Artikel zum Thema “Hubert Handke”
Die Feuerwehr löscht Brände und rettet Leben. Für die Eindämmung politischer Schwelbrände und die Rettung von Karrieren ist sie im Normalfall nicht verantwortlich. Dennoch sind die ehrenwerten Damen und Herren mit den roten Autos bzw. der Ausbau ihrer Funktionsgebäude Hauptdarsteller eines Erklärungsmodells das Bürgermeister Hubert Handke der Bernauer Stadtverordnetenversammlung unlängst präsentiert haben soll.
Wir erinnern uns:
Anfang November beschloss die SVV mit den Stimmen von CDU und SPD den Kauf des Grundstücks Klementstraße 10. Schon damals aber stand Immobilie unter Zwangsverwaltung und wäre im Versteigerungsverfahren vermutlich wesentlich günstiger zu haben gewesen. Sinnvolle Erweiterungspläne für Amtsgericht und/oder Feuerwehr, rechtswidriger Vorratskauf oder gar ein Freundschaftsdienst?
Handke vertraut, 5 Wochen nach den ersten Fragen, nun endgültig der Feuerwehr. Die MOZ schreibt, dass die Umwandlung der freiwilligen Bernauer Kameraden in “eine Wehr mit hauptamtlichen Mitarbeitern”
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Im Verlauf des 1. Quartals 2010 zieht in viele märkische Rathäuser frisches Leitungspersonal. Andere Stadtoberhäupter haben sich erfolgreich “verlängern lassen” und beginnen zum Teil ihre x.te Amtszeit. “Forum – Das Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg” hat einige von ihnen hinsichtlich ihrer Schwerpunkte ” auf dem Gebiet der regionalen Wirtschaft” befragt.
Bestehendes stärken und den bisherigen Kurs beibehalten – So ungefähr lässt sich die Position Hubert Handkes (Bernau) in wenigen Worten beschreiben. Der 57-jährige “Dauerbrenner” hebt die Hussitenstadt als Gesundheits- und Wohnstandort hervor und nennt die Berlinnähe, sowie gute Verkehrsanbindungen als hervorstechende Vorteile “seiner” Kommune.
Bernau sei, so Handke, “von der Wirtschaftskrise nur wenig betroffen, zum anderen ist die Arbeitslosenquote hier mit derzeit 6,8 Prozent relativ niedrig.” Er sieht dies als Bestätigung der bisherigen Ausrichtung.
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Das Schicksal des Bernauer Marktplatzes hat uns Barnim-Blogger schon mehrfach beschäftigt. Eine Freifläche mit umstrittenen Nutzwert? – Lass uns ma`n Parkplatz draus machen! So oder so ähnlich jedenfalls äußerte sich nicht nur Bürgermeister Hubert Handke vor gut 2 Jahren. Mehr oder weniger absurde Argumente (hier mal in freier Interpretation dargeboten) dafür waren:
1. Ein Parkplatz wirkt gemütlicher.
2. Der Parkplatz bringt “erfrischendes Leben in die Stadt”.
3. Das “Wir-Gefühl” wird gestärkt.
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Bereits am Samstag berichtete die Märkische Oderzeitung über einen Grundstückskauf, den die Stadtverordnetenversammlung Bernau mit den Stimmen von CDU und SPD unlängst beschlossen hat. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang, „Tagesgeschäft“ , das keiner besonderen Erwähnung bedarf. Nicht ganz, findet Sabine Rakitin. Unter dem Titel „Deal hinter verschlossenen Türen“ berichtet sie von Hintergründen, die einen doch aufhorchen lassen.
„Das Grundstück steht unter Zwangsverwaltung, ist im Grundbuch mit einer Grundschuld von knapp 590 000 Euro belastet und die Zwangsversteigerung ist bereits angeordnet. Dennoch will die Stadt es zu einem, von einem Gutachter noch zu ermitteltenden Wert erwerben, was nach Ansicht von Kritikern ungleich teurer kommen dürfte, als es zu ersteigern.“
“Der beabsichtigte Kauf ist als Vorratskauf rechtswidrig“ sagt Thomas Dyhr, stellvertretender Sprecher der Bündnisgrünen im Barnim,
„ da eine Gemeinde gemäß Brandenburger Kommunalverfassung Vermögensgegenstände nur erwerben soll, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist oder wird. Für den Ankauf des Grundstücks aus Steuergeldern ist aber derzeit offensichtlich kein Bedarf vorhanden und es besteht zudem das Risiko eines überhöhten Kaufpreises. Daher wird der Stadtverordnete Klaus
Labod diesen Beschluss bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim zur Überprüfung vorlegen.”
