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Artikel zum Thema “Gregor Beyer”

Der Widerstand gegen Co2-Endlager  hat im Landkreis Barnim eine noch recht junge Geschichte. Was bislang in  bzw. um Ahrensfelde/Lindenberg geschah ist allerdings, sei es auf Homepages, Blogs oder in Zeitungen, relativ gut dokumentiert. Um im “Nachrichtenwald” nicht den Überblick zu verlieren haben wir  diverse, im Netz verfügbare Beiträge zum Thema zusammengetragen und chronologisch geordnet. Wir  werden diesen Online-Pressespiegel nach Möglichkeit fortführen.
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“Schneller Reichtum schadet dem Verstand”, sagt Dagobert Duck gelegentlich, wenn er die finanziellen Irrflüge seines Milliardärskollegen Klaas Klever beurteilt. Ob das auch für politische Karrieresprünge gilt ist nicht überliefert. Die Geschichte des Gregor Beyer würde eine vertiefende Betrachtung in dieser Richtung eventuell lohnen.

Vor 2 Jahren noch führte der ehemalige Geschäftsführer der “Blumberger Mühle” und Ex-Angestellte am Institut für Ökologie und Naturschutz (Eberswalde) das beschauliche Leben eines Provinz-Liberalen, als er im Herbst 2009 in den Landtag nachrückte. Ab September 2010 fungierte er als kommissarischer Generalsekretär der FDP Brandenburg, ist seit April diesen Jahres Landesvorsitzender seiner Partei und inzwischen auch Beisitzer der 1. Abteilung im Bundesvorstand.
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Einen eindrucksvollen Feldversuch präsentierte die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”, am 3.3.2011 in Finow-Ost bei Eintritt der Dunkelheit, indem sie handelsübliche Leuchtstffröhren von 58 Watt allein dadurch leuchten ließ, indem diese in das elektrische Feld der 220-kV-Freileitung eingebracht wurden.

BI-Aktion unter der 220-kV-Freileitung

Leuchtstoffröhren im elektrischen Feld der Freileitung leuchten

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In einer Pressemitteilung vom 9.2.2011 erklärt Thomas Domres, der wirtschaftspolitische Sprecher der Linken: ” Im Ergebnis der heutigen Anhörung hält DIE LINKE bundeseinheitliche Regelungen bei der Verkabelung von Hochspannungsleitungen mit einer Nennspannung von 110 KV für notwendig. Eine diesbezügliche Klarstellung durch den Bund würde zur Rechtssicherheit beitragen.”                                                                                                                       
Wer bei der Anhörung dabei war, fragt sich, ob diese Erklärung nicht bereits vor der Anhörung formuliert wurde, denn während der Anhörung ist deutlich geworden, dass dem Land unzweifelhaft die Kompetenz zukommt, ein Erdkabelgesetz für das Hochspannungsnetz zu verabschieden. Prof Schulte hatte hier, im Widerspruch zu dem Gutachten des Parlamentarischen Beratunsgdienstes, für Klarheit gesorgt.
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Alleenschutz in Brandenburg nicht verwässern
Zu dem jüngsten Äußerungen des Barnimer Landtagsabgeordneten Gregor Beyer in der Presse nimmt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Brandenburger Landtag Axel Vogel wie folgt Stellung: Lesen Sie weiter »

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Die aktuelle Ausgabe der “Barnimer Bürgerpost” wird in diesen Tagen an die Abonnenten und Kioske ausgeliefert. Nebenstehend wie immer eine Leseprobe.
Hier der Inhalt des Oktoberheftes:

  • Technische Werke Eberswalde: Woher kommen die Verluste? – Im Beteiligungsbericht der Stadt sucht man die Spartenergebnisse vergebens (bbp)
  • Sarrazindebatte: Rassismus und Darwinismus (Andy Losch)
  • Innovationen in der Kommunalpolitik: Privatisierung der StVV-Ausschüsse (Gerd Markmann)
  • Programmparteitag der FDP Barnim: Schwerpunkt Polizeireform (fdp)
  • Bündnisgrüne an neuem Büro-Standort (Karl-Dietrich Laffin)

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Die FDP-Landtagsfraktion in Brandenburg spricht sich ausdrücklich für die Erforschung und Entwicklung der umstrittenen CCS-Technologie aus. Gregor Beyer, energiepolitischer Sprecher der Liberalen aus Eberswalde, stellte hierzu  ein entsprechendes Positionspapier vor. “Heute schon ein abschließendes Urteil über die CCS-Technologie zu fällen”, schreibt Beyer auf seiner Homepage, “wäre nicht seriös – zunächst muss eine vorurteilsfreie Erforschung und Erprobung erfolgen“. Zur Frage der Lagerstätten sollten sowohl das Land Brandenburg als auch die betroffenen Kommunen ein “gesetzlich verankertes Mitspacherecht erhalten”.
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