Artikel zum Thema “Finow”
 Brandenburgisches Viertel - Zum Schwärzesee Wenn die Planer von 50 Hertz Transmission sich durchsetzen, dann werden die Masten im Brandenburgischen Viertel und in Finow-Ost eine Nummer größer ausfallen und zwei Traversen haben, denn die 220-kV-Freileitung soll hier, wo der Trassenkorridor zu eng ist, auf die neu zu errichtende 380-kV-Freileitung draufgepackt werden.
Höher, größer, weiter! Das ist das Motto von 50 Hertz Transmission.
Über eine Erdverkabelung bei der Querung Eberswaldes war mit den Planern von Vattenfall, die von 50 Hertz Transmission übernommen wurden, nicht zu reden.
Leider hat die Landesregierung, die den Vorschlag der Erdverkabelung der “Uckermarkleitung” befürwortet hat, nichts dazu getan, um ihn zu realisieren.
Auch ein Gesetz, das Teilverkabelungen ermöglicht, wurde nicht eingebracht. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundetags (Georgii-Gutachten) hat ergeben, dass dies sehr wohl auch nach der Verabschiedung des Energieleitungsausbaugesetzes möglich ist.
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Wenn die Planer von 50 Hertz Transmission sich durchsetzen, dann werden die Masten im Brandenburgischen Viertel und in Finow-Ost eine Nummer größer ausfallen und zwei Traversen haben, denn die 220-kV-Freileitung soll hier, wo der Trassenkorridor zu eng ist, auf die neu zu errichtende 380-kV-Freileitung draufgepackt werden.
Höher, größer, weiter! Das ist das Motto von 50 Hertz Transmission.
Über eine Erdverkabelung bei der Querung Eberswaldes war mit den Planern von Vattenfall, die von 50 Hertz Transmission übernommen wurden, nicht zu reden.
Leider hat die Landesregierung, die den Vorschlag der Erdverkabelung der "Uckermarkleitung" befürwortet hat, nichts dazu getan, um ihn zu realisieren.
Auch ein Gesetz, das Teilverkabelungen ermöglicht, wurde nicht eingebracht. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundetags (Georgii-Gutachten) hat ergeben, dass dies sehr wohl auch nach der Verabschiedung des Energieleitungsausbaugesetzes möglich ist.
Leider haben die
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Alleen, Annalena Baerbock, Billigflieger, Energiepolitik, Finow, Gewerbe, Klimaschutz, Lacoma, Ralf Christoffers, Rüdnitz, Ryanair, Schönow, Vattenfall, 420 mal gelesen
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Eberswalde, Finow, 400 mal gelesen
Erwischt hat es besonders die “Altgedienten”. Wie die Märkische Oderzeitung heute berichtet sind von den Entlassungen im Walzwerk Finow vor allem jene Mitarbeiter betroffen, die seit mehr als 35 Jahren dort tätig waren und mit dem Werk “durch Dick und Dünn” gegangen sind. HoppHopp zum Spind, ausräumen…und Tschüss! Die Umstände des Abschiedes lesen sich übel. Soviel zum Thema Dankbarkeit.
Was nun aus den Leuten wird? Tja,
“im Rahmen des Sozialplanes bestand die Möglichkeit mittels eines Drei-Seiten-Vertrages in eine Transfergesellschaft überzugehen. Mitarbeiter, die diese Möglichkeit nicht genutzt haben, erhielten zum 30. Juli die Kündigung zugestellt”.
Den Transferierten steht u.a. ein sogenanntes “Profiling” bevor in dessem Verlauf sich klären soll wer noch wo einsetzbar ist. Die Arbeitsagentur zahlt nach MOZ-Angaben “250 Euro (…) pro Mitarbeiter und Profiling, bis 2500 Euro für Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Transfergesellschaft.”
