Artikel zum Thema “Bodo Ihrke”
Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Politik, Tags: Bernau, Bodo Ihrke, Daniel Kurth, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Joachimsthal, Landkreis Barnim, Potsdam, Ringo Wrase, Schönow, SPD Barnim, Zepernick, 2.851 mal gelesen
Merkwürdige Begebenheiten ereigneten sich in den letzten Tagen auf der Homepage der Märkischen Oderzeitung (MOZ): Am 28.10.2012 berichtete MOZ-Redakteurin Sabine Rakitin in ihrem Artikel „Wahlsieg mit gemischten Gefühlen“ (Lokalredaktionen Eberswalde und Bernau) über das, so wie sie urteilte, „ernüchternde Wahlergebnis“ des amtierenden SPD-Unterbezirksvorsitzenden Daniel Kurth bei seiner Wiederwahl. Kurth, gleichzeitig Vorsitzender der SPD-Eberswalde und möglicher künftiger Bundestags- oder Landtagskandidat, erhielt von den insgesamt 50 anwesenden Delegierten 31 Ja-Stimmen; 15 votierten gegen ihn und vier enthielten sich.
Am 01.11.2012 besuchte ich die MOZ-Homepage und musste verwundert feststellen, dass dieser recht kritische Artikel nicht mehr in der Eberswalder und Bernauer Online-Ausgabe der MOZ zu finden war. Der Artikel wurde – einschließlich zahlreicher Leserkommentare – einfach von der Website genommen. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Umwelt, Tags: Albrecht Triller, Andreas Timm, Bernd Müller, Bodo Ihrke, Dr. Günter Riedel, Eberswalde, Finow, Finowkanal, Gerd Markmann, Holzkraftwerk Eberswalde, Jochen Bona, Johannes Madeja, NaturFreunde Oberbarnim-Oderland, Thimm Verpackungen, Untere Naturschutzbehörde Barnim, 4.099 mal gelesen
 Eine zwei Fußballfelder große Fläche auf dem Gelände des Eberswalder THIMM-Verpackungswerkes wurde zur Hauptbrutzeit der Singvögel im Mai 2012 entwaldet. Zahlreiche Gelege wie von der Nachtigall sind damit zerstört worden. Eine vom Zeitmanagement des Unternehmens völlig überflüssige Tat. Im Stadtgebiet von Eberswalde wurden in den letzten Jahren sehr viele Grünflächen samt Vegetation zerstört – teilweise sogar illegal gegen bestehende Naturschutzgesetze.
Als Beispiele genannt werden können die Rodungen auf dem Flugplatz Finow, Baufeldräumungen nahe des Rofin-Parkes und für den Bau der Finowkanalpromenade, durch die WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH Eberswalde im Leibniz-Viertel, im Schwärze-Mündungsbereich, am Eberswalder Kirchhang und nicht zuletzt auf dem Betriebsgelände des THIMM-Verpackungswerkes (s. Foto). Demnächst wird die Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße in der Eberswalder Innenstadt für Wohnungen und Geschäfte geopfert, welches in der Bevölkerung höchst umstritten ist.
Die Abwassereinleitungen in den Finowkanal sind ein weiteres Thema ungelöster Umweltprobleme hinsichtlich permanenter Schadstoffbelastungen. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Politik, Tags: Albrecht Triller, Bodo Ihrke, Britta Stark, Danko Jur, Dr. Michael Luthardt, Eberswalde, Frank Bergner, Gregor Beyer, Günther Spangenberg, Heiner Loos, Holzkraftwerk Eberswalde, Johannes Madeja, Karen Oehler, Kreistag Barnim, Margitta Mächtig, Michael Luthardt, Peter Vida, Petra Bierwirth, Sabine Friehe, Sabine Schmalz, Uwe Bartsch, Uwe Liebehenschel, 16.060 mal gelesen
In seiner 19. Sondersitzung hat der Kreistag Barnim heute Abend mit 27 : 25 Stimmen für den Erwerb des Holzkraftwerkes Eberswalde (HoKaWe) durch den Landkreis gestimmt. Es gab keine Enthaltungen.
