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Artikel zum Thema “Axel Vogel”

Die Bürgerinitiative „Kein CO2- Endlager Lindenberg „ und der Verein “Wir im Niederbarnim e.V.“  laden am 01.12.2011 zu einer Diskussionsrunde.
Thema: „Wie geht es weiter mit der Energiewende unter besonderer Beachtung  der Kohleverstromung und dem Umgang mit dem dabei anfallenden CO2?“

Als Teilnehmer haben bereits zugesagt:
Ralf Christoffers  – DIE LINKE, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg
Hans-Georg von der Marwitz  – CDU, MdB
Axel Vogel – Bündnis 90/Grüne, Fraktionsvorsitzender im brandenburgischen Landtag
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Schulen in freier Trägerschaft bereichern auch im  Barnim die Bildungslandschaft. Das ihnen massiv der Rotstift” droht hatten wir hier bereits im Februar 2011 schon einmal thematisiert. Nachdem die Brandenburger Sozialdemokraten lange den “ideologischen Vorturner” gaben haben sich inzwischen auch die “Juniorpartner” von der LINKEN mehrfach zu Wort gemeldet und verteidigten (so jedenfalls meldeten es letzte Woche mehrere Zeitungen) die geplanten Kürzungen.
Axel Vogel, Fraktionschef der Grünen, äußerte im gleichen Zusammenhang, die Diskussion “über die Zukunft der freien Schulen habe inzwischen den Charakter eines „Kulturkampfes“ angenommen.” Er fordert unverändert die Rücknahme der Streichungen.
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Wenn man sich das bisherige, “politische Gesamtwerk” des CDU-Bundestagsangeordneten Jens Koeppen anschaut wird man den Eindruck nicht los als würden er und der Umweltschutz, zumindest in diesem Leben, keine “dicken Freunde” mehr . Zick-Zack-Kurs in Sachen Sondermüllverbrennung, bagetellisierende Äußerungen zur CO2-Verpressung und jetzt auch noch sein Einsatz für Tierfabriken.

Vor wenigen Tagen ,so berichtete die Presse, hat Herr Koeppen dem Landesumweltamt bezüglich der geplanten Schweinmastanlage in Haßleben vorgeworfen “den Umweltschutz als Hürde zu missbrauchen und gesagt, das Verfahren trage „starke diktatorische Züge“. Seiner Forderung nach solle das LUA den Betrieb sofort genehmigen.
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“50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung.
Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen? “

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Das Trassenplenum zur Uckermarkleitung ist sich einig: “Die vorgelegte Planung und das bisherige Planungsverfahren weisen derart gravierende Mängel auf, dass diese Planung nicht genehmigungsfähig sein kann.”

Ein für den Antragsteller 50 Hertz Transmission negativer Planfeststellungsbeschluß wäre das deutlichste Signal an den Netzbetreiber, sich ernsthaft mit Alternativen zur Trassenführung und zur technischen Ausgestaltung der 380-kV-Stromleitung zu befassen,so lautet der Appell des Trassenplenums an die Genehmigungsbehörde, der u. a. in der von den Versammelten verabschiedeten Resolution enthalten ist. Lesen Sie weiter »

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Es klingt fast unglaubwürdig , ist aber wohl leider wahr. Kürzlich berichtete “Reuters”, dass die Regierungen von Brandenburg, Sachsen und Sachsen Anhalt ein Positionspapier ans Kanzleramt verschickt haben , in dem die dauerhafte Verstromung von Braunkohle beworben wird.

Wörtlich soll es dort heißen: “die Nutzung des einzigen, in ausreichender Menge zur Verfügung stehenden Energieträgers – der Braunkohle – sei „Gebot der Stunde”.
Axel Vogel,  Chef der Grünen Landtagsfraktion aus Eberswalde, vergleicht den brandenburgischen Ministerpräsident Matthias Platzeck inzwischen  mit Don Quijote im verzeifelten Kampf für den “Schmuddelrohstoff” (Anmerkung des Autors) Braunkohle. “Sachsen und Sachsen-Anhalt”, so Vogel weiter, “geben die Rosinante und den Sancho Panza in dieser Tragödie.”
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Einen eindrucksvollen Feldversuch präsentierte die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”, am 3.3.2011 in Finow-Ost bei Eintritt der Dunkelheit, indem sie handelsübliche Leuchtstffröhren von 58 Watt allein dadurch leuchten ließ, indem diese in das elektrische Feld der 220-kV-Freileitung eingebracht wurden.

BI-Aktion unter der 220-kV-Freileitung

Leuchtstoffröhren im elektrischen Feld der Freileitung leuchten

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