Die Netzstudie II der Deutschen Netz-Agentur, in der 3600 km neue 380-kV-Freileitungen in den kommenden 10 – 15 Jahren gefordert werden (vgl. Beitrag vom 30.1.2011), stieß bei den Produzenten erneuerbarer Energien, den Naturschutzverbänden und Prof. Jarass, dem industrieunabhängigen Gutachter in Trassenkonflikten, auf herbe Kritik. Auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ging auf Distanz zur dena-Netzstudie II.
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Am 23. November 2010 wurde die 2. Netzstudie der Deutschen Energie-Agentur (dena) für einen gigantischen Trassenausbau im Höchstspannungsnetz ( 220-380 kV) vorgelegt. Um die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung (Wachstum des Anteils der erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020/25 auf 39% der Stromerzeugung) zu erreichen, den europäischen Stromhandel zu ermöglichen und bei “optimaler Nutzung der konventionellen Kraftwerke” (und der Atomreaktoren, H.L.) die Netzstabilität zu garantieren,
- ist der Bau von ca. 3600 km neuer 380-kV-Freileitungen erforderlich .
- Die Kosten werden ca. 9.7 Mrd. Euro betragen.
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Presseerklärung der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” und des gemeinnützigen Vereins “Wir in der Biosphäre” e.V. anläßlich des Besuchs des brandenburgischen Wirtschaftsministers Ralf Christoffers in Angermünde:
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Die Barnimer Bündnisgrünen unterstützen die Bürgerinitiative „Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat“ mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Das Geld soll der Finanzierung von Gutachten im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur so genannten Uckermarkleitung dienen.
„Die Bürgerinitiative hat bisher hervorragende Arbeit geleistet und mit großem ehrenamtlichen Einsatz viel auf die Beine gestellt. Wir freuen uns deshalb, sie mit diesem Betrag auch finanziell unterstützen zu können“, erklärte Kreissprecher Karl-Dietrich Laffin.”
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Auf der Website des Bergamts Cottbus www.lbgr.brandenburg kann man eine erste Verlautbarung dieses Amtes zum Abschluss der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren zur ”Uckermarkleitung” lesen. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: 380-KV-Freileitung, Bernau, Dagmar Enkelmann, Eberswalde, Gerd Markmann, Gregor Beyer, Guenther Spangenberg, Landkreis Barnim, Margitta Maechtig, Michael Luthardt, 1.475 mal gelesen
Die aktuelle Ausgabe der “Barnimer Bürgerpost” wird in diesen Tagen an die Abonnenten und Kioske ausgeliefert. Nebenstehend wie immer eine Leseprobe.
Hier der Inhalt des Oktoberheftes:
- Technische Werke Eberswalde: Woher kommen die Verluste? – Im Beteiligungsbericht der Stadt sucht man die Spartenergebnisse vergebens (bbp)
- Sarrazindebatte: Rassismus und Darwinismus (Andy Losch)
- Innovationen in der Kommunalpolitik: Privatisierung der StVV-Ausschüsse (Gerd Markmann)
- Programmparteitag der FDP Barnim: Schwerpunkt Polizeireform (fdp)
- Bündnisgrüne an neuem Büro-Standort (Karl-Dietrich Laffin)
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“Wissens, des ist alles fauler Zauber: die Liebe zur Natur und so. Ich kenn mich aus, mir könnens nix erzählen. Wissens, ich hatte ein Haus in der Jachenau, einem echten Biotop mit echten Wilderern und einem literarischen Stammbaum, denn immerhin ging hier Ludwig Thoma, der baierische Mundartdichter, falls Sie den mit seinen Lausbubengeschichten kennen, hier auf die Jagd. Also ein echtes Naturidyll, historisch gewachsen.
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