Johannes Madeja (BVB/FW) hatte im Vorfeld die namentliche Abstimmung beantragt, der sich weitere Abgeordnete, darunter Margitta Mächtig (DIE LINKE), unterstützend anschlossen. Hier veröffentliche ich nun die Namen der Abgeordneten, wie sie sich entschieden haben.
Warum eine solche namentliche Veröffentlichung? Damit die Bürger diejenigen parlamentarischen Entscheidungsträger, die „Pro-Kauf“ gestimmt haben, später zur Rechenschaft ziehen können für die ökonomischen Verluste, die dem Landkreis dadurch entstehen als auch für die ökologischen Schäden, die unsere heimischen Wälder hierdurch erleiden werden. Lesen Sie weiter »
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Es gibt in unserem Land offensichtlich kaum einen Anlass der, zumindest sofern es nicht das eigene Wohngebiet betrifft, die Menschen mehr erregt und im Protest solidarisiert als ein angekündigtes Tempolimit. Der deutsche Autofahrer, im Selbstverständnis Einiger ohnehin eine “verfolgte und geschröpfte Kreatur” verliert in solchen Fällen regelmäßig den Humor und durchaus auch den Sinn für Sachlichkeit.
Kürzlich haben die brandenburgischen Ministerien für Infrastruktur bzw. Inneres die Landkreise in einem gemeinsamen Runderlass (siehe Amtsblatt ab Seite 1497) dazu aufgefordert “in besonders gefährdeten Alleen oder baumbestandenen Straßen Tempo 70 anzuordnen”. Ausgangspunkt der Forderung ist eine noch immer hohe Zahl tödlicher Verkehrsunfälle (2010 waren es 78) die (nicht nur an ausgemachten Unfallschwerpunkten) an einem Baum enden.
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Die berühmt-berüchtigte “Putze vom Medienhaus Eberswalde” Cyntia Krause des Regionalsenders ODF hat in dieser Woche das insolvente Holzkraftwerk Eberswalde aufs Korn genommen. Der Barnimer Landrat Bodo Ihrke wird dabei alles andere als geschont und bekommt ganz schön sein Fett ab. Es ist immer wieder ein Genuß zuzusehen, wie gut Frau Krause das politische Tagesgeschehen durchdringt und beurteilt. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Andreas Gläßer in Kultur, Tags: Angermünde, Bad Freienwalde, Bernau, Biesenthal, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, Bodo Ihrke, Eberswalde, Filmfest Eberswalde, Friedhelm Boginski, Guten Morgen Eberswalde, Landkreis Barnim, Landkreis Uckermark, Märkische Oderzeitung, Michael Kurzwelly, Nachwuchsfilmwettbewerb, Provinziale, Schorfheide, Stefan Schwarz, Udo Muszynski, 3.375 mal gelesen
Am kommenden Sonnabend, 1.10. beginnt das 8. Filmfest Eberswalde – die Provinziale. Diesen Beinamen trägt das Festival nun bereits seit 3 Jahren und es scheint, als würde es keinen besseren geben. Die seit 2004 bestehende Initiative gehört zu den kleineren in der deutschen Festivallandschaft und schielt auch nicht vorrangig auf die professionelle Kundschaft. Eigentlich geht es in erster Linie darum, zu zeigen, was man sonst kaum noch im Multiplexer finden kann: Dokumentarfilme und Kurzfilme. Selbst Programmkinos in der Hauptstadt zeigen eher selten kurze Streifen, weswegen diese oft den Festivals vorbehalten bleiben.
