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	<title>Kommentare für Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 08:04:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Valentin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29955</link>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:04:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Verwertbare Biomasse&quot; aus 160 km Umkreis. D.h. theoretisch im Westen bis Salzwedel, im Norden bis nach Rügen. Im Süden bis Elsterwerda. Und alles mit LKW. So umweltfreundlich ! Ansonsten fällt mir zur Brennholzgewinnung nur noch mein Post vom 1. April ein ( http://vallisblog.blogspot.de/2012/04/weltmeisterschaften-im-luftkettensagen.html): Passt zu diesem Landrat und zum VEB HOKAWE. Aprilscherze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verwertbare Biomasse&#8221; aus 160 km Umkreis. D.h. theoretisch im Westen bis Salzwedel, im Norden bis nach Rügen. Im Süden bis Elsterwerda. Und alles mit LKW. So umweltfreundlich ! Ansonsten fällt mir zur Brennholzgewinnung nur noch mein Post vom 1. April ein ( <a href="http://vallisblog.blogspot.de/2012/04/weltmeisterschaften-im-luftkettensagen.html" rel="nofollow">http://vallisblog.blogspot.de/2012/04/weltmeisterschaften-im-luftkettensagen.html</a>): Passt zu diesem Landrat und zum VEB HOKAWE. Aprilscherze.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29952</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:25:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29952</guid>
		<description>@Ronny Ammermann
Kurzumtriebsplantagen (KUP) in der Region werden wohl nicht die ausreichende Menge energetisch verwertbarer Biomasse liefern. So viele Agrarbrachen haben wir auch nicht mehr (s. Biomasseproduktion für Biogas-Anlagen). 
Was schon Frau Weisgerber schreibt: Landwirtschaftliche Flächen könnten sinnvoller und effektiver für Stromerzeugung genutzt werden (Windkraftanlagen).
Verschnitt aus Garten- und Landschaftspflege lässt sich besser verwerten (z.B. Mulch- und Humusproduktion) als für die reine Verbrennung. Waldresthölzer aus Durchforstung sollten besser im Wald belassen werden (Humusproduktion etc.).

