Artikel zum Thema “Bodo Ihrke”
Ab heute können sich Arbeitssuchende der Bundesrepublik Deutschland offiziell um den Posten des Barnimer Landrats bewerben. Nachdem die Direktwahl in 2 Anläufen jeweils am Quorum scheiterte läuft die Ausschreibung bis zum 26.03.2010. Am 21. April diesen Jahres soll dann der “Favorit/die Favoritin” des Auswahlverfahrens durch den Kreistag gewählt werden.
Kritiker wie Margitta Mächtig (LINKE) bezeichnen die Ausschreibung als “demokratisches Mäntelchen. Die Märkische Oderzeitung zitiert:
“Wir sollten zur Ausschreibung einen Beipackzettel oder eine Banderole mit der Aufschrift legen: Die demokratische Mehrheit des Kreistages hat sich bereits für einen Kandidaten entschieden”
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Die Leiterin des Jugendamtes Barnim Sabine Grochla wird nach ihrer Probezeit nicht weiter beschäftigt. Dies gab die MOZ am Donnerstag bekannt. Im September 2009 wurde die Juristin von der Jugend- und Sozialdezernentin Silvia Ulonska als Wunschkandidatin vorgeschlagen. Zuvor war der Chefsessel des Jugendamtes mehrere Monate vakant gewesen.
Doch jetzt hat sich Frau Ulonska offensichtlich mit Frau Grochla überworfen. Sie ist damit bereits die Zweite, die nach kurzer Zeit gehen muss. Lesen Sie weiter »
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Die erste Direktwahl des Landrates im Barnim ist Geschichte. Der Kreistag wird im Februar das bundesweite Ausschreibungsverfahren einleiten. Die SPD hatte am Ende des Wahlkampfes alle medialen Register gezogen und auf die Web 2.0-Karte gesetzt. So findet sich auf Youtube seit 20. Januar 2010 dieser schicke Wahlwerbespot, den die meisten Barnimer vermutlich noch nie gesehen haben: Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Politik, Tags: Ahrensfelde, Berlin, Bernau, Biesenthal, Bodo Ihrke, Britz, Chorin, Eberswalde, Joachimsthal, Landratswahl, Margitta Mächtig, Oderberg, Panketal, Schorfheide, Wandlitz, Werneuchen, 887 mal gelesen
Sortiert nach der Wahlbeteiligung sah es in den Städten, Gemeinden und Ämtern im Barnim am 24. Januar 2010 wie folgt aus:
- Stadt Eberswalde 22,1%
- Amt Biesenthal-Barnim 20,9%
- Gemeinde Schorfheide 19,4%
- Amt Britz-Chorin-Oderberg 19,2%
- Stadt Bernau bei Berlin 19,2%
- Gemeinde Wandlitz 18,9%
- Gemeinde Panketal 18,7%
- Stadt Werneuchen 16,8%
- Amt Joachimsthal 16,4%
- Gemeinde Ahrensfelde 15,2%
Die Wahlbeteiligung war am höchsten in den Wohnorten der beiden Kandidaten Eberswalde und Biesenthal. Die Berlin-nahen Orte Wandlitz, Panketal, Werneuchen, Ahrensfelde liegen in der unteren Tabellenhälfte. Randberliner interessieren sich offenbar mehr für hauptstädtische Themen, als für das, was im fernen Eberswalde geschieht und in der “Märkischen Oderzeitung”, dem “Märkischen Sonntag” und dem “Eberswalder Blitz” zu lesen ist. Lesen Sie weiter »
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19:45 Uhr
Das wars für heute hier aus der Online-Redaktion des Barnim-Blogs.
4.689 Stimmen fehlen Bodo Ihrke am Quorum von 22.737 Stimmen.
Wir vom Barnim-Blog gratulieren dem Wahlsieger Bodo Ihrke dennoch zu seinem Ergebnis!
Allen unseren Lesern Danke fürs Mitmachen und noch viele Erkenntnisse beim weiteren Diskutieren der Wahlergebnisse hier auf dem Barnim-Blog!
 Ergebnis der Stichwahlen am 24.01.2010 (Grafik: KV Barnim)
19:35 Uhr
Wie haben fertig! Alle Stimmbezirke sind ausgezählt.
Margitta Mächtig (LINKE): 41,2% (12.644 Stimmen)
Bodo Ihrke (SPD): 58,8% (18.048 Stimmen)
Die Wahlbeteiligung lag bei 20,5% und damit noch niedriger als am ersten Wahlsonntag (damals 22,6%)
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Politik, Tags: Biosphärenreservat, Bodo Ihrke, Britta Stark, Carsten Bockhardt, Dr. Frank Valentin, Eberswalde, Internet, Kreisverwaltung, Landratswahl, Landtag, Margitta Mächtig, Müllverbrennung, Paul-Wunderlich-Haus, Petra Bierwirth, Potsdam, Rüdiger Thunemann, WITO, 2,366 mal gelesen
 10. Januar 2010: Bodo Ihrke (SPD) und Margitta Mächtig (Linke) erwarten die Ergebnisse der Landratswahl (Foto: KV Barnim) Am 24. Januar 2010 werden die Barnimer bereits zum zweiten Mal im letzten Jahr dieses Jahrzehnts an die Wahlurnen gerufen. Bei der Stichwahl entscheiden sie, ob der Landrat bis 2018 Bodo Ihrke (SPD) oder Margitta Mächtig (Linke) heißen wird, oder ob es einen Neuanfang gibt.
Keiner der Kandidaten hatte im ersten Wahlgang am 10. Januar die notwendigen 15% aller Wahlberechtigten auf sich vereinigen können. Auch Ihrke als vorläufiger Sieger verfehlte das Quorum um fast 6.000 Stimmen. Selbst wenn alle Wähler des Drittplatzierten Dr. Frank Valentin (BVB/Freie Wähler) nun bei Ihrke ihr Kreuz machten, würde es für den seit 1990 amtierenden Landrat nicht reichen. Vermutlich werden aber viele dieser Stimmen zu keinem der Kandidaten wandern.
So kommt es für die Finalisten nun darauf an, ihre potentiellen Wähler zu aktivieren. Ihrke und Mächtig riefen schon am Wahlabend unisono ihre Parteigänger auf, am 24. Januar Nachbarn, Freunde und Verwandte ins Wahllokal mitzunehmen. Das wird schwer werden. Desinteresse schlägt einem allerorten im Barnim gähnend entgegen. Lesen Sie weiter »
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Es war einmal ein kleines Reich, das von einem Landrat regiert wurde. Je länger dieser im Amt weilte, umso mehr Menschen scharten sich um ihn. Menschen, die in seinem Lichte glänzen wollten. An dem mittlerweile recht einflussreichen Landrat kam schließlich keiner, der im Reich etwas werden wollte, mehr vorbei. Vor allem gab es keinen mehr, der es wagte, Kritik an seinen Regierungsgeschäften zu üben oder ihm gar frech zu widersprechen. Dies wiederum gab dem Landrat viel Selbstsicherheit und schließlich die Erkenntnis, dass er einfach der Beste und unersetzlich sei. Doch dann kam der Tag, an dem das Volk die Möglichkeit erhielt, seinen Landrat direkt zu wählen. Das missfiel dem alten Landrat sehr. Um weiterhin seine Macht zu sichern, müsste er nun mit viel Geld für sich selbst werben lassen, was er klugerweise dann auch tat. Lesen Sie weiter »
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