Artikel zum Thema “Ladeburg”
Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung? Sollte man eigentlich meinen. Ich jedenfalls bin auf dem Weg zur Arbeit meistens noch „verhalten optimistisch“. Andererseits laufe ich inzwischen Gefahr mich zu verlaufen, denn die Strecke zum Bahnhof sieht momentan fast jeden Tag ein bisschen anders aus. Keine hundert Meter war ich gekommen, da lauerte schon die erste „Überraschung“. Da wo gestern noch 6 große Bäume standen registrierte ich nur noch Stümpfe. Inzwischen ist das bei potentiellen Baugrundstücken, zumindest am Rande von Berlin, fast normal.
Der auf dem Foto abgebildete „Weidenrest“ gehörte mal zu einem, wenn auch noch relativ kleinen, Baum in Bahnhofsnähe. Nachdem er schon im letzten Jahr radikal zurückgesägt wurde glänzte er durch Überlebenswillen und trieb kräftig aus. Jetzt dürfte das nicht mehr ganz so einfach sein.
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Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung? Sollte man eigentlich meinen. Ich jedenfalls bin auf dem Weg zur Arbeit meistens noch „verhalten optimistisch“. Andererseits laufe ich inzwischen Gefahr mich zu verlaufen, denn die Strecke zum Bahnhof sieht momentan fast jeden Tag ein bisschen anders aus. Keine hundert Meter war ich gekommen, da lauerte schon die erste „Überraschung“. Da wo gestern noch 6 große Bäume standen registrierte ich nur noch Stümpfe. Inzwischen ist das bei potentiellen Baugrundstücken, zumindest am Rande von Berlin, fast normal.
Der auf dem Foto abgebildete „Weidenrest“ gehörte mal zu einem, wenn auch noch relativ kleinen, Baum in Bahnhofsnähe. Nachdem er schon im letzten Jahr radikal zurückgesägt wurde glänzte er durch Überlebenswillen und trieb kräftig aus. Jetzt dürfte das nicht mehr ganz so einfach sein.
Schon schwer genervt erklimme ich die Bahnhofstreppen, werfe mich in die S2 und suche Entspannung. Fataler Weise im Lokalteil der Märkischen Oderzei
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Kultur, Tags: Basdorf, Bernau, Eberswalde, Gaststätte, Haus Schwärzetal, Joachimsthal, Kirche, Ladeburg, Liepe, Musik, Neujahr, Oderberg, Panketal, Rüdnitz, Restaurant, Silvester, Silvesterparty, Tanzsalon, Wandlitz, Zoo, 2,008 mal gelesen
Das Ende ist nah!
Keine Angst, Weltuntergangsszenarien werden in diesem Beitrag nicht behandelt. Dem Jahr 2009 geht allerdings so ein bißchen die Puste aus. In 19 Tagen ist es vorbei. Wir haben uns, wie bereits im letzten Jahr, ein bißchen auf die Suche gemacht und wollen Euch zeigen, wo und wie ihr im Barnim den Jahreswechsel begehen könnt.
Ergänzungen sind natürlich ausdrücklich erwünscht und können über die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular bekannt gegeben werden.
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Das Ende ist nah!
Keine Angst, Weltuntergangsszenarien werden in diesem Beitrag nicht behandelt. Dem Jahr 2009 geht allerdings so ein bißchen die Puste aus. In 19 Tagen ist es vorbei. Wir haben uns, wie bereits im letzten Jahr, ein bißchen auf die Suche gemacht und wollen Euch zeigen, wo und wie ihr im Barnim den Jahreswechsel begehen könnt.
Ergänzungen sind natürlich ausdrücklich erwünscht und können über die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular bekannt gegeben werden.
