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Artikel zum Thema “Landesumweltamt”

Der “böse Wolf” ist zurück. Könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich mit einem MOZ-Artikel zum Ende von 15 Lämmern in der Nähe von Brück (Potsdam-Mittelmark) beschäftigt. Wer tatsächlich für ihren Tod “verantwortlich zeichnet” ist offensichtlich noch völlig unklar, denn das ”Rissbild an Alt- und Jungtieren ist nicht einheitlich”.
Dennoch, da “der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann” nimmt man ihn in Schlag- und Eingangszeile erstmal unter Generalverdacht.

Die wirklich relativierenen Details kommen erst im Anschluss.
Um den “Schuldigen” festzustellen wurden ”(…)zwei Kadaver (,,,) zur Untersuchung in ein Speziallabor gebracht. Damit sollte geklärt werden, ob womöglich streunende Hunde die Tiere gerissen haben können.” 60 Wölfe (um mal die Dimension der “Bedrohung” zu verdeutlichen), ist zu lesen, leben nach Angaben des Landesumweltamtes derzeit in Deutschland”. All das sagt uns die MOZ auch. Der tendenziöse Einstieg schafft allerdings eine relative klare Grundaussage. Der “böse Wolf” ist zurück, Rotkäppchen und die 7 Geisslein sind in Todesgefahr. Landwirte, schützt euer Eigentum. Da ist es bis “Zu den Waffen” meines Erachtens nicht mehr sehr weit.
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Wenn wir vom Barnim-Blog mal etwas Zeit über haben beschäftigen wir uns auch gerne mal mit so banalen Dingen wie UFO-Sichtungen. Das geschieht auch im Barnim öfter als man glauben möchte. Ein schwebendes Licht am Himmel über Wandlitz, Ahrensfelde oder Panketal – und schon schellt beim “Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene” (CENAP) das Telefon.

Wäre wahrscheinlich auch gestern der Fall gewesen (wenn die CENAP nicht grade Urlaub machen würde), denn irgendein “Spaßvogel” hatte (Scheiß doch auf Waldbrandstufe IV) kurz nach Mitternacht augenscheinlich mal wieder  eine dieser (im wahrsten Sinne des Wortes) brandgefährlichen Himmelslaternen (nach den Erfahrungen der UFO-Meldstelle DAS Verwechslungsobjekt überhaupt) auf den Weg gebracht. Nur gut , dass nahezu zeitgleich ein ergiebiger Landregen niederging.
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Im Kontext zu dem soeben eingestellten Artikel über den in der ZDF-Sendung Blickpunkt am 11.07.2010 gesendeten “Aufreger der Woche” hier nun eine kurze Zusammenfassung des Sachverhaltes des Anwohners Dieter Sauer und anschließend seine Anfrage in der Kreistagssitzung vom 07.07.2010:

Ein Nachbarschaftsstreit tobt in Bernau (von Dieter Sauer, Bernau)

Problem :
Belästigungen durch angrenzende Baufirma Sebastian Schmalz, Werner-von-Siemens-Strasse 9
16321 Bernau


Geschädigte: Anwohner der Konrad-Zuse-Straße (allgemeines Wohngebiet) und Anwohner der Werner von Siemens Strasse (Gewerbezone 1)
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Bei den momentanen Temperaturen ist die Sehnsucht nach Wasser in seinen verschiedenen Erscheinungsformen so groß wie schon lange nicht mehr. Wer irgendwie kann und keinen eigenen Pool zur Verfügung hat begibt sich zu einer der zahlreichen Badestellen unseres Landkreises. Aber wie sorgenfrei ist der Sprung ins (mehr oder weniger) kühle Nass?
Alles klar! – meint jedenfalls derzeit das Landesumweltamt.
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Der Barnimer Kreisverband von Bündnis `90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt rufen zum BIG JUMP in den Finowkanal auf. Die Veranstaltung findet am 11.07.2010 zwischen 14 bis 18 Uhr im Uferbereich des Parks am Messingwerk im Eberswalder Stadtteil Finow statt.
Der BIG JUMP ist ein europaweiter Flussbadetag bei dem die Menschen den Wunsch nach sauberen und lebendigen Fließgewässer bekräftigen. Eine klare Absage an die stinkenden, vielerorts nur noch für Energienutzung, Schifffahrt und Industrie tauglichen Abwasserkanälen soll erteilt werden. Von der Zielrichtung her erhält das eigentliche Anliegen des Flussbadetages daher meine volle Unterstützung.
Probleme habe ich jedoch mit dem Aufruf zum Baden im stark umweltbelasteten Finowkanal.

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Wo sich der Mensch oft hilflos zeigt haben andere Lebewesen erfolgreiche,pragmatische Lösungen zu bieten. So der Biber – Im Kampf gegen den sinkenden Grundwasserspiegel neigt er selten zu ausufernden, politischen Diskussionen sondern baut schlicht Dämme.

Da er in jüngster Vergangenheit, übrigens erstmalig, Schäden an Deichen mitverursacht hat fordern jetzt Einige seinen Kopf. Allen voran Märkisch-Oderlands Kreischef Gernot Schmidt (SPD) der zur “Nagerproblematik” eine ebenfalls schlichte Lösung parat hält: Abknallen! Schmidt fordert eine Abschussquote für die streng geschützten Tiere. Der Naturschutz habe “sein Ziel längst erreicht” und die Popuplation sei verdoppelt. Es sei daher “kein Wunder, dass Landwirte den Maisfresser hassten”.
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Zwischen “optimistischer Anspannung” und leichter Verärgerung schwankt, so jedenfalls lese ich es aus einem aktuellen Bericht der Märkischen Oderzeitung heraus, die aktuelle Stimmung zur Hochwasserlage in unserem Landkreis. Landrat Bodo Ihrke sieht den Barnim gut vorbereitet. Die Deiche seien in Folge der Ereignisse von 1997 runderneuert worden und vor Beschädigungen und schnellem Durchweichen gut geschützt. Von einer längeren Belagerung durch außergewöhnliche Wassermassen wird nach derzeitigem Stand seitens des Landesumweltamtes aber nicht ausgegangen. Kritik gibt es allerdings an der Informationspolitik des Landkreises. Siegfried Schiefelbein, ehemaliger Bürgermeister von Niederfinow, bemerkte nach MOZ-Angaben:

„Als das Wasser 1997 die Pegelstände erreicht hatte, die wir heute haben, lagen bereits 5000 Sandsäcke bereit“(…). Auch die Schule sei längst als Havarieobjekt ausgewiesen gewesen.”

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