Artikel zum Thema “Potsdam”
Der “böse Wolf” ist zurück. Könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich mit einem MOZ-Artikel zum Ende von 15 Lämmern in der Nähe von Brück (Potsdam-Mittelmark) beschäftigt. Wer tatsächlich für ihren Tod “verantwortlich zeichnet” ist offensichtlich noch völlig unklar, denn das ”Rissbild an Alt- und Jungtieren ist nicht einheitlich”.
Dennoch, da “der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann” nimmt man ihn in Schlag- und Eingangszeile erstmal unter Generalverdacht.
Die wirklich relativierenen Details kommen erst im Anschluss.
Um den “Schuldigen” festzustellen wurden ”(…)zwei Kadaver (,,,) zur Untersuchung in ein Speziallabor gebracht. Damit sollte geklärt werden, ob womöglich streunende Hunde die Tiere gerissen haben können.” 60 Wölfe (um mal die Dimension der “Bedrohung” zu verdeutlichen), ist zu lesen, leben nach Angaben des Landesumweltamtes derzeit in Deutschland”. All das sagt uns die MOZ auch. Der tendenziöse Einstieg schafft allerdings eine relative klare Grundaussage. Der “böse Wolf” ist zurück, Rotkäppchen und die 7 Geisslein sind in Todesgefahr. Landwirte, schützt euer Eigentum. Da ist es bis “Zu den Waffen” meines Erachtens nicht mehr sehr weit.
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Der "böse Wolf" ist zurück. Könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich mit einem MOZ-Artikel zum Ende von 15 Lämmern in der Nähe von Brück (Potsdam-Mittelmark) beschäftigt. Wer tatsächlich für ihren Tod "verantwortlich zeichnet" ist offensichtlich noch völlig unklar, denn das "Rissbild an Alt- und Jungtieren ist nicht einheitlich".
Dennoch, da "der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann" nimmt man ihn in Schlag- und Eingangszeile erstmal unter Generalverdacht.
Die wirklich relativierenen Details kommen erst im Anschluss.
Um den "Schuldigen" festzustellen wurden "(...)zwei Kadaver (,,,) zur Untersuchung in ein Speziallabor gebracht. Damit sollte geklärt werden, ob womöglich streunende Hunde die Tiere gerissen haben können." 60 Wölfe (um mal die Dimension der "Bedrohung" zu verdeutlichen), ist zu lesen, leben nach Angaben des Landesumweltamtes derzeit in Deutschland". All das sagt uns die MOZ auch. Der tendenziöse Einstieg schafft allerdings eine relative klare Grunda
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Nach zahlreichen Protesten aus allen erdenklichen Richtungen hat sich jetzt auch der “Bund Brandenburger Staatsanwälte” in die Diskussion eingeschaltet. Denn damit verbunden ist quasi zwangslüufig eine Justizstrukturreform. Gegenüber der Märkischen Allgemeinen äußerte der Vorsitzende Ralf Roggenbuck Verständnis für bestehende Sparzwänge, sieht aber auch, “dass letztlich der Bürger für die langen Wege zahlen muss.“
“Wer 50 Kilometer zur Wache fahren müsse, werde sich überlegen, ob er Anzeige erstattet(…).”
Die Veränderung im der Justizstruktur und ihre Auswirkungen werden wie folgt beschrieben. Setzt sich Speer durch,
“gehört das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) künftig nicht mehr zum Landgericht Potsdam, sondern zum Cottbuser Landgericht. Das bislang dem Landgericht Frankfurt (Oder) zugeordnete Amtsgericht Schwedt (Uckermark) fiele in die Zuständigkeit des Landgerichts Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin). Doch damit würde die Zweigstelle der Frankfurter Staatsanwaltschaft in Eberswalde (Barnim) mit einem Schlag ein Drittel ihrer Fälle verlieren. Sie fürchtet um ihre Existenz.”
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Nach zahlreichen Protesten aus allen erdenklichen Richtungen hat sich jetzt auch der "Bund Brandenburger Staatsanwälte" in die Diskussion eingeschaltet. Denn damit verbunden ist quasi zwangslüufig eine Justizstrukturreform. Gegenüber der Märkischen Allgemeinen äußerte der Vorsitzende Ralf Roggenbuck Verständnis für bestehende Sparzwänge, sieht aber auch, "dass letztlich der Bürger für die langen Wege zahlen muss.“
"Wer 50 Kilometer zur Wache fahren müsse, werde sich überlegen, ob er Anzeige erstattet(...)."
