Sicher, es ist noch ein paar Wochen Zeit bis der Hase wieder seine Eier versteckt. Da wir aber wissen, dass die Tradition der Osterfeuer viele Freunde hat und schon jetzt etliche Leute nach entsprechenden Veranstaltungsorten fahnden, haben wir uns erneut für Euch auf “Online-Suche” begeben.
Ergänzungen und Hinweise sind gern gesehen. Lesen Sie weiter »
Zugegeben, dass was ich hier gelegentlich als Gute-Nacht-Lied auf`s Blog stelle ist wohl überwiegend der Kategorie “Pop” zuzuordnen. Wenn man bei Youtube allerdings etwas wühlt kann man mit etwas Glück auch auf echte Perlen stoßen.
In diesem Zusammenhang wärmsten Dank an “xdeep” der in verschiedenen Portionsgrößen ein Konzert von Sandow aufbereitet hat. Beim Blick aufs Datum stellte ich wieder einmal fest dass ich mich doch schon im Zustand der “erweiterten Jugend” befinde, denn der “konservierte Gig” fand am 30.04.1993 im Bernauer “Gurkenwasser” statt.
Auch in der 2. Runde unserer Kooperation passen die Wikio-Blogcharts und das was wir im Barnim daraus zimmern noch nicht so hundertprozentig zusammen. Aber wir werden die Listen demnächst gründlich abgleichen und bis dahin freuen wir uns eben an dem was wir haben. Mit dieser kurzen Ansage werde ich dann auch gleich mal konkret.
Es gibt eigentlich kaum noch etwas das man nicht via Wikipedia erfahren kann. Das beinhaltet unter anderem eine tägliche Geburtstagsliste. Heute war dann auch mal ein Barnimer Zeitgenosse dabei. Wir gratulierem dem Panketaler Komponisten Helmut Zapf zum 54. Wiegenfest.
Zapf wurde in Rauschengesees (Thüringen) geboren, studierte Kirchenmusik an den Kirchenmusikschulen Eisenach und arbeitete im Anschluss zunächst als Kantor an der Stadtkirche in Eisenberg (Thüringen). Der Meisterschüler von Professor Georg Katzer (Akademie der Künste der DDR) ist Träger zahlreicher Auszeichnungen (z.B. Hanns Eisler Preis) und lebt seit 1987 als freiberuflicher Komponist in Zepernick. Hier rief er 1992 die “Randspiele” als inzwischen europaweit bekanntes “Festival neuer Musik” ins Leben. Lesen Sie weiter »
“Rach hatte aus dem abgelegenen, imbissartigen Lokal mit vermülltem Garten ein gemütliches Hausmannskost-Restaurant gemacht. Einzig bleibendes Problem neben der ungünstigen Lage: der faule Chef.
Ein gutes Jahr später. Das Essen schmeckt Christian Rach immer noch. Nach der Sendung seien die Geschäfte sehr gut gelaufen(…)dann jedoch eingebrochen. (…).Rach geht mit gemischten Gefühlen. Der Chef könnte seiner Meinung nach aktiver werden: „Lasst euch Aktionen einfallen, zieht die Leute her!“
(Anläßlich der Entscheidung des Deutschen Bundestags, weitere militärische Verbände nach Afghanistan zu schicken, stelle ich einen kurzen Rückblick in den Barnim-Blog.)
Afghanischer Palimpsest*
Afghanistan I
Fluchtpunkt
bewusstseinserweiternder Träume
Abgrund unbedarfter Weltenbummler
zwischen Hanf und Mohn
auf der vergeblichen Suche nach Selbstverwirklichung
Tempel fernöstlicher Spiritualität und neuer Klänge der Popmusik
Forschungsfeld regulierter Anarchie
und stolzer Freiheit paschtunischer Clans
von der Christian Siegrist einst sang
Projektionsfläche
unbewusster, ungelebter Träume
unerreichbares
Wolkenkuckucksheim der Blumenkinder