Andere Frage (an alle): Weiß jemand, was mit der Asche passiert, die nach dem Verbrennungsprozess aus Holz im HoKaWe entsteht? Eigentlich wäre sie ja ein guter Pflanzennährstoff und somit wirtschaftlich verwertbar, vorausgesetzt sie ist nicht schadstoffbelastet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny Ammermann<br />
Kurzumtriebsplantagen (KUP) in der Region werden wohl nicht die ausreichende Menge energetisch verwertbarer Biomasse liefern. So viele Agrarbrachen haben wir auch nicht mehr (s. Biomasseproduktion für Biogas-Anlagen).<br />
Was schon Frau Weisgerber schreibt: Landwirtschaftliche Flächen könnten sinnvoller und effektiver für Stromerzeugung genutzt werden (Windkraftanlagen).<br />
Verschnitt aus Garten- und Landschaftspflege lässt sich besser verwerten (z.B. Mulch- und Humusproduktion) als für die reine Verbrennung. Waldresthölzer aus Durchforstung sollten besser im Wald belassen werden (Humusproduktion etc.).</p>
<p>Andere Frage (an alle): Weiß jemand, was mit der Asche passiert, die nach dem Verbrennungsprozess aus Holz im HoKaWe entsteht? Eigentlich wäre sie ja ein guter Pflanzennährstoff und somit wirtschaftlich verwertbar, vorausgesetzt sie ist nicht schadstoffbelastet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Karl-Heinz Wenzlaff</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29951</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:11:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29951</guid>
		<description>@Ronny Ammermann: Danke und Entschuldigung für die Falschbenennung. Wenn Sie Ackermann hießen, würden Sie vermutlich häufig mit Ihrem Namesvetter und vielfachem Skiweltmeister verwechselt. Oder Sie wären mit der ersten Hochspringerin verwandt, die einst über zwei Meter sprang. Oder mit einem der erfolgreichsten Banker weltweit, der leider kein Deutscher, sondern nur eine Schweizer Leihgabe ist. Probleme kann ich da keine erkennen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny Ammermann: Danke und Entschuldigung für die Falschbenennung. Wenn Sie Ackermann hießen, würden Sie vermutlich häufig mit Ihrem Namesvetter und vielfachem Skiweltmeister verwechselt. Oder Sie wären mit der ersten Hochspringerin verwandt, die einst über zwei Meter sprang. Oder mit einem der erfolgreichsten Banker weltweit, der leider kein Deutscher, sondern nur eine Schweizer Leihgabe ist. Probleme kann ich da keine erkennen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Ronny Ammermann</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29950</link>
		<dc:creator>Ronny Ammermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:01:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ Karl-Heinz Wenzlaff &amp; alle: BKA = Bundeskanzleramt; BR = Bundesregierung; MP = Ministerpräsident; KUP = Kurzumtriebsplantage; KWK = Kraft - Wärme - Kopplung; GuD = Gas- und Dampfkraftwerk; PV = Photovoltaik; WEA = Windenergieanlage
Sorry!
P.S. Wenn ich Ackermann hieße, hätte ich wahrscheinlich ganz andere Probleme! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Karl-Heinz Wenzlaff &amp; alle: BKA = Bundeskanzleramt; BR = Bundesregierung; MP = Ministerpräsident; KUP = Kurzumtriebsplantage; KWK = Kraft &#8211; Wärme &#8211; Kopplung; GuD = Gas- und Dampfkraftwerk; PV = Photovoltaik; WEA = Windenergieanlage<br />
Sorry!<br />
P.S. Wenn ich Ackermann hieße, hätte ich wahrscheinlich ganz andere Probleme! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Ronny Ammermann</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29949</link>
		<dc:creator>Ronny Ammermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:53:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29949</guid>
		<description>@ Dr. Steiner: Wenn ich Kraftwerke untereinander vergleiche war mir bis dato noch nicht klar das hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Ich schau da immer auf Wirkungsgrade, Nutzungsgrade, Energieträger, Emissionen und Kraftwerksprozess.
Das Sie nicht perse gegen die regenerativen und erneuerbaren Energien sind, ist mir hingegen schon bewusst.
Die Überdimensionierung läßt sich durch KWK lösen (siehe oben), wenngleich Sie meinen dies ist ein reines Kriterium der Befürworter.
Der Kreislauf kann durch Kurzumtriebsplantagen (KUP) geschlossen werden, da bin ich mir sicher. Agrarbrachen haben wir zu genüge. Dazu sehe ich enorme Mengen an Verschnitt aus Garten- und Landschaftspflege zzgl. Waldresthölzer aus Durchforstung. Der regionale Stoffkreislauf kann ebenfalls geschlossen werden (Ich setze z.B. ca. 5 m³ Verschnitt per anno um, welcher sich nicht in meinem Holzkessel verwerten lässt! Könnte man natürlich den zahlreichen Oster- und Walpurgisnachtfeuerungen ohne jegliche energetische Nutzung übergeben, aber das wäre m.E. nach Verschwendung!).
Die Verbrennung von kontaminierten Hölzern kann ich nur bedingt in dafür vorgesehenen Kraftwerken begrüßen. Ob das HoKaWe dafür ausgelegt ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber wir können gern weiter Landschaften + Lebensräume für Tiere und Insekten jenseits unseres Horizontes durch Gasprom &amp; Co. verschandeln lassen und die GuD&#039;s vorhalten (subventioniert durch eine weitere Umlage auf den Strompreis) oder bestehende Anlagen effizient durch regionale Biomasse betreiben. Es liegt in unseren Händen und es ist die Zukunft unserer Kinder.
Und das Wind- und PV es nicht allein händeln können, da sie dem klimatischen Korsett unterliegen, ist denke ich auch den letzten klar geworden. Ich hoffe hier natürlich, wie viele meiner Kollegen, auf die Methanisierung und den &quot;Riesenspeicher&quot; Erdgasnetz. Wenn das in ausreichendem Maß funktioniert, können wir auch über GuD&#039;s nachdenken und die feste Biomasse zurückfahren. Bis dahin bin aber auch ich im Rentenalter, welches ich gern stromversorgt aus regionaler, regenerativer Quelle erreichen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Steiner: Wenn ich Kraftwerke untereinander vergleiche war mir bis dato noch nicht klar das hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Ich schau da immer auf Wirkungsgrade, Nutzungsgrade, Energieträger, Emissionen und Kraftwerksprozess.<br />
Das Sie nicht perse gegen die regenerativen und erneuerbaren Energien sind, ist mir hingegen schon bewusst.<br />
Die Überdimensionierung läßt sich durch KWK lösen (siehe oben), wenngleich Sie meinen dies ist ein reines Kriterium der Befürworter.<br />
Der Kreislauf kann durch Kurzumtriebsplantagen (KUP) geschlossen werden, da bin ich mir sicher. Agrarbrachen haben wir zu genüge. Dazu sehe ich enorme Mengen an Verschnitt aus Garten- und Landschaftspflege zzgl. Waldresthölzer aus Durchforstung. Der regionale Stoffkreislauf kann ebenfalls geschlossen werden (Ich setze z.B. ca. 5 m³ Verschnitt per anno um, welcher sich nicht in meinem Holzkessel verwerten lässt! Könnte man natürlich den zahlreichen Oster- und Walpurgisnachtfeuerungen ohne jegliche energetische Nutzung übergeben, aber das wäre m.E. nach Verschwendung!).<br />
Die Verbrennung von kontaminierten Hölzern kann ich nur bedingt in dafür vorgesehenen Kraftwerken begrüßen. Ob das HoKaWe dafür ausgelegt ist, entzieht sich meiner Kenntnis.<br />
Aber wir können gern weiter Landschaften + Lebensräume für Tiere und Insekten jenseits unseres Horizontes durch Gasprom &amp; Co. verschandeln lassen und die GuD&#8217;s vorhalten (subventioniert durch eine weitere Umlage auf den Strompreis) oder bestehende Anlagen effizient durch regionale Biomasse betreiben. Es liegt in unseren Händen und es ist die Zukunft unserer Kinder.<br />
Und das Wind- und PV es nicht allein händeln können, da sie dem klimatischen Korsett unterliegen, ist denke ich auch den letzten klar geworden. Ich hoffe hier natürlich, wie viele meiner Kollegen, auf die Methanisierung und den &#8220;Riesenspeicher&#8221; Erdgasnetz. Wenn das in ausreichendem Maß funktioniert, können wir auch über GuD&#8217;s nachdenken und die feste Biomasse zurückfahren. Bis dahin bin aber auch ich im Rentenalter, welches ich gern stromversorgt aus regionaler, regenerativer Quelle erreichen möchte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Karl-Heinz Wenzlaff</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29948</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:38:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29948</guid>
		<description>@Ronny Ackermann: Ich habe eine Bitte. Könnten Sie die nicht allgemein verständlichen Abkürzungen in Ihrem Artikel erklären und möglichst künftig ausschreiben? Ansonsten könnte man diese auch so verstehen: BKA=Bundeskriminalamt, BR=Bayrischer Rundfunk, MP=Megapond, KUP=kurz unter Prenzlau.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny Ackermann: Ich habe eine Bitte. Könnten Sie die nicht allgemein verständlichen Abkürzungen in Ihrem Artikel erklären und möglichst künftig ausschreiben? Ansonsten könnte man diese auch so verstehen: BKA=Bundeskriminalamt, BR=Bayrischer Rundfunk, MP=Megapond, KUP=kurz unter Prenzlau.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29947</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:53:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29947</guid>
		<description>@Ronny Ammermann
Sie ziehen einen Vergleich (&quot;CO2-Schleudern&quot; versus HoKaWe) der auf diese Weise gar nicht getätigt werden kann, weil Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Noch einmal (das habe ich schon soooo oft wiederholt): Holzkraftwerke zur Energieerzeugung sind nicht per se abzulehnen, dieses überdimensionierte und frischholzfressende HoKaWe schon. Es wird zwar gefüttert mit NaWaRo, jedoch ist der natürliche Kreislauf, so wie Sie ihn betrachten, zeitlich und räumlich entkoppelt. Die Bäume, die verbrannt werden, speichern über viele Jahre Kohlendioxid, welches in Stunden der Verbrennung wieder freigesetzt wird. Wäre ja prinzipiell in Ordnung, wenn der räumliche und zeitliche Aspekt stimmen würde. So müsste, wenn wir beispielsweise mal einen Zeitraum von einem Jahr betrachten, so viel CO2 in nachgewachsener Holzmasse des Entnahmeraumes (in ha)- also das Gebiet, wo Holz für das HoKaWe geschlagen wird - gespeichert werden wie das HoKaWe innerhalb dieses Zeitraumes wieder freisetzt. Das dies der Fall ist, ist weder gewährleistet noch bewiesen.
Neben dem Klimaaspekt kommt aber noch der ökologische Aspekt: Biotopbäume, die einen wertvollen Lebensraum für viele Tierarten darstellen, dürfen nicht geschlagen werden und im HoKaWe landen (s. http://www.bar-blog.de/2008/08/06/zerstoerung-a-la-amazonien-vor-der-haustuer-holzkraftwerk-eberswalde-profitiert/).
Wer will das jetzt überprüfen (Frau Krakau)?
Außerdem ist es so, dass zu einem Teil auch kontaminierte Hölzer im HoKaWe verbrannt werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny Ammermann<br />
Sie ziehen einen Vergleich (&#8220;CO2-Schleudern&#8221; versus HoKaWe) der auf diese Weise gar nicht getätigt werden kann, weil Äpfel mit Birnen verglichen werden.<br />
Noch einmal (das habe ich schon soooo oft wiederholt): Holzkraftwerke zur Energieerzeugung sind nicht per se abzulehnen, dieses überdimensionierte und frischholzfressende HoKaWe schon. Es wird zwar gefüttert mit NaWaRo, jedoch ist der natürliche Kreislauf, so wie Sie ihn betrachten, zeitlich und räumlich entkoppelt. Die Bäume, die verbrannt werden, speichern über viele Jahre Kohlendioxid, welches in Stunden der Verbrennung wieder freigesetzt wird. Wäre ja prinzipiell in Ordnung, wenn der räumliche und zeitliche Aspekt stimmen würde. So müsste, wenn wir beispielsweise mal einen Zeitraum von einem Jahr betrachten, so viel CO2 in nachgewachsener Holzmasse des Entnahmeraumes (in ha)- also das Gebiet, wo Holz für das HoKaWe geschlagen wird &#8211; gespeichert werden wie das HoKaWe innerhalb dieses Zeitraumes wieder freisetzt. Das dies der Fall ist, ist weder gewährleistet noch bewiesen.<br />
Neben dem Klimaaspekt kommt aber noch der ökologische Aspekt: Biotopbäume, die einen wertvollen Lebensraum für viele Tierarten darstellen, dürfen nicht geschlagen werden und im HoKaWe landen (s. <a href="http://www.bar-blog.de/2008/08/06/zerstoerung-a-la-amazonien-vor-der-haustuer-holzkraftwerk-eberswalde-profitiert/" rel="nofollow">http://www.bar-blog.de/2008/08/06/zerstoerung-a-la-amazonien-vor-der-haustuer-holzkraftwerk-eberswalde-profitiert/</a>).<br />
Wer will das jetzt überprüfen (Frau Krakau)?<br />
Außerdem ist es so, dass zu einem Teil auch kontaminierte Hölzer im HoKaWe verbrannt werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Ursula Weisgerber</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29946</link>
		<dc:creator>Ursula Weisgerber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zum o.g. Thema nachhaltiger Energiepolitik und Gesamtökobilanz verweise ich auf den Redebeitrag des Kreistagsabgeordneten Jochen Bona auf der Sondersitzung des Kreistages zum HoKaWe speziell in den Punkten 1 bis 3 und Fußnote 2.



