Artikel zum Thema “Landkreis Uckermark”
Gibt es denn auch Blogs in Schwedt, fragte sich in Reaktion auf unsere Brandenblog-Liste sicher nicht nur Ariane. Eine gute und berechtigte Frage die ich nach ersten Eindrücken mit einem optimistischen „na ja“ beantwortet hätte. Da sich Oberflächlichkeit selten lohnt habe ich heute eine „Tiefenprüfung“ veranlasst und siehe da… Schwedt lebt und bloggt! Sterneundmon nennt sich die Seite der „Christlichen Jugend Uckermark“. Der bislang letzte Beitrag beschäftigt sich mit den Vorbereitungen zum „Ökumenischen Jugendkreuzweg“ am 04. April 2009. Eine Kommentarfunktion gibt es nicht, aber immerhin ein Gästebuch.
Hotfly`s Büdchen gehört der 32-jährigen Annett. Die hat 2 Kinder, ist noch in der Elternzeit und basteln gern. Aktuellstes Produkt: Ein Teedisplay.
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Geschrieben von Hartmut Lindner in Umwelt, Tags: 380-KV-Freileitung, Biosphärenreservat, Chorin, Eberswalde, Geschichte, Haßleben, Kleinziethen, Kreistag, Landkreis Uckermark, Müllverbrennung, Theo Steil, Vattenfall, 1,565 mal gelesen
“Diese herausragende Landschaft ist ein nicht reproduzierbares Gut: Kapital ist vermehrbar, Landschaft ist nicht vermehrbar. Gesunde, hochwertige Landschaft ist ein immer knapper werdendes Gut… Und deshalb: Es darf nicht sein! Diese neue Freileitung ist eine zu viel! Sie entspricht nicht den Erfordernissen der Nachhaltigkeit, zu der ja alle Bereiche aufgefordert sind. Jeder Wirtschaftszweig muss sich heute überlegen, wie er dazu seinen Beitrag leisten kann.” (M. Succow) Lesen Sie weiter »
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 Markus Meckel (Quelle: www.spdfraktion.de) Die meisten Abgeordneten des Deutschen Bundestages besuchen www.abgeordnetenwatch.de regelmäßig, beantworten die Fragen der Bürgerinnen und Bürger fleißig und artig. Viele von ihnen machen sich diese Website als “Werbeplattform” zur Vermittlung ihrer politischen Inhalte und Vorstellungen zu Nutzen.
Die MdBs Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) und Jens Koeppen (CDU) beispielsweise haben bislang auf jede der ihnen gestellten Fragen geantwortet. Vorbildhaft! Petra Bierwirth (SPD) hingegen gilt als Negativbeispiel. Doch was sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel (Wahlkreis 57 Uckermark-Barnim I) auf Abgeordnetenwatch leistet, ist für mein Verständnis eine Frechheit.
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Die Wehrpflicht, in der Bundesrepublik Deutschland am 21. Juli 1956 eingeführt, hat zwar schon relativ lange Bestand, ist aber alles andere als unumstritten. Die Grünen halten sie für nicht mehr zeitgemäß und fordern die Abschaffung “(…)zugunsten von regulären Beschäftigungsverhältnissen in der Bundeswehr und Freiwilligendiensten in der Gesellschaft“. Die SPD plädierte 2007 für eine „freiwillige Wehrpflicht“ und geriet im Zuge dessen in einen heftigen Streit mit ihren christdemokratischen Regierungspartnern.
