Artikel zum Thema “Carsten Bockhardt”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Carsten Bockhardt, Chorin, Eberswalde, Finow, Gewerkschaft, Patrick von Hertzberg, Polizei, Potsdam, Walzverk Finow, 422 mal gelesen
Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester “Kondolenzredner”, spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren “Schlag ins Kontor” und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)”Tod auf Raten” nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten “warme Wellen des Mitleids und der Symphatie” entgegen.
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Nachdem am gestrigen Tag wohl noch der Schockzustand regierte haben sich inzwischen einige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zu den Entlassungen im Finower Walzwerk geäussert.
Carsten Bockhardt, des Kreises wohl routiniertester "Kondolenzredner", spricht (Quelle: Märkische Oderzeitung) von eime schweren "Schlag ins Kontor" und zeigt sich betroffen. Lutz Landmann, seines Zeichens erster Beigeordneter der Stadt Eberswalde, ist angesichts Stahl- und Polizeikrise ebenfalls beunruhigt und hadert mit Hiob.
Die IG-Metall schließt einen (Unternehmens)"Tod auf Raten" nicht mehr aus.
Auffällig ist allerdings, dass in der Stunde der Not und existensbedrohender Entwicklungen für die Arbeitnehmer offensichtlich niemand die Firmenpolitik und Qualität des Managements in Frage stellt.
Im Gegenteil, grade Geschäftsführer von Hertzberg (und der hat wohl von allen Beteiligten den sichersten Job) fluten "warme Wellen des Mitleids und der Symphatie" entgegen.
Die MOZ schreibt:
(..)alle bieten
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Alleen, Barnimer Jugendwerk, Berlin, Bernau, Bodo Ihrke, Britz, Carsten Bockhardt, Chorin, Cornelia Behm, Dagmar Enkelmann, Eurovision Song Contest, Hans-Georg von der Marwitz, Internet, James Last, Kinder, Landkreis Barnim, Landratswahl, Lena Meyer-Landrut, Margitta Mächtig, Neujahr, Oderberg, Oslo, Panketal, Petra Bierwirth, Restaurant, Spargel, Unwetterwarnung, Weesow, Werneuchen, Wikio, Zepernick, 450 mal gelesen
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Berlin, Bodo Ihrke, Carsten Bockhardt, Dr. Frank Valentin, Kreistag, Landratswahl, Margarete Hoffmann, Mark Matthies, Silvia Ulonska, 1,623 mal gelesen
Update 21:15 Uhr:
Nachdem, in Folge des Losentscheids, Carsten Bockhard und Silvia Ulonska schon zur Gratulation bereitstanden soll sich Bodo Ihrke dahingehend geäußert haben, ” dass er zur Kenntnis nehmen muss im Kreistag keine Mehrheit zu haben und deshalb die Fraktionsvorsitzenden konsultieren möchte”. Erstmal Respekt für diese Reaktion.
Wie lange Ihrke jetzt für die Entscheidung Zeit hat enzieht sich (noch) meiner Kenntnis. Sollte er nicht annehmen muss die Stelle offensichtlich erneut ausgeschrieben werden.
Die MOZ schrieb übrigens grade, Bodo Ihrke hätte sich bis zum Freitag Bedenkzeit ausgebeten.
Update 21:02 Uhr:
Ich habe grade mal nachgesehen was die “Konkurrenz” so macht und Widersprüchliches entdeckt. Die Welt verkündet vollmundig “Ihrke bleibt Barnimer Landrat”, während der RBB und die MAZ “unsere Version” stützen.
Eben erreichten uns Nachrichten von der heutigen Kreistagssitzung in der bekanntlich ein neuer Barnimer Landrat bestimmt werden sollte. Demnach gibt es nach zwei Wahlgängen und einen notwendigen Losentscheid, den Ihrke wohl gewann ,noch keine Entscheidung wer den Barnim in den nächsten 8 Jahren führt. Bodo Ihrke(SPD) hat sich offensichtlich noch nicht erklärt, ob er die Wahl annimmt und will sich vorher noch mit den Fraktionen beraten .
