Es soll ja Leute geben denen mangelt es von Zeit zu Zeit an erfüllenden Hobbys. Manche stricken dagegen an, andere sammeln Briefmarken und wieder ganz, ganz andere rennen in Tarnklamotten durch nadelbaumumstandene Baracken und spielen “ein bisschen Krieg”.
Wann wird`s eigentlich wirklich Frühling? Ganz so genau lässt sich das grade noch nicht sagen, aber so allmählich steigt das Thermometer. Das bedeutet u.a.: Achtung, Amphibienwanderung!
Die Leute vom Barnimer NABU suchen auch in diesem Jahr wieder tatkräftige Helfer für den Aufbau und die Betreuung der Krötenzäune. Los geht`s bereits am Freitag, den 11.03.2011 ab 13:00 Uhr an der Fahrradstraße von Ladeburg nach Lobetal (am Ausgang L-burg). Einen Tag später (also am 12.03.2011) ist dann ab 09:00 Uhrdie Börnicker Chaussee dran. Lesen Sie weiter »
“Shut up and sing” entstand vor knapp 4 Jahren. Die bemerkenswert konkrete Reportage erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Country-Band, die nach öffentlicher Kritik an der aktuellen Regierungspolitik und dem “höchsten Mann im Staate” eine Art Hexenverfolgungskampagne überstehen musste. Nun hat Hubert Handke verhältnismäßig wenig von George Bush und Bernau ist nicht Texas. Im übertragenen Sinne (und ein paar Nummern “runtergekocht”) hat der Stadtverordnete Klaus Labod (Grüne/B90) in den letzten Tagen aber durchaus Ähnliches erlebt.
Was ist geschehen? In einem Leserbrief hatte Labod einen politischen Jahresrückblick gewagt und Kritik geübt. Kritik an nachteiligen Immobilien-Flops, chaotischer Haushaltsplanung und rechtswidrigen Vorlagen (um nur 3 Beispiele zu nennen). Alles bekannt und ärgerlich! Der “Aufreger” kam zum Schluss. Für das neue Jahr, schrieb der Jurist, wünsche er sich
“das Aufgehen eines Lichtes im Bewusstsein des Bürgermeisters und des einen oder anderen Stadtverordneten, dass sie als Dienstleister für den Bürger da sind und die Stadtverordnetenversammlung eine andere Aufgabe hat, als unkritisch jegliches schadens- und fehlerbehaftete Amtshandeln des Bürgermeisters zu lobhudeln und durchzuwinken.(…)
Stadtverordnete sind eben gerade nicht Lobbyisten, sondern sollen ehrenamtlich im Sinne des Gemeinwohls als Kontrolleure der Verwaltung tätig werden.”
Wenn ich mich recht entsinne war ich das letzte Mal im Jahr 2002 am Silvesterabend in einer Kirche. Das war wirklich sehr erbaulich. Die Predigt war erfreulich konkret und Helmut Zapf orgelte in Höchstform. Irgendwann klopfte ihm Einer auf die Schulter: “Kannst uffhörn Helmut – Sind Alle raus!
Nach dem obligatorischen Anstossen und einigen Neujahrswünschen entschwand die Gemeinde. 2003 konnte losgehen. Was diesmal am 31.12.2010 in Barnimer Gotteshäuser los ist? Wir haben uns ein bisschen für euch umgeschaut. Lesen Sie weiter »
Ich bin schon immer viel mit dem Rad unterwegs gewesen und fahre derzeit werktags durchschnittlich ca. 60 Kilometer. Geblitzt worden bin ich dabei noch nicht. Sollte das Jemandem geschehen sein ist eine “Folgeüberraschung” wegen überhöhter Geschwindigkeit eigentlich auszuschließen. Es kann aber sein, dass er/sie unwissentlich an der “Radverkehrsanalyse Brandenburg” teilgenommen hat. Hierfür wurden landesweit an 63 Zählstellen per Radar Daten erhoben und durch Befragungen ergänzt.
Das von der “Tourismus-Marketing Brandenburg” koodinierte Projekt wurde mehrheitlich mit Zuschüssen des Bundesverkehrsministeriums realisiert (Gesamtkosten: ca. 450000,-€).
Zu den bisher gewonnenen Erkenntnissen schreibt die “Märkische Allgemeine” heute:
“„Grundsätzlich haben wir sehr viele Freizeitfahrer registriert“, (…). Einzelstandorte seien aber auch erstaunlich oft von Alltags- oder Berufsradfahrern passiert worden. Über die Häufigkeit der registrierten Radfahrer in den Morgenstunden etwa zwischen Bernau und Ladeburg (Barnim) habe man auf einen hohen Berufsverkehr-Anteil schließen können,(…). Zwischen Himmelpfort und Fürstenberg/Havel (Oberhavel) saßen dagegen vor allem Freizeitradler im Sattel.”
Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung? Sollte man eigentlich meinen. Ich jedenfalls bin auf dem Weg zur Arbeit meistens noch „verhalten optimistisch“. Andererseits laufe ich inzwischen Gefahr mich zu verlaufen, denn die Strecke zum Bahnhof sieht momentan fast jeden Tag ein bisschen anders aus. Keine hundert Meter war ich gekommen, da lauerte schon die erste „Überraschung“. Da wo gestern noch 6 große Bäume standen registrierte ich nur noch Stümpfe. Inzwischen ist das bei potentiellen Baugrundstücken, zumindest am Rande von Berlin, fast normal.
Der auf dem Foto abgebildete „Weidenrest“ gehörte mal zu einem, wenn auch noch relativ kleinen, Baum in Bahnhofsnähe. Nachdem er schon im letzten Jahr radikal zurückgesägt wurde glänzte er durch Überlebenswillen und trieb kräftig aus. Jetzt dürfte das nicht mehr ganz so einfach sein. Lesen Sie weiter »
Das Ende ist nah!
Keine Angst, Weltuntergangsszenarien werden in diesem Beitrag nicht behandelt. Dem Jahr 2009 geht allerdings so ein bißchen die Puste aus. In 19 Tagen ist es vorbei. Wir haben uns, wie bereits im letzten Jahr, ein bißchen auf die Suche gemacht und wollen Euch zeigen, wo und wie ihr im Barnim den Jahreswechsel begehen könnt.
Ergänzungen sind natürlich ausdrücklich erwünscht und können über die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular bekannt gegeben werden. Lesen Sie weiter »