Artikel zum Thema “Britz”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Kultur, Tags: Alte Schmiede, Altenhof, Bernau, Biesenthal, Britz, Chorin, Eberswalde, Familiengarten Eberswalde, Finow, Finowfurt, Forstchor Silvanus, Friedrichswalde, Haus Schwaerzetal, Joachimsthal, Kulturbahnhof Biesenthal, Lichterfelde, Panketal, Paul-Wunderlich-Haus, Schoenow, Schorfheide, Schwanebeck, Wandlitz, Werbellinsee, Werneuchen, Wildpark Schorfheide, Zepernick, 2.633 mal gelesen
Es ist nicht zu übersehen: Das Weihnachtsfest steht so allmählich vor der Tür. Bereits am kommenden Wochenende finden auch im Barnim die ersten “themenzentrierten Veranstaltungen” statt. Grund genug für uns euch auch in diesem Jahr wieder einen kleinen Überblick zu verschafffen wann und wo Weihnachtsmärkte, festliche Konzerte und anderen Events “rund um den Tannenbaum” stattfinden. Zusatzinformationen und Kontaktdaten findet ihr unter den jeweiligen Links. Ergänzungen sind wie immer willkommen.
Die Weihnachts- bzw. Winterveranstaltungen für die Stadt Bernau wurden erneut auf winterzauber-bernau.de zusammengefasst.
Übrigens, am 28.11.2010 (1. Advent) findet der “Tag des Offenen Ateliers” statt. Wer sich diesmal daran beteiligt seht ihr hier.
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Britzer, die am Wochenende 23./24. Oktober ihre Oma auf der anderen Bahnseite zum Kaffee besuchen wollen, sollten sich einen besseren Zeitpunkt aussuchen, zu Fuß gehen oder sich auf einen weiten Umweg gefasst machen. Der Bahnübergang in Britz, Eberswalder Straße) bleibt von Sonnabend, 23. Oktober 2010, ab 17 Uhr bis Sonntag, 24. Oktober 2010, 9 Uhr voll gesperrt. In der Zeit davor (Sonnabend 12 bis 17 Uhr) und danach (Sonntag 9 bis 16 Uhr) ist der Bahnübergang nur jeweils in eine Richtung befahrbar.
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Rainer Schneider, bisheriger Amtsdirektor von Britz-Chorin, ist tot. Der 57-jährige erlag gestern im Bernauer Herzzentrum den Folgen einer schweren Erkrankung. Bereits heute Vormittag berichtet dies ein anonymer Kommentator auf dem Barnim-Blog. Wir haben allerdings davon abgesehen, hier eine unbestätigte und nicht nachvollziehbare Quelle in die Öffentlichkeit zu lassen. Der morgen erscheinende Nachruf der Märkischen Oderzeitung ist von Herzlichkeit bzw. Trauer ehemaliger Mitarbeiter getragen und stellt die Verdienste des ehemaligen Musiklehres in den Mittelpunkt. Man würde, so die Britzer Kämmerin Astrid Gohlke, ein Kondolenzbuch auslegen.
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Alte Schmiede, Barnimer Jugendwerk, Bernau, Bodo Ihrke, Britz, Carsten Bockhardt, Chorin, Cornelia Behm, Dagmar Enkelmann, Eurovision Song Contest, Gruener Buergerstammtisch, Hans-Georg von der Marwitz, James Last, Landkreis Barnim, Lena Meyer-Landrut, Margitta Maechtig, Oderberg, Panketal, Petra Bierwirth, Weesow, Werneuchen, Wikio S.A., Zepernick, 2.656 mal gelesen
Zahlen sind nun wirlich nicht jedermanns Sache. Ich find`s gelegentlich schon spannend, bei welchen Themen unsere Leser “zuklicken” und welche Beiträge mit den meisten Seitenzugriffen honoriert werden.Soeben habe ich mich mal durch unsere “interne Statistik” für dieses Jahr gewühlt und weise Euch im Ergebnis den Weg zu den 20 ”meistgenutzten Artikeln” des Barnim-Blogs vom 1. Januar 2010 bis heute.
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Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin noch immer leicht verwirrt.
Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
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Geschrieben von Hartmut Lindner in Vermischtes, Tags: Britz, Senftenhuette, 1.180 mal gelesen
Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr das Dorffest von Senftenhütte Mitte Juli, also am kommenden Wochenende statt.
Da die Hauptzufahrtsstraße von der B198 nach Senftenhütte wegen Bauarbeiten gesperrt ist, weisen die Organisatoren des Festes darauf hin, dass die Zufahrt nach Senftenhütte über Britz und die U14 ausgeschildert ist. Senftenhütte ist erreichbar, auch mit dem PKW!
Ein kurzer Blick ins Programm weist aus, dass an alle Generationen gedacht wurde:
Freitag, 18.00 Uhr Fußballspiel, ab 19.00 Uhr Disco mit Patrick, 21.00 Uhr Fackelumzug
Samstag: 14.00 Uhr Kaffe und Kuchen, 15.00-17.00 Uhr Partyband “Sowieso”,
17.30 Uhr Las Amapolas, 19.00 - 02.00 Uhr Disco mit “Jogi”
Senftenhütte hat den schönsten Festplatz in der Region und das Senftenhütter Dorffest ist immer eine Attraktion.
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Seit dem 3.6.2010, seit dem Urteilsspruch der 2. Strafkammer des Landgerichts Frankfurt/Oder, steht der Amtsdirektor des frisch fusionierten Amts Britz – Chorin – Oderberg unter Druck. Da hilft Ihnen auch die Anrufung der Revisionsinstanz wenig. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber das gilt nicht nur für den Schuldspruch.
Vom Vorwurf der Untreue und Bestechlichkeit wurde Amtsdirektor Schneider zwar mangels Beweises freigesprochen, aber die Verurteilung wegen vierfacher Vorteilsannahme im Amt – es ging um Baumaßnahmen auf Schneiders Anwesen, die nicht er, sondern sein Duz-Freund und Geschäftspartner des Amtes Britz-Chorin, bezahlt hatte – , läßt sich nicht kleinreden, da mögen sich seine Wasserträger noch so sehr ins Zeug legen. Zu belastend ist, was während des Prozesses ans Tageslicht getreten ist, selbst wenn es nicht immer strafrechtlich geahndet wird. Wir werden sehen, was das Disziplinarverfahren, das bisher halbherzig betrieben wird, bringen wird.
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