Die Veränderung im der Justizstruktur und ihre Auswirkungen werden wie folgt beschrieben. Setzt sich Speer durch,
"gehört das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) künftig nicht mehr zum Landgericht Potsdam, sondern zum Cottbuser Landgericht. Das bislang dem Landgericht Frankfurt (Oder) zugeordnete Amtsgericht Schwedt (Uckermark) fiele in die Zuständigkeit des Landgerichts Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin). Doch damit würde die Zweigstelle der Frankfurter Staatsanwaltschaft
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Berlin, Bernau, Finow, Geschichte, Internet, Jens Weinreich, Literatur, Museum, Potsdam, Radio, Rüdnitz, Tanzsalon, Theater, Verkehr, Wandlitz, Wikio, Zepernick, 448 mal gelesen
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Alleen, Potsdam, 354 mal gelesen
Die Zeit der Volksinitiative “Rettet Brandenburgs Alleen” neigt sich dem Ende entgegen und ich gehe (zur Zeit liegen mir leider keine genauen Zahlen vor) eigentlich davon aus, dass der Einsatz der Aktiven vorerst nicht umsonst war. Die Initiatoren bitten dringend darum, eventuell noch im Umlauf befindliche Unterschriftenlisten schnellstmöglich an den NABU (Lindenstrasse 34, 14467 Potsdam) zu verschicken.
Zum 12.08.2010 werden die gesammelten Unterstützerstimmen an die Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages, Gerrit Große (Die LINKE), übergeben (Raum 243).
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Die Zeit der Volksinitiative "Rettet Brandenburgs Alleen" neigt sich dem Ende entgegen und ich gehe (zur Zeit liegen mir leider keine genauen Zahlen vor) eigentlich davon aus, dass der Einsatz der Aktiven vorerst nicht umsonst war. Die Initiatoren bitten dringend darum, eventuell noch im Umlauf befindliche Unterschriftenlisten schnellstmöglich an den NABU (Lindenstrasse 34, 14467 Potsdam) zu verschicken.
Zum 12.08.2010 werden die gesammelten Unterstützerstimmen an die Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages, Gerrit Große (Die LINKE), übergeben (Raum 243).
Am gleichen Tag ist um 13.45 Uhr eine Aktion vor dem Landtag in geplant zu der alle Alleenfreunde gern gesehen sind
Wer grundsätzlich Lust und Zeit dazu hat, "melde sich bitte bis zum 6.8. in der BUND-Landesgeschäftsstelle (0331-23700142 bzw. bund.brandenburg(at)bund.net ) und erhält dort genauere Infos.
Grafik: www.rettet-brandenburgs-alleen.de
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Carsten Bockhardt, Chorin, Eberswalde, Finow, Gewerkschaft, Patrick von Hertzberg, Polizei, Potsdam, Walzverk Finow, 423 mal gelesen
Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester “Kondolenzredner”, spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren “Schlag ins Kontor” und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)”Tod auf Raten” nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten “warme Wellen des Mitleids und der Symphatie” entgegen.
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Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester "Kondolenzredner", spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren "Schlag ins Kontor" und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)"Tod auf Raten" nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten "warme Wellen des Mitleids und der Symphatie" entgegen.
Die MOZ schreibt:
(..)alle bieten
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Sport, Tags: Berlin, Potsdam, Prenden, 238 mal gelesen
Es gibt so Dinge die man eigentlich gar nicht vermisst, bis man von “missionarisch bewanderten Menschen” auf den bestehenden Mangel hingewiesen wird. Ich jedenfalls komme ich dieser Tage aus dem “Jauchzen und Frohlocken” gar nicht mehr raus. Warum? Na weil der Golfsport nun auch die Brandenburger Provinz erobert oder, um es mit den warmen Worten von hamburg.business-on.de zu sagen, “die bislang unterschätze Region Berlin/Brandenburg endlich eine eigene Golfwoche bekommt”.
“Den Auftakt der Berliner Golfwoche bildet das Startturnier am Montag, den 23. August 2010, im Berliner Golf und Country Club Motzener See(…).Weiter geht es Mitte der Woche in die traumhafte Landschaft des Naturparks Barnim in den Norden zum Golfclub Prenden, über den stadtnahen Golfclub Stolpe bis hin zum Abschlussturnier im Potsdamer Golf Club am Freitag. “
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Es gibt so Dinge die man eigentlich gar nicht vermisst, bis man von "missionarisch bewanderten Menschen" auf den bestehenden Mangel hingewiesen wird. Ich jedenfalls komme ich dieser Tage aus dem "Jauchzen und Frohlocken" gar nicht mehr raus. Warum? Na weil der Golfsport nun auch die Brandenburger Provinz erobert oder, um es mit den warmen Worten von hamburg.business-on.de zu sagen, "die bislang unterschätze Region Berlin/Brandenburg endlich eine eigene Golfwoche bekommt".
"Den Auftakt der Berliner Golfwoche bildet das Startturnier am Montag, den 23. August 2010, im Berliner Golf und Country Club Motzener See(...).Weiter geht es Mitte der Woche in die traumhafte Landschaft des Naturparks Barnim in den Norden zum Golfclub Prenden, über den stadtnahen Golfclub Stolpe bis hin zum Abschlussturnier im Potsdamer Golf Club am Freitag. "
Der Gang in den für Viele noch immer "fernen Osten" folgt offensichtlich den seit Jahren bestehenden Bemühungen, Golf als "Sport für die Massen" darzustellen. Es soll ja imme
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