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Artikel zum Thema “Familien”

Der Herbst kommt mit mit großen Schritten und die Programmverantwortlichen des Eberswalder Familiengartens geben nochmal so richtig Gas. Gleich 3 “Knaller” ganz unterschiedlicher Couleur geben sich im September auf der Freilichtbühne bzw. in der Stadthalle “Hufeisenfabrik” die Ehre.

Max Raabe und sein Palastorchester sind nun schon seit Jahrzehnten echte “Schwergewichte” der Unterhaltungsbranche.Ich kann den nasalen Gesang des lebenslang blasierten Frontmanns zwar nur in kleineren Dosen ertragen, qualitativ ist das aber durchaus großartig und schlägt noch immer Horden von Fans in seinen Bann.
Max und Co. starten am 03.09.2010 um 20 Uhr (Freilichtbühne). Der “Unkostenbeitrag beläuft sich auf recht stattliche 54,-€.
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Am hellichten Vormittag servieren wir Euch den 4. und letzten Teil der Gespenstergeschichte “Die unheimliche Geisterburg” von Mia und ihrer Omi. Warum nicht, die spannungsgeladene Story entfaltet ihr Gruselpotential zur Not auch bei strahlendem Sonnenschein.

Die unheimliche Geisterburg – Teil 4

“. Max und Theo rannten zur Eiche, Lisa streute die letzten Gummibärchen und versteckte sich dann auch. M.U.G. und U.I.G. kamen schmatzend aus dem Schloss und der Eiche immer näher. Als sie fast da waren, blieben sie stehen und rollten mit den Gespensteraugen. „Huuii!!! Hier ist es nicht geheuer!“, schrieen sie. „Wir sind zu nah an der Grenze unseres Reiches!“. Aber da flog ihnen schon eine Hand voll Niespulver in ihr Gespenstergesicht und die zwei niesten und niesten und niesten. Wenn sie Tränen gehabt hätten, wären die ihnen gewiss aus den Augen geflossen. Theo und Max warfen das Seil und zogen so fest sie konnten – und die beiden Unholde saßen fest in der Schlinge. „Geschafft“ keuchten Max und Theo. „Nun nix wie ab in den Geheimgang!“
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Eigentlich schaue ich so gut wie nie in den Anzeigenteil der Märkischen Oderzeitung. Warum auch, ich hab grad keinen Platz für 2 Stuten und eine neues Garagentor brauche ich (mangels Garage) auch nicht. Interessant war es aber doch, denn so konnte ich mit schreckensweiten Augen feststellen, dass dem früheren “Flaggschiff” des Anoncengewerbes der allmähliche Exitus droht. Seien wir ehrlich, wo stünden wir heute ohne die gedruckte Kontaktanzeige. Familien wären nie gegründet worden, ganze Landstriche entvölkert und die Wirtschaft läge, mangels Arbeitskräften am Boden.

Inzwischen pfeift der Wind durch relativ leere Hallen. Kein Wunder, in Zeiten von “neu.de”, “Elite-Partner” und wie die Kennenlernportale noch so alle  heißen ist für den antiquierten Charme von “wbl, attrakt, 45, 1,64, 85 kg, viels. interess. sucht…” nicht mehr viel Platz. Verdrängt von vielen bunten Bildern, Psychotests und Masseninformationen (von denen vermutlich mindestens die Hälfte glatt gelogen ist).
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Es ist etwa 31 Jahre her, da packte mich der “Schreiber-Virus” . Mein Erstling hieß  “Die Abenteuer der Ente Nagnag”, gefiel (nicht nur)  meiner Deutschlehrerin und schaffte es über das Fest der Deutschen Sprache in eine Antologie schreibender Schüler des Kreises Bernau.
Mia hat grade die 1. Klasse beendet (nicht vergessen, morgen geht die Schule  wieder los!) und sich für ihre erste Gespenstergeschichte etwas Hilfe bei der Omi geholt. Das “geheime Sommerprojekt” wurde erst gestern der staunenden Familienöffentlichkeit präsentiert.
Und weil Mia meint, dass ruhig ein paar mehr Leute ihre Gruselstory lesen können werden wir sie in 4 Teilen hier veröffentlichen.

Die unheimliche Geisterburg  – Teil 1

Vor langer, langer Zeit gab es eine Burg, die hoch oben auf einem Berg weit ins Land schaute. Viele Generationen von Schlossherren lebten dort, doch nun war sie schon seit vielen Jahren verlassen und ihre Mauern verfielen. Die Seelen der ehemaligen Schlossbewohner waren noch immer spürbar, doch was weit unheimlicher war – es gab zwei sehr gefährliche Burggespenster, die ihr Unwesen trieben. Ihre Namen kannte niemand mehr genau. Wenn man alten Geschichten glauben schenkt, so hießen Sie Monster Unhold Geisterbein und Ungeheuer Ignaz Geisterbein, allgemein nur M.U.G und U.I.G. genannt.
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Beim 5. Straßenmusikfestival in Biesenthal hörte ich den Song “I´ll fly away”, interpretiert von den Berliner “Tondieben”, zum ersten Mal. Ein Gospel, Bluegrass, Traditional…ach was weiss ich…
Da die Tondiebe leider noch Nichts bei Youtube platziert haben musste ich mich zwangsläufig nach würdigem Ersatz umschauen.

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Der Wetterbericht liest sich momentan ungewohnt feucht. Morgens Regen, am Nachmittag leichte Schauer, Abends (Überraschung!) Regen. Dessen ungeachtet finden in unserer Region wieder allerlei Volksbelustigungen, Freizeitvergnügen und niveauvolle Unterhaltungsprogramme statt. Hier ein paar Beispiele:

Bereits in wenigen Stunden, genauer gesagt am 24.07.2010 um 10:30 Uhr, heißt es wieder “Guten-Morgen-Eberswalde”. Diesmal werden auf dem Marktplatz Lieder & Gassenhauer  der 20er Jahre präsentiert. Der Eintritt ist frei.
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In diesem Monat waren Menschen aus dem Barnim durchaus schon auf dem Fernsehschirm präsent. Wir erinnern uns z.B. an den erbitterten Nachbarschaftsstreit in Bernau, der vom ZDF-Blickpunkt als “Aufreger der Woche” gesendet wurde.

In einem sehr viel positiverem Zusammenhang wird am kommenden Samstag der Eberswalder Sozialdiakon Hartwin Schulz zu sehen sein. “Menschen-das Magazin” beginnt am 24.07.2010 um 17:45 Uhr ebenfalls im “Zweiten Deutschen Fernsehen”. p-text.de schreibt:

“Der Diakon ist in dieser Plattenbausiedlung für viele sozialschwache Menschen eine Anlaufstelle. Dieses Jahr organisiert der Kirchenmann für sie eine Woche lang Urlaub auf Usedom. Etwa 50 Familien erleben in einer typischen DDR-Bungalowsiedlung Erholungsurlaub am Meer, und das für den symbolischen Wert von 100 Euro.”

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