Artikel zum Thema “Energiepolitik”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Alleen, Annalena Baerbock, Billigflieger, Energiepolitik, Finow, Gewerbe, Klimaschutz, Lacoma, Ralf Christoffers, Rüdnitz, Ryanair, Schönow, Vattenfall, 420 mal gelesen
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Die am 6. Mai 2010 im Bundestag beschlossene, zusätzliche Absenkung der Vergütungen für Solarstrom wird Folgen haben – soviel ist klar. In Barnim trifft es vermutlich den in Planung befindlichen “Energiepark Weesow”. Auf insgesamt 225 Hektar sollte im beschaulichen Werneuchener Ortsteil “Sonnenenergie aus Ackerland” gewonnen werden. Ob es jetzt noch dazu kommt ist inzwischen mehr als fraglich.
Eine “optimistische Bürgerinitiative“, die das Projekt nach Bekanntwerden der Pläne scharf kritisierte, beschrieb heute Kai-Uwe Krakau von der Märkischen Oderzeitung.
„Wir fühlen uns in unserer Meinung bestätigt“, sagte Karl Lehmann(…). „So wie sich die Situation jetzt darstellt, ist das Vorhaben gescheitert“(…). Er verwies erneut darauf, dass die Bürgerinitiative nicht generell gegen die Solarenergie sei. „Für entsprechende Anlagen gibt es aber genügend andere Flächen“.
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Die am 6. Mai 2010 im Bundestag beschlossene, zusätzliche Absenkung der Vergütungen für Solarstrom wird Folgen haben - soviel ist klar. In Barnim trifft es vermutlich den in Planung befindlichen "Energiepark Weesow". Auf insgesamt 225 Hektar sollte im beschaulichen Werneuchener Ortsteil "Sonnenenergie aus Ackerland" gewonnen werden. Ob es jetzt noch dazu kommt ist inzwischen mehr als fraglich.
Eine "optimistische Bürgerinitiative", die das Projekt nach Bekanntwerden der Pläne scharf kritisierte, beschrieb heute Kai-Uwe Krakau von der Märkischen Oderzeitung.
„Wir fühlen uns in unserer Meinung bestätigt“, sagte Karl Lehmann(...). „So wie sich die Situation jetzt darstellt, ist das Vorhaben gescheitert“(...). Er verwies erneut darauf, dass die Bürgerinitiative nicht generell gegen die Solarenergie sei. „Für entsprechende Anlagen gibt es aber genügend andere Flächen“.
Auf Inverstorenseite hat man sich, so jedenfalls berichtet die MOZ weiter, noch nicht mit dem drohenden Ende abgef
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Bernau, Cornelia Behm, Energiepolitik, Landwirtschaft, Michael Luthardt, Naturschutz, Stadtverordnetenversammlung, Thomas Dyhr, Tourismus, Umweltschutz, Weesow, Werneuchen, 1,282 mal gelesen
Die Ausmaße wirken, so oder so, durchaus beeindruckend. Auf insgeamt 225 Hektar soll in Werneuchen , zwischen den Ortsteilen Weesow und Wilmersdorf, ein Solarpark entstehen. Im Dezember ebnete die Stadtverordnetenversammlung mit einem entsprechenden Bebauungsplan den Weg.
Nicht nur die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet „Weesower Luch“, sondern auch die Zweckentfremdung von Ackerland und der befürchtete Verlust von Naherholungsflächen hat eine steigende Anzahl Werneuchener dazu bewogen sich einer Bürgerinitiative anzuschließen. Vor allem aber gibt es viele offene Fragen, deren Beantwortung die Stadtverordnetenversammlung und der Projektentwickler den Bürgern offensichtlich schuldig sind. Auf der neuen Website der „BI Energiepark-Weesow“ heißt es hierzu:
„Viele fragen sich auch: Was hat Werneuchen eigentlich davon? Entstehen hier z. B. Arbeitsplätze? Gibt es einen wirtschaftlichen Vorteil für die Stadt und seine Einwohner? Was wird aus dem Tourismuskonzept, das sich gerade als zartes Pflänzchen entwickelt ? Und so weiter und so weiter.“
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Die Ausmaße wirken, so oder so, durchaus beeindruckend. Auf insgeamt 225 Hektar soll in Werneuchen , zwischen den Ortsteilen Weesow und Wilmersdorf, ein Solarpark entstehen. Im Dezember ebnete die Stadtverordnetenversammlung mit einem entsprechenden Bebauungsplan den Weg.