Jens Koeppen, CDU-Abgeordneter für den Wahlkreis 57 (Uckermark-Barnim I), ist vor einigen Tagen von einem User der Politplattform www.angeordnetenwatch.de um eine Stellungnahme zum Thema gebeten worden. Hier ein paar Auszüge seiner Antwort:
“(…)ich stehe zur Wehrpflicht und zum Grundwehrdienst in unserer Bundeswehr. Die Wehrpflicht hat sich bewährt und sie ist nach meiner Überzeugung auch zeitgemäß. Sie stellt ein geeignetes Instrument dar, um den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu begegnen. Die Wehrpflicht ist zudem eine aktive Sicherheitsvorsorge für Deutschland und seine Bündnispartner. Die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland hat wesentliche Vorzüge gegenüber einer Freiwilligenarmee. Sie ist als Spiegelbild der Gesellschaft eine Armee des Volkes.“
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Geschrieben von Hartmut Lindner in Politik, Tags: 380-KV-Freileitung, Biosphärenreservat, Chorin, Landkreis Uckermark, Petra Bierwirth, Potsdam, Schorfheide, Tagebau, Uckermarkleitung, Umweltminister, Vattenfall, 862 mal gelesen
Am 27.1.2009 hatte die Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat gemeinsam mit dem EuroParc Deutschland e.V. zu einem Parlamentarischen Abend geladen, um den Bundestagsabgeordneten, die sich gerade in verschiedenen Ausschüssen mit dem Gesetz zum beschleunigten Ausbau von Energieleitungen (EnLaG) befassen, die Argumente, die für eine Erdverkabelung der “Uckermarkleitung” sprechen, zu präsentieren.
Dazu hatte die BI ein hochkarätiges Podium aufgeboten:
Dr. Eberhad Henne, den vormaligen Leiter des Biosphärenreservats Schorfheide – Chorin, Prof. Dr. Michael Succow, den Träger des alternativen Nobelpreises und Mitbegründer des Biosphärenreservats während seiner Zeit als stellvertretender Umweltminister der letzten DDR-Regierung, Petra Bierwirth (SPD), die Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestags und Thomas Pfeiffer, den Specher der BI.
Sie alle plädierten engagiert und sachkundig für die Erdverkabelung der “Uckermarkleitung”. Lesen Sie weiter »
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Die Schädlichkeit von Ein-Euro-Jobs für Arbeitsmarkt und Volkswirtschaft dürfte inzwischen jedem hinlänglich bekannt sein. Dennoch beginnen die Kommunen gerade jetzt mit der massiven Schaffung dieser Stellen. So auch die Stadt Eberswalde, die ungeachtet des Protestes der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di im Zeitraum von drei Jahren allein 1.250(!!!) Ein-Euro-Jobs einrichten möchte. “Prügelknabe” dabei ist der Leiter der Projektgruppe Öffentliche Beschäftigungsförderung, Thomas Holzhauer, der dieses Vorhaben im Auftrag des Bürgermeisters Friedhelm Boginski umzusetzen und gegenüber der Öffentlichkeit zu verteidigen hat. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Dr. Valentin in Vermischtes, Tags: Bürgerstiftung, Bernau, Eberswalde, Gewerkschaft, Kinder, Kommunalwahlen, Kriminalität, Landkreis Uckermark, Musik, Schönow, Sprache, Toleranz, 1,186 mal gelesen
Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind uns leider auch im Barnim nicht unbekannt. Dass diese Erscheinungen weiterhin keine Randprobleme sind, zeigen die Wahlergebnisse rechtsextremistischer Parteien bei den letzten Brandenburger Kommunalwahlen sowie Berichte aus der pädagogischen Praxis. Die Kommunen in unserem Landkreis setzen sich auf unterschiedliche Weise damit auseinander. Positiv ist Eberswalde zu erwähnen. Nach der Wende als rechtsextremistisches Nest bekannt und vor allem durch den Tod des Angolaners Amadeu Antonio zu trauriger Berühmtheit gelangt, schlossen sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Eberswalde zusammen. Es entstanden Gruppen wie der “In- und Ausländer/innenkreis” und der “Afrikanische Kulturverein Palanca e.V.”. Studierende der Fachhochschule Eberswalde initiierten das Netzwerk „Für ein tolerantes Eberswalde“, das 1999 mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2003 gründeten Bürgerinnen und Bürger sowie Mitwirkende des Netzwerkes „Für ein tolerantes Eberswalde“ und Mitglieder des Vereins “Lokale Agenda 21 Eberswalde e. V.” die “Bürgerstiftung Barnim Uckermark”. Diese fördert das bürgerschaftliche Engagement und den Gemeinsinn. Lesen Sie weiter »
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