Artikel zum Thema “Bürgerentscheid”
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Bürgerbegehren sind ein wichtiges Instrument direkter, kommunaler Demokratie, allerdings auch nicht wirklich unbeschwerlich. Zunächst ist man damit beschäftigt, 10 Prozent der Wahlberechtigten zu erreichen, von der Wichtigkeit der jeweiligen Sache zu überzeugen und zu einer Unterschrift, sowie der Bekanntgabe der Personendaten (Name, Anschrift, Geburtsdatum) zu motivieren. Als ehemaliger Vertreter des Bürgerbegehrens „Breitscheidstraße/Thälmannstraße” spreche ich aus Erfahrung. Oft hat man dabei einen nicht unerheblichen Zeitdruck, denn bei kassierenden Bürgerbegehren (d.h. wenn es z.B. um einen bereits gefassten Beschluss einer Gemeindevertretung geht) müssen die Unterschriftenlisten 6 Wochen nach der öffentlichen Bekanntgabe des Beschlusstextes vorliegen.
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Bürgerbegehren sind ein wichtiges Instrument direkter, kommunaler Demokratie, allerdings auch nicht wirklich unbeschwerlich. Zunächst ist man damit beschäftigt, 10 Prozent der Wahlberechtigten zu erreichen, von der Wichtigkeit der jeweiligen Sache zu überzeugen und zu einer Unterschrift, sowie der Bekanntgabe der Personendaten (Name, Anschrift, Geburtsdatum) zu motivieren. Als ehemaliger Vertreter des Bürgerbegehrens „Breitscheidstraße/Thälmannstraße" spreche ich aus Erfahrung. Oft hat man dabei einen nicht unerheblichen Zeitdruck, denn bei kassierenden Bürgerbegehren (d.h. wenn es z.B. um einen bereits gefassten Beschluss einer Gemeindevertretung geht) müssen die Unterschriftenlisten 6 Wochen nach der öffentlichen Bekanntgabe des Beschlusstextes vorliegen.
So das gelingt und die Gemeindevertretung oder Stadtverordnetenversammlung keinen Grund findet die Zulässigkeit zu bestreiten kommt es zum Bürgerentscheid. Im Land Brandenburg liegt das Quorum, d.h. die Mindestwahlbeteiligung, bei 25 %. N
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Alleen, Baumschutz, Bürgerentscheid, Bürgerstiftung, Bernau, Britta Stöwe, Eberswalde, Familien, Familiengarten, Finow, Finowfurt, Gerd Markmann, Grundschule, Kinder, Landkreis Uckermark, Margitta Mächtig, Marie Lange, Palmöl, UIrich Pofahl, Verkehr, 847 mal gelesen
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Am Panketaler Straßenzug Breitscheidtstraße/Thälmannstraße bewegt sich etwas. Das ist grundsätzlich erfreulich, denn die Fahrbahn ist tatsächlich erneuerungsbedürftig.
Zur Erinnerung:
Im Januar 2005 beschloss die Gemeindevertretung Panketal , auf Vorschlag der heimischen AG-Straßenbau, die sogenannte Ausbauvariante 3a. Diese sah vor, die Straße auf eine Breite von 5,50 Meter grundhaft auszubauen. Hierfür sollte die bestehende und weitgehend intakte Lindenallee komplett beseitigt und später durch eine Neupflanzung ersetzt werden. Dabei ist zu bemerken, dass einige AG-Mitglieder besagtes Vorgehen nachweislich ablehnten, aber schließlich dem „Gruppendruck“ gehorchten. Die Pläne stießen schnell auf massiven Widerspruch seitens der Bevölkerung der im August 2005 in einem Bürgerentscheid gipfelte.
Hier stimmten fast 3000 Panketaler für den Erhalt der Allee.
Selbst, Panketals „oberster Holzfäller“, Bürgermeister Rainer Fornell, musste zugeben, dass dem Projekt offensichtlich die notwendige Akzeptanz fehlte.
Die Umsetzung der vorhandenen Ausbaualternativen ließ die „gekränkte Eitelkeit“ aber augenscheinlich nicht zu.
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Am Panketaler Straßenzug Breitscheidtstraße/Thälmannstraße bewegt sich etwas. Das ist grundsätzlich erfreulich, denn die Fahrbahn ist tatsächlich erneuerungsbedürftig.
Zur Erinnerung:
Im Januar 2005 beschloss die Gemeindevertretung Panketal , auf Vorschlag der heimischen AG-Straßenbau, die sogenannte Ausbauvariante 3a. Diese sah vor, die Straße auf eine Breite von 5,50 Meter grundhaft auszubauen. Hierfür sollte die bestehende und weitgehend intakte Lindenallee komplett beseitigt und später durch eine Neupflanzung ersetzt werden. Dabei ist zu bemerken, dass einige AG-Mitglieder besagtes Vorgehen nachweislich ablehnten, aber schließlich dem „Gruppendruck“ gehorchten. Die Pläne stießen schnell auf massiven Widerspruch seitens der Bevölkerung der im August 2005 in einem Bürgerentscheid gipfelte.
Hier stimmten fast 3000 Panketaler für den Erhalt der Allee.
Selbst, Panketals „oberster Holzfäller“, Bürgermeister Rainer Fornell, musste zugeben, dass dem Projekt offensichtlich die not
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