Artikel zum Thema “Landkreis Uckermark”
Der ver.di-Bezirk Uckermark-Barnim und die Evangelische Kirchengemeinde Finow laden am 3. April 2008 zur Informationsveranstaltung Arbeitslos, aber nicht wehrlos herzlich ein.
Die Veranstaltung findet von 10.00 – 16.00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Potsdamer Allee 35 in 16227 Eberswalde (Brandenburgisches Viertel) statt. Lesen Sie weiter »
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Der Barnimer Flüchtlingsfonds unterstützt Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien in Notsituationen durch mildtätige Zuwendungen. Das können Beihilfen für Gesundheitsmittel sein, Hilfeleistungen nach rassistischen Übergriffen oder Zuwendungen für die Beschaffung und Übersetzung von Dokumenten im Asylverfahren. Der Nothilfefonds wurde Mitte der 1990er Jahre durch den In- und AusländerInnenkreis Eberswalde gegründet und befindet sich seit März 2007 in der Trägerschaft der Bürgerstiftung Barnim Uckermark. Seitdem konnte der Fonds in acht Notfällen mehr als 2.500 Euro Soforthilfe zur Verfügung stellen.
Am Dienstag, den 18. März 2008, um 20 Uhr findet im Plenarsaal des Paul-Wunderlich-Hauses am Markt in Eberswalde ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des Barnimer Flüchtlingsfonds statt. Die Gruppe CSÓKOLOM mit Anti von Klewitz (Gesang, Geigen), Sander Hoving (Geige, Bratsche, Tenorgeige) und Michael Waterstradt (Kontrabaß) bringt ungarische Musik vom Feinsten zu Gehör. Ich freu mich drauf!
P.S. Für mich bitte “Kis kút, kerekes kút” und dann die lange Fassung von “Vörös bort ittam az este”. ;-)
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: 380-KV-Freileitung, Bernau, Dagmar Enkelmann, Dr. Andreas Steiner, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Kurt Kretschmann, Landkreis Uckermark, Margitta Maechtig, Marie Lange, UIrich Pofahl, Untere Naturschutzbehoerde Barnim, 1.977 mal gelesen
[irony mode on] So, liebe Naturschutzbehörden im Barnim: Diesmal sind eurem Lieblingsthema vier Sonderseiten gewidmet. Das Centerfold sozusagen. Also: Schickt den Praktikanten rüber zur Buchhandlung Mahler oder zum Bioladen, es gibt was zu lesen! [irony mode off] Leseprobe Barnimer Bürgerpost März 2008
Das steht noch in der Märzausgabe:
- »Ein Treibhaus der Zukunft« – Tag der Offenen Tür der »Freien Oberschule Finow« (bbp)
- Wünsche zum Internationalen Frauentag
- Die gelbe Null – Erfolg der Bürgerinitiative »Keine Schnellstraße zwischen Eberswalde und Freienwalde (Dr. Manfred Pfaff)
- Nachnutzung ist erwünscht – Plagiat nicht – zum Auftauchen einer »Bürgerpost für Barnim« im Raum Bernau (Gerd Markmann)
- Wasser bewirtschaften – nicht verwirtschaften (Helmut Braunschweig)
- Wieviel sind die Stadtwerke wert? (Gerd Markmann)
- Zum Problem Flugplatz Finow (Dr. Siegfried Adler)
- Noch kein Umzug des Oberstufenzentrums aus dem Brandenburgischen Viertel (bbp)
- Makabres Schauspiel – Flugplatzthema in der StVV (Thomas Gilles)
- Militärische Nutzung? – Flugplatz Finow (bbp)
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Angermuende, Bernau, Britta Stoewe, Dr. Andreas Steiner, Eberswalde, Energiesparkontor Barnim e.V., Familiengarten Eberswalde, Finow, Finowfurt, Gerd Markmann, Landkreis Uckermark, Margitta Maechtig, Marie Lange, UIrich Pofahl, 1.558 mal gelesen
Das sind die Artikel des Februarheftes der “Barnimer Bürgerpost”:
- Bürgerentscheid zur Stadtwerke-Privatisierung (Gerd Markmann)
- Die Hoffnung in Eberswalde ist wieder da (Hanns-Peter Giering)
- Verwaltung nicht im Griff? (Thomas Gilles)
- Profitmaximierung im Walzwerk Finow (Dr. Andreas Steiner)
- Linke stehen zu ihrem Wort (Margitta Mächtig)
- Eberswalde und die Fachhochschule – gemeinsame Presseerklärung von Stadtverwaltung und FH (Britta Stöwe und Juliane Wittig)
- Gäste sind mit der StVV unzufrieden – wissen jetzt aber über den Stadtwald Bescheid (at)
- Kein Kommunalkombi in Eberswalde (bbp)
- Flugplatz Finow: Realität endlich anerkennen (Karl-Dietrich Laffin, Bündnis 90/Grüne Barnim)
- Zivilcourage gegen Rechtsextremismus gefragt (Bärbel Mierau)
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Morgenstund hat Gold im Mund – und Fischgeruch in der Nase.
Wie jedes Jahr am Silvestermorgen in der Bürgermeisterstrasse auch heute das gleiche Bild: Die Bernauer reihen sich in langer Schlange, um ihren noch lebenden Silvesterkarpfen beim Fischer aus der Uckermark zu erstehen. Die Käufer sind durchweg ältere Herren, die nicht zusammenzucken, wenn dem Cyprinus Carpio direkt vor Bürgermeister Handkes Amtsstube der Garaus gemacht wird. Ein kräftiger Schlag zwischen die Kiemen und ein Schnitt durch die Kehle, insgesamt weniger blutrünstig als im gestrigen Tatortkrimi.