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Bernau, Hubert Handke, 1,355 mal gelesen
Update 19:06 Uhr:
So, das vorläufige Endergebnis steht. Demnach gewinnt Hubert Handke (CDU) die Bernauer Bürgermeisterwahl 2009 mit 50,9 % vor Lutz Kupitz (LINKE/37,7 %) und Peter Vida (Unabhängige/ 11,4 %)
Update 18:57 Uhr:
Nun fehlt nur noch 1 Briefwahlvorstand. 35 von 36 Wahlbezirken der Hussitenstadt sind ausgezählt. Das Ergebnis: Handke (51,0 %) vor Kupitz (37,5 %) und Vida (11,5 %).
Nach Auszählung von 27 der 36 Bernauer Wahlbezirke führt Amtsinhaber Hubert Handke mit 51,4 % überraschend klar vor Lutz Kupitz (36, 3 %) und Peter Vida (12,2 %).
Hier könnt ihr die ständig aktualisierte PDF einsehen.
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Wirtschaft, Tags: Berlin, Bernau, Carsten Bockhardt, Eberswalde, Friedhelm Boginski, Gewerbe, Hubert Handke, Kommunalpolitik, Rüdiger Thunemann, Wirtschaftsförderung, WITO, 968 mal gelesen
 vorn von links: Vize-Landrat Carsten Bockhardt, Bürgermeister Dieter Decker, Rüdiger Platz, Vorsitzender Unternehmerverband Barnim, Mitte v. l.: Unternehmer Peter Heilmann, Rechtsanwalt Peter Mauel, WITO-Chef Rüdiger Thunemann hinten v. l.: Bürgermeister Friedhelm Boginski, Geschäftsführer Unternehmerverband Günter Pianka, Bürgermeister Hubert Handke, Amtsleiter Ronald Thiel, 1. Gemeinderat Günther Henkel (Pressefoto: WITO Barnim)
„Wir hätten auch gern solch eine Truppe wie Sie“
Schauen, wie es die Besten machen – mit diesem Ziel besuchte eine neunköpfige Barnimer Delegation von Unternehmern, Kommunalpolitikern und Wirtschaftsförderern kürzlich die niedersächsische Gemeinde Rastede. Der 20.000-Einwohnerort unweit von Oldenburg hat sich durch ein außergewöhnlich professionelles kommunales Management in der Wirtschaft einen Namen gemacht und füllt seit 1997 seine Gewerbegebiete kontinuierlich mit zur Region passenden Firmen.
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Update 01.11.2009, 20:06 Uhr:
Die Entscheidung ist gefallen. Klarer Sieg für Hubert Handke. Hier geht`s zum aktuellen Artikel.
Das Kandidatenkarussell zur Bürgermeisterwahl in Bernau nimmt immer mehr Fahrt auf. Inzwischen sind verschiedene Namen im Gespräch. Sicher scheint bislang allerdings nur die Kandidatur von Lutz Kupitz (Linke). Selbst Amtsinhaber Hubert Handke (CDU) kann sich der Unterstützung seiner „Parteifreunde“ nicht sicher sein. Die Märkische Oderzeitung schreibt:
„Auf der einen Seite die Alteingesessenen um Stadtverbandschef Frank Goral und den ehemaligen Barnimer Kreisvorsitzenden Uwe Bartsch – auf der anderen Seite die Zugezogenen – da kann Handke schnell zwischen die Fronten geraten.“
Die Sozialdemokraten wähnen sich chancenlos und werden vermutlich auf eine eigene Nominierung verzichten. Die Gerüchte um eine Aufstellung Petra Bierwirths wurden von den Genossen als „absurd“ zurückgewiesen. “In Bernau hat sie bei vielen Genossen keinen guten Stand”, sagte der Stadtverordnete Jürgen Althaus. (Quelle: MOZ)
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