Neue Artikel per RSS lesen

Neue Artikel per RSS lesen

oder einmal täglich (7 Uhr) als Sammel-E-Mail erhalten:

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes

Artikel zum Thema “380-KV-Freileitung”

Null-Emissionsstrategie heißt das Federkleid aus vermeintlichem Klimaschutz und Nachhaltigkeit, mit dem sich der Landkreis Barnim gern schmückt. Doch tatsächlich ist die Initiative Erneuer:BAR eine politisch motivierte Medienkampagne. Eine große Mogelpackung, voll mit Lippenbekenntnissen und unausgegoren, die einer seriösen wissenschaftlichen Bilanzierung und Bewertung nicht Stand hält. Lesen Sie weiter »

Comments 2 Kommentare »

Zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion laden die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat!” und die Lokale Agenda 21 Gruppe Biesenthal am Dienstag, 5.1.2010 um 20.00 Uhr in den Kulturbahnhof Biesenthal ein.

Es geht im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens für die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung von Bertikow (Prenzlau) nach Neuenhagen (Berlin) um folgende Fragen:

Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Stellungnahme der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” zur rot-roten Koalitionsvereinbarung

Seit eineinhalb Jahren kämpft die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat” gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung durch die Uckermark, den Barnim und Märkisch-Oderland, die eine Reihe von Dörfern tangiert und die Stadt Eberswalde quert. Das Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin und der Naturpark Barnim werden durch die Trassenführung gefährdet.

In diesem Konflikt habe sich viele Bürger und viele Mandatsträger aus den betroffenen Städten und Gemeinden engagiert, was sich in klaren  Beschlüssen der kommunalen Parlamente gegen die Errichtung der Freileitung niedergeschlagen hat. In der Landtagswahl 2009 hat die Auseinandersetzung um die 380-kV-Freileitung eine große Rolle gespielt. Hier waren es vor allem die Kandidaten der Linkspartei, die sich klar und deutlich gegen die Vattenfall-Planung ausgesprochen haben und deshalb sind sie auch von  vielen, die nicht zur traditionellen Wählerklientel der Linkspartei gehören, gewählt worden.

Umso größer ist die Enttäuschung, wenn man bei der Lektüre des Entwurfs der Koalitionsvereinbarung feststellen muss, dass der Konflikt um die 380-kV-Freileitung überhaupt nicht thematisiert wird:
Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

Eröffnung des Planfestellungsverfahren zur 380-kV-Freileitung in Sicht
Der Sachstand zur geplanten 380-kV-Freileitung, die das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und wesentliche Ortsteile Eberswaldes (Finow-Ost, Kopernikusring, Brandenburgisches Viertel) durchschneiden wird, ist folgender: Die vom Betreiber Vattenfall eingereichten Antragsunterlagen liegen derzeit zur Prüfung beim Bergamt in Cottbus. Mit der Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens wird im Januar kommenden Jahres zu rechnen sein.

Die Positionen der Kommunen zur 380-kV-Freileitung sind eindeutig. Es gibt klare Beschlüsse gegen den Bau, sowohl von der Stadtverordnetenversammlung Angermünde im Sommer 2008, vom Kreistag Barnim am 16.12.08 als auch von der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde und der Gemeindevertretung Chorin am 18.12.08.

Politische Beschlüsse sind schön und gut. Sie helfen sicherlich dabei, das Gewissen zu beruhigen, nicht vollkommen untätig gewesen zu sein. Doch wenn sie nicht mit Leben erfüllt werden, dann sollte man sich diese besser ersparen.
Lesen Sie weiter »

Comments 1 Kommentar »

Demonstration gegen die geplante 380-KV-Freileitung von Vattenfall

Demonstration gegen die geplante 380-KV-Freileitung von Vattenfall

Eine beachtliche Resonanz hat der gemeinsame Aufruf der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”, des Alpakahofes Schorfheide und des Ökodorf Brodowin e.V. zur 1. Protestwanderung von Serwest zum Taubenberg bei Buchholz gefunden, dem sich auch der Naturfreunde e.V. angeschlossen haben.
Über 30 Personen aus Brodowin, Chorin, Großziethen, Senftenhütte, Serwest und Eberswalde und vier Alpakas hatten sich heute Nachmittag vor der Gaststätte Aquamarin eingefunden, um den Protest gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung an die geplante Trasse zu tragen. Dabei wurden sie von drei Landtagsabgeordneten, Gregor Beyer (FDP), Dr. Michael Luthardt (DIE LINKE) und Axel Vogel (Bündnis 90/Grüne) und dem Eberswalder Stadtverordneten Dr. Andreas Steiner (Bündnis 90 / Grüne) unterstützt, die sich darin einig sind, dass der Trassenprotest wirklich ein parteiübergreifendes Anliegen ist.
Lesen Sie weiter »

Comments 1 Kommentar »

Die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”, der Alpakahof Schorfheide und der Ökodorf Brodowin e.V. laden für den 17.10.09 zur 1. Protestwanderung gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung durch das Biosphärenreservat Schorheide – Chorin ein.

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr  der Parkplatz vor der Gaststätte Aquamarin in Serwest, Ecke Buchholzer Str. /Bundesstr. 2  am Ortseingang von Serwest. Auf der Buchholzer Str. geht es dann nach Buchholz auf den Taubenberg, von dem aus man einen herrlichen Blick in die schöne Endmoränenlandschaft und auf die geplante Freileitungstrasse hat. Nach einer kurzen Kundgebung und  einem Picknick geht es zurück nach Serwest.

Spätestens um 17.00 Uhr wird die Protestwanderung beendet sein.

Die geplante Trasse zerstört das Landschaftsbild, gefährdet die vielfältige Vogelwelt, ruiniert die wirtschaftliche Entwicklung des sanften Tourismus in unserer Region und stellt ein besonderes Gesundheitsrisiko für die Trassenanwohner und vor allem für deren Kinder dar.

Lesen Sie weiter »

Comments 4 Kommentare »

Am vergangenen Sonntag (20.9.09) wurde auf dem Drebitzberg eine Aussichtsplattform (Drei-Seen-Blick) vom Joachimsthaler Amtsdirektor, D.Protzmann, dem Ortsvorsteher der Ziethendörfer, M.Dupont und dem Vorsitzenden des Ortsvereins Kleinziethen, H.Wölk, eingeweiht. Das Wasser zur Taufe hatte Volkmar Ritter vom Geopark aus den drei Seen geschöpft, die man von der Plattform aus gut sehen kann, den Parsteiner See, den Rosinsee und den Serwester See. Vom Drebitzberg aus hat man auch eine herrliche Sicht auf das Ziethener Seebruch, die Polnischen Berge und nach Angermunde. Lesen Sie weiter »

Comments Schreiben Sie einen Kommentar »

blogoscoop