Frischer Karpfen kostet in diesem Jahr 4,50 Euro das Kilo und geht weg wie warmer Räucherfisch. Ausnehmen und Schuppen entfernen muss man natürlich selbst. Das dürfte für die beiden Herren in der Schlange, die sich gerade darüber unterhalten, dass das Legen von Aalschnüren nicht mehr lohnt, keine mentale Hürde sein.
Wir vom Barnim-Blog wünschen allen Lesern und fleissigen Kommentatoren einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008! Bleiben Sie uns verbunden!
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Stress für den weltweit prominentesten Bartträger. Wie in jedem Jahr wird der „liebe gute Weihnachtsmann” auch am 24.12.2007 einen äußerst unruhigen Abend verbringen. Und weil es so viel zu tun gibt sind Bescherungsgehilfen immer gern gesehen. Dabei kommen die rotbemantelten Geschenkeboten nur noch selten „von draußen vom Walde“.
Dafür heißt es immer häufiger:
„Guten Abend, die Arbeitsagentur Eberswalde schickt mich.”
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Die Zukunft des Biesenthaler Asylbewerberheimes wird bereits seit längerer Zeit intensiv diskutiert. Nun gibt es einen relativ neuen und recht überraschenden Vorschlag.Nach Informationen des Berliner „Tagesspiegels“ „erwägen die Landkreise Uckermark und Barnim ihre Unterkünfte für Asylbewerber zusammenzulegen.
Als Standort des „Kooperationsprojektes“ ist die Stadt Prenzlau vorgesehen.
Hierzu heißt es:
„Die beiden Heime in Uckermark und Barnim werden von demselben Betreiber unterhalten, wie die Sozialdezernentin Ulonska erklärt. Dieser hatte sich mit der Idee einer Fusion beider Einrichtungen an die Kreisverwaltung von Barnim in Eberswalde gewandt. Das Haus in Biesenthal mit seinen noch 108 Bewohnern habe einerseits den Nachteil, dass es sehr weit abgelegen sei. Die Bewohner der Unterkunft hätten es schwer, ihre Besorgungen und Ämtergänge zu erledigen. Und von Integration könne dort auch keine Rede sein. Zudem müsse der Betreiber die Biesenthaler Immobilie von einem anderen Eigentümer pachten, sagt Ulonska. Das Haus in Prenzlau hingegen, das wegen der rückläufigen Zahlen genügend Platz habe, um die Heimbewohner aus Barnim aufnehmen zu können, gehöre dem Betreiber selbst.
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Altenhof, Bad Freienwalde, Buergerhaushalt, Dr. Andreas Steiner, Eberhard Goerner, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Landkreis Uckermark, Lichterfelde, Marie Lange, Regionalflughafen Eberswalde-Finow, Schulpolitik, Sebastian Walter, 956 mal gelesen
Inhalt der „Barnimer Bürgerpost“ im November 2007
- Verheerender Großbrand im Shredderwerk (bbp)
- Vollendete Tatsachen geschaffen – Baumfällungen an der Altenhofer Straße in Eberswalde und an der Messingwerkstraße in Lichterfelde (1) (Dr. Andreas Steiner, Barnimer Baumschutzstammtisch)
- Auf den Hund gekommen – zur Hundesteuererhöhung in Eberswalde (Albrecht Triller)
- »Schulpolitik« in Eberswalde – Abriß der ehem. Gesamtschule Finow (at)
- »Madeja nicht abberufen!« – AG Umwelt schreibt an linke Kreistagsfraktion (bbp)
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Editorial, Tags: Bernau, Bodo Ihrke, Dr. Frank Valentin, Eberswalde, Landkreis Uckermark, Musikzelt Bernau, Panketal, Seniorenheim Zepernick, Wandlitz, Zepernick, 839 mal gelesen
Im Oktober konnten wir hier auf dem Barnim-Blog zwei neue Autoren begrüssen.
Doris kommt aus Panketal und studiert an der FHTW Umwelttechnik/Regenerative Energien. In ihren beiden ersten Artikeln hier im Barnim-Blog ging es “folgerichtig” auch um Zustände bei der Kinderbetreuung in Panketal und das Für und Wider der Nutzung von Windenergie im Barnim und in der Uckermark. Herzlich willkommen, Doris!
Dr. Frank Valentin, dessen Blog schon lange hier auf der Blogroll steht, reagierte als einer der erster Leser auf unser Mitmachangebot , und schrieb einen Artikel zum Laubdrama von Bernau. Auch ihm vielen Dank für den Beitrag und ein herzliches Willkommen!
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Geschrieben von Doris in Wirtschaft, Tags: Eberswalde, Landkreis Uckermark, 3.152 mal gelesen
Es ist doch erstaunlich, wie eine technische Innovation wie die Windkraft die Welt polarisiert! Mit Erstaunen habe ich einen Artikel in der MOZ über die kommende Ausweisung von neuen Windnutzungsgebieten in der Uckermark und im Barnim gelesen, der ein leuchtendes Plädoyer gegen Windenergie darstellt. Kein Vorurteil wurde dabei ausgelassen, von Verspargelung der wertvollen, touristisch genutzen Landschaft über Lärmbelästigung bis hin zum vielzitierten Vogelschredder war wirklich alles dabei.
Mir fallen dazu gleich ein paar Fragen ein: Wie laut ist so eine Anlage überhaupt? Was genau ist Verspargelung? Und wieviele Vögel “schreddert” so eine Anlage? Und was vielleicht am wichtigsten ist, von wievielen neuen Anlagen ist denn hier die Rede? Lesen Sie weiter »
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