Artikel zum Thema “Journalismus”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Sport, Tags: Barnimliga, Bernau, Eberswalde, Fußball, Hajo Zenker, Journalismus, Wandlitz, Werneuchen, 582 mal gelesen
Im letzten Jahr war Hajo Zenker ganz nah dran. Der ehemalige Lokalredakteur der Märkischen Oderzeitung wurde in der Kategorie „Zeitungsjournalist des Jahres“ für den „Goldenen Prometheus 2008“ nominiert, musste sich aber den Bild-Kollegen Thomas Drechsler und Oliver Santen geschlagen geben. Danach wurde besagte Trophäe übrigens abgeschafft.
Die Sportredaktion, sowie die zuständigen Redakteure der MOZ-Lokalteile haben jetzt den Medienpreis des Fußball-Landesverbandes Brandenburg abgeräumt.
Schiedsrichter-Legende Siegfried Kirschen lobte gestern „die hervorragende Berichterstattung aus der Region“ und gab seiner Hoffnung Ausdruck, „dass die Märkische Oderzeitung weiter ein so guter Partner für den Fußball in Brandenburg bleibt.“
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Geschrieben von Andreas Gläßer in Achtung, Satire!, Tags: Badeanstalt Eberswalde, Bodo Ihrke, Eberswalde, Hans Still, Journalismus, Kinder, Stadtverordnetenversammlung, 1,196 mal gelesen
Aus Interesse an den regional wichtigen Ereignissen und Entwicklungen bin ich schon seit Jahren regelmäßiger, konsequenter Leser der kostenpflichtigen Tagespresse. Mag man von der MOZ halten was man will, wenn man in der Lage ist, gedruckte Informationen etwas zu filtern, kann man hier doch die eine oder andere Information erhalten. Und das mehr oder weniger objektiv. Selbst wenn ich mich darüber wundere, wie sehr sich Hans Still in Bodo Ihrkes Wade verbissen hat oder dass Monika Schmidt in ihrem Artikel vom 20.02.2009 den mit 35.000 Euro ohnehin schon knappen Etat für Freie Kulturarbeit noch einmal um 2 Drittel gekürzt hat (ohne Beschluss der Stadtverordnetenversammlung!): das alles kann ich be- und auswerten. Die Information zählt, und die bekomme ich dann doch irgendwie.
Nun aber sind die Zeiten des ruhigen Informationsflusses vorbei und das nicht nur, liebe Mitautoren und Leser, weil verschiedene Webblogs im Barnim versuchen, alternativ über Entwicklungen aufzuklären. Nein, echter Boulevard-Journalismus bricht über uns herein!
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Gut Ding will Weile haben…
hat sich wohl auch Petra Bierwirth gedacht als sie über www.abgeordnetenwatch.de Fragen zum Sinn und Zweck der Afrika-Reise des Bundesumweltausschusses erreichten. Jetzt hat sie dann doch ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Heidlinde Benzinger in die Spur geschickt. Wer eine ausführliche inhaltliche Auseinandersetzung erwartet hat wird jedoch enttäuscht. Petra Bierwirth äußert zwar Verständnis für das öffentliche Interesse ergeht sich dann aber ausgiebig in Medienschelte. Zum Spiegel-Artikel „In freier Wildbahn“ bekommt man Folgendes zu sehen:
“Die meisten Journalisten stehen für einen fairen Journalismus und recherchieren gründlich bevor sie Bericht erstatten . Dieser Berufsethos scheint aber der Journalistin Petra Bornhöft, die Verfasserin des Spiegelartikels, abhanden gekommen zu sein. Ihr Artikel im Spiegel “In die freie Wildbahn” – Ausgabe 7/2009 – spricht wohl dafür. Durch das außerordentlich dürftig dargestellte Faktengerüst vermittelt die Journalistin den Eindruck: Hier wird auf Kosten des Steuerzahlers eine Luxusreise unternommen.”
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Schön, dass sich die Märkische Allgemeine Zeitung als letzter Hort des Brandenburger Qualitätsjournalismus (das meinen wir wirklich so) mal wieder des Themas “Blogs auf dem flachen Lande” angenommen hat. Sarah Schaschek schreibt dort am Montag über “Die Brandenblogger” und erwähnt auch unser BAR-Blog als ein “mit Leben gefülltes Blog”. Herzlichen Dank für dieses Kompliment!
Für mich war besonders interessant, einige neue Brandenburger Blogs kennenzulernen, so das Blog von Sabine aus “Zepernick im Berliner Speckgürtel”. Weshalb Sarah Schaschek aber Sabine für “eine der wenigen Bloggerinnen in Brandenburg” hält, verstehe ich nicht ganz. Allein hier auf der Blogroll des Barnim-Blogs und unter unseren Autorinnen zähle ich acht Bloggerinnen, drüben auf dem MOL-Blog zwei weitere. Unter den 170.000 aktiven Bloggerinnen und Bloggern in Deutschland gehört rund die Hälfte dem weitaus schöneren Geschlecht an – weshalb sollte es also gerade in Brandenburg keine Bloggerinnen geben?