31.12.2009, 10:00 Uhr
Silvesterlauf Bernau
Ort: Stadtpark Bernau
16321 Bernau
Info-Tel.: 03338/365280
31.12.2009, ab 19:00 Uhr
Silvesterparty im Landhof Liepe
Ort: Landhof Liepe, Gutshof 1
16248 Liepe
31.12.2009, ab 19:00 Uhr
Große Silvestergala "zu Kaisers Zeiten"
Ort: Kommunkationszentrum Hubertusstock,Hubertusstock 2
16247 Joachimsthal, Telefon: 03 33 63/50 - 5
31.12.2009, ab 20:00 Uhr
Tanz ins neue Jahr im Restaurant "Grüne Aue"/Oderberg
Ort: Restaurant "Grüne Aue", Hermann-Seidel-Straße 8
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Bürgerbewegung, Bernau, Biesenthal, Biosphärenreservat, Dagmar Enkelmann, Eberswalde, Finow, Fußball, Gerd Markmann, Kinder, Kulturpreis, Ladeburg, Musik, Panketal, Theater, Tourismus, Zoo, 2,284 mal gelesen
 Leseprobe Juli 2009 Die Juli-Ausgabe 2009 der “Barnimer Bürgerpost” ist in diesen Tagen erschienen. Die Barnimer Bürgerpost ist die unabhängige Leserzeitschrift des Barnim. Sie erscheint monatlich mit 16 spannenden Seiten und kostet 1 Euro. Verkaufstellen der “Barnimer Bürgerpost” in Eberswalde sind “Globus Naturkost & Naturwaren”, Eisenbahnstraße 7, Buchhandlung Mahler, Eisenbahnstraße 2, und der Zeitungskiosk im Einkaufszentrum am kleinen Stern in Finow. Wie gewohnt finden Sie auf dem Barnim-Blog wieder eine Leseprobe des aktuellen Heftes. Klicken Sie dazu auf die nebenstehende Grafik. Die Ausgaben der Vormonate finden Sie in unserem Download-Archiv.
Inhaltverzeichnis der Ausgabe Juli 2009
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Die Juli-Ausgabe 2009 der “Barnimer Bürgerpost” ist in diesen Tagen erschienen. Die Barnimer Bürgerpost ist die unabhängige Leserzeitschrift des Barnim. Sie erscheint monatlich mit 16 spannenden Seiten und kostet 1 Euro. Verkaufstellen der “Barnimer Bürgerpost” in Eberswalde sind "Globus Naturkost & Naturwaren", Eisenbahnstraße 7, Buchhandlung Mahler, Eisenbahnstraße 2, und der Zeitungskiosk im Einkaufszentrum am kleinen Stern in Finow. Wie gewohnt finden Sie auf dem Barnim-Blog wieder eine Leseprobe des aktuellen Heftes. Klicken Sie dazu auf die nebenstehende Grafik. Die Ausgaben der Vormonate finden Sie in unserem Download-Archiv.
Inhaltverzeichnis der Ausgabe Juli 2009
Sternmarsch am 12. Juni in Eberswalde: Mehr Kitapersonal auf dem Wunschzettel (Beatrix von Pappritz)
Feste feiern ohne Nazis - Der DVU den Stecker ziehen: Antifaschistische Demo am 20. Juni, 14 Uhr, in Eberswalde (ab Bahnhof)
Friß oder stirb (Gerd Markmann)
Ein Vierteljahr nach der Anfrage noch immer keine A
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, Tags: Berlin, Bernau, Ladeburg, 1,466 mal gelesen
Paintball boomt. Immer mehr Menschen finden Gefallen daran sich mittels Luftdruckwaffen und Farbmunition zu beballern. Der „unrühmlich Bekleckterte„ scheidet jeweils aus. Wikipedia definiert Painball als „Mannschaftssport“ dessen deutsche Protagonisten inzwischen in mehreren Ligen organisiert sind.
Spätestens seit dem Amoklauf von Winnenden sind die „Freizeitkrieger“ öffentlich in Verruf geraten und ein Verbot ihres „Zeitvertreibs“ wird diskutiert. Überfällig meinen manche, sinnlose Placebo-Politik Andere. Der Stern schreibt unter dem Titel „Die Waffennarren lachen sich kapput“:
“Die Politik geht (…)den Weg des geringsten Widerstands. Denn Paintball, das schräge, aus den USA importierte Spiel, hat hierzulande nur ein paar Tausend Anhänger. Die Schützenvereine dagegen haben Millionen Mitglieder, in weiten Deutschlands prägen sie das ländliche Leben. Schützenfeste sind in vielen Dörfern der “kulturelle” Höhepunkt des Jahres. Diese mächtige Wählergruppe mag die Politik im Wahljahr nicht vergrätzen.”
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Paintball boomt. Immer mehr Menschen finden Gefallen daran sich mittels Luftdruckwaffen und Farbmunition zu beballern. Der „unrühmlich Bekleckterte„ scheidet jeweils aus. Wikipedia definiert Painball als „Mannschaftssport“ dessen deutsche Protagonisten inzwischen in mehreren Ligen organisiert sind.