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Erwischt hat es besonders die "Altgedienten". Wie die Märkische Oderzeitung heute berichtet sind von den Entlassungen im Walzwerk Finow vor allem jene Mitarbeiter betroffen, die seit mehr als 35 Jahren dort tätig waren und mit dem Werk "durch Dick und Dünn" gegangen sind. HoppHopp zum Spind, ausräumen...und Tschüss! Die Umstände des Abschiedes lesen sich übel. Soviel zum Thema Dankbarkeit.
Was nun aus den Leuten wird? Tja,
"im Rahmen des Sozialplanes bestand die Möglichkeit mittels eines Drei-Seiten-Vertrages in eine Transfergesellschaft überzugehen. Mitarbeiter, die diese Möglichkeit nicht genutzt haben, erhielten zum 30. Juli die Kündigung zugestellt".
Den Transferierten steht u.a. ein sogenanntes "Profiling" bevor in dessem Verlauf sich klären soll wer noch wo einsetzbar ist. Die Arbeitsagentur zahlt nach MOZ-Angaben "250 Euro (...) pro Mitarbeiter und Profiling, bis 2500 Euro für Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Transfergesellschaft."
Zur Umsetzung der Schulungen sind Räum
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Um es gleich vorwegzunehmen: Ich nehme es Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski hunderprozentig ab, dass er sich um den Erhalt des Walzwerkes Finow sorgt und sich für dessen Rettung einsetzen möchte.
Was aber kann die Stadt tun?. Liest man sich den heutigen Artikel auf www.eberswalde.de (gern auch mehrmals) gründlich durch beschleicht einen (na sagen wir zumindest mich) ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit.
Gespäche sind geführt worden, mit der Geschäftsführung, dem Betriebsratsvorsitzenden und unbenannten “weiteren Vertretern”.
Lösungsansätze werden gesucht:
“Besondere Schwerpunkte seien der Erhalt des Walzwerkes, eine Transfergesellschaft und die Situation für die Auszubildenden.”
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Um es gleich vorwegzunehmen: Ich nehme es Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski hunderprozentig ab, dass er sich um den Erhalt des Walzwerkes Finow sorgt und sich für dessen Rettung einsetzen möchte.
Was aber kann die Stadt tun?. Liest man sich den heutigen Artikel auf www.eberswalde.de (gern auch mehrmals) gründlich durch beschleicht einen (na sagen wir zumindest mich) ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit.
Gespäche sind geführt worden, mit der Geschäftsführung, dem Betriebsratsvorsitzenden und unbenannten "weiteren Vertretern".
Lösungsansätze werden gesucht:
"Besondere Schwerpunkte seien der Erhalt des Walzwerkes, eine Transfergesellschaft und die Situation für die Auszubildenden."
Alles schön , gut und wichtig! Und wo bitte soll die Reise hingehen?
"Nach einem Gespräch mit Christian Ramm, dem Leiter der Agentur für Arbeit Eberswalde, wurden dazu erste Wege aufgezeigt."
Ja wie jetzt, ein "geordneter Rückzug in die Arbeitslosgkeit"?
"„Für die Vermittlung
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Berlin, Bernau, Finow, Geschichte, Internet, Jens Weinreich, Literatur, Museum, Potsdam, Radio, Rüdnitz, Tanzsalon, Theater, Verkehr, Wandlitz, Wikio, Zepernick, 448 mal gelesen
8 Kommentare »
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Carsten Bockhardt, Chorin, Eberswalde, Finow, Gewerkschaft, Patrick von Hertzberg, Polizei, Potsdam, Walzverk Finow, 422 mal gelesen
Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester “Kondolenzredner”, spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren “Schlag ins Kontor” und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)”Tod auf Raten” nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten “warme Wellen des Mitleids und der Symphatie” entgegen.
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Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester "Kondolenzredner", spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren "Schlag ins Kontor" und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)"Tod auf Raten" nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten "warme Wellen des Mitleids und der Symphatie" entgegen.
Die MOZ schreibt:
(..)alle bieten
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