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Artikel zum Thema “Klimawandel”

Ist es vorbei? Als unlängst der Trend zur kompletten Körperrasur ausgerufen wurde, hab ich meine Wohnung gekündigt und bin mit meinem Apple auf eine einsame Insel gezogen. Die Welt hat nun wirklich andere Sorgen als hyperhygienisch steril gezupft-, rasiert- und gewachsten Körperkult zu betreiben. Terrorismus, Finanzkrise, Klimawandel – spart den Strom der Epiliergeräte, das Wasser für die Nassrasur. Der Trend zum Fell kommt ohnehin wie ein Bumerang zurück, wir können ihn noch so weit fortwerfen und verteufeln.

Schmidt und Kachelmann

SEXEY! Ich würde alles für euch tun…

Da haben BILD und Co. tatsächlich mal geschlafen, in Wirklichkeit sind sie schon zurück – die Haarigen sind Kult. Allen voran der verehrte Herr K., seit jeher ARD-Vorzeige-Grizzly, zieht nun auch Harald Schmidt nach und leckt behaart das Fräulein Monica. Heiner Lauterbach lässt sein Bauchfell auf dem Oktoberfest blitzen und Barbara Schöneberger mags behaart und mit Eigengeruch.

Ihr lieben Männer dürft nicht nur rumlaufen, sondern auch wieder riechen wie Kanadische Moschusbullen.

Fazit: Beckham und Konsorten können einpacken.

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sniels2Die Zukunft der brandenburgischen Landwirtschaft ist das Thema einer Veranstaltung zu der die Landtagskandidatin Sabine Niels (Grüne/B 90) am 24. September 2009 ab 18:30 Uhr in das “Landgasthaus Schwarzer Adler” zu Brodowin einlädt.
Was kommt auf unsere Bauern zu? Klimawandel, Analogkäse, Quotenausstieg und Gentechnik sind nur einige Reizworte, die Landwirte und Verbraucher aktuell beschäftigen.
Einige dieser Themen sollen im Verlauf des Abends diskutiert werden.
Das Programm:
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Bild 1: American Bison - Einst Sinnbild des Indianerlandes

Bild 1: American Bison - Einst Sinnbild des Indianerlandes

Mitten in der Pine Ridge Indian Reservation im Süden des US-Bundesstaates South Dakota steht ein Denkmal, das nicht von den Touristenströmen berührt wird. Der kleine Friedhof auf einem Hügel beim gleichnamigen Dorf im Pine Ridge Sioux-Reservat erinnert an eine der Schattenseiten in der Geschichte der USA. “Amerikas schmutziges Geheimnis” nennt es Rose Two Two1, die heute im nahebei gelegenen Informationszentrum des American Indian Movement (AIM) die Fragen der wenigen Besucher beantwortet, die den Weg hierher finden.

Bild 2: Eingangstor zum kleinen Sioux-Friedhof am Wounded Knee

Bild 2: Eingangstor zum kleinen Sioux-Friedhof am Wounded Knee

“Genozid”2 – mit diesem Wort tun sich viele Amerikaner schwer, wenn es um die eigene Geschichte geht. Beim Massaker am Wounded Knee verloren im Jahr 1890 ca. 300 unbewaffnete Sioux – Männer, Frauen und Kinder – ihr Leben, als sie von einer Übermacht von Soldaten im Morgengrauen eines kalten Dezembertages mit Schnellfeuerwaffen und Kanonen niedergemetzelt wurden.

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asoziHungrig, aber zu lethargisch um selbst den Herd anzuwerfen oder das Haus zu verlassen? Hier hilft ein Lieferservice. Pizza Hawai, Tortellini Gorgonzola, chinesisch, indisch oder „gutbürgerlich“, auch in unserer Region ist die Palette inzwischen recht umfangreich.
Brandenburgs Sozialdemokraten liefern ab sofort eine besondere „Leckerei“, nämlich sich selbst. „Sozi Frei Haus…“ heißt die Aktion.