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Update 21:15 Uhr:
Nachdem, in Folge des Losentscheids, Carsten Bockhard und Silvia Ulonska schon zur Gratulation bereitstanden soll sich Bodo Ihrke dahingehend geäußert haben, " dass er zur Kenntnis nehmen muss im Kreistag keine Mehrheit zu haben und deshalb die Fraktionsvorsitzenden konsultieren möchte". Erstmal Respekt für diese Reaktion.
Wie lange Ihrke jetzt für die Entscheidung Zeit hat enzieht sich (noch) meiner Kenntnis. Sollte er nicht annehmen muss die Stelle offensichtlich erneut ausgeschrieben werden.
Die MOZ schrieb übrigens grade, Bodo Ihrke hätte sich bis zum Freitag Bedenkzeit ausgebeten.
Update 21:02 Uhr:
Ich habe grade mal nachgesehen was die "Konkurrenz" so macht und Widersprüchliches entdeckt. Die Welt verkündet vollmundig "Ihrke bleibt Barnimer Landrat", während der RBB und die MAZ "unsere Version" stützen.
Eben erreichten uns Nachrichten von der heutigen Kreistagssitzung in der bekanntlich ein neuer Barnimer Landrat bestimmt werden sollte. Demnach gibt es nach zwei
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Bernau, Bodo Ihrke, Carsten Bockhardt, Dagmar Enkelmann, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Hans-Christian Ströbele, Internet, Kreistag, Kreisverwaltung, Landratswahl, Margitta Mächtig, Michael Luthardt, Podiumsdiskussion, Potsdam, Sommerfelde, Thomas Dyhr, Tornow, Weesow, 828 mal gelesen
 Leseprobe Barmnimer Bürgerpost April 2010 Die Aprilausgabe der Barnimer Bürgerpost thematisiert auf ihrer Titelseite die bevorstehende Wahl des Barnimer Landrates durch den Kreistag. Unter dem Titel “Bockhardt überfordert? Bodo Ihrke hilft dem Amtierenden als »illegaler« Landrat” heißt es:
“Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern. Der am 22. Januar 2010 aus dem Dienst verabschiedete Ex-Landrat Bodo Ihrke geht nach wie vor »tagtäglich« im Kreishaus ein und aus. Seinen Privat-PKW parkt er derweil auf demselben Stellplatz, den er früher mit dem Dienstwagen nutzte. Dabei hält er sich vorrangig in der Leitungsetage, wird aber auch oft im Haus B gesehen und nimmt regelmäßig an Beratungen teil. Beispielsweise am Montag, den 15. März, und am Donnerstag, den 18 März, von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Während manche befürchten, Ihrke könne sich auf diese Weise unerlaubten Zugriff auf die Unterlagen seiner Mitbewerber bei der für April im Kreistag geplanten Landratswahl verschaffen und nichtöffentliche Internas erfahren, gehen andere davon aus, daß der amtierende Landrat Carsten Bockhardt die Hilfe Ihrkes unbedingt braucht, weil er allein mit der Führung der Geschäfte der Kreisverwaltung überfordert sei.” (Leseprobe “Barnimer Bürgerpost” April 2010)
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Die Aprilausgabe der Barnimer Bürgerpost thematisiert auf ihrer Titelseite die bevorstehende Wahl des Barnimer Landrates durch den Kreistag. Unter dem Titel "Bockhardt überfordert? Bodo Ihrke hilft dem Amtierenden als »illegaler« Landrat" heißt es:
"Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern. Der am 22. Januar 2010 aus dem Dienst verabschiedete Ex-Landrat Bodo Ihrke geht nach wie vor »tagtäglich« im Kreishaus ein und aus. Seinen Privat-PKW parkt er derweil auf demselben Stellplatz, den er früher mit dem Dienstwagen nutzte. Dabei hält er sich vorrangig in der Leitungsetage, wird aber auch oft im Haus B gesehen und nimmt regelmäßig an Beratungen teil. Beispielsweise am Montag, den 15. März, und am Donnerstag, den 18 März, von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Während manche befürchten, Ihrke könne sich auf diese Weise unerlaubten Zugriff auf die Unterlagen seiner Mitbewerber bei der für April im Kreistag geplanten Landratswahl verschaffen und nichtöffentliche Internas erfahren, gehen andere d
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Erst ein Jahr alt war der Junge, als er vor ein paar Tagen wegen Unterernährung ins Bernauer Krankenhaus eingeliefert wurde. Vorausgegangen war offensichtlich eine Kette von Pannen im Barnimer Jugendamt. Schon Tage zuvor hatte eine Tagesmutter ihre Sorge um das Kind geäußert, konnte damit aber keine Reaktion auslösen.