Nicht nur die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet „Weesower Luch“, sondern auch die Zweckentfremdung von Ackerland und der befürchtete Verlust von Naherholungsflächen hat eine steigende Anzahl Werneuchener dazu bewogen sich einer Bürgerinitiative anzuschließen. Vor allem aber gibt es viele offene Fragen, deren Beantwortung die Stadtverordnetenversammlung und der Projektentwickler den Bürgern offensichtlich schuldig sind. Auf der neuen Website der „BI Energiepark-Weesow“ heißt es hierzu:
„Viele fragen sich auch: Was hat Werneuchen eigentlich davon? Entstehen hier z. B. Arbeitsplätze? Gibt es einen wirtschaftlichen Vorteil für die Stadt und seine Einwohner? Was wird aus dem Tourismuskonzept, das sich gerade als zar
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Geschrieben von Hartmut Lindner in Umwelt, Tags: 380-KV-Freileitung, Biosphärenreservat, Chorin, Eberswalde, Energiepolitik, Naturschutz, Schorfheide, Tourismus, Uckermarkleitung, Vattenfall, 1,503 mal gelesen
Stellungnahme der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” zur rot-roten Koalitionsvereinbarung
Seit eineinhalb Jahren kämpft die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat” gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung durch die Uckermark, den Barnim und Märkisch-Oderland, die eine Reihe von Dörfern tangiert und die Stadt Eberswalde quert. Das Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin und der Naturpark Barnim werden durch die Trassenführung gefährdet.
In diesem Konflikt habe sich viele Bürger und viele Mandatsträger aus den betroffenen Städten und Gemeinden engagiert, was sich in klaren Beschlüssen der kommunalen Parlamente gegen die Errichtung der Freileitung niedergeschlagen hat. In der Landtagswahl 2009 hat die Auseinandersetzung um die 380-kV-Freileitung eine große Rolle gespielt. Hier waren es vor allem die Kandidaten der Linkspartei, die sich klar und deutlich gegen die Vattenfall-Planung ausgesprochen haben und deshalb sind sie auch von vielen, die nicht zur traditionellen Wählerklientel der Linkspartei gehören, gewählt worden.
Umso größer ist die Enttäuschung, wenn man bei der Lektüre des Entwurfs der Koalitionsvereinbarung feststellen muss, dass der Konflikt um die 380-kV-Freileitung überhaupt nicht thematisiert wird:
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Stellungnahme der Bürgerinitiative "Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat" zur rot-roten Koalitionsvereinbarung
Seit eineinhalb Jahren kämpft die Bürgerinitiative "Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat" gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung durch die Uckermark, den Barnim und Märkisch-Oderland, die eine Reihe von Dörfern tangiert und die Stadt Eberswalde quert. Das Biosphärenreservat Schorfheide - Chorin und der Naturpark Barnim werden durch die Trassenführung gefährdet.
In diesem Konflikt habe sich viele Bürger und viele Mandatsträger aus den betroffenen Städten und Gemeinden engagiert, was sich in klaren Beschlüssen der kommunalen Parlamente gegen die Errichtung der Freileitung niedergeschlagen hat. In der Landtagswahl 2009 hat die Auseinandersetzung um die 380-kV-Freileitung eine große Rolle gespielt. Hier waren es vor allem die Kandidaten der Linkspartei, die sich klar und deutlich gegen die Vattenfall-Planung ausgesprochen ha
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Berlin, Eberswalde, Energiepolitik, Infrastrukturminister, Klimaschutz, Lacoma, Tagebau, Umweltminister, Vattenfall, Volksbegehren, 911 mal gelesen
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