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Artikel zum Thema “Gerd Markmann”

Barnimer Bürgerpost Februar 2009

Barnimer Bürgerpost Februar 2009

Dem kürzlich erschienenen Februarheft der “Barnimer Bürgerpost” entnehmen wir diesen brisanten Artikel, bei dem es nochmals um Rechtswidrigkeiten beim Verkauf der Stadtwerke Eberswalde geht. Eine uralte Geschichte? Ja und Nein. Bereits der ehemalige Bürgermeister Reinhard Schulz musste sich in dieser Sache erklären, und auch in der Boginski-Ära ist offenbar nicht alles korrekt gelaufen. Geschah dies hinter dem Rücken von Friedhelm Boginski, der seit 30. November 2006 als Bürgermeister die Fäden im Eberswalder Rathaus in der Hand hält?

Lesen Sie den Artikel von Gerd Markmann: Lesen Sie weiter »

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Auch 2009 gibt es an dieser Stelle wie gewohnt einen Überblick über die Artikel des Monatsheftes der “Barnimer Bürgerpost”:

  • Das neue Jahr beginnt im Blutrausch (Gerd Markmann)
  • Die Sprache der Deutschen ist deutsch (Rolf Richter)
  • Viel Geld für Öl (Dr. Manfred Pfaff)
  • Haushalt Eberswalde: Finanzpolster soll auch 2009 wachsen (bbp)
  • Stadtwerkeverkauf – Anfrage an den Bürgermeister (Albrecht Triller)
  • Zu viele Kinder – Protestbrief der StVV Bernau an MP Platzeck fordert besseren Betreuerschlüssel in Kitas (de)
  • Demokratie wagen – Verfassung anwenden (Gerd Markmann)
  • Yes we can: Gute Wünsche und Wirklichkeit (Stephan Fischer)
  • Raumordnungsverfahren zur B167neu: »Wer hat Nutzen von dieser Straße (Jörg Schneidereit)
  • B167n: Diese Planungen gehören in den Papierkorb (Hans-Jürgen Müller)
  • Das Geld der Bürger – Stellungnahme zum Haushaltsentwurf 2009 der Stadt Eberswalde (Albrecht Triller, Fraktion »Die Fraktionslosen«)

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Im gerade erschienenen Dezemberheft der “Barnimer Bürgerpost” fanden wir folgenden Artikel von Karl-Dietrich Laffin, Sprecher der Bündnisgrünen im Barnim, der die Äußerungen von Vizelandrat Carsten Bockhardt (CDU) zu Baumschutz und Ersatzpflanzungen (MOZ vom 20.11.08, “Ökodorf Brodowin erhält junge Allee”) kommentiert: Lesen Sie weiter »

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Eberswalde hat einen “Bürgerhaushalt”. Doch was ist das? In der Wikipedia findet sich diese Erklärung:

Der Bürgerhaushalt, auch partizipativer Haushalt oder Beteiligungshaushalt genannt, ist eine neue direkte Art von (kommunaler) Bürgerbeteiligung. Die Verwaltung einer Stadt, einer Gemeinde oder einer anderen Verwaltungseinheit bemüht sich dabei um mehr Haushaltstransparenz und lässt die Betroffenen zumindest über einen Teil vom Investitionshaushalt mitbestimmen und entscheiden.

Wie sieht das in der Praxis aus? Rege Beteiligung der Eberswalder? So sieht es jedenfalls Britta Stöwe, Sprecherin der Stadt Eberswalde: Lesen Sie weiter »

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Aufmacher der Oktoberausgabe der Barnimer Bürgerpost ist der Artikel “Nicht über unsere Köpfe” von Hartmut Lindner, Mitglied der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”. Worum geht es? Der Energiekonzern Vattenfall plant eine neue 380-kV-Freileitung durch das Biosphären-Reservat Schorfheide-Chorin, die in Eberswalde und auch im Niederbarnim eng an Wohngebieten vorbeiführt. >>Leseprobe BBP Oktober 2008
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(Barnimblog) Der September 2008 mit den Kommunalwahlen in Brandenburg ist bereits Geschichte, dennoch möchten wir unseren Lesern das Inhaltverszeichnis und die Leseprobe der Barnimer Bürgerpost September 2008 nicht vorenthalten.

Inhalt der “Barnimer Bürgerpost” im September 2008
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“Barnimer Bürgerpost” August 2008 erschienen
Seit dem Abzug der russischen Truppen aus dem Barnim hat kaum ein Thema so anhaltend die Sommerlöcher an den Stammtischen und in der Lokalpresse gefüllt, wie die sogenannte “Telekomstraße” zwischen dem Eberswalder Ortsteil Finow und dem Städtchen Biesenthal. Eine von Panzerketten geschundene Betonpiste, die der Sowjetarmee als Transportweg zum Militärflughafen Finow diente, hat manche Wartburg- oder Trabant-Feder auf dem Gewissen. Die Finower nutzen sie seit Jahren als Schleichweg in den Süden des Barnim und nach Berlin. Auch als die Deutsche Telekom, die an der Hoppelpiste ein Betriebsgelände nutzte, die Durchfahrt verbot und die öffentliche Straße kurzerhand scheinprivatisierte, schreckte das die Finower Partisanen nicht – sie schlichen weiter durch das Naturschutzgebiet, um sich den weiten Umweg über die Autobahn oder die Bundesstraße 2 zu ersparen.
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