Spätestens seit dem Amoklauf von Winnenden sind die „Freizeitkrieger“ öffentlich in Verruf geraten und ein Verbot ihres „Zeitvertreibs“ wird diskutiert. Überfällig meinen manche, sinnlose Placebo-Politik Andere. Der Stern schreibt unter dem Titel „Die Waffennarren lachen sich kapput“:
"Die Politik geht (...)den Weg des geringsten Widerstands. Denn Paintball, das schräge, aus den USA importierte Spiel, hat hierzulande nur ein paar Tausend Anhänger. Die Schützenvereine dagegen haben Millionen Mitglieder, in weiten Deutschlands prägen sie das ländliche Leben. Schützenfeste sind in vielen Dörfern der "kulturelle" Höhepunkt des Jahres. Diese mächtige Wählergruppe mag die Politik im W
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Lulu kam, damals frische 10 Wochen alt, vor ca. 16 Monaten in unsere Familie. Irgendwelche Deppen, die mit unserer Freundin Judith bekannt gewesen sein müssen, hatten die Ermordung aller Katzengeschwister angedroht und wir haben uns erpressen lassen.
Glück gehabt, Lulu ist ein echtes Herzchen, steht auf Schabefleisch, verlangt spätestens um 22:00 Uhr lautstark nach der Nachtfütterung und hat im Juni 2008 ihren ersten „großen Wurf“ gelandet.
Sohn Max haben wir behalten, Cooper und Sally leben inzwischen bei Anita Drömer und sorgen dort (O-Ton) für „frohes Jugendleben“.
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Lulu kam, damals frische 10 Wochen alt, vor ca. 16 Monaten in unsere Familie. Irgendwelche Deppen, die mit unserer Freundin Judith bekannt gewesen sein müssen, hatten die Ermordung aller Katzengeschwister angedroht und wir haben uns erpressen lassen.
Glück gehabt, Lulu ist ein echtes Herzchen, steht auf Schabefleisch, verlangt spätestens um 22:00 Uhr lautstark nach der Nachtfütterung und hat im Juni 2008 ihren ersten „großen Wurf“ gelandet.
Sohn Max haben wir behalten, Cooper und Sally leben inzwischen bei Anita Drömer und sorgen dort (O-Ton) für „frohes Jugendleben“.
Geschlafen wird gern und oft in den Betten der Kinder was Mia eigentlich akzeptiert, Nuria (Maaaamaaa, da ist eine Katze in meinem Bett) aber entschieden ablehnt. Wir fungieren in beiden Fällen als „Spielverderber“.
Zu ihrer Konkurrentin Lilly (die wir vor 4 Jahren aus dem Tierheim Ladeburg abgeholt haben) besteht keine Freundschaft, inzwischen aber immerhin „weitgehender Waffenstillstand“.
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Anmerkung: Teil 1 erschien im August 2008 auf Vallisblog und wurde als Laudatio bei der diesjährigen Verleihung des “Preises des beleidigten Fernsehzuschauers” in Erfurt verlesen.
Sprache beeinflusst uns stärker, als wir manchmal annehmen. Sprache kann uns positiv stimmen, sie kann uns ärgern, sie kann hetzen und sie kann vergiften. Die Sprache der Nazis beeinflusst uns heute immer noch, wie nicht nur die diesjährigen Nominierungen für den Preis des beleidigten Fernsehzuschauers so eindringlich zeigten. Vieles aus dieser Zeit geistert noch immer durch die Gehirne, darunter auch eher harmloses, das trotzdem einmal die Ideologie der Nazis weiter tragen sollte. Wer weiß zum Beispiel, dass man als Falschparker oder Raser bis 1935 vom Polizeipräsidium seiner Heimatstadt Post bekam. Ab 1935 wurde in Verwirklichung des straffen Führerprinzips der NSDAP in Deutschland generell der „Polizeipräsident“ (wie heute noch üblich) als Absender angegeben. Harmlos? Wohl eher nicht, aber leider immer noch im Sprachgebrauch.
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Anmerkung: Teil 1 erschien im August 2008 auf Vallisblog und wurde als Laudatio bei der diesjährigen Verleihung des "Preises des beleidigten Fernsehzuschauers" in Erfurt verlesen.
Sprache beeinflusst uns stärker, als wir manchmal annehmen. Sprache kann uns positiv stimmen, sie kann uns ärgern, sie kann hetzen und sie kann vergiften. Die Sprache der Nazis beeinflusst uns heute immer noch, wie nicht nur die diesjährigen Nominierungen für den Preis des beleidigten Fernsehzuschauers so eindringlich zeigten. Vieles aus dieser Zeit geistert noch immer durch die Gehirne, darunter auch eher harmloses, das trotzdem einmal die Ideologie der Nazis weiter tragen sollte. Wer weiß zum Beispiel, dass man als Falschparker oder Raser bis 1935 vom Polizeipräsidium seiner Heimatstadt Post bekam. Ab 1935 wurde in Verwirklichung des straffen Führerprinzips der NSDAP in Deutschland generell der „Polizeipräsident“ (wie heute noch üblich) als Absender angegeben. Harmlos? Wohl eher nicht, aber leider immer noch im
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