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Artikel zum Thema “Danewitz”

AWO- und EMW-Treffen in DanewitzDer Niederbarnimer AWO-Stammtisch veranstaltet an diesem Wochenende (27. bis 29. Juni 2008) in Danewitz bereits sein 12. AWO- und EMW-Treffen.

Die Biker freuen sich immer, wenn viele Interessierte vorbeischauen. Für alle, die nur mal gucken und nicht das volle Programm erleben wollen, gibt es Besuchertickets zum halben Preis. Freitag Abend gibt es wie immer einen DDR-Filmklassiker zu sehen. Am Samstag Abend haben die AWO-Freunde dann die Band “Männer” auf der Danewitzer Festwiese zu Gast.

Mehr Infos finden Sie auf der Homepage des AWO-Stammtisches: www.niederbarnimer-awo-stammtisch.de

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Der für sein ehrenamtliches Engagement in der Umwelt-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik bekannte Dr. Andreas Steiner wird bei den Kommunalwahlen 2008 als Parteiloser auf der Liste von Bündnis90/Die Grünen für den Kreistag Barnim und die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde kandidieren.

Für Stefan Stahlbaum, Stellvertretender Kreissprecher der Grünen, ist die Kandidatur Steiners für die Grünen logisch: „In den letzten Jahren hat Dr. Steiner mit mir und anderen Grünen in politischen Sachfragen eng und konstruktiv zusammengearbeitet. Hervorheben möchte ich den erfolgreichen Kampf um den Erhalt der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 sowie das gemeinsame Engagement für den regionalen Baum- und Alleenschutz. Gemeinsam mit dem Kreissprecher der Bündnisgrünen, Karl-Dietrich Laffin, ist Andreas Steiner Stellvertretender Vorsitzender der Eberswalder Gruppe in der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt Schorfheide e.V. (BI-S), die sich gegen den Bau der Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde zur Wehr setzt.
Ich finde es konsequent und aufrichtig das sich Dr. Steiner nicht als „sozial- und umweltpolitisches Feigenblatt“ der Barnimer SPD verheizen lässt und freue mich auf einen streitbaren und kompetenten Partner.

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Dr. Andreas Steiner Als Autor des Barnimblogs möchte ich die großartige Möglichkeit dieses Forums nutzen, meine Austrittserklärung aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in ungekürzter Form einer nahezu unbegrenzt großen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Bei einem Parteiaustritt handelt es sich um eine persönliche, tiefgreifende Entscheidung, die in der Regel nicht vorschnell und nicht leichten Herzens getroffen wird. So auch bei mir.
Deshalb sollte er mit angemessenem Ernst gewürdigt werden, und nicht zuletzt zu einem ernsthaften Nachdenken über unsere derzeit zweifelhafte politische Kultur und der “real existierenden” Demokratie bewegen.
Und trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen, dieser schweren Kost die leicht verdauliche Überschrift “Und tschüss, SPD!” zu geben:
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Dagmar Enkelmann und Gudrun KalbusDie Barnimer Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (Die Linke) bekommt am 15. Mai vom Bund der Baumpaten e.V. die Patenschaft über eine Ahornblättrige Platane auf dem Hannes-Meyer-Campus in Bernau übertragen.

Frau Dr. Enkelmann befindet sich mit dieser Baumpatenschaft in illustrer Runde: Baumpaten des Vereines sind unter anderem bereits die Firmen Peek & Cloppenburg KG, die Sony Europe GmbH, Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn, die Brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und Manfred Stolpe (SPD) und Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) . Auch ein Bundeswehr-Bataillon in Storkow, die Klenk Holz AG in Oberroth, das Sägewerk ROBETA Holz GbR in Milmersdorf und das Sägewerk Bohm in Hardenbeck sind stolze Baumpaten in Brandenburg.

Das Barnim-Blog gratuliert Dagmar Enkelmann zu ihrer Baum-Patenschaft!
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kettensage3.JPGAm Donnerstag bin ich in der Märkischen Oderzeitung auf den Artikel “Ihrke: Naturschutz ist uns wichtig” gestoßen, der mich geradezu gedrängt hat, etwas dazu zu schreiben. In diesem Beitrag beteuert der Barnimer Landrat Bodo Ihrke im Zuge öffentlicher Kritik in der letzten Kreistagssitzung, kein gespanntes Verhältnis zum Naturschutz zu haben. Doch nach meinen Erfahrungen liegt ihm der Naturschutz nicht wirklich am Herzen.
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Wir bloggen den BarnimDieses Jahr steht für das Barnimblog ein technischer Neustart (englisch: Relaunch) an, da nicht mehr alle hier benutzten Funktionen problemlos mit der aktuellen Softwareversion unseres Blogs laufen.

Das ist eine gute Gelegenheit, über Design und technische Funktionen des Blogs nachzudenken. Was hat sich bewährt, was fehlt auf dem Barnim-Blog?
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Die letzten Tage des alten Jahres sind traditionelle Momente der Rückbesinnung. Dabei wird gelegentlich wahnsinnig viel gelabert. Wir widerstehen dem Trend und präsentieren stattdessen die 10 meistkommentierten Beiträge aus 2007.

