Neue Artikel per RSS lesen

Neue Artikel per RSS lesen

oder einmal täglich (7 Uhr) als Sammel-E-Mail erhalten:

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes

Artikel zum Thema “Britz”

Zahlen sind nun wirlich nicht jedermanns Sache. Ich find`s gelegentlich schon spannend, bei welchen Themen unsere Leser “zuklicken” und welche Beiträge mit den  meisten Seitenzugriffen honoriert werden.Soeben habe ich mich  mal durch unsere “interne Statistik” für dieses Jahr gewühlt und weise Euch im Ergebnis den Weg zu den 20 ”meistgenutzten Artikeln” des Barnim-Blogs vom 1. Januar 2010 bis heute.
Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Wer heute einen Angehörigen oder andere nahestehende Menschen beisetzen lässt weiss längst, dass der Begriff der “ewigen Ruhe” auf deutschen Friedhöfen ( und sicher nicht nur dort) mehr als relativ zu betrachten ist. Ähnliches gilt für Volksweisheiten wie “Umsonst ist nur der Tod”.
Wie aber  sieht es bei uns im Barnim aus?. Ich habe mich heute durch die Satzungen und Gebührenordnungen verschiedener kommunaler und einer kirchlichen Begräbnissstätte gelesen, fand zahlreiche Unterschiede und bin  noch immer leicht verwirrt.

Die klarste Regelung zur Dauer der Ruhezeiten scheint es in Werneuchen zu geben. Die Friedhofssatzung von 2004 sagt in § 13: “Die Ruhefrist für Leichen und Asche beträgt 25 Jahre”. In Oderberg wird die Nutzungsdauer schon etwas differenzierter gehandhabt. Urnenreihengrabstätten und Urnengemeinschaftsanlagen sind 20 Jahre “in Betrieb”, für Wahlgrabstätten (egal ob Erd-oder Feuerbestattungen) sind jeweils 30 Jahre vorgesehen.
In der Gemeinde Schorfheide scheint die Zeit etwas schneller zu vergehen. Es mag natürlich sein, dass z.B. beengtere Platzverhältnisse den möglichen Verbleib der sterblichen Überreste hier etwas reduzieren. Jedenfalls begrenzt § 10 der Friedhofssatzung den Nutzungszeitraum auf 15 (Urnen) bzw. 20 Jahre (Erdbestattung). Die ersteZahl gilt (auf Antrag) auch für Kindergrabstellen (§16).
Lesen Sie weiter »

Comments 2 Kommentare »

Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr das Dorffest von Senftenhütte Mitte Juli, also am kommenden Wochenende statt.

Da die Hauptzufahrtsstraße von der B198  nach Senftenhütte wegen Bauarbeiten gesperrt ist, weisen die Organisatoren des Festes darauf hin, dass die Zufahrt nach Senftenhütte über Britz und die U14 ausgeschildert ist. Senftenhütte ist erreichbar, auch mit dem PKW!

Ein kurzer Blick ins Programm weist aus, dass an alle Generationen gedacht wurde:

Freitag, 18.00 Uhr  Fußballspiel, ab 19.00 Uhr Disco mit Patrick, 21.00 Uhr Fackelumzug

Samstag: 14.00 Uhr Kaffe und Kuchen, 15.00-17.00 Uhr Partyband “Sowieso”,

17.30 Uhr Las Amapolas, 19.00 - 02.00 Uhr Disco mit “Jogi”

Senftenhütte hat den schönsten Festplatz in der Region und das Senftenhütter Dorffest ist immer eine Attraktion.

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Seit dem 3.6.2010, seit dem Urteilsspruch der 2. Strafkammer des Landgerichts Frankfurt/Oder, steht der Amtsdirektor des frisch fusionierten Amts Britz – Chorin – Oderberg unter Druck. Da hilft Ihnen auch die Anrufung der Revisionsinstanz wenig. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber das gilt nicht nur für den Schuldspruch.

Vom Vorwurf der Untreue und Bestechlichkeit wurde Amtsdirektor Schneider zwar mangels Beweises freigesprochen, aber die Verurteilung wegen vierfacher Vorteilsannahme im Amt – es ging um Baumaßnahmen auf Schneiders Anwesen, die nicht er, sondern sein Duz-Freund und Geschäftspartner des Amtes Britz-Chorin, bezahlt hatte – , läßt sich nicht kleinreden, da mögen sich seine Wasserträger noch so sehr ins Zeug legen. Zu belastend ist, was während des Prozesses ans Tageslicht getreten ist, selbst wenn es nicht immer strafrechtlich geahndet wird. Wir werden sehen, was das Disziplinarverfahren, das bisher halbherzig betrieben wird, bringen wird.

Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Der durch ein Strafverfahren wegen Untreue, Bestechlichkeit usw. erheblich angeschlagene Amtsdirektor des Amts Britz-Chorin-Oderberg gerät mehr und mehr unter Druck.

In erster Instanz konnten zwar Untreue und Bestechlichkeit nicht nachgewiesen werden, aber der Richter sah den Angeklagten in vier Fällen der Vorteilsannahme im Amt für überführt und verurteilte ihn zu sieben Monaten Haft auf Bewährung, da der Amtsdirektor bisher noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten ist. Der Amtsdirektor, der seine Unschuld beteuert, legte Revision ein und glaubte, weiter ungestört seinen Amtsgeschäften nachgehen zu können. Mit der Zeit würde schon Gras über die Sache wachsen. Das Urteil ist ja nicht rechtskräftig – einstweilen.

Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Am 10.6.2010 hat der Amtsdirektor (Amt Britz – Chorin – Oderberg) Rainer Schneider gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt/Oder vom 3.6.2010, das auf sieben Monate Haft auf Bewährung wegen erwiesener Vorteilsannahme im Amt erkannt hat, Revision eingelegt. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

Das Gericht hatte den Amtsdirektor vom Vorwurf der Untreue und Bestechlichkeit freigesprochen, weil es ihm vorsätzliches Fehlverhalten nicht nachweisen konnte.

Den Amtsdirektor ließen die Ermittlungen, die Erhebung der Anklage und das zwölftägige Strafverfahren kalt. Gestützt auf das uneingeschränkte Vertrauen des Amtsausschusses, der den Unschuldsbeteuerungen des Amtsdirektors glaubt und auf eine Suspendierung des Amtsträgers bis zur abschließenden Klärung der Vorwürfe verzichtet, geht er weiter seinen Amtsgeschäften nach, getreu dem Motto: Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.

Lesen Sie weiter »

Comments 3 Kommentare »

Der Amtsaussschuss Britz-Chorin-Oderberg ist völlig bedient. Soeben hat man Post von der Barnimer Sparkasse erhalten und darin steht, dass es vorläufig keinen Geldautomaten an der Tourist-Information nahe dem Schiffshebewerk  Niederfinow geben wird. Angeblich könnte die gewünschte  Installation   der Sparkassen-Filliale in Oderberg Konkurrenz machen. Alles Quatsch finden die Ausschüssler (sinngemäß) und sehen das letzte Wort in dieser Sache noch lange nicht gesprochen. Und da Ablehnung oft zusätzliche Widerstandsgeister weckt will man die Forderung nun auf das Kloster Chorin erweitern (inhaltlich Quelle Märkische Oderzeitung).
Lesen Sie weiter »

Comments 3 Kommentare »

blogoscoop