Am hellichten Vormittag servieren wir Euch den 4. und letzten Teil der Gespenstergeschichte “Die unheimliche Geisterburg” von Mia und ihrer Omi. Warum nicht, die spannungsgeladene Story entfaltet ihr Gruselpotential zur Not auch bei strahlendem Sonnenschein.
Die unheimliche Geisterburg – Teil 4
“. Max und Theo rannten zur Eiche, Lisa streute die letzten Gummibärchen und versteckte sich dann auch. M.U.G. und U.I.G. kamen schmatzend aus dem Schloss und der Eiche immer näher. Als sie fast da waren, blieben sie stehen und rollten mit den Gespensteraugen. „Huuii!!! Hier ist es nicht geheuer!“, schrieen sie. „Wir sind zu nah an der Grenze unseres Reiches!“. Aber da flog ihnen schon eine Hand voll Niespulver in ihr Gespenstergesicht und die zwei niesten und niesten und niesten. Wenn sie Tränen gehabt hätten, wären die ihnen gewiss aus den Augen geflossen. Theo und Max warfen das Seil und zogen so fest sie konnten – und die beiden Unholde saßen fest in der Schlinge. „Geschafft“ keuchten Max und Theo. „Nun nix wie ab in den Geheimgang!“ Lesen Sie weiter »
Für Alle, die es in vor Spannung auf den 3. Teil unserer Gespenstergeschichte kaum noch ausgehalten haben folgt nun der Moment der Erlösung. Ihr müsst jetzt wieder sehr tapfer sein.
Die unheimliche Geisterburg – Teil 3
Aber im Schloss war nichts zu finden, so viel sie auch suchten. Schließlich gingen die drei auf den Schlosshof, um zu beratschlagen. Sie setzten sich unter die alte Eiche am Schlosstor. Als Lisa sich gegen den Stamm lehnte, knarrte es merkwürdig. „Nanu, was ist das denn?“ fragte sie und drehte sich zum Stamm um. Ein kleines Stück Rinde hatte sich verschoben und dahinter war etwas Dunkles zu sehen. „Ob das der geheime Gang ist?“ fragte Max.
„Mal sehen“, antwortete Theo und tastete vorsichtig die dunkle Fläche ab. Auf einmal gab es ein leises Knacken und dann öffnete sich eine Tür zu einem düsteren Gang. „Das ist er, der geheime Fluchtweg! Wo mag der wohl hinführen?“ „Auf jeden Fall weg von der Burg, das ist klar.“ „Na dann haben wir ja eine Lösung. Wir müssen die Burggespenster hierher locken und sie dazu bringen, in den Gang zu schweben. Dann verschließen wir die Tür – und weg sind sie!“ Lesen Sie weiter »
Insektengifte in Wohnortnähe,giftige Gase aus den Fabrikschorsteinen des “VEB Möbelfolie” – Irgendwann wollte sich der Biesenthaler Handwerksmeister Udo Zeitz das nicht mehr tatenlos ansehen und gründete mit Anderen die Gruppe “progress”. Satzungsgemäßes Ziel war es “die Lebensqualität der Bürger ständig zu verbessern und dem Umweltschutz mehr zur Geltung zu verhelfen“. Im April 1985 wurde er in diesem Zusammenhang von der Staatssicherheit verhaftet.
Gute 25 Jahre danach lädt die “Lokale Agenda 21 Biesenthal” am 7. September 2010 im Rahmen des Bürgerforums zu einem Gesprächsabend, um sich mit diesem Teil der DDR-Geschichte zu beschäftigen. Udo Zeitz wird anwesend sein und über seine Sicht auf die Dinge – gestern und heute – berichten. (inhaltliche Quelle: www.biesenthal.de) Lesen Sie weiter »
Gruseln kann man sich ja am besten wenn es schon so richtig dunkel ist. Deshalb, wie angekündigt, hier der 2. Teil von Mias Gespenstergeschichte “Die unheimliche  Geisterburg”. Wer den Anfang verpasst hat findet ihn hier.
