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Artikel zum Thema “Eberswalde”

Manche kulturellen Ereignisse können gar nicht früh genug angekündigt werden. In diesem Sinne weisen wir Euch schon mal vorsorglich darauf hin, dass der “Tag der Offenen Ateliers” in diesem Jahr am 2. Mai, in der Zeit von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr stattfindet. Die zur Tradition gewordene Aktion ist

“eine wunderbare Gelegenheit individuelle künstlerische Handschriften kennen zu lernen, Kunstwerke käuflich zu erwerben oder nach eigenen Wünschen in Auftrag zu geben. Besucher können sich zu aktuellen Workshop- und Kursangeboten informieren.” (Quelle: www.barnim.de).

Um Euch die Vorbereitung auf dieses Event zu erleichtern findet ihr im Anschluss eine Liste aller teilnehmenden Ateliers/Künstler unseres Landkreises (inhaltliche Quelle: www.barnim.de) . Wir haben uns mal erlaubt, zu den jeweiligen Web-Auftritten (so vorhanden) zu verlinken. Das komplette Programm für den Barnim (mit Übersichtskarte) findet ihr hier.
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Die Länderfusion zwischen Berlin und Brandenburg war immer mal wieder im Gespräch, kam aber letztendlich nie zu Stande. 1996 scheiterte ein Volkentscheid. Wir haben heute mal die uns bekannten Placeblogs aus Hauptstadt und Provinz ins Visier genommen und nach bewährter ” Wikio-Manier” zusammengerankt.

Was aber ist denn jetzt eigentlicht ein Placeblog? Scheint ein wirklich heißes Eisen zu sein, denn immerhin ist es eins der Themen, dem KEIN eigener Wikipedia-Artikel gewidmet wurde. Vor kurzem entdeckte ich bei Readers Edition ein Interview mit Michael Göbbels. Der Karlsruher Student hat eine Masterthesis zur Relevanz und Nutzung von Placeblogs geschrieben. Den typischen “P-Blog-Nutzer” beschreibt Göbbels wie folgt:

“Die Blogleser kommen eigentlich aus allen Altersschichten. Es gibt weniger sehr junge Leser als bei privaten, tagebuchähnlichen Blogs und vereinzelt auch vergleichsweise sehr alte Leser. Es handelt sich hauptsächlich um Männer, die mehrheitlich über einen Hochschulabschluss verfügen (oder noch aktuell studieren) und als Angestellte arbeiten.”

Na, erkennt sich jemand wieder? Mit dieser “mittelwichtigen Frage” werfen wir jetzt mal einen Blick auf 20 aktive, regionale Blogs.
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Die “Treberhilfe Brandenburg“ besteht jetzt seit einem gutem Jahr. Der als gGmbH organisierte Träger mit Geschäftstelle in Potsdam betreut und berät Wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Im Oktober 2009 wurde das Wohnprojekt Eberswalde eröffnet und auch in Bernau sollen demnächst Angebote ausgebaut werden. Entsprechend dieser Erweiterungspläne sucht die Treberhilfe aktuell Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter die in der Funktion von Regional-Koordinatoren und Fallmanagern an der Entwicklung der Arbeit mitwirken sollen.

Als Tochter der „Treberhilfe Berlin gGmbH“ sieht sich der Brandenburger „Ableger“ allerdings von den möglichen Folgen der Berliner„Maserati-Affäre“ bedroht (inhaltliche Quelle MAZ). Der Skandal um den noblen Dienstwagen des Geschäftsführers und weitere Erkenntnisse um dessen Arbeitsweise führte am Donnerstag zum Ausschluss aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg leitete gestern ein entsprechendes Verfahren ein. Gegenüber dem Spiegel sagte eine Sprecherin:

„Wir stellen infrage, ob die Treberhilfe überhaupt noch ein gemeinnütziges Unternehmen ist und im Sinne der Satzung der Diakonie arbeitet(…)“.

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“Das Beste kommt zum Schluss” ist ein Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman betitelt. Frei zum Thema präsentieren wir Euch am Ende des Tages mal eine wirklich beglückende Nachricht.:
Deutschlands erfolgreichester “Schnapsnasen-Sammler” wohnt in Eberswalde. Um das zu feiern  widmete die Märkische Allgemeine Norbert Voigt einen richtig ausführlichen Artikel. Der 58-jährige Waldstädter bewahrt in seiner Wohnung ca. 1500 kunstvolle Ausgießer und Zierstopfen. Die urdeutschen Raritäten ” sind aus bemaltem Porzellan oder aus glänzendem Metall, kunstvoll aus Holz geschnitzt oder mundgeblasen aus Glas.”
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Erst ein Jahr alt war der Junge, als er vor ein paar Tagen wegen Unterernährung ins Bernauer Krankenhaus eingeliefert wurde. Vorausgegangen war offensichtlich eine Kette von Pannen im Barnimer Jugendamt. Schon Tage zuvor hatte eine Tagesmutter ihre Sorge um das Kind geäußert, konnte damit aber keine Reaktion auslösen.

Carsten Bockhardt, der amtierende Landrat, hat sich gestern gegenüber der Märkischen Oderzeitung  zu den Vorwürfen geäußert und Fehler innerhalb der Behörde eingeräumt. In der Diagnose des Verwaltunsgchefs handelt es sich um ein Kommunikationsproblem, dass mittels eines “standartisierten Anrufverfahrens” geheilt werden soll. Eine Art “To-do-Liste”  an die Adresse der Tagemütter und Schulung der Mitarbeiter des Jugendamtes soll das Präventionsverfahren abrunden.

Thomas Dyhr sieht in seinem heute erschienenen Leserbrief  vor Allem die Leitungsebene in Pflicht und Verantwortung. “Unverbindliche Kritikgespräche und Lehrgänge” seine im Grunde nicht mehr als eine

“Beruhigungspille für eine fassungslose Öffentlichkeit, damit die Vorgänge aus dem öffentlichen Gedächtnis schnellstmöglich geräuschlos versenkt werden.”

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Sicher, es ist noch ein paar Wochen Zeit bis der Hase wieder seine Eier versteckt. Da wir aber wissen, dass die Tradition der Osterfeuer viele Freunde hat und schon jetzt etliche Leute nach entsprechenden Veranstaltungsorten fahnden, haben wir uns erneut für Euch auf  “Online-Suche” begeben.
Ergänzungen und Hinweise sind gern gesehen.
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Sammlungen von Veranstaltungslinks zu besonderen Feiertagen haben hier auf dem Barnim-Blog schon fast Tradition.Der Internationale Frauentag fällt in diesem Jahr auf einen Montag. Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht wirklich viel gefunden habe. Was stattfinden soll findet ihr im Anschluss.
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