Carsten Bockhardt, der amtierende Landrat, hat sich gestern gegenüber der Märkischen Oderzeitung zu den Vorwürfen geäußert und Fehler innerhalb der Behörde eingeräumt. In der Diagnose des Verwaltunsgchefs handelt es sich um ein Kommunikationsproblem, dass mittels eines “standartisierten Anrufverfahrens” geheilt werden soll. Eine Art “To-do-Liste” an die Adresse der Tagemütter und Schulung der Mitarbeiter des Jugendamtes soll das Präventionsverfahren abrunden.
Thomas Dyhr sieht in seinem heute erschienenen Leserbrief vor Allem die Leitungsebene in Pflicht und Verantwortung. “Unverbindliche Kritikgespräche und Lehrgänge” seine im Grunde nicht mehr als eine
“Beruhigungspille für eine fassungslose Öffentlichkeit, damit die Vorgänge aus dem öffentlichen Gedächtnis schnellstmöglich geräuschlos versenkt werden.”
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Erst ein Jahr alt war der Junge, als er vor ein paar Tagen wegen Unterernährung ins Bernauer Krankenhaus eingeliefert wurde. Vorausgegangen war offensichtlich eine Kette von Pannen im Barnimer Jugendamt. Schon Tage zuvor hatte eine Tagesmutter ihre Sorge um das Kind geäußert, konnte damit aber keine Reaktion auslösen.
Carsten Bockhardt, der amtierende Landrat, hat sich gestern gegenüber der Märkischen Oderzeitung zu den Vorwürfen geäußert und Fehler innerhalb der Behörde eingeräumt. In der Diagnose des Verwaltunsgchefs handelt es sich um ein Kommunikationsproblem, dass mittels eines "standartisierten Anrufverfahrens" geheilt werden soll. Eine Art "To-do-Liste" an die Adresse der Tagemütter und Schulung der Mitarbeiter des Jugendamtes soll das Präventionsverfahren abrunden.
Thomas Dyhr sieht in seinem heute erschienenen Leserbrief vor Allem die Leitungsebene in Pflicht und Verantwortung. "Unverbindliche Kritikgespräche und Lehrgänge" seine im Grunde nicht mehr als eine
"Beruhigungsp
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Politik, Tags: Biosphärenreservat, Bodo Ihrke, Britta Stark, Carsten Bockhardt, Dr. Frank Valentin, Eberswalde, Internet, Kreistag, Kreisverwaltung, Landratswahl, Margitta Mächtig, Müllverbrennung, Paul-Wunderlich-Haus, Petra Bierwirth, Polizei, Potsdam, Rüdiger Thunemann, WITO, 3,085 mal gelesen
 10. Januar 2010: Bodo Ihrke (SPD) und Margitta Mächtig (Linke) erwarten die Ergebnisse der Landratswahl (Foto: KV Barnim) Am 24. Januar 2010 werden die Barnimer bereits zum zweiten Mal im letzten Jahr dieses Jahrzehnts an die Wahlurnen gerufen. Bei der Stichwahl entscheiden sie, ob der Landrat bis 2018 Bodo Ihrke (SPD) oder Margitta Mächtig (Linke) heißen wird, oder ob es einen Neuanfang gibt.
Keiner der Kandidaten hatte im ersten Wahlgang am 10. Januar die notwendigen 15% aller Wahlberechtigten auf sich vereinigen können. Auch Ihrke als vorläufiger Sieger verfehlte das Quorum um fast 6.000 Stimmen. Selbst wenn alle Wähler des Drittplatzierten Dr. Frank Valentin (BVB/Freie Wähler) nun bei Ihrke ihr Kreuz machten, würde es für den seit 1990 amtierenden Landrat nicht reichen. Vermutlich werden aber viele dieser Stimmen zu keinem der Kandidaten wandern.