Eine tiefe Verbeugung vor unseren, oft “scharfzüngigen” und wahnsinnig gut informierten, Lesern muss natürlich sein.

  1. Der lange Abschied einer Sonnenkönigin – Zepernicker Seniorenheim steht vor Umbruch (99 Kommentare)
  2. Das ist unser Haus – Kuhn-Gesellschaft kündigt „aktive Verteidigung“ des Zepernicker Seniorenheimes an (35 Kommentare)
  3. Grusel Grusel (31 Kommentare)
  4. „Der Bock und sein Gärtner“ (29 Kommentare)
  5. Bernauer-Stadtverordneter unter Stasi-Verdacht (28 Kommentare)
  6. Gegen das Vergessen – „StaSi“ wirft lange Schatten (25 Kommentare)
  7. Bürger gegen Schnellstraße zwischen Eberswalde und Freienwalde (23 Kommentare)
  8. Gericht entscheidet: Allee Rüdnitz-Danewitz darf nicht gefällt werden (21 Kommentare)
  9. Raider heißt jetzt Twix – PDS und WASG sind „Die Linke“ (20 Kommentare)
  10. Fremdenfeindlicher Hintergrund? – 21-jähriger in Bernau schwer verletzt (19 Kommentare)

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Das Jahr 2007 im Barnim-Blog begann mit einer Ahornallee. Anfang 2007 war unsere Allee Rüdnitz – Danewitz in aller Munde und in den Schlagzeilen der lokalen und überregionalen Medien. Selbst Rundfunk und Fernsehen des RBB, “Autobild” oder “Bild der Frau” berichteten von unserem Kampf um die Rettung der Allee, die die Kreisverwaltung Barnim unter Verwendung von EU-Fördergeldern fällen wollte.

Das Engagement vieler Barnimer für die Rettung der Allee hat sich gelohnt. Die Allee steht an ihrem Platz. Selbst die Kreisverwaltung hat Anteil an dieser vorweihnachtlichen Idylle: Sie hat in den letzten Wochen behutsam Baumpflegearbeiten durchführen lassen.

Der Erfolg der Bemühungen um die Allee war für uns vom Barnim-Blog eines der schönsten und verbindenden Erlebnisse im Jahr 2007. Wir wünschen unseren Lesern ein frohes und ruhiges Weihnachten 2007 und bedanken uns für die vielen Gastbeiträge und spannenden Diskussionen.

Ahornallee bei Danewitz

Ahornallee Rüdnitz – Danewitz, 23. Dezember 2007, Foto: Der Rüdnitzer

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Während wir im adventlichen Barnim heute abend bei Kerzenlicht den Klimawandel bedauern, kümmert sich unsere Barnimer Bundestagsabgeodnete Petra Bierwirth (SPD) auf Borneo um bitterböse Palmölproduzenten. Petra Bierwirth, deren Namen im Barnim für die geplante Errichtung einer Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde, die versuchte Abholzung der geschützten Allee Rüdnitz-Danewitz und die Ausweitung der Maismonokulturen zur Bioenergiegewinnung steht, wurde von den britischen Betreibern einer Palmölplantage trotz Einladung vor die Tür gesetzt, wie einer Pressemeldung des Deutschen Bundestages vom Freitag zu entnehmen ist: Lesen Sie weiter »

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Alleenabholzung in Sommerfelde (Stadt Eberswalde) Heute rühmt sich Verkehrsminister Reinhold Dellmann in zwei MOZ-Artikeln (Auch eine junge Allee ist eine Allee und Dellmann für Nachpflanzung alter Alleen) als großer Alleenschützer und -begründer. Tatsächlich aber ist das Gegenteil der Fall! Welche Geisteshaltung Dellmann zum Thema Alleenschutz einnimmt, entlarvt seine gestrige Erklärung zur Allee Rüdnitz-Danewitz-L29. Dort hätte er am liebsten die über 600 vitalen Straßenbäume gerodet und durch neue ersetzt. Dass dies gegen bestehende Naturschutzgesetze verstößt, interessiert ihn scheinbar nicht.

Deutlich wird, dass es Dellmann beim Thema Brandenburger Alleen keineswegs um Naturschutz, Landschaftsästhetik oder um ein erhaltungswürdiges kulturelles Erbe geht. Einzig und allein zählt eine rücksichtslose Kostenersparnis mit Blick auf die Pflege alter Straßenbäume. Medienwirksam inszenierte Neupflanzungen wie an der Messingwerkstraße in Lichterfelde müssen dann alibihaft dafür herhalten, dass an gleicher Stelle wertvolle Alleenaltbestände weichen mussten. Obwohl die Umwelt- und Imkerverbände Sturm gegen seine haarsträubend fehlerhafte Alleenkonzeption laufen, zeigte sich der Minister bislang beratungsresistent.
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