“Die unheimliche  Geisterburg” – Teil 2
Zum Abendessen gab es von Frau Minzfrisch selbst gemachte Pizza, die superlecker war und auch so duftete. Weil Pizza das Lieblingsessen von M.U.G und U.I.G. war, fingen die beiden schon an mit Herumschlurfen und Kettenrasseln, ehe es ganz dunkel wurde. Aber niemand hörte auch nur einen unheimlichen Laut – die zehn Kinder machten einfach selbst zu viel Krach. Darüber wurden die beiden sehr ärgerlich, schließlich wollten sie endlich jemanden erschrecken und dann auch noch etwas von der Pizza abbekommen. Doch daraus wurde nichts, die Kinder futterten alles ratzekahl auf. „Na, wartet, euch werden wir schon noch klein kriegen!“ schimpften M.U.G. und U.I.G. „Wartet nur, bis es ganz dunkel ist und bei euch Nachtruhe!“
Es ist etwa 31 Jahre her, da packte mich der “Schreiber-Virus” . Mein Erstling hieß “Die Abenteuer der Ente Nagnag”, gefiel (nicht nur) meiner Deutschlehrerin und schaffte es über das Fest der Deutschen Sprache in eine Antologie schreibender Schüler des Kreises Bernau.
Mia hat grade die 1. Klasse beendet (nicht vergessen, morgen geht die Schule wieder los!) und sich für ihre erste Gespenstergeschichte etwas Hilfe bei der Omi geholt. Das “geheime Sommerprojekt” wurde erst gestern der staunenden Familienöffentlichkeit präsentiert.
Und weil Mia meint, dass ruhig ein paar mehr Leute ihre Gruselstory lesen können werden wir sie in 4 Teilen hier veröffentlichen.
Die unheimliche Geisterburg – Teil 1
Vor langer, langer Zeit gab es eine Burg, die hoch oben auf einem Berg weit ins Land schaute. Viele Generationen von Schlossherren lebten dort, doch nun war sie schon seit vielen Jahren verlassen und ihre Mauern verfielen. Die Seelen der ehemaligen Schlossbewohner waren noch immer spürbar, doch was weit unheimlicher war – es gab zwei sehr gefährliche Burggespenster, die ihr Unwesen trieben. Ihre Namen kannte niemand mehr genau. Wenn man alten Geschichten glauben schenkt, so hießen Sie Monster Unhold Geisterbein und Ungeheuer Ignaz Geisterbein, allgemein nur M.U.G und U.I.G. genannt. Lesen Sie weiter »
“Volle Auftragsbücher” vermeldet die Märkische Oderzeitung heute aus dem Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung in Eberswalde. Nach der Krise von 2008 und 2009 scheint es hier wieder aufwärts zu gehen.
Einige Infos zur Geschichte des Standortes und den Arbeitsabläufen könnt ihr einem kleinen Werbefilmchen entnehmen, dass allerdings bereits seit 2 Jahren im Netz steht. Lesen Sie weiter »
Manchmal ist es mit dem Zeitunglesen ein bisschen wie damals in der Schule. Das Gelehrte ist als Anregung gedacht und soll zu Hause im Selbststudium vertieft werde. Bei der lustigen MOZ-Geschichte über einen bevorstehenden Schwergewichts-WM-Fight im beschaulichen Joachimsthal habe ich das mal gemacht.
Die Grundinformation ist scheinbar unstrittig. Am 11.09.2010 steigt der Kampf um den Box-WM-Titel nach Version der WAA (World Athletic Association)und IBU zwischen Gene Pukall (Berlin)und Roy Meissner (Leipzig). Der erstgenannte Verband gründet sich Anfang der 80-Jahre in den USA, weil ein Promoter mit dem Verhalten der WBA (gehört zu den „großen 4“) gegenüber seinem Sohn nicht einverstanden war und sich kurzer Hand „selbständig machte“. Keine Ahnung, wie oft solche Frustreaktionen das Motiv für Verbandsgründungen waren. Im Moment jedenfalls, gibt es mehr als 30 angeblich weltweit agierende Faustkampf-Vereinigungen. Dabei ist die WAA meiner Einschätzung nach noch nicht mal die Nebensächliste.
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Die lokalen Presseinformationen zu den Kämpfern sind dürftig. Dabei ist insbesondere Gene Pukall schon so lange der „untergeordneten Weltspitze“ angehörig, dass der „Held von Pankow“ durchaus gelegentlich ins Fadenkreuz verschiedener Medien geriet. Vor knapp 2 Jahren hatte er es sogar mal mit einem richtig Großen seines Sports zu tun. Riddick Bowe, in den 90ern mehrfacher Champion und in einem Atemzug mit Mike Tyson und Evander Holyfield zu nennen, war damals allerdings schon 41 und musste „umständehalber“ in de Ring zurück. Gegen Pukall gewann er trotzdem. Lesen Sie weiter »