Der Begriff Farmteam hat seinen Ursprung im nordamerikanischen Mannschaftssport.Wikipedia schreibt:
“Ein Farmteam hat die Aufgabe, junge Spieler auszubilden. Es bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrung in einer unteren Spielklasse zu sammeln, um zu einem späteren Zeitpunkt – wenn sich der Spieler weit genug entwickelt hat – in einer höheren Spielklasse eingesetzt zu werden. Außerdem dienen Farmteams dazu, bereits etablierte Spieler zu trainieren und um zum Beispiel nach einer Verletzung wieder erste Gehversuche zu machen.“
Aus den brandenburgischen Kommunalwahlen ist die CDU unzweifelhaft als „Mannschaft mit schwersten Verletzungen“ hervorgegangen. Politikverdrossenheit, Parteienmüdigkeit: Landauf, landab bekamen die Christdemokraten mächtig „Eins aufs Haupt“, während unabhängige Bündnisse kräftig zulegten.
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: Baumschutz, Bürgerbewegung, Dienstleistungen, Eberswalde, Finow, Günther Spangenberg, Gerd Markmann, Gewerkschaft, Grundschule, Internet, Kinder, Kirche, Kreistag, Kreisverwaltung, Marie Lange, UIrich Pofahl, Volksbegehren, 1,283 mal gelesen
Leseprobe Barnimer Bürgerpost Mai 2008
Inhalt des Mai-Heftes der Barnimer Bürgerpost
- Chance oder moderne Sklaverei? – Stadtverwaltung Eberswalde will bis zu 600 Ein-Euro-Jobber beschäftigen (Gerd Markmann)
- Heraus zum 1. Mai (bbp)
- Schulpolitik mit dem Bagger (Gerd Markmann)
- DGB zum 1. Mai: »Nur gute Arbeit ist sozial« (Olaf Himmel)
- Volksbegehren hat begonnen (bbp)
- Die verwanzte Republik (Thomas Woßeng)
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(Teil 1 erschien am 31. März 2007)
Der Anwalt kam pünktlich im Schrottunternehmen an um sich mit der Aktenlage vertraut zu machen. Als erstes fiel ihm auf, dass alle sehr nervös und auch sehr traurig waren. Die Einwohner von Schweinebaum und Heidengrind würden die Vorteile einer Müllverbrennungsanlage und dass es absolut keine Nachteile gäbe, nicht verstehen. Viele würden sogar Leserbriefe an die Regionalzeitung schreiben, alle gegen die Anlage.
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…ein Mann. Der arbeitete in einem mittelgroßen Unternehmen. Er war schon lange im Unternehmen und bei fast jeder Beförderung übergangen worden. Jüngere und fachlich unbedarftere Kollegen waren ihm vorgezogen worden. Er wollte eigentlich gehen, aber endlich aufzusteigen wäre die bessere Lösung für ihn. Deshalb überlegte er an einem verregneten Wochenende, wie er seinen Chefs imponieren könnte. Er wusste, dass es sich bei den Chefs um eher „einfach gestrickte“ Menschen handelte. Mancher sagt auch bodenständig dazu. Weil das Unternehmen von der Familie der Chefs aufgebaut worden war und beide eher als Produktionsarbeiter denn als Chefs durchgehen würden, kamen sie bei der Belegschaft gut an. Allerdings hatten es Akademiker wie er schwer in Unternehmen, aus welchen Gründen auch immer. Er schaute sich also die Unternehmenszahlen an und fand einen Punkt, der ihn interessierte.
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