Kreistag Barnim
Fraktion Grüne/ BdE
Jochen Bona


Erklärung / Redebeitrag zum Sonderkreistag HOKAWE am 18.04.2012

zum TOP Kauf-und Übertragungsvertrag zum Erwerb des Holzkraftwerkes 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die heutige Entscheidung ist auch eine Gewissensentscheidung und das öffentliche Interes-se ist sehr groß. Umso bedauerlicher und bedenklicher ist die Ablehnung unseres Antrages zur zusätzlichen Aufnahme eines Tagesordnungspunktes Einwohnerfragestunde durch die Mehrheit der großen Fraktionen von CDU, SPD und LINKE. 
Ich hoffe, dass wir in der heutigen Sondersitzung des Kreistages auch Sonderbestimmungen zur Redezeit der Fraktionen tolerieren. Denn auch in unserer Fraktion hat ein differenzierter und schwieriger Abwägungsprozess in dieser energiepolitischen Weichenstellung stattge-funden – eine Abwägung zwischen ökologischen und betriebswirtschaftlichen Kriterien sowie der in der Vergangenheit geschaffenen Tatsache.
Als Entscheidungsgrundlage dienen heute den Kreistagsabgeordneten leider nur zahlreiche technische und betriebswirtschaftliche Berechnungen im Auftrage des Landkreises und kon-troverse Stellungnahmen aus der HNEE.
Bereits bei der Entscheidung im Septemberkreistag 2011 hatte ich 2 wesentliche Nachhaltig-keitszielstellungen eingefordert (s. Redebeitrag und Anfragen an das Kreistagsbüro als Anlage 1 unten):
Ich erinnere:
a)	Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit von Windenergie gegenüber Holzverbrennung bei der Stromerzeugung
b)	Verfügbarkeit und Preisentwicklung von Biomasse/ Holz, wenn konkurrierende Betreiber den Anteil an Erneuerbaren Energien erhöhen – u.a. Privathaushalte und die Großkraftwerke in Berlin 
Im weiteren Verfahren wurde nur ungenügend auf diese beiden Nachhaltigkeitsaspekte ein-gegangen – weder in der Arbeitsgruppe noch in den sogenannten Gutachten. 
Nur die Gruppe von 4 Professoren um Prof. Ibisch hat substantielle Kritik außerhalb der Kreistagsabgeordneten geübt. Dafür möchte ich mich bedanken.
Deshalb musste ich meine Entscheidung nach der Auswertung folgender unterschiedlicher Strategien treffen:
Kritische Auseinandersetzung mit den gegenwärtig vorhandenen separaten Energiestrate-gien der Landesregierungen in Berlin und Brandenburg
a)	Energiekonzept 2020 – Energie für Berlin Senatsbeschluss vom April 2011 ) 
b)	Energiestrategie 2030 der Landesregierung Brandenburg vom Februar 2012.
Kritische Auseinandersetzung mit den HOKAWE Kennziffern im Auftrage des Erwerbers Landkreis.
U.a. kann Berlin seinen Anteil erneuerbarer Energien nur von 2 auf 17 % verbessern, wenn 3 Großkraftwerke auf Biomasse mit einem Biomasse und Holzbedarf von 1,3 Mio. t umgerüstet werden. Das ist der 10-fache Bedarf des HOKAWE.
Bis 2020 will der Konzern Vattenfall sogar 5 Mio. t Holz in seinen europäischen Kraftwerken einsetzen.
Und jetzt sollten die Landtagsabgeordneten zuhören:
Es ist übrigens für alle Brandenburger und Berliner nicht zielführend, wenn jedes Land für sich in seinen Grenzen energiepolitisch so weiter wurschtelt.
Deshalb ist zu begrüßen, dass die beiden Landtagsfraktionen von Bündnis90/Die Grünen eine nachhaltige Gesamtstrategie für die Gesamtregion von August 2011 bis März 2012 entwickelt haben.
In der „Szenarioberechnung einer Strom-und Wärmeversorgung der Region Brandenburg-Berlin auf Basis Erneuerbarer Energien“ ist der Nachweis erbracht:
Für die Gesamtregion Brandenburg-Berlin ist die Strom- und Wärmeversorgung auf der Ba-sis erneuerbarer Energien bis 2020 zu 80 % und bis 2030 zu 100 % möglich – mit Wind-energie und Photovoltaik und entsprechenden Speicherkapazitäten, bei konstanter Bio-masse. 

