Die berühmt-berüchtigte “Putze vom Medienhaus Eberswalde” Cyntia Krause des Regionalsenders ODF hat in dieser Woche das insolvente Holzkraftwerk Eberswalde aufs Korn genommen. Der Barnimer Landrat Bodo Ihrke wird dabei alles andere als geschont und bekommt ganz schön sein Fett ab. Es ist immer wieder ein Genuß zuzusehen, wie gut Frau Krause das politische Tagesgeschehen durchdringt und beurteilt. Lesen Sie weiter »
Inhaltliche Agenda zur Stärkung der Migrantinnen und Migranten
Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim wählte auf seiner konstituierenden Sitzung Péter Vida aus Ungarn zu seinem Vorsitzenden. Das Gremium vertritt die Interessen der Migrantinnen und Migranten im Landkreis Barnim und wurde direkt von diesen gewählt. Vida fungiert somit für die kommenden 3 Jahre als Sprecher der rund 4.000 Menschen mit Migrationshintergrund einschließlich der Flüchtlinge. Lesen Sie weiter »
Am kommenden Sonnabend, 1.10. beginnt das 8. Filmfest Eberswalde – die Provinziale. Diesen Beinamen trägt das Festival nun bereits seit 3 Jahren und es scheint, als würde es keinen besseren geben. Die seit 2004 bestehende Initiative gehört zu den kleineren in der deutschen Festivallandschaft und schielt auch nicht vorrangig auf die professionelle Kundschaft. Eigentlich geht es in erster Linie darum, zu zeigen, was man sonst kaum noch im Multiplexer finden kann: Dokumentarfilme und Kurzfilme. Selbst Programmkinos in der Hauptstadt zeigen eher selten kurze Streifen, weswegen diese oft den Festivals vorbehalten bleiben.
In Eberswalde sind nun wieder alle Programmteile für das kommende 8. Filmfest zusammengestellt. Obwohl es bis kurz vor Toresschluss nicht danach aussah, haben die Organisatoren in diesem Jahr noch mehr Filme erreicht. Die Programmbeiräte haben aus insgesamt 889 Filmanmeldungen 8 Dokumentationen, 30 Kurzspielfilme und 14 Animationen für die Wettbewerbe ausgewählt. Lesen Sie weiter »
Als bekennender Sesamstraßen-Fan erinnere ich mich natürlich genau an die diversen Zusammentreffen von “Schwarzmarktdealer” Schlemihl (Genau..!) und Ernie. Wie oft hat der symphatische Wuschelkopf dem Trenchcoatträger Dinge wie “ein unsichtbares Eis”, Buchstaben oder Zahlen abgekauft. Die Barnimer SPD kann sich ihre Glaubwürdigkeit kaum käuflich rückerwerben. Den Finower Genossen scheint allerdings allmählich zu dämmern, dass das “S” im Parteinamen keine so bedeutene Rolle mehr spielt. “Wir als SPD, wird Heiko Gruzialewski zitiert, sollten dem ,S‘ in unserem Namen wieder stärkeres Gewicht verschaffen.”
Vom 22 – 25.09.2011 wird Joseph Aloisius Ratzinger, von Einigen schlicht “der Papst” genannt, unserer Bundesrepublik Deutschland einen “ersten, offiziellen Staatsbesuch” abstatten. Lasst alle “Hoffungen” fahren – “Ratze” wird den Landkreis Barnim nicht besuchen sondern bestenfalls (Frage der zur Anreise stehenden Himmelsrichtung) drüber weg fliegen. Dennoch hat mich interessiert,ob “Eure Heiligkeit” hiesige Spuren im weltweiten Netz hínterlassen hat.
Die inhaltlich tiefgründigste Auseinandersetzung fand offensichtlich in Bernau statt. Ein Infoabend zum Thema Religionskritik (anlässlich des Papstbesuches)” warf gestern Abend folgende Fragen auf:
“Wie wirken sexistische und homophobe Positionen der katholischen Kirche in unsere Gesellschaft? Wie kann legitime Kritik an Religionen geübt werden, ohne dass sie in Feindschaft oder gar Hass umschlägt?”
„Zuwanderung ist auch in Brandenburg längst zur gesellschaftlichen Realität geworden“ beginnt der Bericht der Integrationsbeauftragten der Brandenburger Landesregierung.
„Nicht erst heute“, möchte man da ergänzen. Brandenburg-Preußen sowie die Hauptstadt Berlin sind nur denkbar durch den Zustrom vieler Menschen aus aller Herren Länder. Ob zu Zeiten Friedrich des Großen und seiner Vorgänger die Menschen aus Frankreich, aus Schwaben, Österreich oder dem damaligen Holland kamen: Seit Hunderten von Jahren kommen Menschen zu uns und sind zunächst – Fremde. Blumenkohl oder Strümpfe, Döner oder Tomaten: Ohne Zuwanderer müssten wir heute auf vieles verzichten. Auch die preußische Literatur wäre ärmer ohne einen Theodor Fontane, einem direkten Nachkommen zugewanderter Hugenotten, Glaubensflüchtlingen aus Frankreich. Lesen Sie weiter »
Die Wallerts haben mit dem Landkreis Barnim wahrscheinlich nicht sooo viel zu schaffen. Immerhin standen sie mit “unseren “Pankepiraten” vor ca. 2 Jahren mal auf einer Bühne. Soll mir heute egal sein – Ihre verhumppaten Versionen unvergessener Hits bzw. Evergreens tun den Ohren wirklich nicht weh und die Texte sind der Tradion der “ganz großen deutschen Dichter”.