Artikel zum Thema “Hans Still”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Geburtstag, Hans Still, 848 mal gelesen
Heute kam mir die MOZ irgendwie dicker vor als sonst. War aber keine Attacke der werbenden Wirtschaft, ich hatte schlicht einen Geburts- bzw. Namenstag vergessen. Heute vor 20 Jahren jedenfalls wurde der “Neue Tag”, ehemals SED-Zeitung für den Bezirk Frankfurt Oder, in “Märkische Oderzeitung umbenannt. Der Wechsel erfolgte, so habe ich gelesen, in 2 Zügen. Zunächst wurde das “Proletarier aller Länder vereinigt Euch” im Zeitungskopf” durch “Sozialistische Tageszeitung” ersetzt bis “das Produkt der Akteure des ostdeutsche Medien-Umbruchs” am “Tag vor den ersten freien Volkskammerwahlen” seinen neuen Namen erhielt.
Zur Motivation schreibt Heinz Kannenberg, erster Chefredakteur des “Umtäuflings”:
“Zwei Dinge bewegten uns damals bei der Titeländerung.Zum Einen wollten wir in die Öffentlichkeit kommunizieren: Die Zeitung bekennt sich zu Unabhängigkeit und Überparteilichkeit. (…)Zum Anderen erschien seitdem ein weiterer Zusatz: regional. Damit wurde signalisiert, dass die Zukunft dieser Zeitung in der Profilierung zurRegional- und vor allem Lokalzeitung besteht”.
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Geschrieben von Andreas Gläßer in Achtung, Satire!, Tags: Badeanstalt Eberswalde, Bodo Ihrke, Eberswalde, Hans Still, Journalismus, Kinder, Stadtverordnetenversammlung, 1,295 mal gelesen
Aus Interesse an den regional wichtigen Ereignissen und Entwicklungen bin ich schon seit Jahren regelmäßiger, konsequenter Leser der kostenpflichtigen Tagespresse. Mag man von der MOZ halten was man will, wenn man in der Lage ist, gedruckte Informationen etwas zu filtern, kann man hier doch die eine oder andere Information erhalten. Und das mehr oder weniger objektiv. Selbst wenn ich mich darüber wundere, wie sehr sich Hans Still in Bodo Ihrkes Wade verbissen hat oder dass Monika Schmidt in ihrem Artikel vom 20.02.2009 den mit 35.000 Euro ohnehin schon knappen Etat für Freie Kulturarbeit noch einmal um 2 Drittel gekürzt hat (ohne Beschluss der Stadtverordnetenversammlung!): das alles kann ich be- und auswerten. Die Information zählt, und die bekomme ich dann doch irgendwie.
Nun aber sind die Zeiten des ruhigen Informationsflusses vorbei und das nicht nur, liebe Mitautoren und Leser, weil verschiedene Webblogs im Barnim versuchen, alternativ über Entwicklungen aufzuklären. Nein, echter Boulevard-Journalismus bricht über uns herein!
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Berlin, Bernd Hensch, Danewitz, Eberswalde, Friedhelm Boginski, Hans Still, Kreistag, Kreistagsfraktion, Petra Bierwirth, Zoo, 1,057 mal gelesen
Der Eberswalder Zoo ist ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Wahrzeichen und bietet viele Besonderheiten. Kein Wunder, dass manche Leute lange Anreisewege in Kauf nehmen um das „aufregendste Löwengehege der Welt“ zu besichtigen oder einfach entspannt an den großzügigen Anlagen vorbei zu schlendern.
“Hier laufen nicht nur die Menschen frei herum“ heißt es in einem begeisterten Testbericht auf www.dooyoo.de.
Natürlich kostet das alles Geld und genau darum ging es in einem Gespräch zwischen MOZ-Journalist Hans Still und Petra Bierwirth. Lesen Sie weiter »
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Mit dieser Überschrift möchte ich die gestrige MOZ-Pressemeldung kommentieren.
Den Zeilen des Redakteurs Hans Still im Artikel Eberswalde: Vertrauensverlust der SPD analysiert entnehme ich, dass auf dem Parteitag der Barnimer SPD wieder einmal die innere Nabelschau zentraler Gegenstand der Debatten war.
Kämpfe um die Rangordnung scheinen immer noch interessanter als Programmatik zu sein. Doch die Partei sollte endlich Farbe bekennen, sich ihrer politischen Verantwortung bewusst werden und den Sorgen, Nöten und Wünschen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort widmen. Lesen Sie weiter »
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Hans Still, seines Zeichens Journalist der Märkischen Oderzeitung, muss ein besonders geduldiger und/oder tapferer Zeitgenosse sein. Seit Jahren schon muss er, in Ausübung seiner beruflichen Pflicht, über politisch-provinzielle Ränkespiele, Machtkämpfe und Postenrempeleien informieren. Auch von der Wahl der CDU-Direktkandidaten zur Landtagswahl hat er erneut ausführlich berichtet.
Ich bin weniger nervenstark und werde daher, völlig bewusst, nur einige Grundinformationen besonders lieblos „dahinrotzen“:
- CDU Barnim wählte am 13.11.2008 ihre Direktkandidaten
- Insider vermuten die fast schon „traditionelle Anfechtung der Wahlen“
- Lunacek und Bartsch mögen sich noch immer nicht
- Thomas Lunacek wurde gewählt
- Uwe Bartsch hat (wie immer eigentlich) verloren
- CDU hat offenbar von eigenen „Platzhirschen“ die Schnauze voll und nominiert mit Prof. Sabine Friehe und Matthias Dumke zwei weitgehend unbekannte „Newcomer“
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Langsam werden die Ahrensfelder wach und sehen, welches Desaster ihr Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) durch die Fällung von 140 Bäumen in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Barnim angerichtet hat. Der Konflikt um die Bäume, die einem überdimensionierten Straßenbau weichen müssen, schwelt schon seit dem Herbst des Vorjahres. Wie anderenorts im Barnim schliefen viele Anwohner, bis die Sägen vor der Tür kreischten.
Die mit der Fällung beauftragten Biomassehöfe und Kaminholzlieferanten haben ihre Guerilla-Taktik inzwischen so verfeinert, dass sie erst einmal sämtliche Kronen absägen und den Torso stehen lassen. Den holen sie dann später in aller Ruhe ab. Markierungsarbeiten finden in der Regel nicht mehr statt, denn das könnte die Aufmerksamkeit verantwortungsvoller Anwohner erregen. Die Behörden wissen, dass längst nicht alle Anwohner auf eine neue Strasse versessen sind, sondern lieber ihren Lebensabend unter großen Bäumen und ohne anteilige Strassenbaulasten verbringen möchten.
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