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Artikel zum Thema “Erdgas”

Im Ergebnis  eines Planfeststellungsverfahrens ist ein Antrag auf Bau eines nördlichen Abschnitts der „OPAL-Erdgastrasse“ (Länge: 148 km) von der mecklenburgischen Landesgrenze durch die Landkreise Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree  positiv beschieden worden. Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe in Brandenburg teilt in einer aktuellen Presseerklärung Folgendes mit:

„(…)Der Planfeststellungsbeschluss legt alle Details für den Bau und späteren Betrieb der Erdgaspipeline fest. Es sind im umfänglichen Verfahren die Belange und Interessen aller beteiligten Parteien, private wie auch öffentlich-rechtliche, geprüft und gegeneinander abgewogen worden.”

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Während in den Ausschüssen und informellen Runden des Bundestags noch um die Feinheiten des Energieleitungsausbaugesetzes (EnLaG) und die darin enthaltenen Pilotprojekte zur Erdverkabelung verhandelt wird, gewinnt der Konflikt um Vattenfalls 380-kV-Freileitung auf regionaler Ebene an Fahrt, was sich auch in der Berichterstattung der Lokalpresse niederschlägt. „Unversöhnlicher Steit um neue Stromleitung“ (MOZ, 12.2.09) und „Einigung nicht in Sicht“ (Eberswalder Blitz, 21./22.2.09), so lauten die letzten Schlagzeilen.

Seit Dezember gibt es im Barnim dank der Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom – keine Freikeitung durchs Reservat mächtig Gegenwind für Vattenfall. Die Stadtverordneten von Eberswalde und die Gemeindevertreter von Chorin haben sich am 18.12.08 für die Erdverkabelung der geplanten 380-kV-Trasse ausgesprochen und auch der Kreistag Barnim hatte sich bereits zwei Tage vorher, am 16.12.08, so positioniert.
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“Barnimer Bürgerpost” August 2008 erschienen
Seit dem Abzug der russischen Truppen aus dem Barnim hat kaum ein Thema so anhaltend die Sommerlöcher an den Stammtischen und in der Lokalpresse gefüllt, wie die sogenannte “Telekomstraße” zwischen dem Eberswalder Ortsteil Finow und dem Städtchen Biesenthal. Eine von Panzerketten geschundene Betonpiste, die der Sowjetarmee als Transportweg zum Militärflughafen Finow diente, hat manche Wartburg- oder Trabant-Feder auf dem Gewissen. Die Finower nutzen sie seit Jahren als Schleichweg in den Süden des Barnim und nach Berlin. Auch als die Deutsche Telekom, die an der Hoppelpiste ein Betriebsgelände nutzte, die Durchfahrt verbot und die öffentliche Straße kurzerhand scheinprivatisierte, schreckte das die Finower Partisanen nicht – sie schlichen weiter durch das Naturschutzgebiet, um sich den weiten Umweg über die Autobahn oder die Bundesstraße 2 zu ersparen.
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diesel-und-autogas.jpgSeit mehreren Jahrzehnten wird darüber diskutiert, welche alternativen Antriebsformen sich für Fahrzeuge nutzen lassen. Die Hybridtechnologie scheint hier mit verschiedenen Lösungen die Nase vorn zu haben.

Allen Lösungen gemein ist dabei die Koexistenz von herkömmlichem Benzin- oder Dieselantrieb und alternativem Aggregat. Besonders verbreitet sind Elektromotoren, die „verschwendete“ Energie beim Bremsen nutzen und so den Verbrauch senken.

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