“Egal was sie bewegt: Wir kommen mit einer/m Landtagsabgeordneten zu Ihnen. Einzige Voraussetzung: Sie laden (mindestens) fünf Freunde, Bekannte oder Kollegen ein (…).“

Auch die Location ist offenbar frei wählbar. Ob am Stammtisch, auf der Kegelbahn oder in der guten Stube; „Wir sind überall“ ist ganz offensichtlich die Message. Mit etwas Phantasie kann sich da schnell ein spannendes Event für die ganze Familie entwickeln. Jagen mit Dietmar Woidke, ein Currywurst-Essen mit Reinhold Dellmann oder doch Saunieren mit Britta Stark und nebenbei ein kleiner Schwatz zum Klimawandel? Eins klingt verlockender als das Andere.
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Wer trägt besonders stark zum Klimawandel bei? Dieser schwierigen aber wichtigen Frage ist Stefan Gössling, Professor an der FH-Eberswalde, in einem heute erschienenden TAZ-Artikel nachgegangen und hat dabei, rein statistisch betrachtet, die „Lohas“ als überdurchschnittliche Emissionsverursacher ausgemacht.

Die wer oder was bitte? Nun, eigentlich gehören “Lohas” (steht für „Lifestyle of Health and Sustainability“) zu den Guten. Sie kaufen brav im Bioladen ein, radeln gern und achten nicht zuletzt beim Energieverbrauch auf Qualität und Herkunft. Andererseits treibt sie ihr Bildungshunger, verbunden mit einem (wie gesagt, statistisch) überdurchschnittlich komfortablen Einkommen, oft in ferne Länder und die damit verbundene Vielfliegerei lässt die “Luftverschmutzungskasse” offenbar heftig scheppern.
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Nein, richtig rechnen konnte der Igel eigentlich nicht. Er hatte aber dennoch eine gute Nase, so ein süßes Igelnäschen, fürs Geschäft. Seine Preise waren nicht knapp, sondern eher etwas  großzügiger kalkuliert, so dass die Gewinne immer stimmten. Seriöse Geschäftsleute, die auf die Ausgewogenheit von Preis und Leistung geeicht waren, die auf Nachhaltigkeit der Geschäfte und Geschäftsbeziehungen achteten, rümpften über den Zuzügler die Nase, mussten aber bald feststellen, dass der Schwede dank seiner vielen Töchter, die er in die Welt gesetzt oder schlicht zugekauft hatte, marktbeherrschend geworden war. Ihm gehörte alles, was mit Luft, Wasser, Boden und Feuer zu tun hatte, so dass er jedem seine Konditionen diktieren konnte. Da war guter Rat teuer, da wurde die Atemluft knapp.
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“Auf die Bewegung kommt es an”. Unter diesem Motto treffen sich am kommenden Samstag und Sonntag (07.02. – 08.02.2009) Gegner der Agro-Gentechnik. Tagungsort ist das Wald-Solar-Heim in Eberswalde, Nach einem Überblick zur politischen Ausgangslage beschäftigen sich die Telnehmer mit aktuellen, wissenschaftlichen Studien. Über Kampagnen in den USA informiert Bill Wenzel (Farmer to Farmers).

Tag 2 gehört der Arbeit in den Workshops. Hier geht es u.a. um den Erfahrungsaustausch der verschiedenen Widerstandsformen, um Klimawandel und Welternäherung. Natürlich gilt es auch, Ideen für das Jahr 2009 zu entwickeln und Aktionen zu planen. Mich würde persönlich auch der Beitrag des Journalisten Georg Löwisch (taz) zum Thema “Wann Pressearbeit nervt. Und wann sie sehr willkommen ist” sehr interessieren. Zu den ModeratorInnen und ReferentInnen gehören z.B. Ulrike Brendel (Greenpeace),Heike Moldenhauer (BUND), Annemarie Volling (Gentechnikfreie Regionen), Steffi Ober (NABU), Christof Potthof (GeN) und Mute Schimpf (Misereor).
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