Auch für den konkreten Fall Barnim und Eberswalde/HOKAWE gilt:

1.	Die erforderliche Strommenge kann mit ca. 40 Windrädern mit erheblich günstiger Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kosten produziert werden. )
Wir haben mehr als 600 Windkrafträder in der Region Uckermark Barnim. Da wir die  Windeignungsfläche von 1,5 % auf 2,4 % erhöhen können es sogar über 900 bis 1.000 Windräder werden.

2.	Zukünftig gewinnt Holz für die Wärmeversorgung größere Bedeutung 
–	in den Privathaushalten durch Pelletheizung
–	durch effizientere Nutzung in dezentralen BHKW
–	durch die Zufeuerung in den vorhandenen und geplanten Berliner Kraftwerken 

3.	Die immer knapper werdende Ressource Holz führt zu unkalkulierbaren Preisentwick-lungen für Holz, so dass politische Beschlüsse, Verträge und Absprachen hinfällig 
werden. 
Die entscheidende Begründung für oder gegen den Erwerb des HOKAWE sollte die Nach-haltigkeit und Gesamtökobilanz der Holzverbrennung bei der Stromerzeugung sein und die zukünftige Verfügbarkeit von Holz in der Region Berlin-Brandenburg.
Aus den o.g. Gründen muss ich den Antrag zum Erwerb des HOKAWE ablehnen.

Zum Schluss noch ein Widerspruch zu den Ausführungen der SPD-Fraktionsvorsitzenden Frau Bierwirth. Den verlesenen Auszügen des Umweltbundesamtes kann ich Ausführungen des BUND zur mangelnden Energieeffizienz von Großkraftwerken entgegen halten, die nur bei 40 % liegen.

