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Artikel zum Thema “Fachhochschule Eberswalde”

Die Eberswalder Fachhochschule blickt in diesem Jahr auf eine 180-jährige Tradition forstwirschaftlicher Ausbildung zurück. Aber die Bildungsstätte hat sich entwickelt und ihre Inhalte an Arbeitsmarkttauglichkeit und gesellschaftlicher Relevanz orientiert. Im Zuge dessen wir mit dem heutigen Tag ein neuer Name und ein neues Logo eingeführt.

Zum Festakt im “Haus Schwärzetal” um 12:30 Uhr wird u.a. Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martina Münch, erwartet. Als Hauptredner ist Dr. Volker Hauff (Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung) angekündigt. Er spricht zum Thema: „Nachhaltigkeit: Die Karriere eines Begriffes.“
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sniels2Die Zukunft der brandenburgischen Landwirtschaft ist das Thema einer Veranstaltung zu der die Landtagskandidatin Sabine Niels (Grüne/B 90) am 24. September 2009 ab 18:30 Uhr in das “Landgasthaus Schwarzer Adler” zu Brodowin einlädt.
Was kommt auf unsere Bauern zu? Klimawandel, Analogkäse, Quotenausstieg und Gentechnik sind nur einige Reizworte, die Landwirte und Verbraucher aktuell beschäftigen.
Einige dieser Themen sollen im Verlauf des Abends diskutiert werden.
Das Programm:
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Stadt Eberswalde lädt zum Neujahrsempfang
Zum Jahresbeginn lädt Bürgermeister Friedhelm Boginski alle Bürgerinnen und Bürger, alle Freunde und Partner der Stadt Eberswalde am Freitag, 9.Januar 2009, 16 -18 Uhr in den Forstbotanischen Garten der Fachhochschule Eberswalde zum diesjährigen Neujahrsempfang ein.
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Kürzlich fand in Berlin eine Tagung zum Thema „Klimawandel fordert Tourismuswandel“ statt. Mitorganisator Wolfgang Strasdas, Professor an der Fachhochschule Eberswalde und Leiter des Master-Studienganges „Nachhaltiges Tourismusmanagement“, äußerte sich gestern gegenüber der TAZ auch zur Zukunft der „Billigflieger“.
Entsprechende Gesellschaften wie die Ryanair sollen , wenn es nach dem Willen einiger „Barnimer Politfürsten“ geht, in absehbarer Zeit auf dem Flughafen-Finow starten und landen können.
Aber nun zum Interview:

“TAZ: Wie sehen Sie die Zukunft der Billigflieger?
W. Strasdas: Die Billigflieger setzen darauf, dass Energie nicht zu teuer ist, und sie sparen an allen anderen Kosten. Deshalb haben bei den Billigfliegern die Energiekosten einen höheren prozentualen Anteil als bei anderen Airlines. Sie sind sehr anfällig für Ölpreissteigerungen. Als der Ölpreis jetzt hoch war, haben sie bestimmte Strecken eingestellt. Ich glaube, dass die Verknappung von fossilen Brennstoffen eine sehr viel größere Rolle spielen wird als irgendwelche staatlichen Eingriffe, wie beispielsweise die jetzt beschlossenen Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel auf EU-Ebene. Wenn jetzt noch irgendwelche großen Erdölvorkommen gefunden werden, dann fürchte ich, dass Billigflieger fröhlich weiterfliegen. Zurzeit wird es jedoch enger. (…)“
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Dass Bio boomt, ist nicht wirklich neu, war aber lange Zeit kein Handlungsmotiv für die Bildungstempel der Bundesrepublik. Erst im Jahr 2005 eröffnete die Universität Hohenheim den Master-Studiengang „Organic Food“. Mit Erfolg, denn Absolventen sind nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung inzwischen begehrter als ein frischer Früchtekorb.

Die Fachhochschule Eberswalde hat in diesem Jahr auf den wachsenden Bedarf reagiert und „züchtet“ nun Öko-Agrarmanager. Lesen Sie weiter »

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Am Freitag, den 30.11.2007 veranstaltet das „Online-International Education Center“ (IEC) in Eberswalde einen Informationsnachmittag zu Studienmöglichkeiten in Australien. Dabei liegt der Präsentationsschwerpunkt auf der „University of Newcastle“.

Die erst 1965 gegründete Hochschule bietet mehr als 150 Bachelor- und Masterprogramme und hat sich inzwischen in den oberen Etagen des australischen „Uni-Rankings“ etabliert. Allerdings ist für ein Auslandssemester an der „Central Coast“ eine Gebühr von derzeit ca. 4300 € zu entrichten.

Mehr Informationen über “Forschung und Lehre” in einem Land „where the beer does flow and men chunder“ bieten sich zwischen 16:00 und 17:30 Uhr an der Fachhochschule Eberswalde (Haus 2/BWL-Gebäude, Hörsaal 1, Friedrich-Ebertstr. 28).

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Nachdem im „Kampf um die Rüdnitz-Allee“ (nicht nur) der Barnim mächtig durchgeschüttelt wurde haben die „Strategen“ vom Dellmann-Ministerium mit ihrer Alleenkonzeption eine Art „Gegenoffensive“ vorbereitet.
Bekannter Maßen setzt der „große Wurf“ fast ausschließlich auf Neupflanzungen, wobei das bisherige Prinzip „Baum gegen Baum“ ausgehebelt und durch eine Obergrenze von maximal 5000 jährlichen Pflanzungen ersetzt werden soll Die Pflege alter Alleen, Lückenpflanzungen oder der abschnittweise Erhalt alter Bäume soll nach dem Willen der „Neuerer“ ins Museum des Naturschutzes verbannt werden.
Damit spielt das Alleenkonzept den Bockhardt und Ihrkes direkt in die Hände.
Nicht nur aus diesem Grund wird der Entwurf von der Schutzgemeinschaft Brandenburger Alleen heftig kritisiert.
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