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Artikel zum Thema “Hajo Zenker”

Im letzten Jahr war Hajo Zenker ganz nah dran. Der ehemalige Lokalredakteur der Märkischen Oderzeitung wurde in der Kategorie „Zeitungsjournalist des Jahres“ für den „Goldenen Prometheus 2008“ nominiert, musste sich aber den Bild-Kollegen Thomas Drechsler und Oliver Santen geschlagen geben. Danach wurde besagte Trophäe übrigens abgeschafft.

Die Sportredaktion, sowie die zuständigen Redakteure der MOZ-Lokalteile haben jetzt den Medienpreis des Fußball-Landesverbandes Brandenburg abgeräumt.
Schiedsrichter-Legende Siegfried Kirschen lobte gestern „die hervorragende Berichterstattung aus der Region“ und gab seiner Hoffnung Ausdruck, „dass die Märkische Oderzeitung weiter ein so guter Partner für den Fußball in Brandenburg bleibt.“
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Am Montag wurden in Berlin die Preisträger des goldenen Prometheus 2008 bekannt gegeben – auch zwei Barnimer Journalisten waren bekanntlich unter den Nominierten.

Jens Weinreich, der inzwischen wohl bekannteste Barnimer Journalist und Blogger, wurde von der prominent besetzten Jury zum Deutschen Onlinejournalisten des Jahres gewählt. Hiermit wird jemand geehrt, der mit seiner kontinuierlichen, investigativen Recherche Mißstände in deutschen Sportverbänden beim Namen nennt, die Selbstherrlichkeit und Demagogie von Funktionären wie Herrn Zwanziger geißelt und deshalb von diesen geschnitten und kriminalisiert wird. Jens Weinreich ist für viele “Watchblogger” in diesem Land längst ein Vorbild geworden.

Herzlichen Glückwunsch, Jens, von allen LeserInnen und AutorInnen des Barnimblogs!
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„Gisa Kuhn, Klappe die letzte”. So betitelte Karl-Heinz im März diesen Jahres einen Kurzbeitrag zum Zepernicker Seniorenheim. Damals hatte das Frankfurter Verwaltungsgericht den Entzug der Betreibererlaubnis bestätigt.
“Zum Jahresende soll die „gefallene Sonnenkönigin“ entgültig entmachtet werden.
Hajo Zenker schrieb dazu heute:

“Am 30. Dezember steht die Abwahl von Gisa Kuhn als Chefin des Fördervereins für Senioren und Behinderte auf der Tagesordnung. Dazu eingeladen hat ihr Vize Steffen Groitzsch. Er war wegen kritischer Nachfragen im Zusammenhang mit den Vorgängen um das Zepernicker Seniorenheim eigentlich Ende Februar vom Kuhn-treuen Förderverein entmachtet worden. Nur stellte sich heraus, so sieht es Groitzsch heute, dass die Abberufung wegen diverser Formfehler ungültig ist.(…). Geschehen soll das mit Hilfe neuer Vereinsmitglieder – so haben sich Burchard Führer, der seit Mai das Eichenhof getaufte Haus 11 betreibt, und Bürgermeister Rainer Fornell um Aufnahme beworben. Bisher gab es dafür schriftliche Ablehnungen – ohne Votum einer Mitgliederversammlung. So soll am 30. Dezember ab 17 Uhr im Speisesaal des Eichenhofs vor der Abwahl Kuhns zunächst über die Aufnahme neuer Mitglieder befunden werden. Rechtsanwalt Plitt wünscht sich viele Bürger, die zur Versammlung kommen – unabhängig davon, ob sie bereits einen Aufnahmeantrag gestellt haben. Kuhn sehe den Verein als ihr Eigentum an, dabei sei der Gründungsgedanke gewesen, dass jeder Panketaler beitreten und mitbestimmen könne.“

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Ein Journalistenpreis für die MOZ?
Ich gebe zu, noch vor Jahresfrist wäre eine solche Schlagzeile im Barnim-Blog wahrscheinlich unter „Achtung Satire“ oder am 1. April erschienen. Mit der Übernahme der Lokalredaktion durch Hajo Zenker gab es allerdings einen deutlichen Qualitätssprung. So lobte Karl-Heinz bereits im Januar die detailierte aber doch faire Berichterstattung zum Skandalthema „Zepernicker Seniorenheim“.
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Ich lese gerade den MOZ-Beitrag von Hajo Zenker (guter Artikel) “Eifler kommt nicht ins Heim”.

Ein Seniorenheim mit zwei Betreibern, einem, der gern möchte und einem, den man nicht lässt. Ein Elefantenrennen im Keller. Kommunalaufsicht, Gemeindevertretung, Pflegekassen, Landesamt für Soziales und Versorgung, … Jeder gegen jeden, und alle gegen die Senioren. Von denen redet keiner mehr.

P.S. Weiss eigentlich jemand hier, wie die Sache mit den veruntreuten Investitionspauschalen ausgegangen ist? Ich staune nur, dass davon offenbar auch nicht mehr die Rede ist.

Alle Beiträge zum Seniorenheim Zepernick

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Wir bloggen den BarnimDie auf dem Barnim-Blog beschriebenen und lebhaft kommentierten Zustände im Zepernicker Seniorenheim sind heute Gegenstand eines langen Beitrags in der Märkischen Oderzeitung. Hajo Zenker zitiert in “Besuch bei Gisa Kuhn – ohne Gisa Kuhn” ausführlich Positionen von Behörden, Heimleitung, Mitarbeitern, Gewerkschaft und Heimbeirat in der verfahrenen Kiste.

“Schlechter als jetzt kann es nicht werden” sagen die Mitarbeiter – “Wir möchten, das alles bleibt wie es ist” sagt die Heimratschefin. Die Heimaufsicht des Landesamt für Soziales und Versorgung ermittelt zu den Zuständen und will die Gemeinde in Kürze informieren, so die Sprecherin des Landesamtes Petra Schmoger.

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