-------
1)     Ggf. meine berufliche Beteiligung am IÖW und BEA-Gutachten Berlin im Jahre 2011 einfügen
2)	Energieertrag von Windkraft und Biomasse: 1,0 Mio. KWh pro ha gegenüber 0,01 KWh – 0,04 KWh bei Biomasse = 25 bis 100 höhere Energieertrag pro Fläche</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum o.g. Thema nachhaltiger Energiepolitik und Gesamtökobilanz verweise ich auf den Redebeitrag des Kreistagsabgeordneten Jochen Bona auf der Sondersitzung des Kreistages zum HoKaWe speziell in den Punkten 1 bis 3 und Fußnote 2.</p>
<p>Kreistag Barnim<br />
Fraktion Grüne/ BdE<br />
Jochen Bona</p>
<p>Erklärung / Redebeitrag zum Sonderkreistag HOKAWE am 18.04.2012</p>
<p>zum TOP Kauf-und Übertragungsvertrag zum Erwerb des Holzkraftwerkes </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
die heutige Entscheidung ist auch eine Gewissensentscheidung und das öffentliche Interes-se ist sehr groß. Umso bedauerlicher und bedenklicher ist die Ablehnung unseres Antrages zur zusätzlichen Aufnahme eines Tagesordnungspunktes Einwohnerfragestunde durch die Mehrheit der großen Fraktionen von CDU, SPD und LINKE.<br />
Ich hoffe, dass wir in der heutigen Sondersitzung des Kreistages auch Sonderbestimmungen zur Redezeit der Fraktionen tolerieren. Denn auch in unserer Fraktion hat ein differenzierter und schwieriger Abwägungsprozess in dieser energiepolitischen Weichenstellung stattge-funden – eine Abwägung zwischen ökologischen und betriebswirtschaftlichen Kriterien sowie der in der Vergangenheit geschaffenen Tatsache.<br />
Als Entscheidungsgrundlage dienen heute den Kreistagsabgeordneten leider nur zahlreiche technische und betriebswirtschaftliche Berechnungen im Auftrage des Landkreises und kon-troverse Stellungnahmen aus der HNEE.<br />
Bereits bei der Entscheidung im Septemberkreistag 2011 hatte ich 2 wesentliche Nachhaltig-keitszielstellungen eingefordert (s. Redebeitrag und Anfragen an das Kreistagsbüro als Anlage 1 unten):<br />
Ich erinnere:<br />
a)	Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit von Windenergie gegenüber Holzverbrennung bei der Stromerzeugung<br />
b)	Verfügbarkeit und Preisentwicklung von Biomasse/ Holz, wenn konkurrierende Betreiber den Anteil an Erneuerbaren Energien erhöhen – u.a. Privathaushalte und die Großkraftwerke in Berlin<br />
Im weiteren Verfahren wurde nur ungenügend auf diese beiden Nachhaltigkeitsaspekte ein-gegangen – weder in der Arbeitsgruppe noch in den sogenannten Gutachten.<br />
Nur die Gruppe von 4 Professoren um Prof. Ibisch hat substantielle Kritik außerhalb der Kreistagsabgeordneten geübt. Dafür möchte ich mich bedanken.<br />
Deshalb musste ich meine Entscheidung nach der Auswertung folgender unterschiedlicher Strategien treffen:<br />
Kritische Auseinandersetzung mit den gegenwärtig vorhandenen separaten Energiestrate-gien der Landesregierungen in Berlin und Brandenburg<br />
a)	Energiekonzept 2020 – Energie für Berlin Senatsbeschluss vom April 2011 )<br />
b)	Energiestrategie 2030 der Landesregierung Brandenburg vom Februar 2012.<br />
Kritische Auseinandersetzung mit den HOKAWE Kennziffern im Auftrage des Erwerbers Landkreis.<br />
U.a. kann Berlin seinen Anteil erneuerbarer Energien nur von 2 auf 17 % verbessern, wenn 3 Großkraftwerke auf Biomasse mit einem Biomasse und Holzbedarf von 1,3 Mio. t umgerüstet werden. Das ist der 10-fache Bedarf des HOKAWE.<br />
Bis 2020 will der Konzern Vattenfall sogar 5 Mio. t Holz in seinen europäischen Kraftwerken einsetzen.<br />
Und jetzt sollten die Landtagsabgeordneten zuhören:<br />
Es ist übrigens für alle Brandenburger und Berliner nicht zielführend, wenn jedes Land für sich in seinen Grenzen energiepolitisch so weiter wurschtelt.<br />
Deshalb ist zu begrüßen, dass die beiden Landtagsfraktionen von Bündnis90/Die Grünen eine nachhaltige Gesamtstrategie für die Gesamtregion von August 2011 bis März 2012 entwickelt haben.<br />
In der „Szenarioberechnung einer Strom-und Wärmeversorgung der Region Brandenburg-Berlin auf Basis Erneuerbarer Energien“ ist der Nachweis erbracht:<br />
Für die Gesamtregion Brandenburg-Berlin ist die Strom- und Wärmeversorgung auf der Ba-sis erneuerbarer Energien bis 2020 zu 80 % und bis 2030 zu 100 % möglich – mit Wind-energie und Photovoltaik und entsprechenden Speicherkapazitäten, bei konstanter Bio-masse. </p>
<p>Auch für den konkreten Fall Barnim und Eberswalde/HOKAWE gilt:</p>
<p>1.	Die erforderliche Strommenge kann mit ca. 40 Windrädern mit erheblich günstiger Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kosten produziert werden. )<br />
Wir haben mehr als 600 Windkrafträder in der Region Uckermark Barnim. Da wir die  Windeignungsfläche von 1,5 % auf 2,4 % erhöhen können es sogar über 900 bis 1.000 Windräder werden.</p>
<p>2.	Zukünftig gewinnt Holz für die Wärmeversorgung größere Bedeutung<br />
–	in den Privathaushalten durch Pelletheizung<br />
–	durch effizientere Nutzung in dezentralen BHKW<br />
–	durch die Zufeuerung in den vorhandenen und geplanten Berliner Kraftwerken </p>
<p>3.	Die immer knapper werdende Ressource Holz führt zu unkalkulierbaren Preisentwick-lungen für Holz, so dass politische Beschlüsse, Verträge und Absprachen hinfällig<br />
werden.<br />
Die entscheidende Begründung für oder gegen den Erwerb des HOKAWE sollte die Nach-haltigkeit und Gesamtökobilanz der Holzverbrennung bei der Stromerzeugung sein und die zukünftige Verfügbarkeit von Holz in der Region Berlin-Brandenburg.<br />
Aus den o.g. Gründen muss ich den Antrag zum Erwerb des HOKAWE ablehnen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Widerspruch zu den Ausführungen der SPD-Fraktionsvorsitzenden Frau Bierwirth. Den verlesenen Auszügen des Umweltbundesamtes kann ich Ausführungen des BUND zur mangelnden Energieeffizienz von Großkraftwerken entgegen halten, die nur bei 40 % liegen.</p>
<p>&#8212;&#8212;-<br />
1)     Ggf. meine berufliche Beteiligung am IÖW und BEA-Gutachten Berlin im Jahre 2011 einfügen<br />
2)	Energieertrag von Windkraft und Biomasse: 1,0 Mio. KWh pro ha gegenüber 0,01 KWh – 0,04 KWh bei Biomasse = 25 bis 100 höhere Energieertrag pro Fläche</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Ronny Ammermann</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29945</link>
		<dc:creator>Ronny Ammermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:06:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29945</guid>
		<description>Nach der gestrigen Energierunde im BKA ist es amtlich, was in Fachkreisen schon lange bekannt war, wird nun höchstoffiziell diskutiert. Die BR setzt auf Gas und Dampfkraftwerke (GuD) als eiserne Reserve und belohnt Investoren mit einer Stillstandsprämie für die Vorhaltung des neu zu errichtenden Kraftwerkspark (wird nun diskutiert!). Unterstützung kommt da ausgerechnet aus BW von einem grünen MP. Mich unterstützt dies nur weiterhin für regenerative und erneuerbare zu kämpfen, arbeiten und vor allem zu schulen. Mir ist ein HoKaWe, gefüttert mit NaWaRo aus natürlichem Kreislauf (Hölzer aus KUP und Durchforstung) und CO2-neutraler Verbrennung dann nach wie vor lieber, als die geplanten CO2 Schleudern (ca.2 kg je verbranntem m³), welche mühevoll im Erdreich gespeichertes CO2 wieder frei setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gestrigen Energierunde im BKA ist es amtlich, was in Fachkreisen schon lange bekannt war, wird nun höchstoffiziell diskutiert. Die BR setzt auf Gas und Dampfkraftwerke (GuD) als eiserne Reserve und belohnt Investoren mit einer Stillstandsprämie für die Vorhaltung des neu zu errichtenden Kraftwerkspark (wird nun diskutiert!). Unterstützung kommt da ausgerechnet aus BW von einem grünen MP. Mich unterstützt dies nur weiterhin für regenerative und erneuerbare zu kämpfen, arbeiten und vor allem zu schulen. Mir ist ein HoKaWe, gefüttert mit NaWaRo aus natürlichem Kreislauf (Hölzer aus KUP und Durchforstung) und CO2-neutraler Verbrennung dann nach wie vor lieber, als die geplanten CO2 Schleudern (ca.2 kg je verbranntem m³), welche mühevoll im Erdreich gespeichertes CO2 wieder frei setzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aktuelle Fotoausstellung &#8220;Impressionen zur Region Finowkanal&#8221; zeigt eine geschönte Realität von Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/13/aktuelle-fotoausstellung-impressionen-zur-region-finowkanal-zeigt-eine-geschoente-realitaet/#comment-29944</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:19:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19095#comment-29944</guid>
		<description>Hallo Herr Kerstan,
damit ich die Art bestimmen / bestimmen lassen kann, können mir die Bilder ja mal zusenden. Meine Email-Adresse lautet: drandreassteiner@googlemail.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kerstan,<br />
damit ich die Art bestimmen / bestimmen lassen kann, können mir die Bilder ja mal zusenden. Meine Email-Adresse lautet: <a href="mailto:drandreassteiner@googlemail.com">drandreassteiner@googlemail.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aktuelle Fotoausstellung &#8220;Impressionen zur Region Finowkanal&#8221; zeigt eine geschönte Realität von Hubertus Kerstan</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/13/aktuelle-fotoausstellung-impressionen-zur-region-finowkanal-zeigt-eine-geschoente-realitaet/#comment-29943</link>
		<dc:creator>Hubertus Kerstan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19095#comment-29943</guid>
		<description>Etwas Hübsches über unseren lieben Finowkanal. Mit dem Fahrrad unterwegs auf dem reizvollen Treidelweg überraschte uns am 1. Mai eine Wasserschildkröte beim Sonnenbaden. Wir haben recht gute Fotos und vermuten, daß es sich um ein ausgesetztes Exemplar handelt. Wer hilft uns bei der Bestimmung der Art?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas Hübsches über unseren lieben Finowkanal. Mit dem Fahrrad unterwegs auf dem reizvollen Treidelweg überraschte uns am 1. Mai eine Wasserschildkröte beim Sonnenbaden. Wir haben recht gute Fotos und vermuten, daß es sich um ein ausgesetztes Exemplar handelt. Wer hilft uns bei der Bestimmung der Art?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Karl-Heinz Wenzlaff</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29941</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29941</guid>
		<description>Vielen Dank für die Bestätigung, Frau Mächtig! Das ist Ansporn und Lob zugleich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Bestätigung, Frau Mächtig! Das ist Ansporn und Lob zugleich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Margitta Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29938</link>
		<dc:creator>Margitta Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 22:20:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29938</guid>
		<description>Herr Berg, ich weiß zwar nicht, was ich mit dem Streit und der Meinungsbildungs der GRÜNEN zu tun habe... und das möchte ich auch gar nicht, aber in einem hat Herr Wenzlaff recht, dieser Blog gehört zur (Pflicht-) Lektüre zahlreicher Verwaltungsverantwortlicher und -mitarbeiter sowie zahlreicher politisch Aktiver.
Und das ist auch gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Berg, ich weiß zwar nicht, was ich mit dem Streit und der Meinungsbildungs der GRÜNEN zu tun habe&#8230; und das möchte ich auch gar nicht, aber in einem hat Herr Wenzlaff recht, dieser Blog gehört zur (Pflicht-) Lektüre zahlreicher Verwaltungsverantwortlicher und -mitarbeiter sowie zahlreicher politisch Aktiver.<br />
Und das ist auch gut so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Karl-Heinz Wenzlaff</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29937</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:11:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29937</guid>
		<description>@Thomas Berg: Nur ganz kurz: Sie verkennen völlig den Einfluss von Blogs (Social Media) auf die heutige politische Meinungsbildung. Gehen Sie getrost davon aus, dass auf jeden Kommentator hier rund 100 stille Leser kommen. Fragen Sie einfach mal in Ihrem persönlichen Umfeld oder direkt bei den Kreistags-Mitgliedern, wer alles das Barnim-Blog liest. Sie werden vermutlich erstaunt sein. Auch im Paul-Wunderlich-Haus und in den Redaktionen der Märkischen Oderzeitung haben wir zahlreiche Stammleser. Und natürlich in den Reihen der Grünen in Brandenburg und im Barnim, weil wir hier seit langem über grüne Regionalpolitik diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Berg: Nur ganz kurz: Sie verkennen völlig den Einfluss von Blogs (Social Media) auf die heutige politische Meinungsbildung. Gehen Sie getrost davon aus, dass auf jeden Kommentator hier rund 100 stille Leser kommen. Fragen Sie einfach mal in Ihrem persönlichen Umfeld oder direkt bei den Kreistags-Mitgliedern, wer alles das Barnim-Blog liest. Sie werden vermutlich erstaunt sein. Auch im Paul-Wunderlich-Haus und in den Redaktionen der Märkischen Oderzeitung haben wir zahlreiche Stammleser. Und natürlich in den Reihen der Grünen in Brandenburg und im Barnim, weil wir hier seit langem über grüne Regionalpolitik diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29936</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:55:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29936</guid>
		<description>Zitat Ursula Weisgerber: &quot;Ich finde die Äußerungen von Andreas Steiner übrigens nicht persönlich beleidigend, sondern sie kritisieren die Entscheidungen und die Umstände.&quot;
Danke für die Unterstützung, Ursula!

