Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: 380-KV-Freileitung, Bernau, Biesenthal, Braunkohle, Dagmar Enkelmann, Dr. Andreas Steiner, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Hartwin Schulz, Haus Schwaerzetal, Margitta Maechtig, Oderberg, Otto Reutter, Vattenfall Europe AG, Walter Plathe, Wukensee, 1.206 mal gelesen
Auch 2009 gibt es an dieser Stelle wie gewohnt einen Überblick über die Artikel des Monatsheftes der “Barnimer Bürgerpost”:
- Das neue Jahr beginnt im Blutrausch (Gerd Markmann)
- Die Sprache der Deutschen ist deutsch (Rolf Richter)
- Viel Geld für Öl (Dr. Manfred Pfaff)
- Haushalt Eberswalde: Finanzpolster soll auch 2009 wachsen (bbp)
- Stadtwerkeverkauf – Anfrage an den Bürgermeister (Albrecht Triller)
- Zu viele Kinder – Protestbrief der StVV Bernau an MP Platzeck fordert besseren Betreuerschlüssel in Kitas (de)
- Demokratie wagen – Verfassung anwenden (Gerd Markmann)
- Yes we can: Gute Wünsche und Wirklichkeit (Stephan Fischer)
- Raumordnungsverfahren zur B167neu: »Wer hat Nutzen von dieser Straße (Jörg Schneidereit)
- B167n: Diese Planungen gehören in den Papierkorb (Hans-Jürgen Müller)
- Das Geld der Bürger – Stellungnahme zum Haushaltsentwurf 2009 der Stadt Eberswalde (Albrecht Triller, Fraktion »Die Fraktionslosen«)
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Man kann nicht alles haben. Auf Grund dieser betrüblichen Tatsache schleppe ich in meinem Kopf eine lange Liste mit Künstlern herum die ich gern mal live gesehen hätte, aber niemals zu Gesicht bekommen werde. Der Grund: Jim Morrison, Hendrix, Heiner Pudelko – Alle längst tot. Otto Reutter steht auch drauf. Dabei war er mehr Komiker als Musiker, eher Rezitator als Sänger, kein Rebell sondern ein am Zeitgeist orientierter Spaßmacher.
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Otto Reutter, 663 mal gelesen
„Der Rücken schmerzt , das Auge trüb, das Haupthaar voller Lücken
Das Leben kommt nicht von allein, man muss sich danach bücken.“
Tja, obwohl das mit dem würdevollen Altern manchmal gar nicht so einfach ist, haben Gott und/oder Mutter Natur sich gestern redlich bemüht, die Beendigung meines 37. Lebensjahres zumindest angemessen zu beleuchten. Optimale Lichtzuweisungen auf Falten, Krähenfüße und eine zunehmend gebückte Haltung, VIELEN DANK!
Immerhin fühlte ich mich am Sonntag noch rüstig genug mit ein paar gleichfalls angemessen verwitterten Gestalten meiner ganz persönlichen Gegenwart und Vergangenheit das Tanzbein zu schwingen. Wenn sich mehrere Leute unter zunehmendem Alkoholeinfluss unrhythmisch zur Musik bewegen hat man immerhin punktuell die Illusion ein recht passabler Tänzer zu sein. Die angemessene Kulisse für Altersbewältigungsrituale jeder Art bietet seit jeher das Kaffee Burger in Berlin-Mitte. Nirgendwo ist die Altersstruktur durchmischter und die Tapete ostiger. Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass man die oberen Schichten des Wandbelages problemlos rauchen kann.
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