Artikel zum Thema “Bernau”
Es ist etwa 31 Jahre her, da packte mich der “Schreiber-Virus” . Mein Erstling hieß “Die Abenteuer der Ente Nagnag”, gefiel (nicht nur) meiner Deutschlehrerin und schaffte es über das Fest der Deutschen Sprache in eine Antologie schreibender Schüler des Kreises Bernau.
Mia hat grade die 1. Klasse beendet (nicht vergessen, morgen geht die Schule wieder los!) und sich für ihre erste Gespenstergeschichte etwas Hilfe bei der Omi geholt. Das “geheime Sommerprojekt” wurde erst gestern der staunenden Familienöffentlichkeit präsentiert.
Und weil Mia meint, dass ruhig ein paar mehr Leute ihre Gruselstory lesen können werden wir sie in 4 Teilen hier veröffentlichen.
Die unheimliche Geisterburg – Teil 1
Vor langer, langer Zeit gab es eine Burg, die hoch oben auf einem Berg weit ins Land schaute. Viele Generationen von Schlossherren lebten dort, doch nun war sie schon seit vielen Jahren verlassen und ihre Mauern verfielen. Die Seelen der ehemaligen Schlossbewohner waren noch immer spürbar, doch was weit unheimlicher war – es gab zwei sehr gefährliche Burggespenster, die ihr Unwesen trieben. Ihre Namen kannte niemand mehr genau. Wenn man alten Geschichten glauben schenkt, so hießen Sie Monster Unhold Geisterbein und Ungeheuer Ignaz Geisterbein, allgemein nur M.U.G und U.I.G. genannt.
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Es ist etwa 31 Jahre her, da packte mich der "Schreiber-Virus" . Mein Erstling hieß "Die Abenteuer der Ente Nagnag", gefiel (nicht nur) meiner Deutschlehrerin und schaffte es über das Fest der Deutschen Sprache in eine Antologie schreibender Schüler des Kreises Bernau.
Mia hat grade die 1. Klasse beendet (nicht vergessen, morgen geht die Schule wieder los!) und sich für ihre erste Gespenstergeschichte etwas Hilfe bei der Omi geholt. Das "geheime Sommerprojekt" wurde erst gestern der staunenden Familienöffentlichkeit präsentiert.
Und weil Mia meint, dass ruhig ein paar mehr Leute ihre Gruselstory lesen können werden wir sie in 4 Teilen hier veröffentlichen.
Die unheimliche Geisterburg - Teil 1
Vor langer, langer Zeit gab es eine Burg, die hoch oben auf einem Berg weit ins Land schaute. Viele Generationen von Schlossherren lebten dort, doch nun war sie schon seit vielen Jahren verlassen und ihre Mauern verfielen. Die Seelen der ehemaligen Schlossbewohner waren noch immer spürbar, doc
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Berlin, Bernau, Gewerbe, 289 mal gelesen
Motorisierte Lärmbelästigungen haben, wenn man es mal extrem schwarzhumorig sieht, in Bernau bei Berlin durchaus eine gewisse “Tradition”. Während diverse Rehberger (nicht nur) mit “Radladergeräuschen” malträtiert werden können etliche Einwohner Pankborns dem kraftvollen Sound der Speedracer-Modellflitzer seit Jahren nicht viel Positives abgewinnen.
Dabei geht es Anwohnern der Rennstrecke wie Markus Schaefer, nach eigener Aussage, keineswegs umd die Verdammung eines Hobbies. Der Unmut vieler Nachbarn bezieht sich klar auf die Emission der Zweitakter.
Elektromotoren, so Schaefer, (..) würden wir tolerieren.
Der Betrieb der Rennstrecke, heißt es weiter,
“ist sehr laut und stiehlt den erholungssuchenden Anwohnern die eigentlich verdiente Ruhe an jedem zweiten Wochenende im warmen Sommerhalbjahr- vom Training in der Woche einmal abgesehen. Von wachsender Beliebtheit kann nur also einseitig die Rede sein. Nirgendwo in Deutschland grenzt eine Modellrennstrecke als Freizeitanlage so nahe an ein allgemeines Wohngebiet.”