Ich habe Herrn Dyhr und Herrn Berg angeboten und schließlich aufgefordert, mich in diesem Blog zu zitieren, wie und auf welche Weise ich im grünen Mailforum solche beleidigende Aussagen getätigt haben soll. 
Den Beweis sind mir beide Herren bislang aber schuldig geblieben.

Durch meinen Ausschluss aus dem grünen Mailforum haben sie es sicher erreicht, dass ein fragender Kritiker dort nicht mehr kritisch hinterfragt. Mehr aber auch nicht, weil es genügend andere Möglichkeiten gibt zu publizieren.
Außerdem sind im Forum noch andere kritische Geister und gleichzeitig, lieber Herr Berg, Grünen-Mitglieder (!!!) wie Wolfgang Stabenow, Hans-Joachim Pohle, Ursula Weisgerber und Jochen Bona. Man wird es sicherlich nicht wagen, alle diese Personen auszuschließen. Mein Ausschluss war wohl eher als Warnschuss gedacht, endlich mit den Diskussionen zum HoKaWe-Kauf im Forum aufzuhören. Keine Ahnung, ob sich alle an diese verordnete Parteidisziplin halten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Ursula Weisgerber: &#8220;Ich finde die Äußerungen von Andreas Steiner übrigens nicht persönlich beleidigend, sondern sie kritisieren die Entscheidungen und die Umstände.&#8221;<br />
Danke für die Unterstützung, Ursula!</p>
<p>Ich habe Herrn Dyhr und Herrn Berg angeboten und schließlich aufgefordert, mich in diesem Blog zu zitieren, wie und auf welche Weise ich im grünen Mailforum solche beleidigende Aussagen getätigt haben soll.<br />
Den Beweis sind mir beide Herren bislang aber schuldig geblieben.</p>
<p>Durch meinen Ausschluss aus dem grünen Mailforum haben sie es sicher erreicht, dass ein fragender Kritiker dort nicht mehr kritisch hinterfragt. Mehr aber auch nicht, weil es genügend andere Möglichkeiten gibt zu publizieren.<br />
Außerdem sind im Forum noch andere kritische Geister und gleichzeitig, lieber Herr Berg, Grünen-Mitglieder (!!!) wie Wolfgang Stabenow, Hans-Joachim Pohle, Ursula Weisgerber und Jochen Bona. Man wird es sicherlich nicht wagen, alle diese Personen auszuschließen. Mein Ausschluss war wohl eher als Warnschuss gedacht, endlich mit den Diskussionen zum HoKaWe-Kauf im Forum aufzuhören. Keine Ahnung, ob sich alle an diese verordnete Parteidisziplin halten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Hartmut Ginnow-Merkert</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29935</link>
		<dc:creator>Hartmut Ginnow-Merkert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:23:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29935</guid>
		<description>Ich baue darauf, dass – wie Frau Weisgerber es auch andeutet – dass nun intern eine Art &quot;Nabelschau&quot; stattfinden wird, an deren Ende Entscheidungen fallen werden, die darüber bestimmen, ob die Grünen künftig noch in der Regionalpolitik etwas zu sagen haben oder nicht.
Gern würde ich dann als Ergebnis der internen Diskussion Näheres über die neuen Programme und Gesichter wissen, die künftig Grün wieder Grün machen.
Für den Besuch von öffentlichen Mitgliederversammlungen fehlt mir die Zeit und fehlen mir vor allem die Nerven.
Warum hier vor allem über die Grünen diskutiert wird? Weil man von den anderen Parteien schon gar nichts mehr erwartet. Schon gar nichts Grünes…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich baue darauf, dass – wie Frau Weisgerber es auch andeutet – dass nun intern eine Art &#8220;Nabelschau&#8221; stattfinden wird, an deren Ende Entscheidungen fallen werden, die darüber bestimmen, ob die Grünen künftig noch in der Regionalpolitik etwas zu sagen haben oder nicht.<br />
Gern würde ich dann als Ergebnis der internen Diskussion Näheres über die neuen Programme und Gesichter wissen, die künftig Grün wieder Grün machen.<br />
Für den Besuch von öffentlichen Mitgliederversammlungen fehlt mir die Zeit und fehlen mir vor allem die Nerven.<br />
Warum hier vor allem über die Grünen diskutiert wird? Weil man von den anderen Parteien schon gar nichts mehr erwartet. Schon gar nichts Grünes…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Valentin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29934</link>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:08:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29934</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Berg,
falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Die Diskussion läuft hier deshalb so emotional. weil genau Ihr Punkt 1 im Falle der HOKAWE-Entscheidung der beiden grünen Kreistagsmitglieder bezweifelt wird. Außerdem geht es hier wohl darum, wie der grüne KV mit internen oder externen Kritikern umgeht. Nämlich in übler Weise. Dazu ist weder vom KV, noch von Ihnen oder dem Schönower Gesinnungspolizisten auch nur ansatzweise etwas Vernünftiges zu hören. Sie wollen die Diskussion intern führen. Das ist Ihr gutes Recht. Unser gutes Recht ist es allerdings auch, uns über Ihre Statistik zu amüsieren. Auch diese dient wieder nur dazu, von der eigentlichen Diskussion hier im Blog abzulenken, politische Gegner zu diffamieren und damit mundtot zu machen.

