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Artikel zum Thema “Lobetal”

Wann wird`s eigentlich wirklich Frühling? Ganz so genau lässt sich das grade noch nicht sagen, aber so allmählich steigt das Thermometer. Das bedeutet u.a.: Achtung, Amphibienwanderung!
Die Leute vom Barnimer NABU suchen auch in diesem Jahr wieder tatkräftige Helfer für den Aufbau und die Betreuung der Krötenzäune. Los geht`s bereits am Freitag, den 11.03.2011 ab 13:00 Uhr an der Fahrradstraße von Ladeburg nach Lobetal (am Ausgang L-burg). Einen Tag später (also am 12.03.2011) ist dann  ab 09:00 Uhrdie Börnicker Chaussee dran.
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Weihnachten im Barnim 2010:
Wir haben in diesem Jahr verschiedene Zeitgenossen zu ihren Einstellungen, Plänen und Erinnerungen befragt. Den Anfang macht Markus Schaefer. Der  Architekt und Energieberater lebt mit seiner Familie in Bernau. Bis 2008 vertrat er Bündnis 90/ Die Grünen als Stadtverordneter.

Wie wird ihr Weihnachtsbaum aussehen und woher holen sie ihn?
Markus Schaefer:
Eine kleine Fichte aus dem Garten von Oma und Opa aus Schönow.

Ihr Festtagsmenü am Heiligen Abend?
Markus Schaefer:

Wahrscheinlich leisten wir uns ein Bio-Huhn mit leckerem Gemüse und Salat. Ich selbst hätte gerne einen schönen Fisch, aber nach dem Braten/Kochen der stinkt´s zu sehr, sagt meine Frau.
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Die Tradition des Erntedankfestes geht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Damals ging es um ein Dankopfer das zum Zeitpunkt der Tagungnachtgleiche (23. September) erbracht wurde. Für die deutschen Katholiken legt die Bischoffskonferenz im Jahre 1072 den jeweils 1. Sonntag im Oktober als Termin fest (oder empfahl dies). Evangelische Gemeinden orientieren sich an einem preussischen Königserlass von 1773 und feiern i.d.R. am Michaelistag (29. September) bzw. dem Sonntag danach. Wir haben uns, natürlich auch abseits christlicher Traditionen, in unserer Region umgeschaut und präsentieren euch im Folgenden eine Auswahl von Erntedank- und Herbstfesten im Barnim.
Ergänzungen über die Kommentarfunktion oder per Kontaktformular sind wie immer gern gesehen.
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Da wir hier im Barnim alle so fleissig und arbeitsam sind bedürfen wir im besonderen Maße der Erholung und Zerstreuung an Feiertagen. Was am Pfingstsonntag und Pfingstmontag im Barnim so alles angeht haben wir mal wieder online für euch recherchiert.
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Vor knapp 3 Monaten begingen wir den 20. Jahrestag des Mauerfalls und werden am 3. Oktober 2010 das entsprechende Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung feiern. Angesichts solcher „Mega-Events“ geraten andere Ereignisse jener Zeit leicht in Vergessenheit.

Gestern erinnerte domradio.de an den Aufenthalt Erich Honeckers in den Hoffnungstaler Anstalten (Lobetal).Am 30. Januar bezog der Ex-Staatsratsvorsitzende mit seiner Frau Margot 2 Zimmer im Pfarrhaus des damaligen Anstaltsleiters Uwe Holmer. Die Kirche hatte sich ihre Entscheidung offensichtlich nicht leicht gemacht. “Viermal”, so jedenfalls wird Bischof Gottfried Forck zitiert,

„sei die Bitte an ihn ergangen, den gestürzten DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker (…)in ein kirchliches Haus aufzunehmen. Doch er lehnt ab: Honeckers Unterbringung sei Aufgabe des Staates. Nur wenn dies nicht geht, sei die Kirche bereit – und nur aus Barmherzigkeit.“

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abier1Update vom 31.05.2011:
Achtung, ihr befindet Euch in einem alten Beitrag mit längst gewesenen Terminen. Aktuelle Infos zum Thema Herrentag & Himmelfahrt  für das Jahr 2011 findet ihr hier und hier.

Der Wetterbericht für morgen ist zwar ziemlich durchwachsen, aber manche Dinge hat man einfach nicht in der Hand. Dennoch bin ich ziemlich sicher das allenthalben kräftig gefeiert wird. Was im Barnim an Christi Himmelfahrt, am Herrentag oder Vatertag ansteht und wo das sein wird haben wir (wie immer) für Euch/Sie im Netz recherchiert.
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Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Gartenbau, Imkerei, dem Lebensmittelverarbeitenden Gewerbe, sowie aus Politik, Kirche und Naturschutz trafen sich anlässlich des im Rahmen des Filmfestivals überMacht gezeigten Films „Monsanto mit Gift und Genen“ im Kulturbahnhof Biesenthal, um über Grüne Gentechnik in der Region zu diskutieren. Der Vorschlag der Lokalen Agenda 21 Biesenthal zur Schaffung einer großräumigen Gentechnikfreien Region im südlichen Barnim, die sich an die Region Uckermark-Barnim anschließt, fand bei den eingeladenen Gästen und Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmern eine breite Zustimmung. Bis zum Herbst sollen Landwirte und Kommunen dazu gezielt angesprochen werden.

Mehr als achtzig Menschen lockte das Thema Grüne Gentechnik am vergangenem Sonntag in den Kulturbahnhof Biesenthal. Auf Einladung der Lokalen Agenda 21 Biesenthal sahen sie sich dort den Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ an – eine brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto. Im Film wird deutlich, wie »wissenschaftliche Beweise« für die Behauptung, Gentechnik sei sicher zu Stande kommen. Die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbehörden wird enthüllt und nachgewiesen, wie rücksichtslos der Konzern eine Verunreinigung von gentechnikfreiem mit seinem eigenen genverändertem Saatgut in Ländern wie Paraguay zulässt. Dort hatten Gesetzesbrecher jahrelang Gen-Soja-Saat illegal eingeführt und ausgesät und damit Fakten geschaffen, so dass der Staat am Ende nur noch den Status Quo abnicken konnte. So kommt der Konzern sogar dort, wo er eine legale Aussaat von Gen-Mais nicht erreichen kann, durch absichtlich-zufällige Kontamination doch noch zu seinem Ziel, sein Saatgut zu verkaufen.

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhif Biesenthal

Olaf Willert, biologisch wirtschaftender Schäfer und Obstbauer aus Rüdnitz (Biohof Eichhorn) und weiteres Publikum im Kultur Bahnhof Biesenthal

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