer würde eine vertiefende Betrachtung in dieser Richtung eventuell lohnen.

Vor 2 Jahren noch führte der ehemalige Geschäftsführer der “Blumberger Mühle” und Ex-Angestellte am Institut für Ökologie und Naturschutz (Eberswalde) das beschauliche Leben eines Provinz-Liberalen, als er im Herbst 2009 in den Landtag nachrückte. Ab September 2010 fungierte er als kommissarischer Generalsekretär der FDP Brandenburg, ist seit April diesen Jahres Landesvorsitzender seiner Partei und inzwischen auch Beisitzer der 1. Abteilung im Bundesvorstand.
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Der ehemalige Brandenburger Infrastrukturminister und derzeitige Landtagsabgeordnete Reinhold Dellmann wird sich nach aktuellen Medienberichten perspektivisch aus der Berufspolitik verabschieden. Ab 1. 09.2011, ist zu lesen, beerbt er Wolf Burkhard Wenkel als Hauptgeschäftsführer des “Unternehmerverbandes Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg”.
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Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold Dellmann (SPD) ist dabei, der Stadt Bernau gegen eine Beteiligung an den Planungskosten eine Umgehungsstraße “zu verkaufen”, die gemäß dem Landesstraßenbedarfsplan in Eichwerder entlang ser S-Bahn geführt und dann über die B2 hinweg bis zur Bernauer Einkaufspassage geführt werden soll. Nach den derzeitigen Finanzierungszusagen und Planungen des Landes soll dann der Verkehr unter der zu erweiternden Eisenbahnunterführung über die Bebelstraße und die Eberswalder Straße durch das stark besiedelte Gebiet östlich der Innenstadt geführt werden.

Die Planungen erscheinen mir gegen die Bürgerinteressen in Bernau gerichtet zu sein. Zunächst wird der noch verbliebene Naturraum zwischen Eichwerder und Bernau entlang der Panke erheblich gestört, wenn nicht sogar zerstört.Der Erlenbruch wird “dran glauben ” müssen und die geplante Renaturierung der Panke gerät in Gefahr. Das “Tollste” ist zudem, dass die neue Straße quasi parallel zur schon existierenden Zepernicker Chaussee geführt werden soll- Das Argument: Der Gaskesselbereich mit seinen ach so langen Staus soll entlastet werden (die wahre Ursache des zeitweise auftretenden Staus ist jedoch nach meinen Beobachtungen die 5 Sekunden Grünphase für den Verkehr aus Zepernick am Gaskessel).

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Seit 4 Wochen ist www.wahlbotschafter.de jetzt online und wird sowohl augenscheinlich als auch nach Einschätzung der Betreiber gut angenommen. Das vornehmlich für Jung- und Erstwähler konzipierte „Info- und Mitmach-Portal“ bietet allgemeine Wahlinformationen, politische Aussagen der KandidatInnen, die Möglichkeit Fragen zu stellen (bislang wurden die meisten beantwortet) und einen „Wahlkreis-Check“.

Das „Beliebtheitsranking“ wurde nach Manipulationsvorwürfen überarbeitet und „reloaded“. Zu den Hintergründen haben die Macher eine interessante Stellungnahme abgegeben.
Wer sich über die Barnimer Bewerber (soweit zuzuordnen) informieren oder sie unterstützen möchte findet nachfolgend eine Linkliste zu den jeweiligen Profilen (in Reihefolge ihrer derzeitigen Platzierung).
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asoziHungrig, aber zu lethargisch um selbst den Herd anzuwerfen oder das Haus zu verlassen? Hier hilft ein Lieferservice. Pizza Hawai, Tortellini Gorgonzola, chinesisch, indisch oder „gutbürgerlich“, auch in unserer Region ist die Palette inzwischen recht umfangreich.
Brandenburgs Sozialdemokraten liefern ab sofort eine besondere „Leckerei“, nämlich sich selbst. „Sozi Frei Haus…“ heißt die Aktion.

“Egal was sie bewegt: Wir kommen mit einer/m Landtagsabgeordneten zu Ihnen. Einzige Voraussetzung: Sie laden (mindestens) fünf Freunde, Bekannte oder Kollegen ein (…).“

Auch die Location ist offenbar frei wählbar. Ob am Stammtisch, auf der Kegelbahn oder in der guten Stube; „Wir sind überall“ ist ganz offensichtlich die Message. Mit etwas Phantasie kann sich da schnell ein spannendes Event für die ganze Familie entwickeln. Jagen mit Dietmar Woidke, ein Currywurst-Essen mit Reinhold Dellmann oder doch Saunieren mit Britta Stark und nebenbei ein kleiner Schwatz zum Klimawandel? Eins klingt verlockender als das Andere.
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Nachdem die Bündnisgrünen ihre Kandidaten (fast vollständig) bestimmt haben präsentieren wir Euch nun 15 Personen die (seitens der “gängigen Parteien”) in den 3 Barnimer Wahlkreisen um das jeweilige Direktmandat kämpfen werden. Ob noch jemand dazu kommt? Nun, wir sollten Euch informieren können. Hier die Übersicht:

Wahlkreis 13
SPD: Daniel Kurth
Linke: Margitta Mächtig
CDU: Thomas Lunacek
Grüne/B 90: Elke Rosch
FDP: Gregor Beyer

Wahlkreis 14

SPD: Britta Stark
Linke: Ralf Christoffers
CDU: Prof. Sabine Friehe
Grüne/B 90: Stefan Stahlbaum
FDP: Peter Pick
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Mission completed? Na ja, noch nicht ganz. Aber der Kreis der Barnimer Direktkandidaten bekommt zunehmend Gesicht. Am Wochenende bestimmte die SPD-Barnim und die Linken des WK 14 ihr Personal.
Lasst Euch also berichten:

Eberswaldes Sozialdemokraten (Wahlkreis 13) erlebten ein „Herzschlagfinale“. Erst im dritten Wahlgang besiegte Daniel Kurth den Joachimsthaler Harald Lüderitz mit 11:10 Delegiertenstimmen. Rene Devrient der, (Zitat MOZ) „überhaupt nicht vorhatte hier zu kandidieren“, warf bereits nach Runde 1 das Handtuch.
Kurth ist 35 Jahre alt, 2-facher Vater und Zugführer im Technischen Hilfswerk. Ein Experte für Katastrophenschutz ist vielleicht wirklich der richtige Mann am richtigen Ort.
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