@Frau Weisgerber: Wollten die Grünen früher nicht mal etwas anders machen, damals, seinerzeit, zu meiner Zeit. Warum vergleicht man sich jetzt mit der CDU? 

@alle: Was hat uns die Diskussion bisher gebracht? Nicht viel.  Außer vielleicht die eher unfreiwillige Erkenntnis unseres permanent anwesenden Klassenclowns, der hier eine gute Chance witterte, Herrn Steiner &quot;eine rein zu würgen&quot; und dann quasi nebenbei eine Definition für die HOKAWE-Fans kreierte, die nicht nur mich überzeugte. Danke, Herr Peukert. Ansonsten ist der Erkenntnisgewinn für den kritischen Nicht-Grünen marginal. Und allen anderen gilt sowieso meine Empfehlung, sich wieder hin zu legen. Seit glücklich mit diesem KV (Bonzen darf ich ja nicht mehr sagen :- O )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Berg,<br />
falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Die Diskussion läuft hier deshalb so emotional. weil genau Ihr Punkt 1 im Falle der HOKAWE-Entscheidung der beiden grünen Kreistagsmitglieder bezweifelt wird. Außerdem geht es hier wohl darum, wie der grüne KV mit internen oder externen Kritikern umgeht. Nämlich in übler Weise. Dazu ist weder vom KV, noch von Ihnen oder dem Schönower Gesinnungspolizisten auch nur ansatzweise etwas Vernünftiges zu hören. Sie wollen die Diskussion intern führen. Das ist Ihr gutes Recht. Unser gutes Recht ist es allerdings auch, uns über Ihre Statistik zu amüsieren. Auch diese dient wieder nur dazu, von der eigentlichen Diskussion hier im Blog abzulenken, politische Gegner zu diffamieren und damit mundtot zu machen.</p>
<p>@Frau Weisgerber: Wollten die Grünen früher nicht mal etwas anders machen, damals, seinerzeit, zu meiner Zeit. Warum vergleicht man sich jetzt mit der CDU? </p>
<p>@alle: Was hat uns die Diskussion bisher gebracht? Nicht viel.  Außer vielleicht die eher unfreiwillige Erkenntnis unseres permanent anwesenden Klassenclowns, der hier eine gute Chance witterte, Herrn Steiner &#8220;eine rein zu würgen&#8221; und dann quasi nebenbei eine Definition für die HOKAWE-Fans kreierte, die nicht nur mich überzeugte. Danke, Herr Peukert. Ansonsten ist der Erkenntnisgewinn für den kritischen Nicht-Grünen marginal. Und allen anderen gilt sowieso meine Empfehlung, sich wieder hin zu legen. Seit glücklich mit diesem KV (Bonzen darf ich ja nicht mehr sagen :- O )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Ursula Weisgerber</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29932</link>
		<dc:creator>Ursula Weisgerber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:39:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29932</guid>
		<description>Liebe Diskussionsrunde,

als Grüne Fraktion in Panketal haben wir die Beiträge zum HoKaWe (Grüne Mailingliste, Barnimblog und teilweise Vallisblog zur &quot;Bergpredigt&quot;) verfolgt und uns bisher nur innerparteilich eingemischt. HoKaWe ist doch nicht nur ein energiepolitisches und ökologisches Thema, sondern hier kann man sehen, wie unterschiedlich die Meinungsbildung in a l l e n Barnimer Parteien verlaufen ist. Wie kommt es, dass die LINKE geschlossen gegen kommunale Beteiligung ist und die CDU als Partei der Privatwirtschaft geschlossen dafür? 
In diesen Blog allein über die Grünen herzuziehen, ist sicher nicht die Lösung, aber hilft vielleicht bei der Meinungsbildung. Die von uns in der Grünen Mailingliste geforderten &quot;Konsequenzen&quot; und &quot;kein Weiter so&quot; werden hoffentlich in einer Sondersitzung thematisiert.
Ich finde die Äußerungen von Andreas Steiner übrigens nicht persönlich beleidigend, sondern sie kritisieren die Entscheidungen und die Umstände. Da alle Versammlungen der Grünen öffentlich sind, ist sicher auch die Teilnahme der Kritiker möglich. 

