Cover können unterschiedliche Gesichter haben. In der Regel bemächtigt sich der Musiker/Die Band eines Songs und formt ihn nach eigenem Gusto um. Was die Herren Pankepiraten mit „Hulluna Humpasta“ von Eläkeläiset . gemacht habe ist eher eine Vollplayback-Show mit viel Geschmack und Liebe zum Detail.
Erleben Sie 6 gestandene Mannsbilder und stellen Sie fest, dass man auch mit Handtuch und Krawatte jederzeit passend angezogen sein kann.
Trotz unserer grundsätzlich lokalen Ausrichtungen haben wir vom Barnim-Blog immer auch ein Auge in der großen, weiten Welt da draußen. Erst recht wenn es um die wichtige Frage geht was Finnen an langen, dunklen Winterabenden so allles treiben. Auf der Suche nach Antworten stößt man sehr schnell auf “schräge Rhythmen” und damit unweigerlich auch auf die Pankepiraten. Des Barnims erste und (bislang) einzige Humppa-Band “kapert” sich seit ca. zwei Jahren erfolgreich durch alle erdenklichen Locations und beweist, dass auch Herren, die die 40 ganz, ganz leicht überschritten haben, noch ein heißer “Newcomer-Act” sein können.
Das ich das noch erleben darf! Deutschlands „Humppa-Götter“ live und auch noch auf ein und der selben Bühne. Am 09. Mai kommt es in der Jägerklause zum“Gigantentreffen“. Mit dabei: „Die Wallerts” aus Berlin, „unsere Pankepiraten” und die Templiner von „Stullenesser“. Letztere haben einen Sound kreiert den sie „SchäpperDäpper mit BlingBling!“ getauft haben. Die Texte der rührigen Kappelle aus Panketal findet ihr hier. Über Fanpost, Huldigungen und hohe Gagenangebote freuen sich Niko & Co. unter post(at)pankepiraten.de.
Nach Abschluss unseres kleinen Trips in die Welt der „Popstars- und Sternchen“ freue ich mich nun wieder auf die Protagonisten vor der eigenen Haustür. Seien wir ehrlich, wer braucht schon Sven van Thom oder Peter Fox wenn wir bereits Frank Korb alias Paule Blues und sein Studio 7 in Panketal haben. Korb, selbst Musiker , erweitert sein Konzertprogramm und schafft mit der neuen Veranstaltungsreihe eine weitere Nische für deutschsprachige Klangkunst. Lesen Sie weiter »
Humppa kommt, wie viele künstlerische Merkwürdigkeiten, aus dem schönen Finnland. Die langen Winternächte, der Mangel an Sonne… da kommt man eben auf Ideen. Im Grunde handelt es sich um einen „getunten“ Foxtrott mit Offbeat-Elementen. Bekannteste Band des Genres sind wohl die Herren von Eläkeläiset (zu deutsch die Rentner).
Neben den Berlinern „Die Wallerts“ haben Deutschlands Humppa-Jünger seit ca. einem Jahr eine weitere, heimische Alternative. Die Pankepiraten, aus der namensverwandten Gemeinde im Niederbarnim, entstammen im weitesten Sinne der Talentschmiede des Studio 7. Lesen Sie weiter »