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Motorisierte Lärmbelästigungen haben, wenn man es mal extrem schwarzhumorig sieht, in Bernau bei Berlin durchaus eine gewisse "Tradition". Während diverse Rehberger (nicht nur) mit "Radladergeräuschen" malträtiert werden können etliche Einwohner Pankborns dem kraftvollen Sound der Speedracer-Modellflitzer seit Jahren nicht viel Positives abgewinnen.
Dabei geht es Anwohnern der Rennstrecke wie Markus Schaefer, nach eigener Aussage, keineswegs umd die Verdammung eines Hobbies. Der Unmut vieler Nachbarn bezieht sich klar auf die Emission der Zweitakter.
Elektromotoren, so Schaefer, (..) würden wir tolerieren.
Der Betrieb der Rennstrecke, heißt es weiter,
"ist sehr laut und stiehlt den erholungssuchenden Anwohnern die eigentlich verdiente Ruhe an jedem zweiten Wochenende im warmen Sommerhalbjahr- vom Training in der Woche einmal abgesehen. Von wachsender Beliebtheit kann nur also einseitig die Rede sein. Nirgendwo in Deutschland grenzt eine Modellrennstrecke als Freizeitanlage so nahe a
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Bernau, Schönow, 311 mal gelesen
Zum Umgang mit dem innerstädtischen Grün in Bernau erreichte uns in dieser Woche eine Zuschrift unseres Lesers und Mitstreiters Rainer Niemsch. Der engagierte Schönower Baumschützer beklagt darin speziell die Fällung einer augenscheinlich vitalen Lärche, die Anfang Juli “ohne erkennbaren Grund” vom Innenhof des Hauses Rossstrasse 16 entfernt wurde”.
Rainer Niemsch schreibt:
“Die Handstreichaktion verlief sehr zum Leidwesen entsetzter Bürger und Anwohner der Rossstraße, also inmitten des Bernauer Stadtkerns, gleich hinter der Sparkasse. Es erfolgte auch keine Ankündigung, plötzlich waren kaum wieder gutzumachende Tatsachen geschaffen worden und die traurige Mieterschaft vermisst seither ein gewohnt durchzwitschertes Schmuckstück in ihrem Hof”.
Verantwortlich ist offensichtlich die Bernauer WoBau die, so Niemsch weiter, “den seit Jahren schon proklamierten Slogan “Bernau blüht auf“ scheinbar noch immer nicht in seinen Einzelheiten verinnerlicht bzw. in seiner Notwendigkeit für eine (er-) lebenswerte Innenstadt begriffen hat”.
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Zum Umgang mit dem innerstädtischen Grün in Bernau erreichte uns in dieser Woche eine Zuschrift unseres Lesers und Mitstreiters Rainer Niemsch. Der engagierte Schönower Baumschützer beklagt darin speziell die Fällung einer augenscheinlich vitalen Lärche, die Anfang Juli "ohne erkennbaren Grund" vom Innenhof des Hauses Rossstrasse 16 entfernt wurde".
Rainer Niemsch schreibt:
"Die Handstreichaktion verlief sehr zum Leidwesen entsetzter Bürger und Anwohner der Rossstraße, also inmitten des Bernauer Stadtkerns, gleich hinter der Sparkasse. Es erfolgte auch keine Ankündigung, plötzlich waren kaum wieder gutzumachende Tatsachen geschaffen worden und die traurige Mieterschaft vermisst seither ein gewohnt durchzwitschertes Schmuckstück in ihrem Hof".
Verantwortlich ist offensichtlich die Bernauer WoBau die, so Niemsch weiter, "den seit Jahren schon proklamierten Slogan “Bernau blüht auf“ scheinbar noch immer nicht in seinen Einzelheiten verinnerlicht bzw. in seiner Notwendigkeit für eine (er-)
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