Danke Herr Ginnow-Merkert für die klaren und deeskalierenden Worte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Diskussionsrunde,</p>
<p>als Grüne Fraktion in Panketal haben wir die Beiträge zum HoKaWe (Grüne Mailingliste, Barnimblog und teilweise Vallisblog zur &#8220;Bergpredigt&#8221;) verfolgt und uns bisher nur innerparteilich eingemischt. HoKaWe ist doch nicht nur ein energiepolitisches und ökologisches Thema, sondern hier kann man sehen, wie unterschiedlich die Meinungsbildung in a l l e n Barnimer Parteien verlaufen ist. Wie kommt es, dass die LINKE geschlossen gegen kommunale Beteiligung ist und die CDU als Partei der Privatwirtschaft geschlossen dafür?<br />
In diesen Blog allein über die Grünen herzuziehen, ist sicher nicht die Lösung, aber hilft vielleicht bei der Meinungsbildung. Die von uns in der Grünen Mailingliste geforderten &#8220;Konsequenzen&#8221; und &#8220;kein Weiter so&#8221; werden hoffentlich in einer Sondersitzung thematisiert.<br />
Ich finde die Äußerungen von Andreas Steiner übrigens nicht persönlich beleidigend, sondern sie kritisieren die Entscheidungen und die Umstände. Da alle Versammlungen der Grünen öffentlich sind, ist sicher auch die Teilnahme der Kritiker möglich. </p>
<p>Danke Herr Ginnow-Merkert für die klaren und deeskalierenden Worte!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Thomas Berg</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29931</link>
		<dc:creator>Thomas Berg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29931</guid>
		<description>Guten Abend,

zwei Anmerkungen:

1. Ich hoffe, daß Grüne Abgeordnete sich weiterhin bei ihren Entscheidungen von ihren eigenen Erkenntnissen und  dem Gewissen leiten lassen und nicht von Marktstudien. Demografie und Demoskopie haben nur bedingt miteinander zu tun.
2. Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß die 64 hier nachzulesenden Mails eine solche Marktstudie ja auch kaum ersetzen können. 45 der Beiträge hier sind von nur 5 Diskusionsteilnehmern (18 davon von einem einzigen). Diese sind zwar Teil der öffentlichen Meinung aber eben sicher kein repräsentativer (wie auch das Abstimmungsergebnis im Kreistag zeigt). Und sie geben schon gar nicht wieder, was die grüne Basis denkt, zumal dann nicht, wenn sie nicht einmal Teil derselben sind wie z.B. Dr. Steiner oder Frau Mächtig.

Alles Gute
Thomas Berg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>zwei Anmerkungen:</p>
<p>1. Ich hoffe, daß Grüne Abgeordnete sich weiterhin bei ihren Entscheidungen von ihren eigenen Erkenntnissen und  dem Gewissen leiten lassen und nicht von Marktstudien. Demografie und Demoskopie haben nur bedingt miteinander zu tun.<br />
2. Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß die 64 hier nachzulesenden Mails eine solche Marktstudie ja auch kaum ersetzen können. 45 der Beiträge hier sind von nur 5 Diskusionsteilnehmern (18 davon von einem einzigen). Diese sind zwar Teil der öffentlichen Meinung aber eben sicher kein repräsentativer (wie auch das Abstimmungsergebnis im Kreistag zeigt). Und sie geben schon gar nicht wieder, was die grüne Basis denkt, zumal dann nicht, wenn sie nicht einmal Teil derselben sind wie z.B. Dr. Steiner oder Frau Mächtig.</p>
<p>Alles Gute<br />
Thomas Berg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zum HoKaWe-Kauf auf der 19. Sondersitzung des Kreistages Barnim von Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2012/04/18/ergebnisse-der-namentlichen-abstimmung-zum-hokawe-kauf-auf-der-19-sondersitzung-des-kreistages-barnim/#comment-29930</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:58:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=19125#comment-29930</guid>
		<description>@Hartmut Ginnow-Merkert 
Ja, leider ist die Diskussion hier ins Unschöne abgeglitten.

Doch durch die vielen Veröffentlichungen der Kritiker des HoKaWe wird die Diskussion in die Mitgliederversammlungen der Grünen getragen werden. Die Mitglieder werden zurecht ihr Recht auf Mitbestimmung bei entscheidenden Positionen und wichtigen Entscheidungen sicherlich zukünftig mehr einfordern. Zur Aufarbeitung etc. geplant ist eine öffentliche Sondersitzung zum Thema HoKaWe am 8. Mai.
Das vertrocknete Pflänzchen Basisdemokratie muss in der grünen Partei wieder aufleben und aufblühen. Dazu erfordert es aber mehr engagierte Mitglieder, es macht keinen Sinn sich im Nachhinein zu beschweren, wenn die Messen gesungen sind.
Und ohne die teils aktive Mitwirkung und fachliche Einbringung grüner Sympathisanten, die nicht (noch einmal) ein Parteibuch haben möchten, wären die regionalen Grünen nicht das, was sie sind. Mein Fingerzeig geht an Thomas Dyhr und Thomas Berg, die sich etwas abfällig über die &quot;zweitklassigen&quot; Nichtmitglieder ausließen. Nebenbei gesagt gibt es mehr Nicht-Mitglieder als man denkt. Auch Karen Oehler und Nicky Nerbe, beide Eberswalder Stadtverordnete der Grünen, sind nicht Mitglied der grünen Partei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut Ginnow-Merkert<br />
Ja, leider ist die Diskussion hier ins Unschöne abgeglitten.</p>
<p>Doch durch die vielen Veröffentlichungen der Kritiker des HoKaWe wird die Diskussion in die Mitgliederversammlungen der Grünen getragen werden. Die Mitglieder werden zurecht ihr Recht auf Mitbestimmung bei entscheidenden Positionen und wichtigen Entscheidungen sicherlich zukünftig mehr einfordern. Zur Aufarbeitung etc. geplant ist eine öffentliche Sondersitzung zum Thema HoKaWe am 8. Mai.<br />
Das vertrocknete Pflänzchen Basisdemokratie muss in der grünen Partei wieder aufleben und aufblühen. Dazu erfordert es aber mehr engagierte Mitglieder, es macht keinen Sinn sich im Nachhinein zu beschweren, wenn die Messen gesungen sind.<br />
Und ohne die teils aktive Mitwirkung und fachliche Einbringung grüner Sympathisanten, die nicht (noch einmal) ein Parteibuch haben möchten, wären die regionalen Grünen nicht das, was sie sind. Mein Fingerzeig geht an Thomas Dyhr und Thomas Berg, die sich etwas abfällig über die &#8220;zweitklassigen&#8221; Nichtmitglieder ausließen. Nebenbei gesagt gibt es mehr Nicht-Mitglieder als man denkt. Auch Karen Oehler und Nicky Nerbe, beide Eberswalder Stadtverordnete der Grünen, sind nicht Mitglied der grünen Partei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