So kommt es für die Finalisten nun darauf an, ihre potentiellen Wähler zu aktivieren. Ihrke und Mächtig riefen schon am Wahlabend unisono ihre Parteigänger auf, am 24. Januar Nachbarn, Freunde und Verwandte ins Wahllokal mitzunehmen. Das wird schwer werden. Desinteresse schlägt einem allerorten im Barnim gähnend entgegen. Lesen Sie weiter »
Am 24. Januar 2010 werden die Barnimer bereits zum zweiten Mal im letzten Jahr dieses Jahrzehnts an die Wahlurnen gerufen. Bei der Stichwahl entscheiden sie, ob der Landrat bis 2018 Bodo Ihrke (SPD) oder Margitta Mächtig (Linke) heißen wird, oder ob es einen Neuanfang gibt.
Keiner der Kandidaten hatte im ersten Wahlgang am 10. Januar die notwendigen 15% aller Wahlberechtigten auf sich vereinigen können. Auch Ihrke als vorläufiger Sieger verfehlte das Quorum um fast 6.000 Stimmen. Selbst wenn alle Wähler des Drittplatzierten Dr. Frank Valentin (BVB/Freie Wähler) nun bei Ihrke ihr Kreuz machten, würde es für den seit 1990 amtierenden Landrat nicht reichen. Vermutlich werden aber viele dieser Stimmen zu keinem der Kandidaten wandern.
So kommt es für die Finalisten nun darauf an, ihre potentiellen Wähler zu aktivieren. Ihrke und Mächtig riefen schon am Wahlabend unisono ihre Parteigänger auf, am 24. Januar Nachbarn, Freunde und Verwandte ins Wahllokal mitzunehmen. Das wird schwer werden. Desintere
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Carsten Bockhardts Wahl zum 1. Beigeordneten des Landkreises Barnim vom 7. Oktober 2009 bleibt gültig. Das jedenfalls berichtet heute die MOZ unter Berufung auf das Brandenburgische Innenministerium. Die Obere Kommunalaufsicht beschied damit einen Einspruch Peter Vidas (BVB/50Plus) , den dieser mehrere Wochen nach dem beanstandeten Wahlvorgang eingereicht hatte.
Der damals verteilte Stimmzettel, so Vidas Kritik,
„(…)genügt nicht den Erfordernissen einer freien Wahl. Er sieht nur das Stimmfeld für Ja vor. Eine Nein-Stimme ist nicht vorgesehen. Dies schränkt die Möglichkeit einer unbeeinflussten, freien Meinungsbildung erheblich ein(…). Eine Wahl sei schon vom etymologischen Sinn her immer Ergebnis einer Meinungsbildung, an deren Ende ein “Ja” oder ein “Nein” stehen könne. (…).(Quelle: MOZ, vom 04.12.2009)”
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Carsten Bockhardts Wahl zum 1. Beigeordneten des Landkreises Barnim vom 7. Oktober 2009 bleibt gültig. Das jedenfalls berichtet heute die MOZ unter Berufung auf das Brandenburgische Innenministerium. Die Obere Kommunalaufsicht beschied damit einen Einspruch Peter Vidas (BVB/50Plus) , den dieser mehrere Wochen nach dem beanstandeten Wahlvorgang eingereicht hatte.
Der damals verteilte Stimmzettel, so Vidas Kritik,
„(…)genügt nicht den Erfordernissen einer freien Wahl. Er sieht nur das Stimmfeld für Ja vor. Eine Nein-Stimme ist nicht vorgesehen. Dies schränkt die Möglichkeit einer unbeeinflussten, freien Meinungsbildung erheblich ein(…). Eine Wahl sei schon vom etymologischen Sinn her immer Ergebnis einer Meinungsbildung, an deren Ende ein "Ja" oder ein "Nein" stehen könne. (…).(Quelle: MOZ, vom 04.12.2009)"
Die aufsichtführende Behörde wollte sich besagten Einwänden nicht anschließen, denn
„(…)der Vorsitzende des Kreistages habe umfassend über das Wahlverfahren informiert, indem
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