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: 380-KV-Freileitung, Bad Freienwalde, Baumschutz, Berlin, Biesenthal, Biosphärenreservat, Bodo Ihrke, Dienstleistungen, Eberswalde, Finow, Günther Spangenberg, Gerd Markmann, Gewerkschaft, Hartwin Schulz, Internet, Journalismus, Kinder, Kommunalwahlen, Kreispolitik, Kreistag, Landkreis Barnim, Margitta Mächtig, Marie Lange, Mobilität, Panketal, UIrich Pofahl, Verkehr, 1,223 mal gelesen
Die „Barnimer Bürgerpost“ ist die 16-seitige unabhängige monatliche Leserzeitschrift des Barnim.
Den kostenlosen Downloadbereich und die Verkaufstellen finden Sie hier.
Thema des Leitartikels von Dr. Manfred Pfaff in der Barnimer Bürgerpost, Juni 2008, ist die Kandidatur von Landrat Bodo Ihrke zu den kommenden Kommunalwahlen – ein wahrlich kurioser Akt der Barnimer Kreispolitik:
Wie Karlchen Müller
In diesem Jahr sollen in Brandenburg Kommunalwahlen sein. Ende September, bei Kaiserwetter und frisch gebräunt sollen wir die alte Garde, beleibte Revolutionäre mit umfassender Erfahrung im Amt bestätigen. Ohne großes Getöse, wenn es ginge. Sie haben zwar immer noch keinen Plan, aber sie wissen ganz sicher und ganz genau wo es lang geht. Nur keine Experimente aber viel reden über die Rolle der Bedeutung als Grundlage des Fundaments.
Aber irgendwie grummelt es im Lande Brandenburg und so hat die Sozialdemokratische Partei Deutschlands in ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl den Wahlkampf im Landkreis Barnim jetzt schon, viel zu früh eröffnet. Lange vor den Konkurrenten werden die größten Fregatten sozusagen als letztes Aufgebot herausgeputzt. Man fragt sich nun, ob aus Größenwahn oder nur aus Angst, wie im Doppelkopf Karlchen Müller den letzten Stich machen soll.
[...]
Leseprobe Barnimer Bürgerpost Juni 2008
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Kultur, Tags: Eberswalde, Journalismus, 772 mal gelesen
Er ist DIE „lebende Legende“ des DDR Sport-Journalismus. Heinz-Florian Oertel , Jahrgang 1927, kommentierte und moderierte mehr als 40 Jahre für Funk und Fernsehen. Einige 27-jährige werden den Namen des „smarten Heinz“ vermutlich verfluchen, trug doch seine begeisterungstaumelnde Moderation zum 2. Olympiasieg Waldemar Cierpinskis 1980 dazu bei, dass sich einige Mitmenschen seither „Waldi“ nennen lassen müssen.
1991 hat sich Oertel aus dem aktiven Mediendienst zurückgezogen, moderierte aber hin und wieder Veranstaltungen und veröffentlichte mehrere Bücher. Mit seinem neuesten Werk „Gott sei Dank. Schluß mit der Schwatzgesellschaft“ gastiert er am 17.11.2007 ab 18:00 Uhr in der Eberswalder „Buchhandlung Mahler“ (Eisenbahnstraße 2). Die Lesung ist nach Angaben des Veranstalters allerdings bereits ausverkauft.
Vor ca. 2 Jahren geriet der „bekennende DDR-Bürger“ mit Stasi-Vorwürfen in die Schlagzeilen. Nach Angaben von www.buskeismus.de gab es in diesem Zusammenhang auch einen Prozess (eine Art Verhandlungsprotokoll findet sich auf der Website) in dem Äußerungen des Sporthistorikers Giselher Spitzer, Autor des Buches „Sicherungsvorgang Sport. Das Ministerium für Staatssicherheit und der DDR-Spitzensport“ , behandelt wurden.
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In der Blogosphäre kennen wir die Ein-Prozent-Regel: Auf einen Kommentar kommen 100 Leute, die den Artikel gelesen haben. Das trifft übern Daumen auch beim Barnim-Blog zu.
Seit November 2006 sind wir im Web aktiv. Erfreulicherweise hat sich unser Bürgerjournalismus-Projekt eine große Lesergemeinschaft erschrieben, worüber wir Autoren uns natürlich freuen.
Zehn Monate sind noch kein Grund zu feiern, aber es gibt in dieser Woche drei runde Zahlen, die ich hier nennen möchte: Lesen Sie weiter »
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