In Eberswalde sind nun wieder alle Programmteile für das kommende 8. Filmfest zusammengestellt. Obwohl es bis kurz vor Toresschluss nicht danach aussah, haben die Organisatoren in diesem Jahr noch mehr Filme erreicht. Die Programmbeiräte haben aus insgesamt 889 Filmanmeldungen 8 Dokumentationen, 30 Kurzspielfilme und 14 Animationen für die Wettbewerbe ausgewählt. Lesen Sie weiter »
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” Dankert übersteht Probezeit” titelte die Märkische Oderzeitung im Januar 2011 und beschrieb damit offensichtlich eine der wesentlichsten Leistungen der (damals) neuen Leiterin des bis dato skandalträchtigen Barnimer Jugendamtes. Im Amt ist sie offensichtlich noch immer. Was sie dort tut oder zu sagen hat blieb der Öffentlichkeit aber bislang weitgehend verborgen.
Zu den aktuellen Versäumnissen der genannten Behörde wird ihr Name konsequenter Weise noch nicht einmal erwähnt (oder fällt das gar nicht in ihren Bereich???) sondern die zuständige Dezernentin Silvia Ulonska zitiert. Im Kern geht es um die Organisation von Anti-Agressionstrainingsmaßnahmen für jugendliche Straftäter. Eigentlich ein überfälliger Standart, der im Reich von Landrat Bodo Ihrke aber irgendwie nicht realisierbar scheint.
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Das Barnim-Blog und der Kampf um die Allee zwischen Rüdnitz und Danewitz sind untrennbar miteinander verbunden, denn das Eine ging im Grunde aus dem Anderen hervor. Ich krieg`s kaum noch zusammen, wieviel Zeit in dieses Projekt geflossen ist, wieviel Mühe, Aufbegehren, Hoffen, Bangen und auch Geld. Der Widerstand begann klein, verbreitete sich aber schnell auf viele Schultern und irgendwann war das Recht auf Seiten der Bäume.
Mit dem Artikel “Barnims Alleen geht es meist gut” erinnert auch die Märkische Oderzeitung an die damaligen Ereignisse.
“Vor fünf Jahren wurde die Allee über den Barnim hinaus bekannt. Mehr als 700 alte Bäume säumen die fünf Kilometer Asphalt zwischen Rüdnitz und Danewitz. Allesamt wollte der Kreis damals fällen lassen, die Straße mit EU-Geldern neu bauen. Den Rüdnitzer Alleenstreit mit Unterschriftenaktionen, Baumbesetzungen und Riesenmedienecho beendete ein Gericht. Heute gilt er als Musterbeispiel für Naturschutz.”
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Manche Nachrichten erhält man eher zufällig. So erfuhr ich heute vor dem Rathaus Panketal, am Rande der Sommertour von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, dass es bei der Bürgermeisterwahl in Ahrensfelder neben Wilfried Gehrke aller Vorraussicht nach doch noch einen weiteren Kandidaten geben wird.
Der Name Mark Matthies dürfte auch den Lesern des Barnim-Blogs nicht völlig unbekannt sein. Der Führer einer Hunderschaft bei der Bundespolizei in Blumberg bewarb sich im Frühjahr 2010 um den Posten des Barnimer Landrates und unterlag Bodo Ihrke im Rahmen einer “denkwürdigen Kreistagssitzung” erst im Losverfahren.
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Seit mehr als 5 Jahren sehen sich einige Anwohner der Bernauer Konrad-Zuse-Straße, sowie der Werner-von-Siemens-Straße extremen Lärmbelästigungen und Dauerprovokationen ihres Nachbarn, des Bauherren und Unternehmers Sebastian Schmalz, ausgesetzt. Mein Autorenkollege Andreas Steiner berichtete hierzu bereits im vergangenen Jahr.
Rein rechtlich, sind sich die Betroffenen sicher, dürfte dessen Baufirma dort eigentlich gar nicht sein. Dennoch und gegen ausdrückliche Bedenken des kreislichen Planungsamtes, sowie des Landeumweltamtes erteilte das Bauordnungsamt Herrn Schmalz am 07.09.2006 eine entsprechende Genehmigung. Später errichtete Schmalz noch weitere, gewerbliche Bauten und das Fachamt “sah zu”.
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